{"id":472,"date":"2017-12-28T19:18:14","date_gmt":"2017-12-28T19:18:14","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=472"},"modified":"2019-07-12T09:33:43","modified_gmt":"2019-07-12T09:33:43","slug":"ein-neues-hindernis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=472","title":{"rendered":"8. Ein neues Hindernis"},"content":{"rendered":"<p>3 Tage sp\u00e4ter fand ich etwas auf einer anderen Frequenz. \u201eKidman? Bist du da?\u201c, kam es aus dem Kommunikator. \u201eImmer.\u201c, antwortete wahrscheinlich Kidman. \u201eDu h\u00e4ttest mir nichts von Lily erz\u00e4hlt, wenn deine bl\u00f6de Maschine nicht ausgefallen w\u00e4re. Ich h\u00e4tte den Rest meines Lebens um sie getrauert und dir w\u00e4re es egal gewesen!\u201c, rief die andere Person. \u201eW\u00e4re es nicht, aber ich konnte nichts sagen.\u201c, sagte Kidman, \u201eSie h\u00e4tten mich umgebracht.\u201c \u201eIch wei\u00df nicht ob ich dir glauben kann.\u201c; meinte die andere Person. \u201eWarum sollte ich dar\u00fcber l\u00fcgen?\u201c, fragte Kidman. \u201eManipulation, damit ich mich wie ein braver kleiner Soldat benehme.\u201c, vermutete er, \u201eDu hast mich schon mal angelogen. Unsere ganze Freundschaft war eine L\u00fcge.\u201c \u201eOkay. Ich verstehe, dass du das denkst.\u201c, meinte Kidman. \u201eDu wirst mich erst verstehen, wenn auch du deine Familie verlierst.\u201c, sagte er. \u201eIch hatte nie eine Familie.\u201c, wand Kidman ein, \u201eNur zwei Menschen, die mich in die Welt gesetzt haben und wie eine B\u00fcrde behandelt haben, statt einer Tochter.\u201c \u201eEs ist besser geliebt zu haben und dann seine Liebe verloren zu haben? Willst du das damit sagen?\u201c, fragte der andere, \u201ePunkt f\u00fcr dich.\u201c Dann kam nur noch Knistern. Ich legte das Ger\u00e4t weg und ging zu Stefano. \u201eIch glaube wir haben ein Problem.\u201c; sagte ich. \u201eWas meinst du?\u201c; fragte er. \u201eSie haben vermutlich noch einen auf uns angesetzt.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eDann m\u00fcssen wir ihn finden.\u201c, meinte Stefano. \u201eOk. Dann los.\u201c, sagte ich. Wir machten uns auf den Weg. Wir machten uns auf den Weg ins Mark. \u201eWieso suchen wir hier?\u201c, fragte ich. \u201eHier verstecken sich diese Mobius-Feiglinge.\u201c, erkl\u00e4rte er. Da entdeckte Stefano jemanden. Er rannte weg. Stefano machte eine kleine Handbewegung. Pl\u00f6tzlich waren wir in einem riesengro\u00dfen Hotel. Der Mann rannte panisch weg. Stefano ging ruhig hinterher und teleportierte sich hin und wieder. Ich folgte den beiden. In der obersten Etage holte Stefano ihn ein. Der Mann stolperte zur\u00fcck und Stefano kam mit seinem Messer auf ihn zu. Da entdeckte ich noch jemanden. Er versteckte sich hinter einer Couch. Stefano schlitzte den Mann auf und hielt den Augenblick fest. Da warf der, der sich versteckt hatte ein Bild um. \u201eWas war das?\u201c, fragte Stefano und sah sich um. Der Mann versteckte sich. Stefano ging in seine N\u00e4he und ich folgte ihm. Da wir aber niemanden fanden, verlie\u00dfen wir stumm den Raum. Irgendwie hatte ich ein komisches Gef\u00fchl. \u201eDa war jemand. Das wei\u00df ich!\u201c, murmelte Stefano. Wir gingen zu seinem \u201eKunstwerk\u201c. \u201eDas ist einfach nur krank.\u201c, meinte ich. \u201eIch nenne es die Wiedergeburt.\u201c, sagte Stefano und ging zum Fahrstuhl. Ich folgte ihm. Wir fuhren nach unten. \u201eWenn wirklich jemand da war, wird er sicher hier aufkreuzen.\u201c, vermutete Stefano. \u201eIch glaube nicht das da jemand war.\u201c, log ich. Wir liefen im Keller herum. Da kamen wir in einen gro\u00dfen Raum, in dem hingen haufenweise Menschen mit T\u00fcchern abgedeckt waren. Mir fehlten die Worte. Stefano montierte eine Kamera. Da h\u00f6rten wir Schritte und versteckten uns in einem Nebenraum. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde die T\u00fcr ge\u00f6ffnete, von dem Mann der sich hinter der Couch versteckt hatte. Stefano machte sofort ein Foto von ihm und er verschwand. \u201eWo ist er hin?\u201c, fragte ich. \u201eZur\u00fcck im Mark.\u201c, erkl\u00e4rte Stefano. \u201eWie ist das m\u00f6glich?\u201c, fragte ich. \u201eDas hier ist nicht echt. Alles nur eine Illusion.\u201c, erkl\u00e4rte Stefano und lie\u00df mit einer Handbewegung das Hotel verschwinden. Wir waren wieder im Mark. Da h\u00f6rten wir ein Lachen, es klang nicht menschlich. Pl\u00f6tzlich rannte ein Monster mit einer Kreiss\u00e4ge als Hand an uns vorbei. Wir h\u00f6rten irgendwas in den L\u00fcftungssch\u00e4chten. Stefano fand ein Messer. \u201eDas k\u00f6nnten wir vielleicht noch gebrauchen.\u201c; meinte er. \u201eWir sollten hier weg, ich glaub es kommt zur\u00fcck.\u201c; vermutete ich. Wir gingen einen Gang entlang. Da h\u00f6rten wir komische Ger\u00e4usche aus einem Raum und Stefano \u00f6ffnete die T\u00fcr dahin. Dort war das Monster und verfolgte den Mann von vorher. Bevor ich es verhindern konnte, warf Stefano das Messer nach ihm und traf. Er st\u00fcrzte und wurde vom Monster attackieren. \u201eDen w\u00e4ren wir f\u00fcrs erste los.\u201c; meinte Stefano. Pl\u00f6tzlich schrie das Monster auf und der Mann kam auf uns zu gehumpelt. Stefano z\u00fcckte seine Kamera und dr\u00fcckte ab, aber der Mann verschwand. \u201eDen werden wir wohl doch nicht so einfach los.\u201c, stellte ich fest. Wir wollten zur\u00fcck zum Theater, doch da brachen Theater und Rathaus von unserem Teil ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3 Tage sp\u00e4ter fand ich etwas auf einer anderen Frequenz. \u201eKidman? Bist du da?\u201c, kam es aus dem Kommunikator. \u201eImmer.\u201c, antwortete wahrscheinlich Kidman. \u201eDu h\u00e4ttest mir nichts von Lily erz\u00e4hlt, wenn deine bl\u00f6de Maschine nicht ausgefallen w\u00e4re. 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