{"id":477,"date":"2017-12-28T19:20:00","date_gmt":"2017-12-28T19:20:00","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=477"},"modified":"2019-07-12T09:34:05","modified_gmt":"2019-07-12T09:34:05","slug":"das-rathaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=477","title":{"rendered":"10. Das Rathaus"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag erhielt ich ein Signal. \u201eKidman? Kannst du mich h\u00f6ren?\u201c, fragte Sebastian. \u201eLaut und deutlich. Was hast du f\u00fcr mich?\u201c, fragte Kidman. Da entdeckte Stefano mich und riss mir den Kommunikator aus der Hand. \u201eDie gute Nachricht: Ich habe O\u00b4Neal gefunden und er konnte mir Hinweise auf Lily geben.\u201c, erz\u00e4hlte Sebastian. \u201eGro\u00dfartig.\u201c, freute sich Kidman. \u201eDie schlechte Nachricht: Union bricht buchst\u00e4blich auseinander und ist gr\u00f6\u00dftenteils von Leichen und Monstern bewohnt.\u201c, erz\u00e4hlte Sebastian weiter, \u201eUnd diese Psychos, die ich erw\u00e4hnte? Die mit den Kr\u00e4ften, die sie nicht besitzen sollte? Sie haben Lily. Ich bin auf dem Weg zum Mark&#8230;von dem du mir nicht erz\u00e4hlt hast&#8230;um zu ihnen vorzusto\u00dfen.\u201c Stefano l\u00e4chelte. \u201eTut mir leid, dass wir vorher keine Zeit f\u00fcr ein Briefing hatten, aber wir dachten nicht, dass es so schlimm w\u00e4re.\u201c, meinte Kidman. \u201eHier ist es genauso schlimm wie in Beacon.\u201c, warf Sebastian ein, \u201eNein, schlimmer! In Beacon steckte meine Tochter nicht fest!\u201c \u201eOkay. Beruhig dich. Vielleicht kann ich helfen.\u201c, schlug Kidman vor, \u201eHast du irgendwelche Infos \u00fcber diese Personen?\u201c \u201eBeide m\u00e4nnlich. Schwarze Haare sind etwa 1,77m. Halten sich f\u00fcr so eine Art K\u00fcnstler.\u201c, beschrieb Sebastian. \u201eBin ich ihm wirklich so \u00e4hnlich?\u201c, \u00fcberlegte ich und sah Stefano an. \u201eDas ist nicht wirklich viel.\u201c, meinte Kidman. \u201eDas wei\u00df ich auch. Ich bin unterwegs zum Rathaus. Melde mich sp\u00e4ter.\u201c, verabschiedete sich Sebastian. \u201eEr kommt also direkt zu uns. Wie praktisch. Dann kann ich es endlich beenden.\u201c, lachte Stefano. \u201eDu darfst ihm nichts tun!\u201c, rief ich. \u201eWas hast du den?\u201c, fragte er. Ich antwortete nicht. \u201eGut. Wehe du kommst mir in den Weg! Ich werde keine R\u00fccksicht auf dich nehmen.\u201c, stellte er klar. Ich nickte. <\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter h\u00f6rte ich Schritte im Eingangsbereich. Ich ging hin. \u201eWas willst du hier?\u201c, fragte ich. \u201eIch will nur die Umgebung stabilisieren.\u201c,  erkl\u00e4rte der Mobius Agent. Ich nickte. Pl\u00f6tzlich tauchte Stefano auf. \u201eDu wirst hier nichts \u00e4ndern!\u201c, rief er. \u201eIch werde euch nichts tun.\u201c, sagte der Mobius Agent ver\u00e4ngstigt. \u201eIch aber.\u201c; sagte Stefano und teleportierte sich vor ihn und machte ein Foto. Der Mobius Agent stolperte zur\u00fcck. \u201eIch kann nichts mehr sehen!\u201c, rief er erschrocken. Ich lief hin. Seine Augen waren komplett wei\u00df. \u201eLass uns ein kleines Spiel spielen.\u201c, schlug Stefano belustigt vor. \u201eNein! Das ist nicht lustig!\u201c, rief der Mobius Agent und stolperte blind durch die Gegend. \u201eJetzt bin ich hier. Jetzt hier. Oder doch hier dr\u00fcben?\u201c, lachte er. Der Mobius Agent stolperte im Kreis herum. Stefano beobachtete ihn entt\u00e4uscht. \u201eDu langweilst mich.\u201c, meinte er, schubste ihn gegen die Rezeption und stach auf ihn ein. Ich lief weg. Durch ein Fenster sah ich drau\u00dfen ein Monster mit Kreiss\u00e4ge, das etwas jagte. Ich sah nach dem Emitter. Er war noch inaktiv. An der Decke sa\u00df Obscura. Ich verlie\u00df den Raum und suchte Stefano. Er bastelte gerade an einem Schutz vor Sebastian, damit wir mehr Zeit h\u00e4tten. Es bestand aus einem Bild von Emily. Ich sah mich in den G\u00e4ngen um. Irgendwann landete ich in einem Raum, ohne T\u00fcren. Ich war gefangen. \u201eDas ist perfekt. Immerhin ist es mein Werk.\u201c, h\u00f6rte ich Stefano, \u201eTod, festgehalten auf Silbernitrat. Wie eine Fliege in Bernstein&#8230;Wundersch\u00f6n.\u201c \u201eDas ist einfach nur krank.\u201c, murmelte ich. Da kam aus dem Nichts eine T\u00fcr. Ich verlie\u00df den Raum. \u201eDu kannst froh sein, das er nicht so dumm war wie du.\u201c, schimpfte Stefano. Da h\u00f6rten wir Schritte im Nachbargang. Stefano holte seine Kamera raus und schaute damit den Gang entlang. Ich versteckte mich hinter einer T\u00fcr. Ich h\u00f6rte wie Sebastian n\u00e4her kam und schloss die T\u00fcr. \u201eWir sollten uns lieber um den Emitter k\u00fcmmern statt um Sebastian!\u201c, rief ich w\u00fctend. \u201eGanz ruhig. Das k\u00f6nnen wir doch immer noch machen.\u201c; meinte Stefano, \u201eObscura wird ihn schon f\u00fcr kurze Zeit in Schach halten.\u201c Wir gingen zum Emitter. Die T\u00fcr war geschlossen. \u201eIch k\u00f6nnte schw\u00f6ren, ich h\u00e4tte die T\u00fcr offen gelassen.\u201c, murmelte ich. \u201eNeustartsequenz wird eingeleitet.\u201c, h\u00f6rte ich den Emitter. Stefano \u00f6ffnete die T\u00fcr. Sebastian drehte sich um und Stefano hielt die Situation fest. Der Emitter und Sebastian erstarrten. \u201eSie haben so lange nach mir gesucht. Also, hier bin ich.\u201c, sagte Stefano, \u201eAber Moment. Sie suchen nicht mich. Nein. Sie suchen das M\u00e4dchen. Ich sollte beleidigt sein.\u201c Er ging zu Sebastian. Ich blieb stehen und sah Sebastian mitleidig an. \u201eAber wie k\u00f6nnte ich?\u201c, fragte Stefano, \u201eSie sind nicht der Einzige, der ihre Macht will.\u201c Ich sah ihn w\u00fctend an. \u201eEs gibt noch jemanden\u2026 wesentlich w\u00fcrdiger. Er kann mich auf unvorstellbare Weise belohnen.\u201c, sagte Stefano. \u201eWas redest du da?\u201c, fragte ich. \u201eTut mir leid, aber sie sind \u00fcberboten.\u201c, meinte Stefano und zog sein Messer. Er wollte Sebastian das Auge ausstechen. Ich durfte nicht dazwischen gehen, sonst w\u00fcrde ich es vielleicht nicht \u00fcberleben. Stefano stoppte kurz vor Sebastians Auge. Sebastian versuchte sich zu bewegen. \u201eSie strahlen&#8230;Furcht aus.\u201c, erkannte Stefano und ritzte eine Linie in Sebastians Gesicht. \u201eWundersch\u00f6n\u2026 aber noch unvollendet.\u201c, meinte er, \u201eIch bin Stefano und sie sind jetzt mein Kunstwerk.\u201c Stefano ging in Richtung T\u00fcr. \u201eEs tut mir leid, Sebastian.\u201c, fl\u00fcsterte ich und wand mich ebenfalls ab. Pl\u00f6tzlich riss er sich aus der Starre, des Fotos. Wir teleportierten uns weg und schlichen uns dann durchs Mark zum Theater. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag erhielt ich ein Signal. \u201eKidman? Kannst du mich h\u00f6ren?\u201c, fragte Sebastian. \u201eLaut und deutlich. Was hast du f\u00fcr mich?\u201c, fragte Kidman. 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