{"id":635,"date":"2018-06-01T17:46:11","date_gmt":"2018-06-01T17:46:11","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=635"},"modified":"2019-07-12T09:37:30","modified_gmt":"2019-07-12T09:37:30","slug":"es-passiert-schon-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=635","title":{"rendered":"32. Es passiert schon wieder"},"content":{"rendered":"<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter h\u00f6rte ich Schritte, in der Eingangshalle. Ich verlie\u00df den Raum. Unten war Mike, zusammen mit Nico. Sie hatten mich gesehen, denn sie liefen nach oben. Ich schlich zur\u00fcck. \u201eAuch wenn du Lisa geholfen hast, bist du trotzdem ein Monster!\u201c, rief Mike. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcr zum Emitter. \u201eWillst du dich etwa verstecken, Charles?\u201c, lachte Mike. Ich blieb stehen und krallte mich in die T\u00fcr. Mein Auge leuchtete blau. \u201eKann da jemand seine Aggressionen nicht kontrollieren?\u201c, lachte er weiter. Ich drehte mich um. \u201eHalt die Klappe!\u201c, rief ich w\u00fctend. Er lachte. Ich teleportierte mich vor ihn und stie\u00df ihn vom Gel\u00e4nder. Ich zog meine Kamera. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte mein Auge auf zu leuchten. Ich stolperte erschrocken zur\u00fcck. \u201eNein. Nein! Es darf nicht wieder passieren!\u201c, rief ich und lief nach unten. Mike war nicht mehr da, er musste den Sturz \u00fcberstanden haben. Ich rannte nach drau\u00dfen. Es war keiner da. Ich setzte mich auf den Brunnenrand. Da ging die T\u00fcr auf. Mike zielte auf mich. Ich r\u00fchrte mich nicht. Er dr\u00fcckte ab und ich teleportierte mich zur Seite. \u201eDu legst dich die ganze Zeit mit mir an. Wieso?\u201c, fragte ich. \u201eIch wusste von Anfang an, dass etwas nicht mit dir stimmt.\u201c, antwortete er. \u201eDu bist doch auch nicht wie die anderen.\u201c, meinte ich, \u201eKeiner von uns ist hier normal.\u201c \u201eWoher willst du das wissen?\u201c, fragte Mike. Da h\u00f6rte ich ein komisches Ger\u00e4usch. Ich lief hin. \u201eWo willst du hin?\u201c, rief Mike mit hinterher. Ich blieb vor einem Zombieleichenhaufen stehen. Er bewegte sich. \u201eWo kommen die denn her?\u201c, fragte Mike. \u201eWir m\u00fcssen hier weg. Sofort!\u201c, rief ich und drehte mich um. \u201eWas hast du denn, hast du etwa vor diesen Kr\u00fcppelzombies Angst?\u201c, lachte Mike. Wie eine Antwort h\u00f6rte ich ein Lachen. Hinter Mike stand eine W\u00e4chterin. Ihre Kreiss\u00e4ge ratterte laut. \u201eLauf!\u201c rief ich. Mike drehte sich um und blieb geschockt stehen. Die W\u00e4chterin holte aus. Ich zog Mike weg. Die Kreiss\u00e4ge bohrte sich neben uns in den Boden. Funken flog. Mein Auge leuchtete blau auf. Ich schubste Mike weg, zog mein Messer und rannte weg. Die W\u00e4chterin sah irritiert von einem zum Anderen und rannte auf Mike zu. Ich hielt sie mit einer blauen Feuerwand auf. Daraufhin blieb sie stehen und wand sich mir zu. Lachend rannte sie auf mich zu. Ich wartete bis sie nah genug war. Sie schlug mit ihrer Kreiss\u00e4ge auf den Boden und ich klammerte mich an ihren Arm. Sie schlug verwirrt um sich. Ich schwang mich auf ihren Kopf und stach mehrfach hinein. Sie taumelte und fiel zu Boden. Mike war verschwunden. Ich sah mich um. \u201eMike?\u201c, fragte ich und sah mich um. Da ging die T\u00fcr auf. \u201eWo ist Mike?\u201c, fragte Nico, \u201eWas hast du mit ihm gemacht?\u201c \u201eIch habe nichts getan.\u201c, sagte ich. Nico schoss auf mich. Ich teleportierte mich zur Seite. \u201eIch habe wirklich nichts damit zu tun.\u201c, rief ich. Er schoss wieder. Ich teleportierte mich auf das Dach des Rathauses. Nico rannte weg. Ich konnte ganz Union \u00fcberblicken. In der Ferne konnte ich die restlichen Agenten sehen. Die Gruppe bewegte sich immer weiter auf mich zu. Ich teleportierte mich vom Rathaus herunter. \u201eDu h\u00e4ttest mich nicht retten sollen.\u201c, h\u00f6rte ich Mike hinter mir. \u201eNur weil du mich gerettet hast, werde ich dich nicht verschonen.\u201c, meinte er. Ich drehte mich um. Er hielt seine Pistole auf mich gerichtet. Ich zog meine Kamera. Wir dr\u00fcckten fast gleichzeitig ab. Er blieb h\u00e4ngen. Ich betrat die Zeitblase. Mike konnte sich nicht bewegen. \u201eDu denkst echt, du k\u00f6nntest mich aufhalten?\u201c, fragte ich belustigt und schnipste die Kugel weg. \u201eIch bin nicht so naiv, wie ich vielleicht aussehe.\u201c, sagte ich und fing an mit meinem Messer herum zu spielen. \u201eDu h\u00e4ltst dich ja f\u00fcr so schlau und stark.\u201c, lachte ich, \u201eJetzt bist du unter meiner Kontrolle.\u201c Ich schnitt ihm einmal \u00fcbers Gesicht. Ich wand mich ab. \u201eWie mein Onkel sagen w\u00fcrde: Jetzt sind Sie mein Kunstwerk.\u201c, lachte ich und ging zum Theater. \u201eKomm zur\u00fcck, du Feigling!\u201c, rief Mike. Ich drehte mich um. \u201eDu h\u00e4ltst dich doch nur f\u00fcr stark, weil du etwas kannst, was wir nicht k\u00f6nnen.\u201c, meinte er. Ich sah ihn kurz an und ging dann einfach weiter.<\/p>\n<p>Im Theater sah alles genauso aus, wie ich wir es fr\u00fcher aufgefunden hatten. Ich sah mich im Vorstellungsraum um. Es war, als w\u00e4re alles was ich erlebt hatte nie passiert. Da ging das Licht aus und die T\u00fcr ging auf. Es war Mike. Mein Auge leuchtete blau. Ein auf mich gerichteter Scheinwerfer aktivierte sich. \u201eDiese Jagd war unterhaltsam, aber auch die beste Unterhaltung muss einmal enden.\u201c, meinte ich. \u201eKein Weglaufen und keine Spiele mehr.\u201c, stellte Mike klar. \u201eEinverstanden.\u201c, sagte ich. \u201eSie fangen an mich zu langweilen!\u201c, rief ich, \u201eJetzt wird sich zeigen, wer st\u00e4rker ist.\u201c Ich teleportierte mich hinter ihn und rammte ihm mein Messer in die Schulter. Er schrie erschrocken auf. Ich teleportierte mich vor ihn und fotografierte ihn. Ich nahm ihm die Pistole ab. Mike befreite sich und rannte auf mich zu. Ich schoss ihm in den Bauch. Mike blieb stehen. \u201eJetzt reicht es mir!\u201c, rief er. Ich teleportierte mich vor ihn und schlitzte ihm den Bauch auf. Mike hob seine Hand. Pl\u00f6tzlich schoss eine Wasserfont\u00e4ne in die Luft und riss mich mit.  Sie stoppte und ich fiel runter. Schnell teleportierte ich mich auf den Boden. Auf einmal schoss eine zweite auf mich zu und dr\u00fcckte mich gegen die Wand. Ich konnte kaum etwas sehen und bekam nur schwer Luft. Die Font\u00e4ne stoppte und ich fiel zu Boden. \u201eGibst du auf?\u201c, fragte Mike. \u201eNiemals!\u201c, rief ich mutig und erschuf eine Feuerwand, doch die Font\u00e4ne ging hindurch. Ich wich geradeso aus. Da entstand neben mir eine Wasserpf\u00fctze. Vorsichtig entfernte ich mich davon. Pl\u00f6tzlich schoss ein Wasserbeobachter heraus. Ich stolperte erschrocken zur\u00fcck. Billy riss das Dach ab und schlug den Beobachter mit seinem Tentakel platt. Der Beobachter zerplatzte und eine riesengro\u00dfe Welle kam auf mich zu. Ich wurde von der Welle verschluckt, doch versuchte stehen zubleiben. Auf einmal fing das Wasser an zu gefrieren. Es war eiskalt. Schon sah ich vor mir, durch das Eis, Mike. Er lachte mich aus. Ich war so w\u00fctend. Ich versuchte mich zu bewegen, doch ich hatte keine Chance. Billy schlug auf das Eis, doch zog er erschrocken den Tentakel zur\u00fcck. Das Eis hatte keinen Schaden genommen. Ich konzentrierte mich auf das Eis. Pl\u00f6tzlich entstand eine riesige Stichflamme. Sie bohrte sich durch das Eis, schon war es geschmolzen. Ich war nicht verletzt. \u201eDu wirst nie gegen mich gewinnen.\u201c, meinte ich. \u201eDas werden wir ja sehen.\u201c, lachte Mike. Da leuchtete ein blauer Strahl auf den Boden. An der Stelle kamen blau brennende Zombies aus dem Boden. Mike erschuf eine Welle, die die Zombies l\u00f6schte. Die Zombies kamen weiter auf ihn zu und fingen wieder an zu brennen. Mike schlug auf die Zombies, doch es brachte nichts. \u201eDas ist nicht das letzte Mal, dass du mich gesehen hast.\u201c, knurrte er, stie\u00df die Zombies mit einer Welle zur\u00fcck und lief davon. Die Zombies folgten ihm nach drau\u00dfen. Ich stand da und beruhigte mich langsam wieder. Ich zog mich auf die B\u00fchne zur\u00fcck, zur\u00fcck in das Scheinwerferlicht. Reglos stand ich da. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Auf einmal ging die T\u00fcr wieder auf. Es war Lisa, mit einem anderen M\u00e4dchen. \u201eCharles!\u201c, rief Lisa, lief auf mich zu und fiel mir um den Hals. \u201eIch bin so froh, das es dir gut geht.\u201c, sagte sie gl\u00fccklich. \u201eJetzt \u00fcbertreib nicht, Lisa.\u201c, meinte die andere, \u201eWir sollten schnell von hier verschwinden, bevor Baker hier mit den anderen auftaucht.\u201c \u201eCindy hat Recht. Mit diesem riesigen Auge wei\u00df man immer wo du bist.\u201c, sagte Lisa. \u201eDu sollst mich doch nicht so nennen!\u201c, fauchte Cindy, \u201eIch bin immer noch Agent Torres.\u201c \u201eTorres?\u201c, fragte ich irritert. \u201eJa, hast du ein Problem mit meinem Namen?\u201c, knurrte sie. \u201eNein, ich kannte nur auch mal eine Torres.\u201c, sagte ich. Torres schnaubte w\u00fctend. \u201eIhr solltet von hier verschwinden. Wir k\u00f6nnen uns in der abgelegenen Tankstelle treffen.\u201c, schlug ich vor. \u201eWelche Tankstelle?\u201c, fragte Lisa irritert. \u201eWoher wei\u00dft du davon?\u201c, fragte Torres misstrauisch. \u201eIch werde euch dort alles erkl\u00e4ren.\u201c, versicherte ich. \u201eAber&#8230;\u201c, sagte Lisa. \u201eWir m\u00fcssen los oder willst du, das wir auch gejagt werden?\u201c, knurrte Torres. \u201ePasst auf euch auf.\u201c, sagte ich. Sie liefen davon. Hinter dem Vorhang fand ich einen Kasten mit Pistolenmunition. Ich h\u00f6rte wie sich die T\u00fcr \u00f6ffnete. \u201eValentini! Geben sie auf oder wir sind dazu verpflichtet sie zu t\u00f6ten!\u201c, rief Black. \u201eEs ist doch egal, ob ich aufgebe oder nicht. Ich werde so oder so sterben.\u201c, stellte ich fest. Einer der M\u00e4nner stolperte geschockt zur\u00fcck. Erst jetzt bemerkte ich ihn, ich hatte ihn bisher noch nicht gesehen. \u201eD..das ist er\u2026. Der M\u00f6rder mit der Kamera! Ich dachte er w\u00e4re tot!\u201c, rief er. \u201eBeruhigen Sie sich, Sykes.\u201c, sagte Black. \u201eDu hast unser ganzes Team auseinander genommen!\u201c, rief Sykes. Ich musste l\u00e4cheln. Mein Auge leuchtete. \u201eBeruhigen Sie sich. Valentini war nicht dort.\u201c, versuchte Baker ihn zu beruhigen. \u201eWarum glauben Sie mir nicht? Er hat auch ihren Vater get\u00f6tet!\u201c, rief Sykes aufgebracht. \u201eEr war nicht dort!\u201c, knurrte Baker. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. \u201eWas ist so lustig, Valentini?\u201c, fragte Black. \u201eSie denken alle so oberfl\u00e4chlich und k\u00e4mpfen auch noch f\u00fcr ihre L\u00fcgen.\u201c, lachte ich. \u201eSie haben also meinen Vater ermordet!\u201c, rief Baker aufgebracht. \u201eNicht doch. Ich bin kein M\u00f6rder und auch mein Onkel w\u00fcrde das abstreiten.\u201c, sagte ich entt\u00e4uscht. \u201eIhr Onkel?\u201c, fragte Baker. \u201eIhr seid so l\u00e4cherlich.\u201c, lachte ich, \u201eIch dachte Mobius wei\u00df alles.\u201c \u201eEr ist es! Ich sage es euch doch!\u201c, rief Sykes. \u201eIch bin nicht, der f\u00fcr den Sie mich halten, Sykes. Stefano ist tot. Sebastian hat ihn vor meinen Augen erschossen.\u201c, knurrte ich und sah weg. \u201eIch wei\u00df bis heute nicht ob es gut war, das er tot ist oder nicht.\u201c, meinte ich, \u201eViele verwechseln mich mit meinem Onkel, dabei sind wir so unterschiedlich\u2026\u201c Mein Auge leuchtete noch st\u00e4rker. \u201eEr hielt sich f\u00fcr einen K\u00fcnstler und zerst\u00f6rte so mein Leben. Ohne ihn w\u00e4ren wir jetzt nicht in dieser Situation.\u201c. erz\u00e4hlte ich. \u201eDu bist an dem Mist genauso Schuld wie dein Onkel!\u201c, rief Sykes. Ich funkelte ihn w\u00fctend an. \u201eSie haben keine Ahnung was wirklich passiert ist!\u201c, fauchte ich. \u201eUnd sie haben keine Ahnung, wozu ich f\u00e4hig bin.\u201c, rief Sykes. \u201eWie haben Sie es \u00fcberhaupt raus geschafft. Ich dachte keiner h\u00e4tte \u00fcberlebt.\u201c, fragte ich. Da bemerkte ich wie sich ein paar Agenten langsam mit ihren Waffen auf mich zu bewegten. Ich erschuf eine Feuerwand. \u201eBleiben Sie weg!\u201c, fauchte ich. Da knallte ein Schuss neben mir in die Wand. \u201eZielen k\u00f6nnen Sie also auch nicht.\u201c, lachte ich, \u201eDa war Mike ja ein st\u00e4rkerer Gegner.\u201c \u201eMike? Wo ist er?!\u201c, rief Baker. \u201eEr ist wie ein Weichei gefl\u00fcchtet. Verfolgt von Zombies. Ich wei\u00df nicht ob er noch am Leben ist.\u201c, sagte ich. Die Feuerwand wurde schw\u00e4cher. Die Agenten st\u00fcrmten durch und schossen auf mich. Ich teleportierte mich weg, um auszuweichen. Leider waren es zu viele und ich wurde an der Schulter getroffen. Ich taumelte kurz. Alle gingen auf mich los und schossen weiter. Ich sank geschw\u00e4cht zu Boden. \u201eH\u00f6rt auf.\u201c, flehte ich, \u201eIch will euch nicht verletzten.\u201c Sie lie\u00dfen die Waffen sinken. \u201eMein Onkel war ein Psychopath. Er h\u00e4tte in STEM kommen d\u00fcrfen.\u201c, sagte ich. Die Agenten sahen sich irritiert an. Sykes schoss noch einmal auf mich. Ich fiel r\u00fcckw\u00e4rts um und meine Kamera fiel mir aus der Hand. Ich starrte in die Leere. \u201eIhr t\u00f6tet mich. Genau wie meinen Onkel.\u201c, sagte ich, \u201eNicht mal er hatte es verdient, aber ich?\u201c Ich blieb reglos liegen. \u201eIst er tot?\u201c, fragte Baker unsicher. \u201eNat\u00fcrlich. H\u00e4lt sich f\u00fcr den St\u00e4rksten, kann aber nichts.\u201c, meinte Sykes. \u201eZeit&#8230;f\u00fcr&#8230;\u201c, hauchte ich und tastete nach meiner Kamera. Die Agenten starrten mich erschrocken an. \u201e&#8230;f\u00fcr ein letztes Foto!\u201c, rief ich und fotografierte die Gruppe. Sie blieben alle h\u00e4ngen. Ich zitterte und rammte mir eine Spritze in den Arm. Da fiel mir auf, das vor mir eine Kugel in der Luft hing. Ich stand auf, doch ich war noch etwas wacklig auf den Beinen und stolperte in Richtung Ausgang. \u201eIch bin nicht wie mein Onkel. Ich konnte dem Tod entkommen&#8230;er nicht.\u201c, sagte ich, \u201eWenn ihr mir folgt, werdet ihr es nicht \u00fcberleben.\u201c Ich ging zur T\u00fcr. \u201eIch will mich nur sch\u00fctzen und wenn ich euch daf\u00fcr t\u00f6ten muss, dann muss ich das eben.\u201c Ich verlie\u00df das Theater und machte mich auf den Weg zur Tankstelle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter h\u00f6rte ich Schritte, in der Eingangshalle. Ich verlie\u00df den Raum. Unten war Mike, zusammen mit Nico. Sie hatten mich gesehen, denn sie liefen nach oben. Ich schlich zur\u00fcck. \u201eAuch wenn du Lisa geholfen hast, bist du trotzdem ein Monster!\u201c, rief Mike. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcr zum Emitter. \u201eWillst du dich etwa verstecken, &hellip; <a href=\"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=635\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e32. Es passiert schon wieder\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-635","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-the-evil-within-2"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/635","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=635"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/635\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":750,"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/635\/revisions\/750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}