{"id":621,"date":"2018-06-01T17:41:59","date_gmt":"2018-06-01T17:41:59","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=621"},"modified":"2019-07-12T09:36:27","modified_gmt":"2019-07-12T09:36:27","slug":"irgendwann-ist-schluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=621","title":{"rendered":"25. Irgendwann ist Schluss"},"content":{"rendered":"<p>Eine Weile sp\u00e4ter kam ich ins B\u00fcro zur\u00fcck. \u201eValentini. Sie sind auf dem besten Weg, ein Mobius Agent zu werden und zwar einer der Besten&#8230; Bisher. Ihre vorerst letzte Mission ist es Detektiv Castellanos asuzuschalten.\u201c, sagte Stone. \u201eIch soll ihn t\u00f6ten?\u201c, fragte ich geschockt. \u201eHaben Sie ein Problem damit?\u201c, fragte Stone. \u201eNein.\u201c, log ich. \u201eGut, was anderes h\u00e4tte ich von Ihnen auch nicht erwartet. Versuchen Sie keine Spuren zu hinterlassen.\u201c, meinte Stone, \u201eSie werden auch auf sich selbst gestellt sein. Ich brauche die anderen hier, beim Bau des STEMs.\u201c Ich verlie\u00df das B\u00fcro. \u201eI..Ich \u2026 kann das nicht. Ich kann ihn doch nicht\u2026 nicht einfach erschie\u00dfen.\u201c, murmelte ich und fuhr zu ihm. Ich versuchte mich zu beruhigen. \u201eWas w\u00fcrde Lily von mir denken?\u201c, fragte ich mich, \u201eWird sie das \u00fcberhaupt erfahren?\u201c Ich schlich mich ins Haus. Es war keiner da. Ich durchsuchte vorsichtig Sebastians Zimmer und fand sein Tagebuch. Ich versuchte seine Schrift und Schreibstil zu kopieren. Ich wollte es wie Selbstmord wirken lassen. Da h\u00f6rte ich wie die Haust\u00fcr aufging. Ich legte es wieder zur\u00fcck und schlich mich nach unten, doch Sebastian war nicht zusehen. Pl\u00f6tzlich schlug mir jemand etwas auf den Hinterkopf. Ich fiel bewusstlos zu Boden.<\/p>\n<p>Als ich aufwachte sa\u00df ich gefesselt auf einem Stuhl. Ich hatte noch etwas Kopfschmerzen. \u201eWas willst du hier, Maxis?\u201c, fragte er. \u201eWieso sollte ich dir das sagen?\u201c, konterte ich frech. \u201eWeil du sonst Geschichte bist.\u201c, meinte er und hielt mir meine eigene Waffe an den Kopf. Ich sah zu Boden. \u201eIch habe doch keine Wahl.\u201c, meinte ich. \u201eDu hattest eine Wahl und du hast dich f\u00fcr Mobius entschieden.\u201c, sagte er. \u201eVersuch du mal zu denken, wenn dir jemand eine Waffe an den Kopf h\u00e4lt!\u201c, rief ich w\u00fctend, \u201eIch w\u00e4re tot, wenn ich mich dagegen entschieden h\u00e4tte!\u201c Sebastian nahm die Pistole weg. \u201eWo hast du Myra und Lily hingebracht?\u201c, fragte Sebastian. \u201eLily wird wahrscheinlich wieder der Kern, vom neuen STEM. Myra\u2026 ich wei\u00df es selbst nicht. Sie werden versuchen an Ruvik zu kommen\u2026 denke ich.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eRuvik?\u201c, fragte Sebastian. Ich nickte. \u201eJa, er hat sich mit Myra verbunden, um aus dem STEM zu entkommen.\u201c, erkl\u00e4rte ich. Sebastian wand sich ab. \u201eK\u00f6nntest du mich vielleicht losbinden?\u201c, fragte ich. \u201eNein.\u201c, sagte er. \u201eDu kennst doch Mobius. Sie werden mich t\u00f6ten, wenn ich dich am Leben lasse, oder?\u201c, fragte ich verzweifelt. \u201eSie haben DICH auf mich angesetzt? Das ist ja l\u00e4cherlich. Das erkl\u00e4rt aber was du hier machst.\u201c, erkannte Sebastian und drehte sich zu mir. \u201eNat\u00fcrlich werden sie dich t\u00f6ten, wenn du ohne erf\u00fcllen deiner Mission zur\u00fcckkehrst. Nicht mal die ganzen Tote im STEM oder alle anderen, die mit dem Administrator starben, haben sie nicht aufgehalten. Du bist kein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr sie. Du bist echt bemitleidenswert.\u201c Er hielt mir meine Pistole an den Kopf. Ich reagierte nicht. \u201eSollen wir das jetzt einfach und schmerzlos beenden?\u201c, fragte er. \u201eVielleicht kann ich mich verstecken.\u201c, \u00fcberlegte ich. Sebastian schob meine Haare beiseite und entdeckte die Narbe. \u201eDas kannst du vergessen. Durch den Chip werden sie dich immer wieder finden.\u201c, stellte er fest. \u201eDann hei\u00dft es wohl du oder ich.\u201c, meinte ich traurig. Eine Tr\u00e4ne lief meine Wange herunter. Sebastian lie\u00df die Pistole sinken. \u201eIch glaube nicht, dass du das verdient hast.\u201c, meinte Sebastian und band mich los. \u201eWir haben so viel durchgemacht. Ich kann dich nicht erschie\u00dfen.\u201c, sagte ich und blieb unver\u00e4ndert sitzen, \u201eAber ich habe keine Wahl&#8230;\u201c Ich stand auf und sah Sebastian in die Augen. \u201eEs war nicht leicht f\u00fcr mich herzukommen.\u201c, gab ich zu, \u201eKeiner kann hier weg, bevor nicht einer von uns tot ist.\u201c Ich holte Stefanos Messer aus meiner Jacke. \u201eWir haben beide alles verloren.\u201c, sagte ich, \u201eAber du kannst es dir zur\u00fcck holen\u2026 ich nicht.\u201c Ich stach mir das Besser in die Brust. \u201eMaxis!\u201c, rief Sebastian erschrocken. \u201eEs ist besser so.\u201c, meinte ich und sank zu Boden. Vor Schmerzen wurde ich ohnm\u00e4chtig.<\/p>\n<p>Als ich wieder zu mir kam, lag ich noch immer am Boden, doch ich hatte einen Verband. \u201eDu kannst nicht einfach so aufgeben. Ich brauche dich noch.\u201c, meinte Sebastian, \u201eDu gehst zu Mobius zur\u00fcck und ich verstecke mich in Beacon. Ich habe eine Nachricht von Kidman, dass sie sich dort versteckt.\u201c \u201eAber Mobius wird mich umbringen, wenn sie herausfinden, dass du noch lebst.\u201c, erinnerte ich mich. \u201eIch habe deinen Chip entfernt. Daf\u00fcr bist du f\u00fcrs erste sicher.\u201c, meinte Sebastian, \u201eDie verlassen sich zu sehr auf diese Chips.\u201c Ich hatte meine Pistole, mein Messer und meine Kamera noch, doch Kidmans, Sebastians und Josephs Pistolen waren weg. \u201eSuchst du was?\u201c, fragte Sebastian und hielt sie mir vors Gesicht. Ich wollte sie mir schnappen, doch er zog sie weg. \u201eGib die wieder her!\u201c, rief ich. \u201eWem geh\u00f6ren die?\u201c, fragte er. \u201eDas geht dich nichts an.\u201c, fauchte ich. \u201eIch helfe dir hier, da kannst du mir doch wenigstens sagen, wem die Pistolen geh\u00f6ren. Schlie\u00dflich hast du nicht drei Pistolen.\u201c, meinte er. \u201eGut, das sind Kidmans und Josephs.\u201c, knurrte ich. \u201eJoseph? Er lebt?\u201c, fragte Sebastian \u00fcberrascht. \u201eJa, er hat mit Kidman nach Ruvik gesucht.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eWas hast du mit ihnen gemacht?\u201c, fragte er weiter. Ich verdrehte mein Auge. \u201eIch habe sie zu Mobius gebracht. So wie es mir befohlen wurde.\u201c, sagte ich, \u201eIch sollte jetzt aber gehen.\u201c Ich verlie\u00df das Haus und fuhr zur Basis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Weile sp\u00e4ter kam ich ins B\u00fcro zur\u00fcck. \u201eValentini. Sie sind auf dem besten Weg, ein Mobius Agent zu werden und zwar einer der Besten&#8230; Bisher. Ihre vorerst letzte Mission ist es Detektiv Castellanos asuzuschalten.\u201c, sagte Stone. \u201eIch soll ihn t\u00f6ten?\u201c, fragte ich geschockt. \u201eHaben Sie ein Problem damit?\u201c, fragte Stone. \u201eNein.\u201c, log ich. \u201eGut, &hellip; <a href=\"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=621\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e25. 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