11. – Gefangen

Am nächsten Tag saßen ich Stan, Dipper und Mabel vorm Fernseher und sahen uns Entspektor an. Als es klingelte ging Stan zur Tür, doch kurz darauf kam er zurück gerannt und riss ein Bild von der Wand, wohinter eine Tasche Geld war. Dann tastete er die Wand ab. „Welcher löst die Falltür aus?“, fragte er sich. „Mr. Pines. Ich komme von der WinninghouseSchnäppchenjägerlotterie und sie sind unser großer Gewinner.“, gratulierte ihm der Mann, der an der Tür war. Da kamen ein Kameramann und zwei Frauen mit einem Scheck. „Was? Mein Traum viel Geld zu besitzen ist endlich wahr geworden.“, freute sich Stan. „Wir sind reich!“, freute sich auch Dipper, „Ich will einen Butler.“ „Und ich will ein sprechendes Pferd.“, rief Mabel. Irgendwas ist hier doch faul. „Sie müssen nur noch hier unterschreiben“, sagte der Mann. „Her damit.“, rief Stan und unterschrieb. Plötzlich kam Gideon herein. Wusste ich es doch. Mein Fell sträubte sich. „Hah, Stanford du Trottel!“, rief Gideon. STANFORD! Wie kann das sein?! Das ist niemals Stanford. Niemals! Niemals! „Du hast mir gerade deine heißgeliebte Mystery Shack überschrieben.“, lachte Gideon. Alle waren geschockt. Er will an das Portal! Das kann ich nicht zulassen! „Du solltest vielleicht nochmal einen Blick drauf werfen.“, schlug Stanford vor. „Die Mystery Shack gehört ab sofort. Lutsch ’ne Zitrone kleiner Mann?!“, las Gideon. Stan fing an zu lachen. „Wie kannst du es wagen?“, rief Gideon wütend. Ich saß da und sah ihn mit leeren Blick an, während alle ihn auslachten. „Ich warne dich. Ich lasse mich nicht von dir so leicht auf den Arm nehmen.“, rief Gideon, „Na komm schon, heb mich mal hoch.“ Der Mann hob ihn hoch. „Ich krieg dich noch Stanford Pines. Ich werd euch alle kriegen.“, rief Gideon während der Mann mit ihm rückwärts in den Schatten lief. „Was läuft denn in der Glotze.“, lenkte Stanford ab. Sie gingen also fernsehen. Ich blieb sitzen und starrte durch die offene Tür nach draußen. Was war nur mit Stanford passiert? Er war so anders. Es gibt wohl keine Hoffnung den alten Stanford zurück zu bekommen. Das war sicher das Portal. Ich hätte ihm nicht helfen sollen es zu bauen. Später entschieden sich Dipper und Mabel Schach zu spielen. Ich saß währenddessen allein in ihrem Zimmer um nach zu denken und hauptsächlich mir selbst Vorwürfe zu machen. Nach einer Zeit kam Dipper nach oben und murmelte irgendwas, was ich aber ignorierte. Da hörte ich einen dumpfen Knall. Als ich mich umdrehte bemerkte ich das Dipper sich das Tagebuch von Stanford geholt hatte. „Es muss eine Möglichkeit geben zu wachsen.“, überlegte Dipper. „Die gibt es. Es gibt so eine Art Kristalle.“, antwortete ich abwesend. Er hatte anscheinend die richtige Seite gefunden, den er las etwas darin. „Kannst du mir zeigen wo es diese Kristalle gibt?“, fragte er mich. „Ja, klar.“, antwortete ich lustlos. „Ist alles ok?“, fragte Dipper besorgt. „Ja, nichts wichtiges.“, log ich, „Also los.“ Ich führte ihn durch den Wald. „Wir sind gleich da.“, sagte ich. Plötzlich stolperte Dipper und rollte den Rest des Weges hinunter. Ich lief ihm nach. Als ich unten an kam sah ich dass Dipper von einem Puma angegriffen wurde. Ich machte mir aber keine Sorgen, da der Puma durch einen Schrumpfstrahl sprang. Ein riesengroßer Kristall spaltete das Licht in einen Strahl zum vergrößern und verkleinern. „Da ist der Kristall.“, sagte ich. Er nahm sich einen kleinen Kristall mit. In der Mystery Shack befestigte er ihn an einer Taschenlampe und spielte damit herum. „Pass auf das es nicht in die falschen Hände kommt und du nichts kaputt machst.“, warnte ich. „Ich pass schon auf.“, versprach Dipper. Da hörte ich ein Krachen. Ein Bauer vom Schachspiel ragte durch die Decke. Dipper sah mich schuldbewusst an. Er vergrößerte sich selbst. Dann ging Dipper wieder nach unten. „Nochmal vergrößern?“, fragte ich als er wieder hoch kam. Er antwortete nicht, aber das Geräusch allein reichte mir als Antwort. Kurz darauf kam Mabel ins Zimmer. „Gib endlich auf, Dipper.“, rief sie. Ich drehte mich um. „Was ist passiert?“, fragte sie. „Du weißt schon Pubertät und so.“, log er. „Aber das ergibt keinen Sinn. Vor einer Sekunde warst du doch noch… momentmal. Hier ist doch irgendeine Zauberei im Spiel.“, spekulierte Mabel, „Hab ich Recht? Hast du einen Zauberer im Schrank? Du hast einen Zauberer im Schrank versteckt. Richtig? Gib es zu.“ „Was? Nein!“, sagte Dipper. „Du willst mir also weiß machen, dass sich hier drin kein Zauberer befindet? Und was ist, wenn ich diese Schranktür jetzt aufmache?“ Interessiert ging ich zu ihr. „Na, los. Mach auf.“, provozierte Dipper. Sie öffnete den leeren Schrank. „Aha, ein unsichtbarer Zauberer. Also wirklich Dipper. Reagiert er nur auf Zaubersprüche? Expekto evarium! Abra ka zubel zauber.“, riet Mabel. „Da ist kein Zauberer. Ich hab mich mit dieser magischen Taschenlampe vergrößert“, gab Dipper zu. „Eigentlich ist nicht die Taschenlampe magisch sondern der Kristall.“, berichtigte ich. „Ist doch egal. Lass mich das Teil einmal sehen.“, freute sich Mabel. Dipper flüchtete nach unten. Ich folgte ihm, genau wie Mabel. Draußen kämpften sie gegen einander und vergrößerten und verkleinerten. Da bemerkte ich Gideon nicht weit von ihnen. Oh oh. „Leute.“,sagte ich doch sie waren zu beschäftigt. Da flog die Taschenlampe durch den Streit zu Gideon. „Sieh mal einer an. Was für ein entzückendes Ding.“, freute sich Gideon. „Vielleicht hat er nicht gesehen dass es eine Zaubertaschenlampe ist mit der man Dinge vergrößern und verkleinern kann.“, meinte Mabel. „Na, super.“, erkannte Dipper, da Gideon es auch gehört hatte. „Gib das wieder her, Gideon.“, befahl ich. Er schaltete sie ein und aus. „Vergiss es Leon.“, lachte er. „Nein!“, riefen Dipper und Mabel. Er richtete die Taschenlampe auf uns und schrumpfte uns. Im nächsten Moment hatte er uns in einem Glas gefangen und brachte uns zu ihm nach Hause. In seinem Zimmer schüttete er uns aus dem Glas. „Ihr drei!“, rief er. „Was hast du den mit uns vor.“, fragte Mabel ängstlich. „Ach, Mabelchen. Ich krümme dir kein einziges deiner süßen Härchen, wenn du endlich meine Königin wirst.“, meinte Gideon. „Wir leben in einer Demokratie, also vergiss es.“,meinte Mabel. „Nun ja. Vielleicht ändert das ja deine Meinung.“, sagte Gideon und hob sie hoch. „Niemals. Ich werde dich bekämpfen bis… Ohh. Koalagummibärchen.“, rief sie. Er setzte sie in die Tüte. „Und was dich betrifft, Dipper. Sag mir woher hast du diesen Zauberapparat? Hat Leon es dir gezeigt oder hat es dir jemand anders erzählt oder hast du darüber gelesen.“, forschte Gideon. Er will alle drei Bücher! Ich sah Dipper flehend an. Er sah zu dem Buch in seiner Jacke. „Komm näher dann verrate ich es dir.“,sagte Dipper. „Bin schon unterwegs.“, antwortete Gideon und kam näher. Dipper drückte auf eine Tröte neben ihm. Gideon wich schreiend zurück. „Ich werde es schon aus dir heraus quetschen!“, schrie er wütend und holte zu einem Schlag aus. „Reiß dich zusammen, Gideon. Du brauchst sie noch. Du brauchst sie noch.“, murmelte Gideon unheimlich. Er schnappte sich ein Telefon und rief jemanden an. „Stanford Pines. Hör mir mal aufmerksam zu. Ich habe deine Nichte, deinen Neffen und deine Katze. Überschreib mir sofort die Mystery Shack oder ihnen wird schlimmes widerfahren! Hier ist übrigens Gideon.“, erzählte Gideon, „Sie sind in meiner Gewalt! Du glaubst mir nicht? Dann werd ich dir ein Foto simsen. Hallo? Äh. Hallo?“ Wütend warf er das Telefon an die Wand. Da fing er an psychopatisch zu lachen. „Was mach ich den hier? Ich brauch keine Erpressung. Ich habe das hier!“, rief Gideon und hielt die Taschenlampe in die Luft, „Ich werde Stan schrumpfen und mir die Mystery Shack unter den Nagel reisen. Wer will mich aufhalten? Und sollte einer aus der Reihe tanzen. Kadosch.“, er riss den Puppen von mir, Stanford, Dipper und Mabel den Kopf ab. „Ich werde das nicht zulassen!“, rief ich mutig. Was hab ich schon zu verlieren. Sie werden sicher auch ohne mich klar kommen. „Ach, und wie?“, lachte Gideon. Als Antwort sprang ich auf ihn zu. Er fing mich in der Luft mit einem Glas ab. „Du lernst wohl nie dazu.“, lachte Gideon und verschloss das Glas. Zu Dipper und Mabel setzte Gideon seinen nichts tuenden Hamster Barkus. Er ging nach unten und nahm mich mit. Er stellte das Glas neben seinen Sessel, während er Eis aß. Am anderen Ende des Raums bemerkte ich nach einiger Zeit Dipper und Mabel. Doch kurz darauf nahm Gideon das Glas und die Taschenlampe wieder und ging nach draußen. Auf einer Bank wartete er mit Lazy Sousen auf den Bus. Mit dem Bus fuhr er auf direktem Weg zur Mystery Shack. An der Tür der Mystery Shack landete etwas in seinen Haaren, denn er lies die Taschenlampe und das Glas fallen. Es zersprang in tausend Stücke doch das schien ihn im Moment nicht zu interessieren. „Ich will perfekt aussehen wenn ich Stan vernichte“, maulte Gideon. Ich tastete mich aus den Scherben. Ich war noch etwas geschockt von dem plötzlichen Fall. Da bemerkte ich Dipper und Mabel, die diskutierten. Plötzlich fiel mir auf das Gideon sie beobachtete. „Dipper!“, rief ich, „Mabel!“ Doch sie hörten mich nicht. Ich lief zu ihnen, doch Gideon fing mich ab und hielt mich fest. „Kleiner Dipper.“, lachte Gideon und griff sich auch Mabel und Dipper. „Ohne euer lächerliches Geschwistergezanke hättet ihr meine Pläne durchkreuzen können.“, stellte er klar und trat die Tür auf. „Das gehört jetzt alles mir Stanford Pines!“, rief Gideon und schoss den Strahl auf die erste Person die den Raum betrat. Stans Mütze fiel zu Boden. „Nein!“, riefen wir. „Nun denn Stanford, hab ich dich also überwältigt.“, freute sich Gideon und hob den Hut hoch. Darunter war Soos. „Was?“, rief Gideon überrascht. Er griff sich auch ihn und sperrte uns in ein Glas aus dem Souvenirshop. „Sag mir wo Stan ist.“, befahl Gideon. „Niemals. Du wirst ihn nie finden. Den Flur runter, die zweite Tür links. Moment warum habe ich das gesagt?“, erzählte Soos. Gideon verschloss das Glas und steckte es in seine Jackentasche. Verzweifelt versuchten alle das Glas zu zertrümmern, alle außer mir. Ich saß zusammen gekauert in der Mitte. „Das habe ich ja mal wieder schön versoost.“, jammerte Soos. „Es ist nicht deine Schuld. Ich hab diesen Schrumpfapparat zusammen gebaut.“, gab Dipper zu. „Und ich hab dich zu den Kristallen gebracht.“, sagte ich und starrte Gideons Ausweis an. Hätte ich ihm doch bloß nicht vertraut. Dann wäre das alles nicht passiert. „Ach, ich weiß auch nicht. Warum hast du mich auch die ganze Zeit gehänselt Mabel? Was sollte das den überhaupt?“, fragte Dipper. Obwohl wahrscheinlich hätte ich Dipper, Mabel und Soos nicht kennengelernt und ich hätte nie erfahren was mit Stanford passiert ist. Ich sah zu den anderen. Wen sie nur wüssten wie genial Stanford war. Nein. Das ist keine gute Idee. Das könnte alles kaputt machen. Sie würden es mir ja eh nicht glauben und Stanford hat anscheinend sein Gedächtnis verloren. Ach, das ist alles nur meine Schuld. „Hey, Alter. Alles ok bei dir?“, fragte Soos. „Joa.“, murmelte ich. „Was ist den los?“, fragte Mabel. „Nichts.“, log ich. „Ist es wegen deinem Bruder?“, riet Dipper. „Teils.“, antwortete ich ohne sie an zusehen. „Was ist den mit seinem Bruder?“, wollte Mabel wissen. „Er hat ihn vor 30 Jahren verloren.“, erklärte Dipper. „Ich weiß wie schweres ist ein Familienmitglied zu verlieren.“, meinte Soos mitfühlend. „Wäre es nur Paul… könnte ich es verkraften… auch wenn nur schwer…“, erklärte ich. „Wie meinst du das? Hast du noch mehr verloren?“, fragte Dipper. Ich nickte. „Ich habe vor 30 Jahren nicht nur meinen Bruder verloren,… sondern meine ganze Familie… und meinen einzigen Freund.“, erzählte ich. „Deswegen hast du dir solche Sorgen um Dipper gemacht.“, erkannte Soos. „Ja. Ich wollte nicht wieder einen Freund verlieren.“, erklärte ich. Mabel nahm mich in den Arm um mich zu trösten. „Sei nicht traurig. Jetzt hast du ja uns.“, tröstete sie mich. Ich nickte wortlos. Das ist nicht das selbe. „Jetzt sollten wir aber versuchen hier raus zu kommen.“, schlug Dipper vor. „Ich würde eine Räuberleiter vorschlagen.“, meinte ich. Wir machten also eine Räuberleiter und entkamen dem Glas. Aus der Jackentasche konnten wir die Taschenlampe sehen, die in der anderen Jackentasche steckte. „Da ist sie.“, rief Dipper der sie auch entdeckt hatte. Wir kletterten auf Gideons Schulter um auf die andere Seite zu kommen. „Wow. Sein Haar ist so glänzend.“, staunte Mabel und wollte es anfassen. „Nein, sieh es nicht direkt an.“, warnte Dipper sie. Soos warf sich auf Gideons Hals. „Dieser Hals ist total schwammig. Seht mal ich mache einen Fettengel.“; lachte Soos. „Igitt Termiten!“, rief Gideon und schlug auf seinen Nacken. Zum Glück erwischte er niemanden direkt, doch Soos fiel hinunter. „Vergesst mich nicht!“, rief Soos als er hinter fiel. Zu dritt gingen wir weiter zur Taschenlampe. Dort angekommen wollten wir sie gerade rausschmeißen, als Gideon sie raus zog und einen Strahl abschoss. Gideon warf die Taschenlampe gegen einen Spiegel. Er war nämlich in einem Spiegellabyrinth gelandet. „Vorsicht mit der Ware.“, schimpfte Stan. Daraufhin zertrümmerte er alle Spiegel. Da kam Stan. „Du kleiner Troll. Diese Spiegel haben mich 10… ich meine 25… Nein 50… Äh 500 Dollar gekostet. Die wirst du mir alle bezahlen.“, schimpfte Stan. „O contre. Du bist hier derjenige der bezahlen wird.“, rief Gideon. „Gronkel Stan ist erledigt.“, meinte Mabel. „Nicht ganz erledigt. Kriecht in seine Achselhöhle.“, befahl Dipper. Ich und Mabel schüttelten den Kopf. „Jetzt macht schon.“, drängte uns Dipper. Also kletterten wir nach oben und tasteten uns durch sein T-Shirt. Warum mach ich so was? „Oh, was ist das für ein Ding?“, fragte Stan. „Endlich nach all den Jahren der Beleidigungen und Demütigungen wird dein ganzes Geschäft, deine Familie und alles was dein ist mir gehören. Na? Wer beschützt dich jetzt? Mach dich bereit für den Zorn des Gideon Glee…hi hi…Gideon Gleehu.. haha.“, sagte er und fing an zulachen. Wir kitzelten ihn währenddessen. „Äh, keine Ahnung wie ich darauf jetzt reagieren soll.“, meinte Stanford. „Nein.“; sagte Gideon. „Hör mal … äh … Junge dieser Konkurenzkampf macht dir sichtlich zu schaffen. Das verstehe ich. Ich bin ja auch ein ziemlich beeindruckender Gegner.“, meinte Stan. „Nein!“, sagte Gideon. „Jetzt beruhige dich. Eines Tages wirst du mich schon erwischen. Überarbeite deine fiesen Pläne in Zukunft mit einem guten Freund. Dann kannst du es schaffen. Aber zuerst brauchst du professionelle Hilfe.“, schlug Stan vor. Dann rollte er Gideon in Richtung Tür. Mabel, Dipper und ich machten uns langsam wieder auf den Weg raus hier. Als Gideon die Treppe runter rollte sprangen wir von ihm runter und landeten im Gebüsch. Schnell rappelte ich mich auf und lief nach drinnen. Dort traf ich Mabel und Dipper wieder. Wir liefen zur Taschenlampe. „Nach dir.“, sagte Dipper zu Mabel. „Schon ok. Du kannst als erster wenn du willst.“, meinte Mabel zu ihm, doch er saß schon auf der Taschenlampe und vergrößerte sie. Dann vergrößerte sie ihn und zum Schluss auch noch mich. Sie maß ab wie groß sie und Dipper waren. „Hey, du hast mir ja den extra Millimeter gelassen“, bemerkte Mabel. „Du hast ihn verdient“, meinte Dipper. „Oh, danke, kleiner Bruder.“, bedankte sie sich. „Lass das.“, sagte Dipper. „Wir sollten dieses Teil wohl besser zerstören. Du weißt schon damit es nicht in falsche Hände gerät und so.“, schlug Mabel vor. „Ja, das wäre wohl das vernünftigste.“,stimmte Dipper zu. Mabel warf den Kristall zu Boden, wodurch er zersprang. „Leute, da seid ihr ja.“, freute sich Soos, „Ihr habt mich ja voll übersehen“ „Kleber?“, schlug Mabel vor. „Viel Kleber.“, meinte Dipper. „Macht euch keine Sorgen. Ich mach das schon.“, sagte ich. Ich legte mich neben Soos auf den Boden. „Kletter auf meinen Rücken und halt dich gut fest.“, befahl ich. Er tat es und ich lief los. Geradewegs zu den Kristallen. Dort angekommen lies ich ihn wieder runter. „Und jetzt renn so schnell du nur kannst durch den blauen Strahl.“, befahl ich. „Ok.“, sagte Soos und lief durch und wurde wieder normal groß. „Danke, Kumpel.“, bedankte er sich. „Kein Ding.“, meinte ich. Wir gingen wieder zurück.

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