3. Sie leben!

In Johns Traum wachte er in dem Teil, des Bunkers wo Michael ihn den Nightmare Animatronics aussetzte. „Wie bin ich hier her gekommen?“, fragte sich John, „Was auch immer.“ Er versteckte sich unter der Decke. John fuhr sich über den Kopf. „Wieso habe ich keine Verletzung? Und wo ist mein Plüschtier?“, fragte er sich. Da stand das Golden-Freddy-Plüschtier auf dem Bett auf und sah sich um. Er ging zu John. „Freddy!“, rief John glücklich und drückte ihn an sich. „Ich bin auch froh dich zu sehen, aber wir können uns hier nicht verstecken.“, sagte Golden Freddy. „Wieso?“, fragte John und ließ ihn los. „Sie sind anders als die Anmatronics die du kennst.“, erklärte er und lief zu den Kissen. Er holte eine Taschenlampe heraus. Er brachte sie John. „Du wirst die hier brauchen.“, sagte Golden Freddy. „Was soll mir eine Taschenlampe bringen?“, fragte John. Golden Freddy nahm John an der Hand und brachte ihn zur Tür. „Jetzt öffne die Tür einen Spalt.“, befahl Golden Freddy. John öffnete die Tür einen Spalt. „Jetzt achte auf Atemgeräusche.“, sagte Golden Freddy. „Ich höre nichts.“, bemerkte John. „Dann leuchte in den Gang.“, befahl Golden Freddy. Er leuchtete hinein. Am Ende des Gangs lief jemand entlang. „Da war jemand.“, bemerkte John. Da hörten sie ein komisches Geräusch. Die andere Tür bewegte sich. „Schnell! Schließ die Tür.“, rief Golden Freddy. John rannte hin und zog die Tür zu. „Lass mich rein, Kleiner!“, rief etwas hinter der Tür. „Niemals!“, rief John zurück. Da ging es weg. John setzte sich auf sein Bett. Da kratzte etwas an Johns Rücken. John drehte sich um und leuchtete es an. Es war ein kleiner Nightmare Freddy. Er hielt seine Hände vors Gesicht und rannte schräg schreiend davon. Da öffnete sich der Schrank. John lief hin und leuchtete rein. Nightmare Foxy schrie ihm direkt ins Gesicht. John fiel erschrocken um. Nightmare Foxy lachte und versuchte aus dem Schrank zukommen. Golden Freddy drückte die Schranktüren zu. John rappelte sich auf und half ihm. Als Nightmare Foxy nicht mehr versuchte die Tür zu öffnen, öffnete John die Schranktür. Im Schrank saß Michaels Foxy-Stofftier. Golden Freddy sah auf den Wecker. „Es ist schon 5 Uhr. Bald ist es vorbei.“, freute er sich. Da piepte der Wecker. Es war 6 Uhr. Dann wurde alles schwarz.

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