6. Nacht 5

In der nächsten Nacht kam James, allein. „Ich bin wirklich überrascht, das du dich noch hierher traust.“, meinte Springtrap. „Bob meinte ich solle zur Nachtschicht gehen, wenn ich kein Ärztliches Attest für ein Trauma oder schwere Verletzungen habe.“, erklärte James. „Wie geht es Phil?“, fragte Springtrap. „Sie haben ihn zur Beobachtung im Krankenhaus behalten. Wenn ich diese Nacht überlebe werde ich ihn besuchen gehen.“, sagte James. „Dann versuch doch zu überleben.“, meinte Springtrap. „Das werde ich.“, lachte James und zückte einen Taser. „Und du glaubst das kann mich aufhalten?“, fragte Springtrap. Als Antwort taserte James ihn. Springtraps Endoskelett zog sich zusammen. James trat gegen ihn. Springtrap rutschte gegen die Wand. Er versuchte aufzustehen, doch er konnte sich nicht bewegen. „Wer ist hier der Stärkere?“, fragte James belustigt, „Du kannst froh sein, dass ich nicht so ein Monster bin wie du . Außerdem habe ich ein anderes Ziel.“ „Was meinst du damit?“, fragte Springtrap. „Ich habe mich mit meinen Animatronic Freunden gegen deinen Vater zusammen geschlossen.“ „Du willst meinen Vater umbringen?“; fragte er erschrocken, „Er hat dir nichts getan! Dank ihm hat deine Familie keine Probleme bekommen!“ „Denkst du echt er hätte irgendetwas geändert?“, fragte James aufgebracht. „Wegen dir hat unser Vater uns verlassen!“, rief James. „Was? Ich dachte er wäre verschwunden.“, meinte Springtrap. „Du hast unser Leben zerstört!“, rief James und fing an auf Springtrap einzuschlagen. Plötzlich stellte sich Springtrap auf. James ließ sich weinend auf den Boden fallen. „Du wirst es nie verstehen können.“, flüsterte James traurig. „Wir können es nicht vergessen, da wir jeden Tag daran erinnert werden.“, erklärte James, „Du hast alles geändert und wir haben uns noch immer nicht davon erholt.“ „Wenn ihr der Vergangenheit nachtrauert ist das euer Problem.“; meinte Springtrap, „Lass mich dir mit dem vergessen helfen.“ Springtrap schlug nach James, doch der wich geschickt aus. „So einfach gebe ich nicht auf.“, rief James. Er zog den Taser, doch Springtrap schlug ihn James aus der Hand und trat drauf. „Oho“, meinte James erschrocken. Springtrap schlug James in der Bauch. „Wir sollten ihm helfen.“; meinte ich. „Nein! Ich schaffe das!“, rief James. James schnappte sich einen Schraubenzieher vom Tisch und rammte ihn Springtrap direkt zwischen die Augen. „Guter Versuch.“, gab Springtrap zu. Er riss sich den Schraubenzieher aus dem Kopf und versuchte James damit zu treffen, dieser wich geradeso aus. Er riss Springtrap die Füße weg, wodurch dieser zu Boden fiel. James schnappte sich den Schraubenzieher und warf ihn in den Gang davon. James riss Springtrap eine Armhülle ab, doch er schlug ihn zur Seite. Sein rechter Arm lag nun frei. Darunter war nur noch das Endoskelett und ein paar verfaulte Teile von Michaels altem Körper. „Du warst also wirklich in diesem Ding.“, erkannte James, „Wie bist du denn auf den Schwachsinn gekommen? Henry hat doch immer gesagt, das Golden Bonnie höchst gefährlich ist.“ „Ich habe dort nie offiziell gearbeitet.“, gab er zu. „Du kannst dir auch keine Gefahr entgehen lassen, oder?“, fragte James. „Ich gebe es ja zu, dass es dumm war. Trotzdem war es nicht meine Schuld.“, meinte Springtrap. „Springtrap?“, fragte ein Bauarbeiter, „Ich habe dir doch gesagt, dass du ihn nicht anfassen sollst.“ Springtrap versuchte sich nicht zu bewegen. „Ich werde nächstes Mal dran denken.“, meinte James, „Du bist früh dran.“ „Ja, der Chef meinte wir sollten heute ein paar Stunden früher anfangen. Ich weiß komisch, nicht wahr?“, meinte der Bauarbeiter. James nickte. „Ich bring dann Springtrap mal wieder auf seinen Platz.“, meinte der Bauarbeiter und trug ihn davon.

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