2. Zweite Nacht!

Am nächsten Tag ging ich wieder zur Arbeit und es kam wie zuvor der Anruf: „Äh. Hallo? Hallo? Hallo. Ich sagte Ihnen doch die erste Nacht würde kein Problem sein.“ „Also etwas kompliziert war es schon.“, meinte ich. „Ach, was. Sie werden sich schon daran gewöhnen. Sie sind ein Naturtalent.“, erwiderte er. „Wenn Sie meinen…“, antwortete ich. „Ich bin inzwischen sicher, das Sie schon die Alten Modelle im Hinterzimmer gesehen haben.“, meinte er. „Ja, das habe ich.“, bestätigte ich seine Vermutung. „Die stammen noch von einem früheren Standort. Wir nutzen sie nun für Ersatzteile. Die Ursprüngliche Idee lautete sie zu reparieren. Man hat sogar angefangen sie wieder zusammenzusetzen, zusammen mit der neuen Elektronik, aber sie waren einfach so hässlich, wissen Sie? Und dieser Gestank… Äh. Also hat das Unternehmen beschlossen eine völlig neue Richtung einzuschlagen und sie super kinderfreundlich gestalten zulassen. Die alten Modelle sollten nicht mehr in der Lage sein umherzuwandern, aber wenn sie es doch tun dann sollte der Trick mit dem Freddy Kopf auch bei ihnen klappen. Von daher. Ich liebe diese alten Figuren. Haben sie jemals Foxy den Piraten gesehen? Oh, warten Sie. Moment. Ach, ja. Der Foxy. Hören Sie. Der war schon immer etwas schwierig. Ich bin mir nicht sicher ob der Trick mit dem Freddy Kopf auch bei Foxy funktioniert. Sollte er jemals während einer Nachtschicht aktiv werden und am gegenüber liegenden Ende des Hauptflurs auftauchen, strahlen Sie ihn von Zeit zu Zeit mit Ihrer Taschenlampe an. Diese älteren Modelle lassen sich durch grelles Licht verwirren. Es scheint einen Serverneustart zu verursachen, oder so was in der Art. Wo ich jetzt darüber nachdenke. Vielleicht sollten sie das in jedem dunklem Raum machen, in dem etwas unerwünschtes auf sie lauern könnte. Es könnte sie etwas auf Distanz halten. Dieser Glitsch funktioniert vielleicht sogar bei den neuen Modellen. Nur noch eine Sache. Vergessen sie niemals die Musikbox aufzuziehen! Ganz ehrlich, ich habe dieses Puppetding noch nie gemocht. Es scheint immer nachzudenken und es kann überall hingehen. Ich glaube nicht, das es sich mit dem Maskentrick narren lässt. Also vergessen sie besser nicht die Musikbox aufzuziehen, aber ich denke nicht, dass das ein Problem sein wird. Eine schöne Nacht noch. Wir sprechen morgen weiter.“ „Hoffentlich kommt Balloon Boy nicht wieder.“, murmelte ich. Ich schaute nach den Kameras. Niemand war da! „Wo sind sie hin?!“, rief ich erschrocken. Plötzlich hörte ich Schritte aus dem Flur und klappern aus den Lüftungsschächten. Ich leuchtete alles ab. Balloon Boy war im linken Schacht, Toy Bonnie im rechten und Mangle, Toy Freddy und Toy Chica waren im Gang. Ich setzte die Maske auf und hoffte, das sie einfach gehen würden. Sie kamen immer näher. Ich versuchte die Musikbox aufzuziehen während ich noch die Maske aufhatte. „Ich sag es euch. Er IST der Nachtwächter!“,rief Balloon Boy, „Ich hab es gestern doch gesehen.“ „Das ist Freddy.“, widersprach Toy Bonnie. Ich zog die Musikbox auf, aber nur ein Viertel. „Freddy, was machst du da mit dem Tablet des Nachtwächters?“, fragte Toy Chica. „Ich ähhh.“, stotterte ich. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich fing an zu zittern. „Zeig ihnen das du der Nachtwächter bist.“, drängte Balloon Boy und sprang auf den Tisch. Er griff nach der Taschenlampe. „Ich werde meine Taschenlampe nicht hergeben.“, dachte ich und hielt meine Taschenlampe fest. Balloon Boy zog an der Taschenlampe, lies dann aber plötzlich los, weshalb ich mit der Taschenlampe vom Stuhl fiel, die Maske verlor und mir den Kopf an der Wand anschlug. Mein Kopf schmerzte. Ich setzte mich auf und hielt mir den Kopf. Da bemerkte ich, das die Animatronics vor meinem Tisch standen und mich anstarrten. Ich versteckte mich unterm Tisch. „Bitte geht einfach! Lasst mich in Ruhe!“, murmelte ich. Ich hörte schwere Schritte, die auf mich zu kamen. Ich erkannte Toy Freddys Füße vor mir. Ich hoffte, das er gehen würde, doch er beugte sich unter den Tisch und sah mir in die Augen. Panisch leuchtete ich ihn mit der Taschenlampe an, doch er schlug sie mir aus der Hand, wodurch sie wegrollte. Ich saß starr vor Angst da und hoffte er würde mich in Ruhe lassen. Er packte mich an der Uniform, zog unterm Tisch hervor und hielt mich hoch. „Lass mich runter!“, jammerte ich verzweifelt. Ich versuchte mich zu befreien, doch scheiterte erbärmlich. „Ich habe euch doch gesagt, das er der Nachtwächter ist.“, lachte Balloon Boy glücklich. „Was machen wir jetzt mit ihm?“, fragte Toy Freddy. „Lass ihn uns einfach töten.“, schlug Mangle vor. Ich schüttelte panisch den Kopf. „Nein, Mangle!“, rief Toy Bonnie, „Wir könnten ihn vielleicht noch brauchen.“ „Hört auf. Ihr macht ihm Angst.“, schützte Toy Chica mich. „Macht doch was ihr wollt!“, meinte Toy Freddy und schleuderte mich gegen die Wand, in die Ecke in der auch die Taschenlampe lag. Ich kauerte mich in der Ecke zusammen, schnappte mir die Taschenlampe. Mein ganzer Körper schmerzte. „Freddy! Du tust ihm weh!“, beschwerte sich Toy Chica. „Warum kümmert dich so ein Nachtwächter?“, fragte Freddy. „Meister Puppet würde wollen das wir ihm helfen.“, argumentierte Toy Chica. „Ich werde dich nie verstehen.“, meinte Toy Freddy. „Mir ist egal was Puppet will! Ich fresse ihn trotzdem.“, lachte Mangle und hangelte sich an der Decke entlang in meine Richtung. „Bitte friss mich nicht.“; murmelte ich, obwohl ich wusste das sie es trotzdem tun würde. Plötzlich fing das Tablet an zu piepen. „Die Musikbox!“, rief ich erschrocken. Mangle packte mich an der Uniform und hielt mich direkt an sein Gesicht. „Die Musikbox?! Was ist damit?!“, fragte Mangle. Ich versuchte zu antworten, doch ich konnte nicht sprechen. „Jetzt sag endlich!“, rief Mangle panisch und schüttelte mich. Das Piepsen wurde immer lauter. „Ich… ich… muss… muss… die Musikbox aufziehen.“, stottertet ich. „Man muss die Musikbox aufziehen?!“, fragte Mangle erschrocken und lies mich fallen. „Natürlich, du Trottel.“, meinte ihr zweiter Kopf. „Klappe!“, rief sie panisch. „Ich dachte wir hätten nachts unsere Ruhe.“, meinte Toy Freddy gleichgültig. Er stand am anderen Ende des Raums an die Wand gelehnt. Das Piepen stoppte. „Was ist jetzt wieder los?!“, wollte Mangle wissen. „Puppet kommt.“, antwortete Toy Bonnie. Mangle sah sich panisch um und verschwand im Lüftungsschacht. „Ihr solltet lieber auch verschwinden, dann tötet er nur den Nachtwächter.“, meinte Mangle. „Meister Puppet würde uns nie weh tun.“, rief Toy Chica. „Hoffentlich hat Chica recht und Puppet verletzt mich nicht.“, hoffte ich. „Ja, gehen wir.“, meinte Toy Bonnie. „Wir sollen Puppet den ganzen Spaß überlassen?“, fragte Toy Freddy. „Du hast recht. Wir sollten den Nachtwächter vor Puppet beschützen.“, meinte Toy Chica. Plötzlich startete eine komische Musik. Ich schleppte mich wieder in die Ecke. „Er kommt!“, rief Mangel. Toy Chica stellte sich vor mich. Die Musik wurde immer lauter. Plötzlich stoppte sie. „Was macht ihr im Büro des Nachtwächters?“, fragte jemand, vermutlich Puppet. „Wir ruhen uns hier nur aus.“, log Toy Bonnie. „Warum hier?“, fragte Puppet. „Hier sind keine Kameras die uns beobachten.“, antwortete Balloon Boy. „Wo ist der Nachtwächter?“,fragte Puppet. „Wir haben ihn in ein Freddy Kostüm gesteckt und er ist gestorben.“, log Toy Freddy. „Ich hab euch doch gesagt ihr sollt das niemals tun!“, schimpfte Puppet. „Chill. Das war ein Scherz er kam heut nicht.“, log Toy Freddy. „Gut… Aber denkt dran Kinder. Seid um 6 Uhr auf eurem Platz.“, warnte Puppet sie. „Ja, so wie immer.“, meinte Toy Freddy gelangweilt. „Du solltest doch der Glücklichste hier sein, schließlich bist du der Wichtigste und wirst von den Kindern geliebt.“, meinte Puppet. „Glaubst du ich mach das freiwillig?“, fragte Toy Freddy. Es war still. „Du weißt das wir darüber nicht reden.“, meinte Puppet streng. „Vielleicht sollten wir das aber.“, konterte Toy Freddy. „Ihr wisst genau was passiert ist und mehr braucht ihr nicht zu wissen!“, rief Puppet und flog davon. „Dieser Schwächling.“, maulte Toy Freddy. „Sei nicht so streng mit ihr. Er ist genauso wie wir.“, meinte Chica. „Nur dass ich der einzige bin der es versteht, da ich hier der Älteste bin und ihr zu jung seid um es zu verstehen.“, erklärte Toy Freddy. „Ich könnte jetzt durch den Lüftungsschacht flüchten.“, dachte ich und schlich mich an Toy Chica vorbei in den Lüftungsschacht. Ich kroch vorsichtig hindurch. Bei dem kleinsten Geräusch würden sie mich sofort umbringen. „Ich wäre ja nicht hier, aber du wolltest ja unbedingt zu Fazbear´s Pizzeria.“, maulte Toy Freddy. „Woher sollte ich das den wissen?“, fragte Toy Bonnie. „Du hättest einfach auf Mama hören sollen! Dann wäre das nie passiert!“, rief Toy Freddy. „Könnt ihr mal aufhören euch zu streiten?“, fragte Balloon Boy genervt. „Ich glaube das wird niemals aufhören.“, meinte Toy Chica, „Was meinst du Cupcake?“ Dann bellte etwas. Plötzlich bemerkte ich etwas, das vor mir leuchtete. „Was machst du hier.“, fragte Mangle. Mangle hatte ich total vergessen. „Oh. Verdammt!“, murmelte ich. Mangle starrte mich noch kurz an und versuchte mich zu beißen. Ich schreckte zurück. Mangle kam scheppernd näher und versuchte mich weiterhin zu beißen. Wir bewegten uns also laut scheppernd durch den Lüftungsschacht ins Büro zurück. Irgendwann endete hinter mir der Schacht und ich fiel zurück in das Büro, vor die Füße von Toy Chica. Dann kam auch schon Mangle aus dem Schacht. „Wolltest du etwa flüchten?“, fragte Toy Chica enttäuscht. „Natürlich, aber uns entkommt er nicht!“, meinte Toy Freddy und schob Toy Chica bei Seite. „Wir übernehmen jetzt.“, sagte jemand. Alle drehten sich um. Im Gang standen Freddy, Bonnie, Chica und Foxy. „Niemals! Er gehört uns!“, rief Mangle. Alle gingen auf Angriff und ein Chaos entstand. Ich versteckte mich unterm Tisch. „Bitte entdeckt mich nicht.“, murmelte ich. Da bemerkte ich ein Wimmern. Der Cupcake kam an gehüpft. Er sah traurig aus. „Komm her Cupcake.“, meinte Balloon Boy, der neben mir im Schatten saß. Cupcake hüpfte zu ihm. „Wer sind die?“, fragte ich. „Das sind die ehemaligen Bonnie, Chica, Freddy und Foxy.“, antwortete Balloon Boy und streichelte Cupcake. „Ihr habt auch einen Foxy?“, fragte ich. „Ja, Mangle sollte Foxy werden, doch irgendetwas funktionierte nicht. Deshalb wurde sie nicht fertig gebaut.“, erklärte Balloon Boy. „Was wollen sie von euch… und mir.“, fragte ich. „Uns wollen sie vernichten um wieder ihren Platz einzunehmen. Und Nachtwächter sind so eine Sache. Für uns sind Nachtwächter immer die Bösen, aber wir dürfen nicht darüber reden.“, meinte Balloon Boy traurig. „was werden sie mit euch machen, wenn sie euch finden?“, fragte ich. „Sie werden uns vernichten.“, antwortete er. „Als Nachtwächter habe ich also keine Überlebenschance, wenn sie sogar Animatronics töten.“, überlegte ich. „Nimm du die Taschenlampe. Rette dich und Cupcake.“, sagte ich und gab ihm die Taschenlampe. „Was ist dann mit dir?“, fragte Balloon Boy. „Ich kann eh nicht überleben, aber ihr habt wenigstens eine Chance.“, meinte ich. „Aber..“, wollte Balloon Boy widersprechen. „Geht!“, sagte ich. Er sah noch kurz zu der Taschenlampe, dann zu mir, nahm Cupcake auf die Schulter und wünschte mir noch viel Glück bevor er weglief. „Das war es dann wohl.“, murmelte ich. „Wie recht du doch hast.“, sagte Freddy, der vor den Tisch getreten war und nun vor mir kniete. „Was wollt ihr?“, fragte ich in der Hoffung Zeit zu schinden. „Das weißt du.“, meinte Freddy und starrte mich mit seinen nun rot leuchtenden Augen an. „Freddy! Wir sollten von hier verschwinden.“, rief Bonnie. „Wir haben alles was wir wollten. Also los!“, rief Chica. „Also schnapp dir den Nachtwächter und dann weg hier!“, rief Foxy. Freddy packte mich an der Uniform und zog mich hinter ihm her. Ich sah Mangle, Toy Freddy und Toy Chica reglos am Boden liegen. Neben Toy Freddy kniete Toy Bonnie. „Freddy! Freddy! Es tut mir so leid.“, weinte Toy Bonnie. „Foxy.“, sagte Freddy genervt. Foxy ging zu Toy Bonnie und bohrt seinen Hacken in seinen Nacken. Es flogen Funken und er fiel reglos neben Toy Freddy zu Boden. Geschockt starrte ich ihn an. „Ihr Monster!“, rief ich. „Machst du dir ernsthaft Sorgen um diese Clowns?“, fragte Bonnie irritiert. „Du weißt doch wohl dass sie dich umgebracht hätten, oder?“, fragte Chica und sah mich prüfend an. „Ihr werdet mich doch auch umbringen, oder?“, fragte ich und starrte Chica feindselig an. „Er ist gut.“, bemerkte Chica beeindruckt. „Können wir ihn nicht noch ein bisschen behalten?“, bettelte Bonnie. „Wir müssten erst einmal Golden Freddy fragen.“, antwortete Foxy. „Ich bin doch viel besser als Chef geeignet als diese Witzfigur. Er kann sich ja noch nicht einmal bewegen.“, lachte Freddy. „Wir müssen endlich mal hier weg.“, drängte Foxy. Sie gingen quer durch das ganze Restaurant und schliffen mich hinterher. Endlich kamen wir in einem Hinterzimmer an, welches ich noch nie gesehen hatte. „Golden Freddy wir haben den Nachtwächter gefangen.“, verkündete Bonnie. Plötzlich ging das Licht an. In der Ecke saß ein Goldener Freddy. „Wie heißt er?“, fragte Golden Freddy. „Wie heißt du?“, fragte Freddy und stieß mich an. „Ich heiße Jeremy.“, antwortete ich. „Was sollen wir mit ihm machen?“, fragte Freddy. „Können wir noch ein bisschen mit ihm spielen?“, fragte Bonnie verspielt. Chica trat ihn. „Au!“, rief Bonnie, „Dann halt nicht.“ „Kinder, wir müssen uns auf William fokussieren. Wir können ihn nicht verschonen! Wir brauchen unsere Rache!“, rief Golden Freddy. „Und was machen wir jetzt mit ihm?“, fragte Foxy. „Er weiß nun das wir leben. Das bedeutet… Bringt ihn um!“, rief Golden Freddy. Freddy schliff mich wieder nach draußen in den Nachbarraum. Ich versuchte mich noch an der Tür festzuhalten, was aber nicht funktionierte. Er setzte mich in die Ecke und lies mich endlich los. Ich setzte mich auf ein paar Kisten. „Wer darf ihn jetzt töten?“, fragte Bonnie. „Nicht du!“, riefen Freddy, Chica und Foxy. Bonnie wand sich traurig von ihnen ab und setzte sich rechts von mir auf den Tisch. „Freddy, du durftest ihn hinter dir herschleifen. Foxy du ….“, sagte Chica. „Ja, Chica? Du hast schließlich Toy Freddy und Toy Chica fertig gemacht und mir keinen übrig gelassen.“, argumentierte Foxy. Chica wand sich beleidigt ab. „Dann mal los.“, meinte Foxy und kam auf mich zu. Ich begann wieder zittern. „Ich mag es wenn meine Opfer Angst haben.“, sagte Foxy und starrte mich an. Foxy drängte mich in die Ecke. Er hielt mir seinen spitzen Hacken an den Hals. „Irgendwelche letzten Worte?“, fragte Foxy. „Was ist mit euch passiert? Warum seid ihr in den Animatronics?“, fragte ich. Foxy lies seinen Hacken sinken. „Nein, du Schwächling!“, motzte Chica und schlug mir mit voller Wucht in den Bauch. Ich krampfte mich vor Schmerz zusammen und fiel von den Kisten. Plötzlich bohrte Foxy seinen Hacken in meinen Bauch. Als er seinen Hacken aus meinem Bauch zog triefte er vor Blut. Ich spürte wie das Blut an mir herunterlief und auf den Boden tropfte. Foxy holte zum nächten Schlag aus, doch plötzlich fiel ihm ein Lüftungsschachtabdeckung auf den Kopf. Er blieb reglos liegen. Aus dem Lüftungsschacht kamen Balloon Boy, Cupcake und ein weiblicher Balloon Boy. Während ich noch am Boden lag und versuchte irgendwie wenig Blut zu verlieren. Zusammen machten sie Freddy, Chica und Bonnie fertig. Als sie fertig waren kam Balloon Girl mit Cupcake. „Du musst durchhalten.“, sagte Balloon Girl besorgt. Cupcake schmiegte sich an mein Gesicht. Langsam verschwamm alles um mich herum. „Du musst durch halten!“, rief Balloon Girl und stieß mich an. Ich spürte wie mich meine letzte Kraft verließ. Ich schloss meine Augen. Ich hörte nur noch ganz leise in der Ferne Balloon Girl rufen: „Nachtwächter! Wach auf!“ Dann war es still.

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