{"id":619,"date":"2018-06-01T17:41:26","date_gmt":"2018-06-01T17:41:26","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=619"},"modified":"2019-07-12T09:36:00","modified_gmt":"2019-07-12T09:36:00","slug":"naiver-verraeter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=619","title":{"rendered":"24. Naiver Verr\u00e4ter"},"content":{"rendered":"<p>In der Basis brachte Johnson Lily weg. Miller kam mir entgegen. \u201eValentini, Sie sollen in Stones B\u00fcro kommen.\u201c, befahl er. Ich nickte und ging an ihm vorbei. Stone wartete schon auf mich. \u201eSetzten sie sich.\u201c, sagte er. Ich setzte mich auf den Stuhl, vor seinem Schreibtisch. \u201eSie haben bisher gute Arbeit geleistet. Sie haben uns Myra und wie ich gerade geh\u00f6rt habe auch Lily gebracht. Es gibt nur eine Sache. Sie sollten endlich mal versuchen Hinweise zu Kidman zu finden. Sie halten sich zu viel mit den Castellanos auf.\u201c, erkl\u00e4rte Stone. \u201eJa, Kidman ist die n\u00e4chste auf meiner Liste.\u201c,  meinte ich. \u201eGut, nicht das sie ihr eigentliches Ziel aus den Augen verlieren\u2026 Dank Ihnen k\u00f6nnen wir mit den STEM Tests beginnen. Wenn alles gut l\u00e4uft haben wir in drei Wochen ein verbessertes STEM.\u201c, erz\u00e4hlte Stone. \u201eHaben Sie wieder die Chips mit dem STEM verbunden?\u201c, fragte ich. \u201eNoch nicht.\u201c, antwortete er. \u201eVielleicht sollten Sie das auch lassen. Schlie\u00dflich war das der Untergang von einem Teil von Mobius.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eWir werden STEM mehr sichern.\u201c, versicherte Stone. \u201eSie hatten ihre Mitarbeiter und STEM-Teilnehmer getestet. Trotzdem war es ein leichtes f\u00fcr meinen Onkel hinein zu kommen.\u201c, meinte ich grinsend, \u201eSie meinten es w\u00e4re nur, weil er ein K\u00fcnstler war. Er war ein Psychopath und jeder konnte es sehen.\u201c \u201eDas war ein Fehler.\u201c, meinte Stone, \u201eSo etwas wird nie wieder vorkommen.\u201c \u201eDann gab es ja noch Theodore.\u201c, sagte ich. \u201eTheodore? Meinen Sie Theodore Wallace?\u201c, fragte Stone. \u201eJa, er war psychisch ebenfalls nicht stabil genug, f\u00fcr das STEM.\u201c, antwortete ich. \u201eSoweit ich es mit bekommen habe, war er auch nicht vorgesehen, das STEM zu betreten.\u201c, bemerkte er. \u201eJa, trotzdem hat er es geschafft.\u201c, erkannte ich. \u201eWir werden daran arbeiten.\u201c, sagte Stone, \u201eSie sollten sich wieder auf die Suche nach Kidman suchen.\u201c Ich nickte. \u201eIch h\u00e4tte da noch eine Bitte.\u201c, sagte ich. \u201eUnd die w\u00e4re?\u201c, fragte er. \u201eIch br\u00e4uchte ein paar Leute, die Sebastian beschatten. Nicht das Kidman zu ihm kommt. Ich br\u00e4uchte noch jemanden , der zusammen mit Johnson und mir die Stadt durchsucht.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eGut. Ich werde Ihnen drei meiner M\u00e4nner zur Verf\u00fcgung stellen.\u201c, sagte Stone, \u201eAgent Thompson und Agent Stevenson werden das Haus beschatten. Agent Jones wird mit Ihnen kommen.\u201c Ich nickte. <\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir zu dritt zur stillgelegten Nervenklinik Beacon. Vor der Klinik standen noch ein paar kaputte halb verrostete Polizeiautos. \u201eWieso suchen wir hier?\u201c, fragte Jones. \u201eKidman sucht nach Ruvik. Da Joseph nicht auf mich geh\u00f6rt hat, haben sie keine Anhaltspunkte\u2026 au\u00dfer Beacon.\u201c, erkl\u00e4rte ich. In der Eingangshalle, lagen halb verweste Leichen. Es stank in der ganzen Klink nach Tod. Wir sahen uns um, doch au\u00dfer Leichen schien hier nichts zu sein. Da kamen wir in einen Raum, in dem ein Ger\u00e4t stand, das wie ein kleines STEM aussah. Daneben lag etwas auf dem Boden. Es war leider nicht mehr identifizierbar, doch drumherum lagen Glasscherben. In der Mitte des STEMs war eine zerbrochene Glasr\u00f6hre. Ich untersuchte sie und fand eine Aufschrift \u201eRuben Victoriano\u201c. \u201eWeiter.\u201c, befahl ich. \u201eDeshalb konnte er also nicht raus.\u201c, murmelte ich und verlie\u00df mit Johnson und Jones den Raum. Pl\u00f6tzlich knallte ein Schuss. Ich blieb stehen. Joseph stolperte hinter einem Regal hervor. \u201eJoseph. Wo ist Kidman?\u201c, fragte ich. \u201eDas sage ich DIR ganz sicher nicht.\u201c, meinte er mutig. Ich zog meine Pistole. \u201eBist du dir sicher?\u201c, fragte ich. Joseph richtete seine Pistole auf mich. Ich schnippte mit meinen Fingern. Johnson und Jones gingen auf ihn zu. Joseph zielte von einem zum anderen. Ich schoss auf Josephs Pistole. Erschrocken lie\u00df er sie fallen. Johnson und Miller hielten ihn fest. Ich ging zu ihm und hob seine Pistole auf. \u201eAlso Joseph. Wo. Ist. Kidman.\u201c, sagte ich genervt. \u201eDas verrate ich dir nie!\u201c, schrie er. Ich hielt ihm die Pistole an den Kopf. \u201eWillst du es mir immer noch nicht sagen?\u201c, fragte ich. \u201eNein, ihr braucht mich schlie\u00dflich noch.\u201c, meinte er. \u201eNein, wenn du uns nicht hilfst werden wir sie auch ohne dich finden. Keiner w\u00fcrde dich vermissen.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eSag mir wenigstens wo Ruvik ist.\u201c, sagte er. \u201eDann lass uns doch einen Deal machen. Du bringst mich zu Kidman und ich bringe dich zu Ruvik.\u201c, meinte ich. Joseph \u00fcberlegte. \u201eDu w\u00fcrdest mich doch hintergehen.\u201c, meinte Joseph. \u201eIch habe meine Versprechen immer gehalten. Ihr wart doch die, die mich zur\u00fcckgelassen haben!\u201c, erinnerte ich ihn, \u201eAlso?\u201c \u201eGut, ich bringe euch zu Kidman.\u201c, sagte er. \u201eVern\u00fcnftig.\u201c, meinte ich l\u00e4chelnd. Johnson und Jones lie\u00dfen ihn los, blieben aber noch an seiner Seite. Ich steckte Josephs Pistole in meine Jacke, zu Sebastians Pistole. Joseph f\u00fchrte uns in ein Kellergew\u00f6lbe. Es waren zwar keine Leichen mehr zu sehen, aber Blut war \u00fcberall. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr. Das Zimmer war hell erleuchtet. Am Tisch stand Kidman und untersuchte eine Karte. \u201eJoseph. Ich habe etwas gefunden.\u201c, sagte sie ohne sich umzudrehen. Ich ging auf sie zu. \u201eHast du irgendwas gesehen, was uns weiterhelfen kann?\u201c, fragte sie. Kidmans Waffe hing an ihrem G\u00fcrtel. Ich nahm sie ihr weg und hielt sie ihr an den Kopf. \u201eDu kommst jetzt mit.\u201c, sagte ich. Langsam drehte sie sich um und sah mich erschrocken an. . Ich nickte Miller zu. Er lie\u00df Joseph los und nahm Kidman. Wir fesselten die beiden und brachten sie zum Auto. \u201eDu hast ihnen erz\u00e4hlt wo ich bin, oder?\u201c, fauchte Kidman w\u00fctend. \u201eI&#8230;ich hatte doch keine Wahl.\u201c, stotterte Joseph, \u201eEr bringt uns doch auch zu Ruvik.\u201c \u201eDas ist doch nur gelogen!\u201c, meinte Kidman. \u201eNein, ich halte meine Versprechen.\u201c, erwiderte ich lachend. Pl\u00f6tzlich riss Kidman sich los. Jones reagierte sofort und rammte ihr eine Spritze in den Hals. Sie fing an zu wanken und schlief ein. \u201eWas haben Sie getan?!\u201c, rief Joseph. \u201eBeruhig dich. Wir brauchen sie lebend.\u201c, meinte ich genervt.      <\/p>\n<p>Als wir in der Basis ankamen brachte Johnson Joseph weg. Jones fesselte Kidman an einen Rollstuhl. Ich ging mit ihr zu Stone. Sie wachte wieder auf. \u201eDu bist echt tief gesunken, Charles.\u201c, meinte sie. \u201eWieso? Du warst doch auch mal dabei, so weit ich mich erinnere.\u201c, wand ich ein. \u201eDas ist Vergangenheit.\u201c, zischte sie. \u201eKidman. Endlich sehen wir uns wieder.\u201c, sagte Stone. \u201eMr. Stone.\u201c, erinnerte sie sich. \u201eGut gemacht, Valentini. Kommen Sie bitte sp\u00e4ter noch mal in mein B\u00fcro.\u201c, befahl Stone. Ich verlie\u00df das B\u00fcro und fuhr los um Stevenson und Thompson von der Beschattung abzuziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Basis brachte Johnson Lily weg. Miller kam mir entgegen. \u201eValentini, Sie sollen in Stones B\u00fcro kommen.\u201c, befahl er. Ich nickte und ging an ihm vorbei. Stone wartete schon auf mich. \u201eSetzten sie sich.\u201c, sagte er. Ich setzte mich auf den Stuhl, vor seinem Schreibtisch. \u201eSie haben bisher gute Arbeit geleistet. Sie haben uns &hellip; <a href=\"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=619\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e24. 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