14. Golden Bonnie

Nachdem die Nacht vorbei war ging ich nach Hause. „Und wie war dein erster Tag?“, fragte Michael. „Naja. Relativ langweilig.“, meinte ich. „Was hast du erwartet? Das der Geist des ermordeten Kindes zurück, kommt um sich zu rächen?“, lachte Michael, „Kleiner Scherz. Also tschüss.“ „Viel Spaß in der Schule.“, sagte ich. Ich fuhr wieder zur Pizzeria, diesmal mit einem Messer. Ich sah mich dort um. Ich erkannte wieder fünf Kinder, die zusammen spielten. Ich ging in den Saferoom, wo das Golden Bonnie Kostüm stand. Ich quetschte mich hinein und ging zu den Kindern zurück. „Golden Bonnie!“, freute sich das kleine Mädchen und hob ihr Kätzchen hoch. „Schau mal Muffin!“, rief sie. „Omg ein goldener Bonnie!“; rief ein kleiner Junge. „Kommt mit.“, sagte ich, „Ich will euch was zeigen.“ Ich führte sie in den Saferoom und sperrte ihn ab. „Ist das Golden Freddy? Die Legende ist doch wahr!“; rief eines der Kinder glücklich. Ich zog das Golden Bonnie Kostüm aus und holte mir mein Messer was ich hier versteckt hatte. „Ist Golden Freddy nicht schön. Schade das Freadbear nicht mehr hier ist.“, meinte ich. „Wer bist du?“, fragte einer der Kinder. „Er ist Golden Bonnie.“, erkannte der Älteste, „Ich wusste doch, dass das eine dumme Idee ist!“ Da bemerkte er mein Messer. „Sie wollen uns doch nicht umbringen, oder?“, fragte er. „Wie bist du den bloß darauf gekommen?“, fragte ich. Er fing an zu zittern. Einer der Kinder rannte zur Tür und schlug dagegen. „Sie haben uns hier eingeschlossen!“, weinte er. „Joe! Komm zurück!“; rief der Älteste. Ich ging auf ihn zu. „Nein! Ich krieg das hin!“, rief der Junge und schlug weiter gegen die Tür. „Hör auf oder du wirst es bereuen.“, sagte ich. Er machte weiter. „Ich habe dich gewarnt.“, sagte ich und rammte ihm das Messer in den Kopf und zog es wieder heraus. Der Junge fiel reglos zu Boden. Die anderen versteckten sich verängstigt hinter dem Ältesten. „Wieso tun sie das?“, fragte er. „Ihr habt mit eurer Ignoranz mein Leben zerstört!“; antwortete ich. „Wie kann das sein? Wir kennen sie nicht einmal.“, sagte er, „Aber ich kenne euch. Stimmt‘s, Chris, Laura, Peter?“ „Woher kennst du mich?“, fragte Laura und kam nach vorne. „Ich habe meinen Namen niemanden gesagt., außer meinen Freunden.“, sagte sie. Ich packte sie am Kleidchen. Sie schrie und ihre Katze sprang mich an. Ich packte die Katze am Nacken und brach ihr mit einer kleinen Handbewegung das Genick. „Muffin!“, rief sie. Ich schlitzte ihr die Kehle auf. Sie fiel zu Boden. Sie gab nur noch gequälte Geräusche von sich, während sich eine Blutlache um sie bildete. „Sie sind ein Monster!“, rief der Älteste. Ich ging auf die kleine Gruppe zu. „Geh bloß weg! Ich werde nicht zulassen, das du ihnen etwas tust!“, rief der Älteste. „Hindere mich doch dran.“; meinte ich. Er schlug mir ins Gesicht. Ich fing an zuzucken. Er wich erschrocken zurück. Ich schlug ihm auch ins Gesicht. Er knallte mit voller Wucht gegen die Wand und blieb geschwächt sitzen, er versuchte zwar aufzustehen, konnte es aber nicht. „Bitte lassen sie uns einfach gehen. Wir werden es auch keinem erzählen.“, versprach Chris. „Das ist wohl euer größtes Problem.“, sagte ich und stieß ihn zu Boden. Chris versuchte mich zu schlagen, doch ich wich aus und schlitzte ihm den Bauch auf. Plötzlich riss mich Peter von Chris weg. Er drückte mich zu Boden. „Denkst du echt, du könntest mich aufhalten?“, fragte ich und trat ihm in den Bauch. Er ließ von mir ab und taumelte zurück. Peter sah mich wütend an. „Mich kannst du auch nicht aufhalten!“, rief er rannte auf mich zu und versuchte nach meinem Messer zu greifen, doch ich schnitt ihm die Hand ab. Er fing an zu schreien. Der andere stellte sich langsam auf, schien aber noch immer sehr schwach zu sein. Peter setzte wieder zum Sprint an. Diesmal hielt ich das Messer auf seiner Augenhöhe. Bevor er bremsen konnte durchbohrte das Messer sein Auge und seinen Kopf. Ich zog mein Messer wieder heraus und er fiel ebenfalls reglos zu Boden. Ich wand mich zum Letzten. Er sah mich verängstigt an. Ich kam näher. Erst jetzt bemerkte ich das er zitterte. „Bitte verschone mich.“, bat er. Ich ging auf ihn zu und er wich zurück. Ich drängte ihn zurück zur Wand und durchbohrte sein Herz. Er sah mich erschrocken an und fiel um. Als ich aus dem Raum ging, schloss ich ab. Dann verschwand ich durch den Hinterausgang und fuhr nach Hause. Dort zog ich mich um und wusch meine blutigen Klamotten. Kurze Zeit später kam Michael von der Schule zurück. „Wie war dein Tag so fragte ich.“, fragte ich. „Naja, interessant. Wir haben ein neues Fach. Wir haben jetzt Robotik.“, erzählte Michael, „Und wie war dein Tag so?“ „Naja. Eigentlich wie immer.“, log ich. Am Abend ging ich sofort in den Safe Room. Ich putzte dort und entsorgte die Leichen in einem Müllcontainer. Dann ging ich ins Büro. Da hörte ich Schritte, doch es konnte nicht nur Baby sein. Es waren viel mehr. Ich schaute auf die Kameras und sah Freddy, Bonnie, Chica, Foxy und Puppet näher kommen. Als sie in den Gang kamen schloss ich die Tür, da es schon 4 Uhr war. Ich hielt also beide Türen geschlossen, bis sie auf ihre Plätze zurück mussten. Danach ging ich nach Hause.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.