4. Nacht 3

Nachdem die Bauarbeiter gegangen waren flogen wir zu Springtrap, doch er war weg. „Er muss bei Phil sein.“, erkannte ich. „Oh,nein!“, rief Puppet. Wir liefen so schnell wie möglich hin. Phil lag reglos am Boden, er hatte eine Platzwunde am Kopf aus der Blut floss. Springtrap stand daneben und starrte ungläubig auf das was er getan hatte. „Was hast du getan?!“, fragte ich erschrocken. Ich kniete mich neben Phil und prüfte seinen Herzschlag. „Er lebt noch.“, stellte ich fest. Ich holte mir einen Verband aus dem Erste Hilfe Kasten und verband Phils Wunde. „Was ist hier eigentlich passiert?“, fragte Puppet. „Er hat mich und meinen Vater als Mörder beschuldigt.“, erklärte Springtrap. „Das ist kein Grund um ihn zu töten.“, meinte Puppet. Da wachte Phil auf. „Wo bin ich?“, fragte er. „Du bist noch immer in Fazbear´s Fright.“, antwortete ich. „Springtrap? Michael! John! Fredbear! Nein!“, rief er und wurde wieder bewusstlos. „Was war das?“, fragte Golden Freddy. „Ich denke er hatte sich erinnert…“, vermutete Springtrap. Plötzlich wachte Phil wieder auf. „Michael…du Monster! Wieso hast du mich da mit reingezogen?“, fragte er geistig abwesend. „Was meint er?“, fragte Freddy. „Nein! Geh nicht! Es ist nicht meine Schuld! Es war Michaels Idee!“, rief Phil und fing an zu weinen, „Es wird nichts mehr gut, James. Verstehst du nicht? Er hat unser Leben zerstört!“ Keiner wusste so richtig etwas mit Phil anzufangen. „Lass mich! Ich kann das nicht mehr! Er ist weg! Für immer! Wieso willst du es nicht verstehen?“, weinte er weiter und wurde wieder bewusstlos. Keiner sagte etwas. Plötzlich wachte Phil wieder auf. Stellte sich hin und schrie: „Du hast mein Leben zerstört! Warum musst du es immer schlimmer machen?! Immer wenn du da bist passiert etwas schreckliches. Immer bist du Schuld und ich muss darunter leiden!“ „Ich…“, fing Springtrap an. „Ich weiß! Es tut dir leid! Du hättest mich fast umgebracht! Hat deine Entschuldigung John zurückgeholt? Nein! Genauso wenig bringt mir das etwas! Deine Entschuldigungen sind nichts wert!“, rief Phil. „Du…“, fing Springtrap an. „Du wirst dich nie ändern! Du wirst immer ein Monster sein! Nun hast du deine wahre Form! Ein Killerhase! Nicht wahr, Springtrap? Du magst es gefürchtet zu werden, oder?“, unterbrach er ihn. „Wir sollten gehen! Es ist kurz vor 6.“, sagte Springtrap und drehte sich um.

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