{"id":613,"date":"2018-06-01T17:38:03","date_gmt":"2018-06-01T17:38:03","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=613"},"modified":"2019-07-12T09:35:38","modified_gmt":"2019-07-12T09:35:38","slug":"gezwungene-entscheidungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=613","title":{"rendered":"21. Gezwungene Entscheidungen"},"content":{"rendered":"<p>Ich schreckte auf. Ich war nass und lag in einer Badewanne. Neben mir stand eine Frau. \u201eJoseph. Wir m\u00fcssen los.\u201c, sagte sie. Es war Kidman. \u201eWas?\u201c, fragte ich irritiert. Erst jetzt bemerkte ich, das ich Josephs Sachen an hatte. Ich r\u00fcckte meine Brille zu Recht. \u201eKidman. Ich bin nicht Joseph.\u201c, sagte ich. \u201eWas redest du?\u201c, fragte sie. \u201eIch bin Charles.\u201c, sagte ich. \u201eCharles?\u201c, fragte sie. \u201eJa, Charles Valentini.\u201c, sagte ich.  Sofort zog sie ihre Waffe und zielte auf mich. \u201eWenn ich Joseph bin, ist er ich.\u201c, folgerte ich. \u201eWelche Nummer bist du?\u201c, fragte sie. \u201e10044. Denke ich.\u201c, antwortete ich. Sie lief los und ich hinterher. In der Wanne 10044 lag ich. Ich sah mich ungl\u00e4ubig an. \u201eW&#8230;wie konnte das passieren?\u201c, fragte ich geschockt. Daneben lag Stefano. So ruhig, als w\u00fcrde er schlafen. Auf dem Tisch neben ihm lag seine Kamera. Da stie\u00df ich gegen meinen Tisch. Der Bildschirm flackerte auf. Anscheinend lebte ich dort noch, denn ich hatte  noch einen Herzschlag, Atmung und Hirnaktivit\u00e4t. \u201eEntweder ist er noch nicht aufgewacht, oder du bel\u00fcgst mich.\u201c, bemerkte sie. \u201eWieso sollte ich l\u00fcgen? Das w\u00fcrde uns doch nicht weiterbringen.\u201c, sagte ich. \u201eIch werde dich jetzt zur\u00fcck ins STEM bringen. Diesmal wirst du ihn nicht aufhalten!\u201c, befahl Kidman. \u201eWieso sollte ich das tun?\u201c, fragte ich, \u201eIch k\u00f6nnte euch auch helfen.\u201c \u201eDann hilf uns! Und dann werde ich auch dir helfen.\u201c, sagte sie. Ich sah zu Boden. \u201eGeh schon mal vor. Ich komm gleich nach.\u201c, meinte ich und tastete nach meinem Messer und meiner Kamera. Da sah ich eine schnelle Bewegung aus dem Augenwinkel. Kidman versuchte mir etwas in den Hals zu rammen. Ich wich aus und stie\u00df sie zu Boden. Ich half Kidman hoch. \u201eIch werde zur\u00fcck gehen, aber halt dein Versprechen.\u201c , sagte ich. Kidman ging unsicher vor. Ich strich meinem K\u00f6rper in der Wanne durch die Haare. \u201eBald bin ich wieder ich selbst, wenn ich \u00fcberhaupt wieder aus dem STEM komme.\u201c, murmelte ich, r\u00fcckte meine Brille zu Recht und folgte Kidman. \u201eJetzt leg dich endlich in die Wanne und entspann dich.\u201c, befahl sie. Ich tat was sie sagte. \u201eEintritt ins STEM in 5\u2026 4\u2026 3\u2026 2\u2026 1\u201c, z\u00e4hlte sie runter. Ich hatte das Gef\u00fchle im Wasser zu versinken.  Luftblasen stiegen auf. Dann fiel ich aus dem Wasser ins Nichts. Ich schrie \u00e4ngstlich. Auf einmal stoppte alles. Als ich es realisierte, landete ich unsanft auf dem Boden. Um mich herum fielen Wassertropfen auf den Boden und verschwanden. Das kam mir sehr bekannt vor. Ich ging irgendwo hin. Pl\u00f6tzlich tauchte vor mir eine wei\u00dfes Ich auf, das mit Bella spielte. Da h\u00f6rte ich ein Quietschen und einen Knall. Ich lief daraufzu. Bella verschwand. Mein altes Ich sa\u00df nun allein da. Als ich n\u00e4her kam materialisierte Lily sich, mit der ich spielte,  bis alles wieder verschwand. Neben mir erschien Billy. Gl\u00fccklich lief ich auf ihn auf. Er zerbrach, bevor ich ihn erreichen konnte. Hinter mir h\u00f6rte ich ein Knall. Es war der Turm von Theodore. Ich sah mich selbst und Sebastian. Er fiel ohnm\u00e4chtig zu Boden. Mein altes Ich nahm ihn und teleportierte sich vor mich. Dann verschwand es. Ich entdeckte ein Licht und rannte darauf zu. Es war Stefano, mit seinem Kameraauge und Obskura. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich einen Schuss, Stefano fiel zu Boden und zerplatzte. Auf einmal stand neben mir ein Auto. Darauf sa\u00df ich. Um uns herum fielen St\u00fccke von Union herum. Da l\u00f6ste sich das Auto auf und mein altes Ich fiel ins Nichts. \u201eIch kann dir helfen, deine Tochter zu finden.\u201c, h\u00f6rte ich jemanden und drehte mich um. Ein Mann mit wei\u00dfer Kutte und Brandnarben stand vor Myra. Sie nickte. Sie gaben sich die H\u00e4nde. Der Mann verschwand und Myra wurde zu diesem Monster. Myra starrte mich an. Alles leuchtete wei\u00df auf. Ich sa\u00df in einem Gang. Es sah aus wie Beacon. \u201eSo schnell wieder zur\u00fcck?\u201c, fragte Joseph und kam aus dem Schatten. Ich rappelte mich auf. \u201eTut mir leid.\u201c, knurrte ich. Joseph l\u00e4chelte. \u201eRuvik\u2026 tr\u00e4gt er vielleicht eine wei\u00dfe Kutte und hat Brandnarben?\u201c, fragte ich. \u201eJa, hast du ihn gesehen?\u201c, fragte Joseph \u00fcberrascht. \u201eIch wei\u00df wo er ist.\u201c, meinte ich und l\u00e4chelte. Mein Auge leuchtete lila. Ich h\u00f6rte auf zu l\u00e4cheln. \u201eIhr werdet mich hier rausholen, oder?\u201c, fragte ich \u00e4ngstlich. \u201eSo leid es mir tut, aber das w\u00e4re zu gef\u00e4hrlich. Wir werden das STEM wieder herunterfahren. Dann machst du keinen \u00c4rger mehr.\u201c, meinte Joseph und ging durch den Spiegel. Mein Auge leuchtete blau. \u201eKomm zur\u00fcck, du Feigling!\u201c, schrie ich. Der Spiegel h\u00f6rte auf zu leuchten. Auf einmal war ich wieder in Union. Am Himmel flog Billy. \u201eBilly!\u201c, rief ich gl\u00fccklich und lief zum Theater. Alles war zerst\u00f6rt, aber hing noch zusammen. Im Theater setzte ich mich auf die B\u00fchne. In einem Nebenraum lag Obskura, bewegte sich aber nicht mehr. Drau\u00dfen war alles still. \u00dcberall lagen tote Zombies. Es war noch immer stockdunkel. Au\u00dfer Billy und mir schien es keine \u00dcberlebende zu geben. Da h\u00f6rte ich ein Klirren. Hinter mir war aus dem Nichts ein Spiegel aufgetaucht. Ich ging unsicher hindurch. <\/p>\n<p>Ich setzte mich auf. Ich war wieder in einer Badewanne. Vor mir standen mehrere Mobiusagenten. \u201eDie beiden haben mich zur\u00fcckgelassen. Das werden sie bereuen.\u201c, dachte ich. \u201eMr. Smith, sie sind in ziemlichen Schwierigkeiten, aber sie k\u00f6nnen sich noch retten.\u201c, meinte ein Mann, der der Anf\u00fchrer zu sein schien. \u201eMein Name ist Charles. Valentini.\u201c, sagte ich. \u201eSmith is also nur Decknamen also Interessant.\u201c, meinte er, \u201eSie gefallen mir.\u201c Nun deutet er auf Stefano. \u201eDann kennen Sie ihn ja sicher!?\u201c Eine Tr\u00e4ne lief meine Wange herunter. \u201eJa \u2026 er war mein Onkel.\u201c, gab ich zu. \u201eWir lassen sie mal kurz mit ihm allein. Danach m\u00fcssen wir uns aber um etwas wichtigeres k\u00fcmmern.\u201c, meinte er und verschwand mit seinen M\u00e4nnern. Ich wischte mir die Tr\u00e4nen aus dem Gesicht und l\u00e4chelte. \u201eIhr seid so leicht zu t\u00e4uschen.\u201c, murmelte ich und l\u00e4chelte. Vom Tischchen schnappte ich mir die Kamera und aus Stefanos Jacke, sein Messer und seine Pistole. Ich steckte sie weg und lief den Mobiusagenten hinterher. Der Chef sa\u00df auf einem Stuhl. \u201eSetzen Sie sich.\u201c, sagte er. Ich lies mich auf den zweiten Stuhl nieder. Um uns herum standen Mobiusagenten. \u201eWas ist da drinnen passiert?\u201c, fragte er. \u201eWenn es Ihnen nichts ausmacht, w\u00fcrde ich mich nicht daran erinnern wollen.\u201c, sagte ich. \u201eWir m\u00fcssen es aber wissen.\u201c, meinte er. \u201eNa gut. Eines Tages tauchten Zombies auf.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eJa, davon haben wir geh\u00f6rt.\u201c, sagte er. \u201eDann drehte mein Onkel durch und brachte Leute um. Alles brach auseinander. Ich habe mich versteckt.\u201c, meinte ich. Er nickte. \u201eSind Sie auf Mr. Castellanos getroffen?\u201c, fragte er. \u201eJa, er sagte er wolle mir helfen zu entkommen, doch er lie\u00df mich einfach so zur\u00fcck.\u201c, log ich. \u201eEr hat Sie also hintergangen.\u201c, erkannte er. Ich nickte. Da fing er an zu lachen. Einer der Agenten hielt mir eine Pistole an den Kopf. \u201eDenken Sie echt, Sie k\u00f6nnen mich t\u00e4uschen?\u201c, fragte der Chef. Schwei\u00df lief meine Stirn herunter. \u201eI..ich&#8230;\u201c, stotterte ich. \u201eSie hatten doch so eine gro\u00dfe Klappe. Was ist denn passiert?\u201c, lachte er. Ich antwortete nicht. \u201eAlso fangen wir von vorne an. Haben sie Castellanos gesehen?\u201c, fragte er, \u201eJetzt keine L\u00fcgen. Ich warne Sie.\u201c \u201eJa, er hat Stefano, Theodore und alle anderen, die uns im Weg standen vernichtet. Ich habe ihm dabei geholfen. Und er half mir meine Kr\u00e4fte zu kontrollieren. Am Ende blieb ich zur\u00fcck um Mobius zu vernichten.\u201c, erz\u00e4hlte ich und sah zu Boden. \u201eSie sind daf\u00fcr verantwortlich?\u201c, fragte der Chef und stand auf. \u201eJa&#8230;\u201c, antwortete ich unsicher. \u201eIch muss sagen\u2026 ich bin beeindruckt.\u201c, sagte er. Ich sah auf. \u201eWas w\u00fcrden Sie davon halten, Mobius beizutreten?\u201c, schlug er vor. \u201eJa.\u201c, sagte ich ohne nachzudenken. Er streckte mir seine Hand entgegen. \u201eMein Name ist James Stone.\u201c, stellte er sich vor. Der Agent nahm die Waffe von meinem Kopf. Ich stand auf und nahm seine Hand. \u201eFreut mich.\u201c, sagte ich l\u00e4chelnd. \u201eJetzt kommen wir zum wirklich wichtigen.\u201c, meinte Stone, \u201eSie m\u00fcssen jemanden f\u00fcr uns jemanden finden. Sie sind ihr sicher schon begegnet. Ihr Name ist Julie Kidman. Sie ist ebenfalls hierf\u00fcr verantwortlich.\u201c \u201eJa, ich kenne sie. Sie hat mich ebenfalls hintergangen.\u201c, fauchte ich. \u201eIch verstehe.\u201c, sagte Stone, \u201eMr. Johnson, Mr. Miller. Sie k\u00fcmmern sich um Ihn, bis wir zur\u00fcck in der Basis sind.\u201c Zwei von den Agenten stellten sich links und rechts neben mich. \u201eSollten wir nicht zuerst nach Kidman suchen?\u201c, schlug ich vor. \u201eWieso? Es gibt keinen Grund zur Eile.\u201c, sagte Stone. \u201eKidman ist mit Joseph Oda auf der Suche nach Ruvik.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eRuvik sagen Sie.\u201c, meinte er. \u201eJa und ich wei\u00df wo er ist.\u201c, sagte ich, \u201eWenn sie dort hingehen, wo ich es vermute haben wir wenig Zeit.\u201c \u201eGut. Wir werden es leider nicht bis in die Basis schaffen.\u201c, bemerkte Stone, \u201eDann gibt es noch eine Sache.\u201c Er schnippte mit den Fingern. Und die Agenten Johnson und Miller schnappten sich meine Arme. \u201eWas soll das?\u201c, fragte ich erschrocken. \u201eMachen Sie sich keine Sorgen. Jeder von uns muss durch diesen Schmerz.\u201c, sagte Stone. Johnson zog ein Messer. Ich versuchte mich zu befreien. \u201eRei\u00dfen Sie sich zusammen, Valentini!\u201c, rief Stone.  Miller schlitze mir ein Symbol in die Handfl\u00e4che. Ich biss die Z\u00e4hne zusammen. Johnson und Miller lie\u00dfen mich los. Geschockt starrte ich mich auf meine Hand und dann zu Stone. Meine Hand war Blut \u00fcberstr\u00f6mt. Ich ballte meine Hand zusammen. \u201eWir sollten uns jetzt auf die Suche nach Ruvik machen.\u201c, schlug ich vor. \u201eAgent Johnson wird Sie begleiten.\u201c, befahl Stone, \u201eNicht dass wir Ihnen nicht vertrauen w\u00fcrden. Es ist nur&#8230;\u201c \u201eSchon ok.\u201c, unterbrach ich ihn. Drau\u00dfen sah ich mich um. Es war dunkel. Seit langem sah ich endlich die Sterne wieder. \u00dcber ihnen leuchtete der Mond. In der Ferne konnte ich die bunten Lichter von Krimson City erkennen. \u201eWo wollen Sie nach Kidman suchen?\u201c, fragte Johnson. \u201eWissen sie wo Sebastian Castellanos wohnt?\u201c, fragte ich. \u201eJa, ich sollte ihn mal beschatten.\u201c, sagte er. Ich nickte. \u201eFahren wir hin.\u201c, meinte ich. Wir fuhren also hin. Es war eindeutig Sebastians Haus. Es brannte Licht. \u201eSie sollten vielleicht hier warten. Sonst wird er noch misstrauisch.\u201c, schlug ich vor. \u201eIch denke es w\u00e4re besser, wenn ich Sie besch\u00fctzen w\u00fcrde.\u201c, meinte er. \u201eDas war ein Befehl!\u201c, fauchte ich. Johnson zuckte erschrocken zusammen. Ich ging zum Haus und klingelte. \u201eMama! Es hat geklingelt.\u201c, h\u00f6rte ich Lily rufen. Dann \u00f6ffnete Myra die T\u00fcr. \u201eMaxis? Was machst du denn hier?\u201c, fragte sie. \u201eMaxis?\u201c, h\u00f6rt ich Sebastian. Er kam aus dem Wohnzimmer. \u201eKomm doch rein.\u201c, sagte er. Ich ging nach drinnen und sah mich etwas um. \u201eWie bist du aus dem STEM gekommen?\u201c, fragte Sebastian. \u201eKidman hat mich rausgeholt.\u201c, erz\u00e4hlte ich. Myra sah mich misstrauisch an. \u201eWo ist denn Kidman?\u201c, fragte sie. \u201eKidman hatte leider noch was anderes zu tun.\u201c, antwortete ich. \u201eWieso bist du hierher gekommen?\u201c, fragte Myra. \u201eIch wollte sehen, wie es euch geht.\u201c, sagte ich. \u201eUns geht es gut.\u201c, meinte Myra. \u201eLetztes Jahr waren wir im Urlaub am Strand.\u201c, freute sich Lily. Ich l\u00e4chelte. \u201eLetztes Jahr?\u201c, ging es mir durch den Kopf. \u201eWollen wir was spielen, Maxis?\u201c, fragte Lily. \u201eIch glaube Maxis muss gehen.\u201c, sagte Myra. Sie stand auf. \u201eJa, leider.\u201c, meinte ich. Myra brachte mich zur T\u00fcr. Ich sp\u00fcrte ihren Blick in meinem Nacken bis ich ins Auto stieg. \u201eSie scheint etwas bemerkt zu haben.\u201c, sagte Johnson. \u201eErz\u00e4hl mir was neues.\u201c, zischte ich. \u201eSollen wir den Boss informieren?\u201c, fragte er. \u201eNein, niemals.\u201c, rief ich, \u201eIch kann nicht jetzt schon aufgeben. Wir werden morgen wiederkommen.\u201c <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich schreckte auf. Ich war nass und lag in einer Badewanne. Neben mir stand eine Frau. \u201eJoseph. Wir m\u00fcssen los.\u201c, sagte sie. Es war Kidman. \u201eWas?\u201c, fragte ich irritiert. Erst jetzt bemerkte ich, das ich Josephs Sachen an hatte. Ich r\u00fcckte meine Brille zu Recht. \u201eKidman. Ich bin nicht Joseph.\u201c, sagte ich. \u201eWas redest du?\u201c, &hellip; <a href=\"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=613\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e21. 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