5.2 – Der Horrorladen

Am nächsten Tag waren wir wieder unten in der Shack. Mabel veranstaltete eine grundlose Danceparty mit Wendy. Dipper stand etwas weiter entfernt und schrieb etwas auf ein Klemmbrett. Was da wohl drauf steht? Ich ging zu ihm hin. „Dipper!“,rief Wendy. Dipper lies vor Schreck fast sein Klemmbrett fallen. „Ja?“, antwortete er schnell. „Kein Bock mitzumachen?“, fragte sie. „Ich kann nicht tanzen.“,sagte Dipper verlegen. „Na klar kannst du. Mom hat ihn früher immer in ein Lammkostüm gesteckt und dann tanzten sie den Lämmchentanz.“, erzählte Mabel. „Es ist nicht der Zeitpunkt um über den Lämmchentanz zusprechen.“, grummelte Dipper wütend. „In einem richtigen Lammkostüm mit Schwänzchen und Öhrchen?“, forschte Wendy nach. „Ich kann mich kaum noch dran erinnern.“, log Dipper. „Dipper ist dann immer durch die Gegend gehüpft und Liedchen geträllert übers grasen.“, lachte Mabel. Dipper tat mir echt leid, das war schon richtig peinlich. Die Kuckucksuhr läutete. „Was sagt man dazu? Feierabend. Die Gang wartet auf mich.“, stellte Wendy fest. „Hey, Wendy warte könnte ich, könnten wir vielleicht mitkommen?“, fragte Dipper aufgeregt. „Oh, ich weiß nicht. Meine Freunde sind ziemlich krass drauf. Wie alt seid ihr zwei noch mal?“, fragte sie. „Wir sind 13, also bereits Teenager.“, log Dipper Ich ging vor und stellte mich neben ihn. Warum log er wahrscheinlich hatte es etwas damit zu tun das er mehr mit ihr unternehmen wollte. „Na dann. Dein Mumm gefällt mir Kleiner.“, sagte sie, „Ich hol kurz meine Sachen.“ Und sie ging raus. „Seit wann sind wir 13? Haben wir ein Schaltjahr?“, fragte Mabel irritiert. Als ich es ihr erklären wollte wurde ich unterbrochen. „Komm schon Mabel. Das ist unsere Chance mit den coolen Typen abzuhängen!“,rief Dipper begeistert, „Und mit Wendy natürlich.“ „Ich wusste es! Du liebst sie.“, rief Mabel begeistert, „Liebe! Liebe! Liebe!“ „Es reicht Mabel.“, unterbrach ich sie, „Kann ich auch mit kommen, hier ist es so langweilig.“ „Sie wird sicher nichts dagegen haben.“, sagte Mabel und nahm mich in den Arm. „Lass mich bitte runter.“, bat ich. Wir gingen raus, wo Wendys Freunde schon warteten. „Wendy!“, riefen alle erfreut. „Hey, Leute. Das sind meine Arbeitskollegen. Dipper und Mabel mit ihre Katze. „Ich kann meinen Kaugummi in Gehirnform kauen“, sagte Mabel und zeigte ihren Kaugummi. Da zeigt sich wiedermal der Vorteil klein zu sein, denn so blieb mir der Anblick erspart. „Der erste Eindruck ist nicht ihre Stärke.“, erklärte Dipper, „Ganz im Gegensatz zu ihm hier.“ Er zeigte auf sich selbst. Es war still. „Also bist du ihr Babysitter oder was?“, fragte ein Emotyp mit Gittare. „Sei nicht albern Roby.“, antwortete Wendy ihm, „Das sind Lee und Nate, Tambrie, Tomsen, der hat schon mal eine Waffel gegessen die vom Auto überfahren wurde.“ „Musst du das überall rumerzählen?“, fragte Tomsen. „Und Roby, aus dem wird keiner so richtig schlau.“, ergänzte sie. „Ja, ich bin der Typ der den Wasserturm besprüht hat.“, erzählte Roby unbeeindruckt. „Oh, du meinst den großen Muffin.“, erkannte Dipper. „Was? Das ist ne riesige Explosion.“, erklärte er. Wir sahen zum Wasserturm hinauf. Es sieht wiklich wie ein Muffin aus. „Tatsache, das sieht aus wie ein Muffin.“, erkannte Lee. Alle fingen an zu lachen außer mir Dipper, Mabel und Roby der Dipper wütend anstaarte. „Los! Beeilen wir uns wir haben heute Abend viel vor.“, erinnerte Wendy. Wir setzten uns auf den Rücksitz. Ich saß zwischen den Zwillingen.. „Ok… Äh… Bevor wir losfahren… meine Mom hat gesagt ihr sollt nicht mehr gegens Dach trommeln… also.“,meinte Tomsen, der Fahrer. Doch er wurde unterbrochen, da die Gruppe gegens Dach trommelte und Tomsen riefen. Wir fuhren los. Das Auto war von innen voll geschrieben. „Du stinkst? Nein, du siehst heute gut aus.“, murmelte Mabel während sie einen der Texte änderte, „Das wird jemanden total schockieren. „Mabel bitte…“, begann Dipper. „Bin ich dir etwa peinlich, vor deiner neuen Freundin…!“, rief Mabel. Dipper hielt ihr schnell den Mund zu. Zum Glück reagierte darauf keiner. „Igitt! Hast du gerade meine Hand abgeleckt?“, fragte Dipper angewidert. Den Rest der Fahrt war es ruhig. Wir kamen an einem alten Super Markt an. Alle standen am Zaun. „Da ist es das verlassene Dust2Dawn, Leute.“, erklärte Wendy. Irgendwie war es schon gruselig, vor allem weil es seit kurzem Dunkel ist. „Mega cool.“, rief Mabel. „Wieso wurde es dicht gemacht? Wegen mangelnder Hygiene? Oder ….“, fragte Dipper unsicher. „Nein! Wegen Mord.“,erzählte Nate. „Da sind ein paar Typen abgekratzt und seit dem spuckt es da.“, erklärte Lee begeistert. „Diese Stadt hat eine so schillernde Vergangenheit.“, erkannte Mabel. „Ist das euer Ernst?“, fragte Dipper. „Schrecklich! Wir werden alle drauf gehen.“, spaßte Wendy, „Bleib locker. Ist alles halb so wild.“ Dipper entdeckte schockiert ein Schild auf dem stand: „NO TREEPASSING VIOLATORS WILL BE DEAD!“ Die ersten kletterten schon über den Zaun. Ich steckte meine kleinen Pfoten durch die Zaunmaschen und hielt mich mit meinen Krallen fest. So kletterte ich geschickt nach oben. Dann sprang ich auf die andere Seite und landete elegant auf allen Vieren. Als ich mich umsah, bemerkte ich, das Dipper noch auf dem Zaun saß. Er traute sich anscheinend nicht zu springen. „Komm schon Dipper.“, drängte Wendy. „Ok, ich muss nur noch eine sichere Stelle für meinen Fuß finden.“, sagte Dipper. „Alter, sogar deine Schwester hat es geschafft.“, wand Roby ein. Mabel rannte währenddessen am Boden liegend im Kreis. „Hey, weißt du was ich helfe dir.“, bot Lee ihm an und warf ihn vom Zaun. „Sauber wie du das Kind vom Zaun geschmissen hast du Genie.“, lobte Nate Lee. „Deine Mutter ist ein Genie.“, konterte Lee. Ich verdrehte die Augen und lief den anderen zum Eingang nach. Roby probierte die Tür auf zu machen, doch ohne Erfolg. „Lass mich mal probieren.“, schlug Dipper vor. „Ja klar. Ich kriege die Tür nicht auf, aber klein Herkules hier kriegt das locker hin.“, lachte Roby. „Hey, Roby. Lass ihn in Ruhe. Er ist doch nur ein kleines Kind.“, meinte Wendy. Das traf Dipper sehr hart, doch er nahm allen Mut zusammen rannte hinter den Laden und kletterte aufs Dach von wo er durch einen Lüftungsschacht in den Laden kam. Er öffnete die Tür, alle waren begeistert. „Coole Idee, diesen kleinen Freak mitzunehmen.“, freute sich Lee. „Ab jetzt heißt du Dr. Spaßkanone.“, meinte Nate. „Gut gemacht.“, lobte ihn Wendy. „Coole Action.“,lobt ich ihn. Alle waren im Laden und sahen sich um.“Wow.“, staunte Mabel. „Glaubt ihr wirklich das es hier spuckt?“, fragte Tomsen. Alle verneinten. Nun redeten alle durcheinander und sahen sich im alten Super Markt um. „Oh man. Das ist noch gruseliger, als ich es mir vorgestellt hatte.“, erzählte Wendy. Ich folgte Dipper, der sich eine verstaubte Zeitung holte. Sie war vom 2. Mai 1995. „Hey, Leute glaubt ihr das die noch funktionieren?“, fragte Wendy und legte die Lichtschalter um. Sie funktionierten wirklich. Das Licht ging an. „Ok. Und was machen wir jetzt?“, fragte Dipper. „Na, alles was wir wollen.“, antwortete Wendy. Die Truppe feierte mit allem möglichen. Mabel fand ein Regal voll mit Smile Dip. „Ich glaub ich spinne Smile Dip. Ich dachte das Zeug wäre längst verboten.“, erkannte Mabel. „Vielleicht gab es dafür gute Gründe.“,meinte Dipper bevor er eine Wasserbombe ab bekam. „Du solltest das lieber nicht essen.“, warnte ich sie, „Wer weiß warum es verboten wurde.“ „Ach komm schon. Was soll schon passieren?“, antwortete sie und schüttete sich die ganze Packung in den Mund. Wenn das Zeug irgendwelche Nebenwirkungen hat kann ich ihr auch nicht helfen. Ich zog aus einem Regal eine Tüte Erdbeermarshmallows, die ich sofort anfing zu fressen. „Ey, Leute wir brauchen mehr Eis.“, rief Roby. „Ich mach schon“, antwortete Dipper und lief zum Tiefkühlschrank. Plötzlich hörte ich einen Schrei. Ich setzte mich sofort auf und sah Dipper, wie er panisch die Tür des Tiefkühlschrankes zu drückte. Ich lief zu ihm hin. Er öffnete die Tür und starrte ins Nichts. „Geht es dir gut?“, fragte ich leise. Doch ich bekam keine Antwort. „Was war das?“, fragte Lee, „Ich dacht ich hät ne Tusi schrein hören.“ Ich drehte mich um, die ganze Gruppe stand vor uns und starrten Dipper komisch an. „Nein, alles klar bei mir. Alles cool.“, antwortete er nervös. „Und was hat Das zu bedeuten?“, fragte Roby und zeigte auf den Eisbeutel der am Boden lag. „Das ja, ich weiß auch nicht. Hey, da ist ja Dancy Dance Revolution! Mit dem man unfreiwillig Sport macht.“, lenkte Dipper ab. Alle liefen hin. „Ja, lasst es uns alle spielen.“, ergänzte Dipper und sah sich um. „Was hast du gesehen?“, fragte ich, „Da drin.“ Ich zeigte auf den Gefrierschrank. „Da war ein… nicht so wichtig.“, murmelte er und ging zu den anderen. Tomsen war als erster dran mit spielen, doch mir war das ehrlich gesagt zu langweilig. Warum will Dipper mir nicht sagen was er gesehen hat? Irgendwie verhielt er sich komisch. Ich wendete mich wieder meinen Marshmallows zu. „Komm schon Gronkel Stan. Nimm ab! Was macht er den?“, fragte Dipper sich selbst, während er versuchte mit Stan zu telefonieren. „Wieso rufst du Stan an?“, fragte ich Dipper, als ich auf ihn zu kam. „Ich… ich… hier stimmt irgendetwas nicht.“, stotterte er. „Was meinst du damit?“, fragte ich, „Ok. Das ist ein verfluchter Super Markt und du hast irgendetwas gesehen, aber …du hast Recht.“ Dipper lief zu Mabel. „Mabel ich brauch deinen Rat.“, fing er an, „Wir sind in einem Mini Markt indem es spuckt, ich kann Gronkel Stan nicht erreichen und wenn ich irgendjemand davon erzähle, halten mich die ober coolen Typen für einen Angsthasen oder so was.“ Mabel gab komische Geräusche von sich „Mabel?“, fragten ich und Dipper. Keine Antwort. „Mabel! Wie viele hast du den davon gegessen?“, fragte Dipper. „1250“, murmelte sie.“Was?!“, rief ich, „Wie kann man so viel auf einmal essen?“ Als ich mich umdrehte bemerkte ich das alle sich versammelt hatten. Was ist den jetzt los? Ich lief hin. Auf dem Boden waren die Umrisse von zwei Leichen. „Traust du dich, dich da rein zu legen.“, schlug Roby vor. „Gute Idee. Los leg dich da rein.“, sagte Lee zu Naden. „Halt! Vielleicht sollten wir das nicht tun.“, rief Dipper. „Du bist ein Angsthase.“, lachte Lee. „Wir sollten es lieber nicht drauf anlegen. Nur falls es im Laden doch spukt.“, verteidigte sich Dipper unsicher. „Bleib mal locker Dr. Spaßbremse.“, maulte Roby. „Ich dachte ich bin Dr. Spaßkanone.“, erkannte Dipper verwirrt. „Aber du fürst dich auf wie Dr. Spaßbremse. Richtig?“, fragte Roby. Alle nickten, außer Wendy. „Ja, ein bisschen schon.“, gab sie zu. „Statusupdate. Hänge mit kleinem neunjährigen in Laden fest.“, sagte Tambrie. „Ich bin kein Neunjähriger. Ich bin 13 und bereits ein Teenager!“, berichtigte Dipper sie und legte sich in die Umrisse. Plötzlich begannen die Umrisse zu leuchten. Ich zuckte instinktiv zusammen und war bereit weg zu rennen. Das Licht flackerte und Tambrie löste sich auf. Erschrocken wich ich zurück. Was war das? Da schrien alle los. Ich drehte mich um und sah Tembrie in dem Bildschirm der Überwachungskamera, wo sie gefangen zu sein schien. „Tambrie!“, schrie Wendy. „Kannst du uns hören?“, brüllte Dipper. „Wir sollten sofort abhauen!“, rief Roby panisch. „Tomsen!“, rief Wendy. „Warte. Gleich hab ich den High Score. Da fing er an zu leuchten und löste sich auch auf. Er erschien im Spiel wieder und wurde von den Pfeilen aus dem Spiel angegriffen. „Oh, nein“,rief Dipper. „Tomsen!“, reif Wendy. „Vergesst ihn nichts wie raus!“, schrie Roby. Ich drehte mich um und wollte gerade losrennen, als sich die Türen schlossen und Wendy sie nicht aufbekam. Was passiert hier? „Leute! Es ist abgeschlossen!“, rief Wendy. Roby wollte die Tür mit der Kasse einschlagen doch diese verschwand. „“Jetzt wartet doch mal. Ich bin mir sicher für das hier gibt es irgendeinen logischen Grund. Wenn wir herauszufinden was es ist vielleicht lassen sie uns dann raus.“, schlug Dipper vor und holte Fords Buch aus der Tasche. „Vielleicht lassen sie uns dann raus. Ja, klar. Ganz bestimmt“, brüllte Roby. „Ich weiß nicht.“, gab Wendy zu, „Was ist wenn Dipper Recht hat.“ „Ich glaube kaum das der Geist mit uns über seine Gefühle reden möchte.“, maulte Lee und löste sich auf. Er tauchte auf einer Müslischachtel wieder auf, wo er drohte von einem Papagei gefressen zu werden. „Ok. Ok. Ich stimm dir zu Kleiner. 100.Prozentig.“, stammelte Nate. Hinter einem Regal kam Mabel angeflogen. Erschrocken wich ich zurück. „Willkommen.“, begrüßte uns der Geist durch Mabel. Alle schrien auf. „Sie haben Mabel!“, schrie Dipper. „Willkommen in eurem Grab junge Eindringlinge.“, sprach der Geist weiter und lachte. „Es tut uns leid das wir in ihren Laden eingedrungen sind.“, entschuldigte sich Wendy. „Ja! Können wir jetzt vielleicht gehen und nie wieder kommen“, schlug Dipper verzweifelt vor. „Also. Ok. Ja, ihr dürft gehen, aber vorher gibt es Hot Dogs zum halben Preis. Ich weiß das klingt verrückt, aber die müsst ihr probiert haben.“, erzählte der Geist und öffnete die Tür. Roby und Nate rannten schreiend Richtung Ausgang. „Die Sache mit den Hot Dogs war nur ein Witz“, brüllte der Geist. „Jetzt lassen sie uns doch endlich hier raus.“, flehte Nate. „Nicht in diesem Tonfall Freundchen.“, schimpfte der Geist. Nate löste sich auch auf. Er verwandelte sich in einen Hot Dog. „Es beginnt.“,sagte der Geist. Die Gravitation kehrte sich um und alles flog an die Decke oder auf dem Boden oder? Lassen wir das. „Willkommen in eurem Zuhause für alle Ewigkeit.“, meinte der Geist. Dieser stand noch auf dem Kopf. Dinge fingen an durch die Gegend zu fliegen. Was soll ich tun? Ein paar Schritte entfernt sah ich Dipper und Wendy die sich in einen Automaten flüchteten. Sollte ich hinter her? Oder ist es zu riskant? Ich versteckte mich in einem Kühlschrank. Warum muss so was immer mir passieren? Ich kauerte mich in die tiefste Ecke des Schranks. „Hey, Geist!“, hörte ich Dipper rufen. Ich sah mich nach ihm um, er wurde vom Geist in die Luft gehoben. „Ich muss dir unbedingt was sagen.“, rief er, „Ich bin kein Teenager!“ Der Geist lies von Mabel ab und alles viel zu Boden. Was war das? Da zeigten sich die Geister, ein Mann und eine Frau. „Warum hast du das den nicht gleich gesagt.“, lachte der eine Geist und lies Mabel fallen. Besorgt lief ich zu ihr. „Wie alt bist du wenn ich fragen darf?“, forschte der Geist nach. „Geht es dir gut Mabel?“, fragte ich sie als ich bei ihr war. „Geht schon. Ich hab nur Kopf- und Bauchschmerzen.“, antwortete sie. „Zu unsren Lebzeiten waren Teenager eine Plage für unseren Laden.“, erklärte der Frauengeist. „Sie haben nichts als Ärger gemacht. Und in ihren unanständig kurzen Hosen unsere Kunden mit ihren Getoblastern belästigt.“, erzählte der Geist, „Also haben wir ihnen Hausverbot erteilt. Doch sie haben mit dieser neumodischen Rapmusik zurückgeschlagen.“ „Diese Texte waren so hasserfüllt.“, erzählte die Frau weiter, „Das war derart schockierend, dass wir einen doppelten Herzinfarkt erlitten. Das ist der Grund warum wir Teenager so hassen.“ „Aber das sind meine Freunde. Kann ich den gar nichts tun um ihnen zu helfen?“, fragte Dipper. „Tja, eine Sache gäbe es da schon. Kennst du irgendwelche lustigen Tänzchen?“, fragte der Geist. „Könnte ich eventuell auch etwas anderes tun?“, fragte Dipper verlegen. „Nein!“, brüllte der Geist. „Ok. Ok. Ähm. Also.. ich kenne nur den Lämmchen-Lämmchen-Tanz. Aber der funktioniert leider nicht ohne Lämmchenkostüm.“,meinte Dipper. Nun hatte er dank des Geistes ein Lämmchenkostüm an. Das kann ja mal was werden. „Oh. Ja, dann mal los“, murmelte Dipper und begann zu tanzen. Süßer Tanz, aber Dipper ist definitiv zu alt für diesen Tanz. Den Geistern schien er aber zu gefallen. Wendy fand den Tanz anscheinend lustig und süß. „Das war sehr gut. Du mädchenhaft tanzender Junge. Deine Freunde sind frei.“, lobte ihn der Geist und öffnete die Tür erneut. „Sie müssen sich keine Sorgen machen das wir wieder kommen könnten.“, stellte er klar, doch die Geister waren schon verschwunden. Auch die Gravitation kehrte sich um. Und alles viel wieder zurück auf den eigentlichen Boden. Zum Glück fiel ich auf einen Haufen Smile Dip Verpackungen. Alle waren wieder da. „Niemals werde ich wieder irgendetwas essen oder irgendetwas tun.“, murmelte Mabel. „Hey, da ist ja noch was drin.“, erkannte Dipper. „Böse!“, rief Mabel und schlug Dipper eine Packung aus der Hand. „Was ist passiert nach dem alles so abgedreht ist?“, wollte Lee wissen. „Oh man. Das werdet ihr nicht glauben. Die Geister sind erschienen und Dipper musste …“, begann Wendy. Dipper stand da und sah sie hoffnungsvoll und peinlich berührt an. Er tat mir echt leid. „Und ähm… Dipper hat sich einen Schläger geschnappt und den Geistern dann links und rechts so richtig eine geknallt“, log Wendy. „Sie ist eine tolle Freundin nicht wahr?“, sagte ich zu ihm. Er nickte geistesabwesend. „Da sind die Geister weg gerannt und haben Schiss bekommen, wie ein Haufen heulender Mädchen. Das war der Knaller.“, erzählte Wendy weiter. Zusammen gingen wir wieder raus. Ich war froh diesen Laden endlich verlassen zu können. „Ich bin jetzt bis an mein Lebensende traumatisiert.“, übertrieb Wendy. „Jaa, das war ganz schön heftig.“, gab er zu. „Ich werde jetzt erstmal ne Weile die Wand anstaaren und über alles nachdenken.“, erzählte Wendy, „Ich schlage vor, wir bleiben nächstes mal einfach in der Mystery Shack.“ „Das nächste Mal? Jaa! Das nächste Mal bleiben wir einfach in der Mystery Shack.“, rief Dipper glücklich, „Das nächste Mal.“ Er stieg ein und wir fuhren los. Ich musste wohl eingeschlafen sein den das nächste an das ich mich erinnern kann ist das Mabel mich geweckt hat, da wir jetzt da sind. Widerwillig stieg ich aus dem Auto und trottete den Zwillinge hinterher ins Haus. Als wir rein gehen wollten flog durch ein Fenster ein Fernseher. „Ich konnte die Fernbedinung nicht finden.“, sagte Stan, der seinen Kopf durch das kaputte Fenster steckte. Was geht bei dem denn ab? Ich werde ihn nie verstehen. Drinnen rollte ich mich auf dem Sessel ein. Wo ich sofort einschlief.

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