2. Die letzten drei

Da kam James. „Wie war die Nacht?“, fragte er. „Es war… interessant.“, antwortete ich. „Ich muss dich leider herunterfahren. Sonst krieg ich eine Menge Ärger.“, erklärte James. „Aber du hast doch gesagt, das es nicht fair wäre, wenn ich einfach so viel verpassen würde und es nicht mitbekommen würde.“, wand ich ein. „Ja, schon. Es muss aber leider sein.“, meinte er. „Ich will nicht mehr abgeschaltet werden!“, rief ich ängstlich. „So schlimm ist es jetzt auch wieder nicht.“, meinte James. „Du hast keine Ahnung!“, rief ich. Da nahm James die Fernbedienung und drückte den roten Knopf. Nichts geschah. „Ich muss sie noch an deine Frequenzen anpassen.“, bemerkte er. Ich nahm den Laptop, um nicht abgeschaltet zu werden. „Wo sind die anderen Animatronics?“, fragte ich. „Welche anderen?“, fragte er. „Lolbit, Yendo und Bonnet.“, antwortete ich. „Wenn ich es dir sage gibst du mir den Laptop, abgemacht?“, schlug James vor. „Gut.“, meinte ich unsicher. „Sie sind im Breaker Room.“, antwortete er, „Jetzt krieg ich den Laptop.“ „Ich kann dieses Risiko nicht eingehen.“, meinte ich. „Wir hatten es aber so abgemacht.“, wand er ein. Ich gab ihm den Laptop. „Ich habe wirklich keine Ahnung was heute mit dir los ist.“, meinte James. Er tippte etwas am Laptop und dann hatte ich ein Blackout. Als ich aufwachte standen William und James vor mir. „Wieso willst du nicht abgeschaltet werden?“, fragte William. „Wenn ich aufwache weiß ich nie wie viel Zeit vergangen ist, oder was sich alles geändert hat. Es ist einfach nicht fair. Ich will einfach nie wieder abgeschaltet werden.“, erklärte ich. William sah mich unbeeindruckt an und sagte: „Ich kümmer mich morgen darum.“ Dann war wurde ich wieder deaktiviert. Als ich aktiviert wurde war Baby da. „Du hattest recht.“, gab ich zu, „Er hat mich heruntergefahren.“ „Sie wollten dich anscheinend auch nicht nachts rumlaufen lassen. Sie hatten das Labor abgeschlossen.“, erkannte Baby. „Wie hast du mich aktiviert?“, fragte ich. „James hat die Fernbedienung an dich angepasst.“, antwortete sie. „Ich weiß wo Bonnet und Lolbit sind. Sie sind im Breaker Room.“, sagte ich. „Dann gehen wir da hin!“, rief Baby und rannte los. Ich schnappte mir den Laptop und die Fernbedienung und folgte ihr. Dort angekommen, war die Tür verschlossen. „Damit hätten wir rechnen sollen.“, meinte Baby. „Wir können euch helfen.“, schlugen die Minireenas vor. Ich hob eine von ihnen hoch. Sie steckte ihre kleine Hand in das Schloss, fummelte etwas darin herum und die Tür öffnete sich. „Danke.“, sagte ich. Wir gingen hinein. Ich schaltete das Licht an. Am Boden lagen Bonnet, Yendo und Lolbit. Ihre künstlichen Intelligenzen, waren nicht komplett programmiert worden. Es war als ob die Programmierer unterbrochen wurden. Ich vervollständigte sie und aktivierte sie. „Geht es euch gut?“, fragte Baby. „Ja, sagten Bonnet und Lolbit. „Mir scheint die Hülle zu fehlen.“, bemerkte Yendo. Er war nur ein Endoskelett. „Das ist nicht so schlimm.“, meinte Baby. Wir gingen rüber in Balloras Auditorium, wo auch Funtime Freddy mit Bon Bon und Funtime Foxy waren. „Hey, Bonnet.“, begrüßte Bon Bon sie. „Hallo, Yendo.“, begrüßte Funtime Freddy ihn. „Hi, Lolbit.“, begrüßte Funtime Foxy ihn. „Wie habt ihr uns eigentlich aktiviert?“, fragte Lolbit. „Ich habe eure künstlichen Intelligenzen repariert und dann aktiviert.“, erklärte ich. „Kannst du mir zeigen wie genau das funktioniert?“, fragte er. Ich brachte ihm bei zu programmieren. Er war echt gut darin. Er hatte in kurzer Zeit einen Virus programmiert, der sich in jedes Programm hacken kann. Der Virus beschädigt nichts, aber man kann von einem anderen Computer das gehackte Gerät steuern. Wenn man das Gerät in Ruhe lassen will, zerstört sich der Virus von selbst, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen. „Ich sollte vielleicht zurück gehen.“, meinte ich. Im Labor schaltete Baby mich ab, damit die anderen nicht merken das ich aktiv war.

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