10. Ende von Fnaf 2

Nach dem der Letzte gegangen war machte ich mich kurz nach Mitternacht auf den Weg ins Büro und wartete dort auf Shermy. Doch er kam nicht. Es war schon 1:05, als ich endlich jemanden den Gang entlang laufen hörte. Als er aber näher kam erkannte ich William. „Hey, Jeremy. Wie gefällt es dir hier mit deinen Freunden?“, fragte er belustigt. „Wer ist Jeremy?“, fragte ich. „Oh, du Armer. Erinnerst du dich etwa nicht mal mehr an deinen Namen.“, fragte er und kam auf mich zu. „Wo ist Shermy?“, fragte ich wütend. „Hast du noch nicht davon gehört?“, fragte er. „Wovon?“, fragte ich irritiert. „Na, er wurde gestern auf der Party von einem deiner Animatronic Freunde getötet.“, erklärte er. „Was?“, rief ich erschrocken. Ich lief sofort los, zu den anderen, doch keiner war da. Ihre Plätze waren leer. „Wo sind sie hin?“, fragte ich mich. „Sie wurden gleich danach von einem Lastwagen abgeholt und wurden sofort verschrottet.“, erklärte William, der mir gefolgt war. „Warum?“, fragte ich traurig. „Es ist nicht das erste mal, das so etwas passiert ist und unser Boss wollte kein Risiko eingehen.“, erzählte er. „Wer hat Shermy getötet?“, fragte ich. „Mangle.“, antwortete er. „Was hast du mit ihr getan?“, fragte ich und starrte ihm wütend in die Augen. „Wie kommst du darauf, dass ich etwas damit zu tun hätte?“, fragte er unschuldig. „Du warst doch gestern sicher auch hier und hast irgendetwas mit Mangle getan.“, rief ich, „Das erklärt auch warum sie gestern nicht da war.“ „Du bist klug.“, meinte William unbeeindruckt. „Wieso hast du das getan?!“, schrie ich wütend. „Du kennst mich doch. Wenn mir jemand in die Quere kommt muss er dafür bezahlen.“, sagte er. „Du Monster!“, rief ich und schleuderte ihn gegen die Wand. Plötzlich fing er komisch an zu zucken. Dann saß er ruhig da. „Wer ist hier das Monster?“, fragte William, „Du wirst immer stärker und kannst dich immer weniger kontrollieren.“ Er richtete sich langsam wieder auf. Da kam Foxy angerannt. „Hast du Mangle, Toy Freddy, Toy Chica, Cupcake, Toy Bonnie und Balloon Boy gesehen?“, fragte er. „Sie wurden verschrottet.“, antwortete ich. „Was?“, fragte Foxy schockiert, „Wie konnte das passieren?“ „Er ist schuld.“, antwortete ich und zeigte auf William. „Tut mir leid, aber ich muss gehen.“, sagte William und rannte den Gang entlang in Richtung Ausgang. „Den krieg ich.“, meinte Foxy und rannte hinterher. Ich folgte den beiden. Plötzlich hörte ich ein Krachen. Ich lief schneller. William stand hinter der Ecke und hielt eine Tür offen, vor der Foxy reglos am Boden lag. „Weißt du noch? Jeder der mich aufhalten will muss dafür bezahlen.“, sagte er und rannte davon.

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