{"id":629,"date":"2018-06-01T17:44:19","date_gmt":"2018-06-01T17:44:19","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=629"},"modified":"2019-07-12T09:37:06","modified_gmt":"2019-07-12T09:37:06","slug":"vertraue-niemanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=629","title":{"rendered":"29. Vertraue niemanden"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Morgen, kam Miller. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr und wies mir, mitzukommen. Ich verlie\u00df die Zelle. Miller verschloss die Zelle wieder. \u201eIst&#8230;\u201c, fing ich an. Miller hielt mir den Mund zu und sah sich nerv\u00f6s um. Er zog mich aus der Basis. Wir fuhren weg. \u201eLebt Sebastian?\u201c, fragte ich wieder. \u201eJa, aber bilden Sie sich blo\u00df nichts darauf ein.\u201c, meinte er. Wir hielten irgendwo im Nirgendwo. \u201eIch wei\u00df, ich war nicht immer sehr fair zu Ihnen. Das m\u00fcssen Sie mir verzeihen. Ich brauche Ihre Hilfe.\u201c, bat Miller. \u201eWobei soll ich Ihnen helfen und was n\u00fctzt mir das?\u201c, fragte ich. \u201eSie sollen mir helfen Stone auszuschalten.\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eWieso sollte ich das tun?\u201c, forschte ich nach. \u201eWenn Stone aus dem Weg ist, kann ich endlich der neue Administrator werden.\u201c, meinte er, \u201eIch werde auch f\u00fcr Sie etwas tun. Stellen Sie ruhig ihre Anforderungen.\u201c \u201eSie lassen Sebastian, Lily und Myra frei.\u201c, sagte ich, \u201eUnd sie fangen Ruvik.\u201c \u201eAber&#8230;\u201c, wand er ein. \u201eSoll ich Ihnen helfen?\u201c, unterbrach ich ihn. Er seufzte. \u201eGut.\u201c, sagte er. \u201eAu\u00dfer uns wei\u00df keiner davon?\u201c, fragte ich. Er sch\u00fcttelte den Kopf. \u201eWir sollten jetzt unsere Mission erf\u00fcllen.\u201c, sagte er. \u201eWelche Mission?\u201c, fragte ich. \u201eWir sollen einen gewissen Jack Edwards umbringen.\u201c, erkl\u00e4rte Miller. \u201eWeitere Informationen?\u201c, forschte ich nach. \u201eEr lebt allein. Seblbstmord gef\u00e4hrdet. Keine Familie. Keine Freunde. Ist ein Feind von Mobius. Kann gut mit Waffen umgehen.\u201c, z\u00e4hlte Miller auf. \u201eNa dann los.\u201c, meinte ich. Wir fuhren hin. Die T\u00fcr war nur angelehnt. Ich betrat vorsichtig die Wohnung. \u201eWer sind sie?!\u201c, rief jemand und hielt mir eine Schrotflinte an den Kopf. \u201eBeruhigen Sie sich, Mr. Edwards. Ich bin hier um Ihnen zu helfen.\u201c, log ich. \u201eSie sind doch sicher einer von Mobius.\u201c, vermutete er. \u201eMobius?\u201c, fragte ich. Jack nahm die Schrotflinte von meinem Kopf weg. Ich drehte mich um. \u201eSetzten Sie sich erst mal.\u201c, meinte ich. Jack setzte sich auf einen Stuhl. \u201eTut mir leid, dass ich Sie f\u00fcr einen von denen gehalten habe. Ich werde langsam verr\u00fcckt.\u201c, meinte er. Ich nahm ihm vorsichtig seine Schrotflinte weg. \u201eHaben Sie noch mehr Waffen in diesem Haus?\u201c, fragte ich. \u201eNat\u00fcrlich, wer wei\u00df, wann die auftauchen!\u201c, rief er, \u201eIch habe 4 Pistolen in meinem Schlafzimmer. 2 im Bad. Ein Pr\u00e4zisionsgewehr hinter dem Sofa und eine Schrotflinte hinter dem K\u00fchlschrank.\u201c Da bemerkte ich, dass die Schrotflinte keine Patronen drin hatte. Auf einmal h\u00f6rten wir Schritte. \u201eSie kommen.\u201c, fl\u00fcsterte er. Miller kam rein. Jack versuchte zu schie\u00dfen, doch nichts passierte. Panisch rannte er in sein Schlafzimmer. Ich folgte ihm. Hinter mir schloss er den Raum ab. \u201eDas ist einer von denen.\u201c, fl\u00fcsterte er und fing an sein Bett auseinander zunehmen. Endlich hielte er triumphierend eine geladene Pistole in die Luft. Ich griff nach seiner Hand und verpasste ihm mir seiner Pistole  einen Kopfschuss. Er fiel zu Boden. Ich sah ihn kurz an, wand mich ab und verlie\u00df den Raum. Miller ging an mir vorbei. \u201eGute Arbeit, Valentini.\u201c, lobte er mich. Ich l\u00e4chelte. \u201eEr war so leicht zu t\u00e4uschen.\u201c, lachte ich. Wir fuhren zur\u00fcck zur Basis. Dort gingen wir zu Stone. Er spielte mit Stefanos Kamera. \u201eAdministrator.\u201c, sagte Miller. Stone packte die Kamera weg. \u201eAgent Valentini scheint nur einen Aussetzter bei den Castellanos gehabt zu haben.\u201c, erkl\u00e4rte Miller. \u201eDann ist er sicher?\u201c, fragte Stone. \u201eJa, er hat Edwards ohne mit der Wimper zu zucken ausgeschaltet.\u201c, gab Miller an. \u201eSie werden zusammen mit Johnson ihre n\u00e4chsten Aufgaben erf\u00fcllen.\u201c, befahl Stone. Wir nickten und verlie\u00dfen den Raum. <\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter kam ich zur\u00fcck in Stones B\u00fcro. \u201eAdministrator, wir haben ein Problem.\u201c, sagte ich. \u201eWas meinen Sie damit?\u201c, fragte Stone. \u201eEs geht um Miller. Er will sie vernichten, um der neue Administrator zu werden.\u201c, erkl\u00e4rte ich, \u201eEr hat mir diese Aufgabe aufgetragen.\u201c Ich l\u00e4chelte. \u201eIst das wahr?\u201c, fragte er unsicher. \u201eWieso sollte ich sie anl\u00fcgen?\u201c, fragte ich. \u201eUm Miller loszuwerden.\u201c, meinte er. \u201eDeputy Administrator Miller hat mir geholfen, warum sollte ich ihn dann vernichten wollen?\u201c, fragte ich. \u201eAber das ist doch das, was Sie von mir wollen.\u201c, bemerkte Stone. \u201eDa muss ein Missverst\u00e4ndnis vorliegen. Ich wollte Sie lediglich warnen.\u201c, sagte ich, \u201eEs w\u00e4re schlie\u00dflich tragisch, wenn Sie an so einem Anf\u00e4nger scheitern w\u00fcrden.\u201c Er zog einen Kommunikator unter seinem Tisch hervor. \u201eDeputy Administrator Miller, kommen Sie bitte in mein B\u00fcro. Sofort.\u201c, befahl Stone. Kurz darauf stolperte Miller in das B\u00fcro. \u201eWas gibt es, Administrator?\u201c, fragte er. Da fiel sein Blick auf mich. \u201eDeputy Administrator Miller. Haben Sie wirklich vorgehabt, mich zu vernichten?\u201c, fragte er. \u201eWas?\u201c, fragte er und funkelte mich w\u00fctend an. \u201eValentini hat mir alles erz\u00e4hlt.\u201c, sagte Stone. \u201eVerr\u00e4ter!\u201c, fauchte Miller und stie\u00df mich zu Boden. Pl\u00f6tzlich schrie Miller auf. Er w\u00e4lzte sich am Boden. Aus seinem Mund und seiner Nase lief Blut. \u201eDu hast mir das angetan! Du wirst damit nicht davon kommen!\u201c, br\u00fcllte er unter Qualen. Seine Adern quollen auf und platzten. Seine Augen zerplatzten wie Ballons. \u201eEs ist deine Schuld, VALENTINI!&#8230;\u201c, rief Miller und blieb reglos liegen. Stone starrte \u00e4ngstlich auf Millers Leiche. Er hielt eine Fernbedienung in der Hand. \u201eWas ist gerade passiert?\u201c, fragte ich. \u201eIch habe Ihn get\u00f6tet.\u201c, antwortete Stone. \u201eJa, aber wie?\u201c, forschte ich nach. \u201eDurch seinen Einheitszerebralchip.\u201c, erkl\u00e4rte Stone, \u201eIch hoffe, das so etwas nicht wieder vorkommen wird.\u201c Ich starre noch auf Miller. \u201eMan scheint Ihnen vertrauen zu k\u00f6nnen.\u201c, erkannte Stone, \u201eK\u00f6nnten Sie morgen einen gewissen Lucas Winter entf\u00fchren?\u201c Ich nickte. Dann verlie\u00df ich den Raum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Morgen, kam Miller. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr und wies mir, mitzukommen. Ich verlie\u00df die Zelle. Miller verschloss die Zelle wieder. \u201eIst&#8230;\u201c, fing ich an. 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