{"id":482,"date":"2017-12-28T19:21:50","date_gmt":"2017-12-28T19:21:50","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=482"},"modified":"2019-07-12T09:34:21","modified_gmt":"2019-07-12T09:34:21","slug":"die-premiere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=482","title":{"rendered":"12. Die Premiere"},"content":{"rendered":"<p>Noch ein paar Minuten sp\u00e4ter passierte es wieder, nur st\u00e4rker. Ich versuchte erneut mich zu befreien. Pl\u00f6tzlich leuchtete alles wei\u00df auf und ich fiel zu Boden. Ich schleifte mich zu einem Tisch, auf dem Munition und eine Spritze lagen. Ich nahm die Spritze und rammte sie mir in den Arm und injizierte mir das Zeug. Langsam gingen meine Schmerzen weg und ich h\u00f6rte auf zu bluten. Ich blieb noch eine Weile benommen sitzen. Pl\u00f6tzlich ging die T\u00fcr auf. Es war Stefano. Ich r\u00fchrte mich nicht. \u201eHat sich da etwa mein Kunstwerk befreit?\u201c, fragte er. Mein Auge leuchtete blau auf. \u201eIch bin nicht dein Kunstwerk!\u201c, fauchte ich w\u00fctend. \u201eIch kann das schnell \u00e4ndern.\u201c, meinte Stefano. \u201eWo ist Lily?\u201c, fragte ich. \u201eDas tut jetzt nichts zur Sache. Mein gr\u00f6\u00dftes Kunstwerk steht bevor.\u201c, sagte er. \u201eIch habe eingesehen, dass ich zu schwach bin. Deshalb will ich dich bei deinem Kunstwerk unterst\u00fctzen.\u201c, sagte ich. \u201eGut, aber ich dulde keine Fehler!\u201c, stellte er klar, \u201eDie Vorbereitungen stehen. Es fehlt nur noch der Ehrengast.\u201c Ich nickte und stand auf. Zitternd folgte ich ihm ins Treppenhaus. Unten stand Sebastian. \u201eSie wagen es meine Werke zu zerst\u00f6ren? Glauben sie ich beuge mich?\u201c, fragte er w\u00fctend, \u201eGenau wie SIE dachten, sie k\u00f6nnten mich zu etwas formen was ich nicht bin&#8230;Was sie hier erschaffen haben&#8230;ist atemberaubend. Doch sie haben es vergeudet. Weil sie keine Fantasie hatten. Weil sie keine K\u00fcnstler sind.  Sie wollen mich kontrollieren, mich manipulieren. Und sie wollen mich aufhalten. Aber sie haben versagt. Denn mit der Macht des Kerns&#8230;kann ich auf ewig Kunst erschaffen.\u201c Wir gingen in den Vorstellungsraum. Auf den Pl\u00e4tzen sa\u00dfen Leute mit S\u00e4cken \u00fcber den K\u00f6pfen. \u201eWof\u00fcr brauchst du diese Menschen?\u201c, fragte ich unsicher. \u201eDas sind keine Menschen.\u201c, sagte Stefano. Wir stellten uns auf die B\u00fchne und das Licht ging aus. Da kam Sebastian in den Raum und sah sich um. Da ging das Licht auf der B\u00fchne an. \u201eDiese Jagd war unterhaltsam.\u201c, meinte Stefano, \u201eAber selbst die beste Unterhaltung muss einmal enden.\u201c \u201eDas M\u00e4dchen! Wo ist sie?\u201c, fragte Sebastian. Ich sah Stefano erwartungsvoll an, doch er ignorierte ihn. \u201eEin Lob, dass sie es so weit geschafft haben.\u201c, sagte er, \u201eW\u00e4re Hartn\u00e4ckigkeit eine Kunstform, w\u00e4ren sie ein Meister. Vielleicht kein Michelangelo, aber mindestens ein Van Gogh.\u201c \u201eGenug von diesem Kunstmist. Wo ist sie?\u201c, br\u00fcllte Sebastian und zielte auf ihn. \u201eDer Kern ist sicher. Ich habe sie auf seinen Befehl mitgenommen.\u201c, erkl\u00e4rte Stefano. \u201eDu hast sie ausgeliefert.\u201c, murmelte ich entt\u00e4uscht. \u201eAber seit ich das Ausma\u00df ihrer Kr\u00e4fte kenne\u2026 wie k\u00f6nnte ich sie da gehenlassen? Was ich tue, ist wichtiger als blo\u00dfer pers\u00f6nlicher Gewinn. Er k\u00f6nnte das niemals verstehen.\u201c \u201eEr? Wer ist er?\u201c, fragte Sebastian. Ich wollte antworten, doch Stefano deutete mir mit einer kleinen Handbewegung, das ich schweigen solle. \u201eUnwichtig. Er wird nicht mehr lange hier sein.\u201c, meinte Stefano. Ich sah ihn \u00e4ngstlich an. \u201eMein Werk allerdings wird fortgesetzt.\u201c, sagte er. Wir streckten unsere H\u00e4nde nach vorne und ballten sie zur Faust. Instinktiv konzentrierte ich mich auf die \u201eZuschauer\u201c. \u201ePicasso hatte seine blaue Phase.\u201c, sagte Stefano und sah zu mir, \u201eWir sind jetzt in unserer blutroten.\u201c Ich l\u00e4chelte. Wir nahmen unsere H\u00e4nde zur\u00fcck. \u201eErblicket meine neueste Kreation!\u201c, rief er und wir  \u00f6ffneten unsere H\u00e4nde ruckartig. Unsere Augen leuchteten blau auf. Die K\u00f6pfe der Zuschauer explodierten. Billy flog blitzschnell durch die Reihen und hielt es als Bild fest. Es war wundersch\u00f6n. \u201eWundersch\u00f6n. Ein Bouquet aus Fleisch und Blut.\u201c; sagte Stefano. \u201eSie krankes Schwein.\u201c, rief Sebastian w\u00fctend. \u201eWie kann ich das je \u00fcbertreffen?\u201c, fragte Stefano, \u201eIch finde einen Weg. Ihre Furcht ist so inspirierend.\u201c Mit einer kleinen Handbewegung lies er einen Gang erscheinen. Sebastian fing an auf uns zu schie\u00dfen. Wir wichen durch teleportieren aus. \u201eNichts befeuert Kreativit\u00e4t so sehr wie das Verderben der Unschuld&#8230;\u201c, meinte Stefano, w\u00e4hrend wir den Gang entlang gingen. \u201eSie bekommen sie nicht. Sie w\u00fcrden ihre Macht nicht nutzen.\u201c; sagte Stefano, \u201eSie sind ein verst\u00e4ndnisloser Neandertaler. In ihren H\u00e4nden ist sie nutzlos&#8230;\u201c Sein Kameraauge zerst\u00f6rte hinter uns den Gang. Wir gingen weiter und landeten in einem gro\u00dfen Haus. Darin gingen wir nach unten. Oben h\u00f6rten wir schon Sebastian. \u201eKommen sie. Wir erwarten sie. Mein n\u00e4chstes Werk wird faszinierend. Die komplette Absorption ihrer Kr\u00e4fte. Die Unterwerfung ihres Willens.\u201c, erz\u00e4hlte Stefano, \u201eDas wird Kunst in jeglicher Hinsicht. Aber was ist Kunst ohne ein Publikum?\u201c Wir kamen in einen gro\u00dfen Raum. \u201eIch brauche sie hier um das Werk zu vollenden.\u201c, meinte Stefano, \u201eLos! Zeigen sie mir was sie drauf haben.\u201c Da \u00f6ffnete sich die T\u00fcr. \u201eKein Weglaufen und keine Spiele mehr.\u201c, stellte Sebastian klar. \u201eEinverstanden.\u201c, sagten wir. \u201eSie fangen an mich zu langweilen!\u201c, rief Stefano, \u201eIhr Tod wird zur Kunst.\u201c Er zog sein Messer und seine Kamera. \u201eEs wird Zeit f\u00fcr die Signatur.\u201c; meinte er und wir verschwanden. Stefano tauchte vor ihm auf und ritzte ihm mit dem Messer in den Bauch. Sebastian wich erschrocken zur\u00fcck. \u201eDer Duft deines Blutes. Exquisit&#8230;\u201c, meinte er. Sebastian rannte davon. \u201eEs gibt kein Entkommen!\u201c, rief ich. Stefano warf sein Messer nach ihm und traf ihn an der Schulter. Ich teleportierte mich vor Sebastian. Riss das Messer raus und rammte es ihm ins Herz. Sebastian schrie auf. Ich riss das Messer raus und brachte es Stefano zur\u00fcck. Sebastian spritzte sich etwas, wodurch seine Wunde heilte. Stefano beobachtete ihn und wand sich kurz ab. Sebastian nutzte die Gelegenheit, schoss und traf ihn an der Schulter. Ich teleportierte mich hinter Sebastian. \u201eEin Bild f\u00fcr die Ewigkeit.\u201c; sagte ich und dr\u00fcckte auf den Ausl\u00f6ser. Sebastian k\u00e4mpfte dagegen an. \u201ePerfekt. Akkurat eingefangen.\u201c, meinte Stefano, teleportierte sich zu ihm, packte ihn und stach ihm mehrfach in die Schulter. \u201eDein Tod wird zu meinem Meisterwerk.\u201c, lachte er. Sebastian fl\u00fcchtete. Ich teleportierte mich vor ihn. \u201eBitte sch\u00f6n l\u00e4cheln.\u201c, lachte ich und dr\u00fcckte ab. Sebastian rannte weg. \u201eEin Foto ist ein Teil der Seele.\u201c, meinte Stefano und folgte ihm. Er versuchte ihn anzugreifen, doch Sebastian wich aus und rannte weiter. Er sah sich paranoid um. \u201eZwecklos sich vor etwas zu verstecken, das du nicht siehst.\u201c, lachte ich als ich vor ihm auftauchte. Sebastian schoss mir in die Schulter. Ich teleportierte mich weg. Stefano versuchte wieder ihn anzugreifen, doch Sebastian wich wieder aus. \u201eDein Gl\u00fcck wird dich bald verlassen.\u201c, meinte Stefano. Sebastian scho\u00df ihm in den Bauch. \u201eDas wirst du bereuen!\u201c, rief er w\u00fctend. \u201eNimm das&#8230;\u201c, sagte er und tauchte vor Sebastian auf. Er rammte ihm das Messer in die andere Schulter. \u201eWie viel kannst du noch einstecken?\u201c, fragte er.  Sebastian schoss ihm direkt in die Schulter. Stefano sank zu Boden und sein Auge fing an zu leuchten. \u201eDas reicht mir jetzt.\u201c, rief er und stand auf. Pl\u00f6tzlich kamen zwei riesige Tentakel durch die Decke geschossen und warfen mich zur Seite. \u201eStirb jetzt endlich!\u201c, rief Stefano w\u00fctend. Sein Kameraauge riss die Decke ab. \u201eWenn ich mit dir fertig bin, ist von dir nichts mehr \u00fcbrig.\u201c, sagte er. Sebastian rannte weg. Ich stand auf. Das Kameraauge schlug nach Sebastian. Stefano sah mich w\u00fctend an. \u201eAlles muss man selber machen.\u201c, fauchte er w\u00fctend und teleportierte sich weg. Ich stand auf, da rannte Sebastian vorbei und spritzte sich. \u201eGib mir dein Blut!\u201c, rief Stefano und verfolgte ihn. Sebastian versuchte auf ihn zu schie\u00dfen, doch Stefano war schneller und schlitzte ihm den Arm auf. Stefano lachte. Sebastian lief davon. \u201eFlucht ist zwecklos!\u201c, rief Stefano. Pl\u00f6tzlich kamen aus dem Nichts Explosionen. Ich versuchte mich in Sicherheit zu bringen. Da traf ich auf Sebastian. \u201eDu kannst dich nicht ewig verstecken!\u201c, br\u00fcllte Stefano. Sebastian schoss auf mich. Da tauchte Stefano auf. Sebastian schoss mir direkt durch den Brustkorb und Stefano hielt es fest. Ich stand da und es f\u00fchlte sich so an, als w\u00fcrde ich fallen, aber es bewegte sich nichts. \u201eBlute f\u00fcr mich!\u201c, rief Stefano und ging wieder auf Sebastian los, der wegrannte. \u201eBanause!\u201c; rief Stefano. Etwas neben mir stand Sebastian Stefano gegen\u00fcber und schoss zweimal auf ihn. Er traf jedesmal. \u201eDaf\u00fcr wirst du bezahlen!\u201c; rief er und teleportierte sich vor ihn. Sebastian fl\u00fcchtete. \u201eBleib stehen! Du wirst ohnehin sterben.\u201c, meinte Stefano und teleportierte sich vor ihn. Er rammte ihm das Messer wieder in die Schulter. \u201eF\u00fcr meine Kunst musst du leiden.\u201c, rief er. Sebastian spritzte sich schon wieder etwas. \u201eStirb endlich!\u201c, br\u00fcllte Stefano. Sebastian rannte weg. \u201eIch habe langsam genug!\u201c, br\u00fcllte Stefano genervt und lief auf ihn zu. Sebastian nutzte seine Chance, drehte sich um und schoss ihm ins Herz. Stefano taumelte und fiel um. Seine Kamera fiel ihm aus der Hand. Sein Kameraauge schloss sich und sank. Mein Gef\u00e4ngnis l\u00f6ste sich auf und ich fiel zu Boden. Ich versuchte mich aufzurichten und humpelte zu Stefano. \u201eIch hatte noch so viel zu erschaffen.\u201c, meinte er, \u201eSie haben mein Verm\u00e4chtnis zerst\u00f6rt. Schauen sie nur. Sie haben ein Meisterwerk aus mir gemacht. Ich muss es festhalten&#8230;\u201c Er sah sich um. \u201eH\u00e4tte ich doch nur meine Kamera&#8230;wo ist sie hin?\u201c, fragte er. Dann r\u00fchrte er sich nicht mehr. Ich sa\u00df neben ihm. Ich wusste nicht was ich f\u00fchlen sollte. Trauer um seinen Tod. Freude das er keine Gefahr mehr darstellte oder Wut, das Sebastian ihn get\u00f6tet hatte. Sebastian wand sich ab. Pl\u00f6tzlich griff Stefano nach seiner Kamera. \u201eZeit&#8230;\u201c, murmelte er, \u201e&#8230;f\u00fcr ein\u2026 letztes Foto&#8230;\u201c Ich stellte mich vor ihn. Sebastian drehte sich um und schoss mir ins Herz. Ich fiel zu Boden. Ich h\u00f6rte das Surren der Kamera und einen Schuss. Stefano fiel neben mir zu Boden. Pl\u00f6tzlich waren wir wieder im Theater. Ich h\u00f6rte Lily schreien. Ich stand auf, sank aber schnell wieder zu Boden. Sebastian drehte sich um. Vor ihm stand Lily. \u201eLily!\u201c, riefen ich und Sebastian. \u201eKeine Angst, Schatz\u2026 Ich bin\u00b4s Papa.\u201c, sagte er. Ich versuchte erneut aufzustehen. \u201eNein, bist du nicht&#8230;Papa ist tot!\u201c, rief sie traurig. \u201eAlles ist gut, Lily. Ich bin ja da.\u201c, sagte ich. \u201eHalt du dich da raus!\u201c, rief Sebastian und starrte mich w\u00fctend an. Er sprang von der B\u00fchne und Lily rannte weg. \u201eSchatz, ich wei\u00df das haben sie dir gesagt. Aber das stimmt nicht.\u201c, versuchte Sebastian er zu erkl\u00e4ren, \u201eLily. Bitte. Ich\u2026 Komm raus Lily. Du musst dich nicht verstecken&#8230;\u201c Ich sah traurig zu wie Sebastian nach ihr suchte. Pl\u00f6tzlich l\u00f6ste sich die T\u00fcr auf. Jemand mit wei\u00dfer Kutte kam rein. \u201eKomm zu Mama, Lily. Ich besch\u00fctze dich.\u201c, sagte die Person und nahm die Kapuze ab. \u201eMyra\u2026?\u201c, erkannten ich und Sebastian sie. \u201eVerschwindet! Ihr KRIEGT sie nicht!\u201c, rief sie. Pl\u00f6tzlich schoss aus dem Boden ein riesiges wei\u00dfes Monster. \u201eLily!\u201c, rief Sebastian. Ich rannte zum Ende der B\u00fchne. Das Monster schnappte sich Lily und verschwand mit ihr und Myra in einem tiefen Loch. \u201eDas ist alles meine Schuld.\u201c, murmelte ich. \u201eNein!\u201c, rief Sebastian, rutschte aus und fiel hinterher. Ich stand nun allein im zerst\u00f6rten Theater. \u201eDu hast Recht. Es ist alles deine Schuld.\u201c, h\u00f6rte ich jemanden. Ich drehte mich um. \u201eWer bist du?\u201c, fragte ich erschrocken. \u201eHat Stefano dir nichts von mir erz\u00e4hlt? Mein Name ist Theodore. Pater Theodore. Warum hast du ihn aufgehalten?\u201c \u201eIch wollte sie nur besch\u00fctzen.\u201c, meinte ich. \u201eDu siehst ja was daraus geworden ist.\u201c, sagte er, \u201eStefano hat eh nur versucht mich aufzuhalten&#8230;\u201c Er trat gegen ihn. \u201eIch hoffe du wirst beenden was er begonnen hat\u201c, sagte er. \u201eNiemals!\u201c, rief ich. \u201eBring mir Lily.\u201c, sagte Theodore, \u201eAlso was sagst du?\u201c Ich antwortete nicht. \u201eBei mir wird es ihr gut gehen, daf\u00fcr werde ich sorgen. Du kannst sogar bei ihr sein. Doch wenn du sie nicht zu mir bringst, wird es das letzte Mal sein, dass du sie gesehen hast.\u201c, schlug Theodore vor. Ich nickte widerwillig. Da wurde mir schwindelig. \u201eAlso, denk an deine Mission.\u201c, sagte er und schubste mich. Ich verlor das Gleichgewicht und fiel von der B\u00fchne. Am Boden versuchte ich mich aufzurichten, doch der Boden brach weg und ich fiel in das Loch. \u201eDas war\u2018s dann wohl.\u201c, murmelte ich und schlo\u00df ersch\u00f6pft mein Auge.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch ein paar Minuten sp\u00e4ter passierte es wieder, nur st\u00e4rker. Ich versuchte erneut mich zu befreien. Pl\u00f6tzlich leuchtete alles wei\u00df auf und ich fiel zu Boden. Ich schleifte mich zu einem Tisch, auf dem Munition und eine Spritze lagen. Ich nahm die Spritze und rammte sie mir in den Arm und injizierte mir das Zeug. &hellip; <a href=\"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=482\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e12. 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