2. Das dritte Team?

Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem flachen Teich in einer Höhle. Ich setzte mich auf und fragte mich wie ich das überlebt habe. In der Höhlenwand war ein manngroßes Loch. Ich drehte mich um. An der anderen Seite der Wand waren drei grau Metalltüren mit einem Handscanner. Ich ließ meine Hand scannen und die ganz Rechte öffnete sich. Dahinter war eine Treppe. Vorsichtig stieg ich die Treppe hoch. Oben war noch eine Tür. Ich öffnete sie vorsichtig. Ich war in der Basis des blauen Teams gelandet, doch keiner war zu sehen. Ich ging in die Mitte des Raums. Über mir war die Glaskuppel mit dem Team Blau Symbol und um mich herum die großartigste Technologie. Auf einem Bildschirm konnte ich einen rot und einen gelb Krieger sehen, die sich auf die Basis zu bewegten. Ich sah mich nach einem Versteck um. Da bemerkte ich einen Hohlraum hinter einem der Computer. Schnell versteckte ich mich darin. Einen Moment später kamen die zwei Krieger herein. „Diese Blauen haben einfach keinen Mut.“, meinte der Rote. „Ja, wir sind einfach die Besten.“, rief der Gelbe. „Rot! Gelb! Rot! Gelb!“, riefen die beiden. Nachdem sie wieder verschwanden leuchteten hinter mir 4 grüne Lichter auf. Erschrocken stolperte ich aus dem Versteck. Im Versteck konnte ich noch immer zwei grüne Lichter sehen. Da erschien ein längliches blaues Licht. Im nächsten Moment schoss ein Laser aus dem Schatten und ich bekam einen Elektroschock, wodurch ich mein Bewusstsein verlor. Schon wieder.

Als ich aufwachte lag ich auf einem Bett in einer Zelle. Ich setzte mich auf. Hinter dem Gitter sah ich ein paar Leute, die an den Computern arbeiteten. Ich ging ans Gitter um mich besser umsehen zu könne, doch ich bekam einen Elektroschock. Schon wieder? Erschrocken wich ich zurück. Plötzlich verschwand das Bett in der Wand und ein Tisch mit Stuhl kam aus der anderen. Ich setzte mich auf den Stuhl, worauf hin ein Stift und ein Blatt aus einem Schlitz in der Wand kam und eine Nachricht aufblinkte: „Bitte ehrlich ausfüllen und dann hier wieder einwerfen.“. Ich las mir die Fragen durch. Von Name bis eigenes Ziel. Ich füllte alles aus und steckte den Zettel wieder rein. Außen an der Zelle blinkte eine blaue Lampe auf. Dann kam ein Junge und schloss die Zelle auf. „Willkommen im Team Blau. Ich bin Teo der Anführer und du?“, begrüßte Teo mich. „Ich bin Leo.“, sagte ich noch etwas unsicher. „Ich werde dich jetzt mal herum führen.“, sagte er, „Also das ist die Zentrale, die du ja schon kennst.“ Er führte mich zu der Tür durch die ich rein gekommen war, doch er ging in eine Tür daneben. Wir gingen wieder eine Treppe hinunter in einen Raum mit drei Löchern „Das hier ist der Raum der Generationen.“, erklärte Teo, „Hier treffen sich die Anführer jeden Tag um sich über die Ereignisse des Tages zu diskutieren. Doch das ist erst am Abend. Jetzt kommen wir zu deiner Ausrüstung.“ Wir gingen wieder nach oben. „Wann bist du in die Arena gekommen?“, fragte er, „Gestern?“ „Nein, heute.“, sagte ich. „Wow. Respekt. Du wirst sicher ein guter Anführer.“, staunte Teo, „Der letzte Neue ist noch nicht mal aufgetaucht und das war vor drei Tagen.“ Währenddessen kamen wir in einem anderen Raum an. Dort standen 4 Kisten. „Als erstes bekommst du eine schlagsichere Rüstung.“, sagte er und gab mir eine blaue Weste aus Metall, so wie die die Teo die ganze Zeit trug. Ich zog sie mir über. „Hier eine Nachtsichtbrille.“, sagte er und gab mir eine Brille mit grünem Glas auf dem ein Radar zusehen war. Auch diese hatte Teo oben auf dem Kopf. „und schliesslich noch ein Schild.“, sagte er und gab mir ein Standard Schild, die Waffe unseres Teams, die anfing zu leuchten. „Ach und hier noch ein Schocker.“, sagte er. Er gab mir eine pistolenartige Waffe. „Geh verantwortungsvoll um damit … und so weiter.“, meinte Teo, „Oh, es ist schon spät. Gehen wir zum Raum der Generationen.“ Wir gingen also in den Raum. „Teo?“, rief jemand aus dem anderen Raum. „Jakob, Raphael?“, fragte Teo, „Ist der Generationswechsel gut gelaufen?“ „Ja, Fabian ist da.“, antwortete Jakob. „Noel ist auch da.“, sagte Raphael, „Aber Hannes ist gegangen.“ „Leo ist zu uns gekommen.“, verkündete Teo. „Der der den letzten Generationswechsel verpasst hat?“, fragte Raphael. „Nein, er ist einer der Wenigen die pünktlich sind.“, erklärte Teo. „Respekt, Kleiner.“, lobte mich Jakob. „Aber wo ist dann der andere?“, fragte Raphael. „Wir wissen es nicht.“, gab Teo zu. „Bei uns sind wieder welche von Rot und Gelb eingebrochen, haben uns aber nicht gefunden.“, sagte Teo. „Auch bei uns war alles ruhig.“, sagten Jakob und Raphael. „Wir müssen dann mal los, ihr wisst schon Schutz und so.“, meinte Teo. Wir gingen also nach oben. Wieder oben angekommen. „Schutz hoch fahren!“, rief Teo. Und kurz darauf fuhr über die Glaskuppel ein Metallmantel und die Türen wurden auch mit Metall verschlossen. „Aufstellen!“, rief er. Alle stellten sich in eine Reihe an einer Tür an und gingen dann nach einander rein. Ich stellte mich hinten dran. Als ich durch die Tür kam, war ich in einem kleinen Raum mit einem Bett, einem Schrank und einem Tisch mit Stuhl. Ich legte mich ins Bett und ging schlafen.

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