20. Michael

Als ich wieder zu Hause an kam, traf ich kurz Michael, der gerade los wollte. „Hey, Michael. Könntest du vielleicht morgen die alten Animatronics reparieren?“, fragte ich. „Und wann soll ich das deiner Meinung nach machen?“; fragte er. „Du kannst einfach zu meiner Schicht mit kommen und sie dann reparieren.“, schlug ich vor. „Wir sollten am Besten 2 Stunden früher schon hingehen. Sonst werde ich nicht fertig.“; meinte Michael. „Na klar. Das wird Jeremy sicher nicht stören.“, meinte ich. Ich holte aus meinem Zimmer die Teile, von den Animatronics und ein Test Endoskelett.

Wir gingen am nächsten Tag zu zweit zur Pizzeria. Als wir reingingen fiel mir auf, das keiner der Animatronics da war. Michael schien es nicht zu bemerken. Ich hörte weit entfernt schnelle Schritte, die nicht von Animatronics stammen konnten. Im Büro saß Jeremy auf seinem Platz. „Hey, William. Warum bist du schon so früh hier?“, fragte Jeremy. „Das hier ist Michael. Er ist hier um ein paar Animatronics zu reparieren und ich soll ihm dabei helfen.“, erklärte ich. „Und warum so früh?“, fragte Jeremy. „Ich brauche mehr als die zwei Stunden in Williams Schicht in der sie nicht gebraucht werden. Also sind wir jetzt gekommen.“, erklärte Michael. Wir gingen zu den alten Animatronics. Jeremy folgte mir. Keiner der Animatronics war da. „Wo sind die Animatronics?“, fragte Michael. „Das könnte problematisch werden.“; dachte ich und sah mich um. „Welchen Animatronic sollst du denn reparieren, Michael?“, fragte Jeremy. „Ich soll Golden Freddy ein neues Endoskelett geben.“, erklärte Michael. „Golden Freddy ist hier drüben.“, sagte Jeremy und führte uns in einen dunklen Nebenraum in dem Golden Freddy saß. Jeremy holte Teile eines Endoskelett aus dem Koffer heraus und steckte es in ihn hinein. Jeremy drehte sich um und ging aus dem Raum. Draußen hörte ich leise schwere Schritte. Da kam Jeremy zurück.

Nach 2 Stunden war Michael endlich fertig. „Jetzt muss ich Bonnie reparieren.“, verkündete Michael. Wir gingen also zurück in den anderen Raum, wo Foxy, Bonnie, Freddy, Chica und Cupcake lagen. „Komisch.“, murmelte Michael. Ich sah mich misstrauisch nach Jeremy um. Michael holte aus seinem Koffer Bonnies Gesicht und begann es anzubringen. Jeremy schaute auf die Uhr. Es war um 6. „Ich muss leider gehen. Bis morgen.“, verabschiedete er mich und ging. „Jermy ist irgendwie komisch. Was hältst du davon?“, fragte Michael. „Ja, irgendetwas stimmt nicht mit ihm.“, meinte ich. Nachdem er Bonnies Gesicht angebracht hatte gab er Bonnie noch seinen Arm und Chica ihre Hände zurück. Als wir gehen wollten bemerkte ich Chica, wie sie anfing ihre Hand zu bewegen. Ich ignorierte es und ging mit Michael zurück. Wir verabschiedeten uns und er ging nach Hause. Ich ging öfters meine Runde und stand mehrere Sekunden vor den Toy Animatronics. Sie schienen mich ebenfalls zu beobachten. Langsam wurde ich paranoid.

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