{"id":647,"date":"2018-06-01T17:49:16","date_gmt":"2018-06-01T17:49:16","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=647"},"modified":"2019-07-12T09:38:20","modified_gmt":"2019-07-12T09:38:20","slug":"anima","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=647","title":{"rendered":"38. Anima"},"content":{"rendered":"<p>Wir waren in der Viktoriano Villa. Wortlos riss er mir meine Messer aus Brust. Ich schrie vor Schmerz auf. \u201eJetzt stell dich nicht so an.\u201c, sagte Ruvik und verdrehte die Augen. Ich holte aus meiner Jacke eine Spritze und rammte sie mir in den Arm. Ein Junge stand an der Treppe. Oben stand ein M\u00e4dchen, sie lief auf ihn zu. Sie umarmten sich, da verwandelten sie sich das M\u00e4dchen in das Monster Laura und der Junge in Ruvik. Es war Ruvik mit seiner Schwester. Ich ging auf die beiden zu, sie l\u00f6sten sich auf. \u00dcberrascht blieb ich stehen. \u201eCharles?\u201c, h\u00f6rte ich Bella. Ich drehte mich um. Da stand sie. \u201eDas ist nicht echt.\u201c, stellte ich fest. \u201eWas meinen Sie damit, Valentini?\u201c, fragte Bella. Ich stolperte irritiert zur\u00fcck. \u201eWieso nennst du mich so?\u201c, fragte ich. \u201eGeht es dir gut?\u201c, fragte sie besorgt und kam n\u00e4her. \u201eDu bist nicht Bella!\u201c, rief ich, zog meine Pistole und dr\u00fcckte ab. Da verschwand alles und vor mir lag Torres. Ich stolperte erschrocken zur\u00fcck, jemand schlug mir auf den Hinterkopf und ich verlor mein Bewusstsein. <\/p>\n<p>Als ich mein Auge \u00f6ffnete lag ich im Theater. \u201eTorres!\u201c, schreckte ich auf. Sofort rannte ich zum Ausgang, wollte die T\u00fcr \u00f6ffnen, doch sie war abgeschlossen und rannte deswegen dagegen. Mein Auge leuchtete blau auf und ich lie\u00df das Theater verschwinden. Ich stand mitten auf der Stra\u00dfe. Es war stockdunkel. In einem Haus leuchtete ein Licht. Ich lief hin und riss die T\u00fcr auf. Drinnen standen Lisa, Mike und Nico. Auf einem Bett lag Torres. \u201eEs tut mir so leid, Torres.\u201c, entschuldigte ich mich und ging zu ihr. \u201eWas sollte der Mist?\u201c, fragte sie. \u201eIch&#8230;das &#8230;es war nicht echt.\u201c, stotterte ich. Torres war noch immer verletzt. Ich holte eine Spritze aus meiner Jacke und rammte sie ihr in den Arm. \u201eDanke.\u201c, sagte sie. \u201eJetzt erkl\u00e4r aber mal, was genau passiert ist&#8230;deiner Meinung nach.\u201c, sagte Lisa. \u201eIch war in der Viktoriano Villa. Dort waren Ruvik und Laura&#8230;und Bella&#8230;\u201c, fing ich an. \u201eWer ist Bella?\u201c, fragte Mike. \u201eBella ist meine Schwester. Sie starb vor 20 Jahren. Sie wurde von einem Auto angefahren.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eUnd wer ist Laura?\u201c, fragte Mike. \u201eLaura Viktoriano, die Schwester von Ruven Viktoriano\u2026 oder wie er sich jetzt nennt\u2026 Ruvik. Sie starb bei einem Scheunenbrand.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eWoher wei\u00dft du das?\u201c, fragte Nico weiter. Ich verdrehte mein Auge. \u201eIch informiere mich nat\u00fcrlich \u00fcber meine Ziele, bevor ich losziehe.\u201c, sagte ich selbstverst\u00e4ndlich. Alle sahen mich irritiert an. \u201eEin Beispiel w\u00e4re Lucas Winter. Ein Student der Krimson City Universit\u00e4t. Urspr\u00fcnglich kam er aus Kanada, doch dann zog zum Studieren nach Krimson City. Er wollte keine eigene Wohnung uns deshalb lebte er mit ein paar anderen Studenten in einer WG. Sie warfen ihn aber wegen seiner Experimente raus. Er war sehr depressiv, doch wies jegliche Hilfe ab. Sein Vermieter zeigte ihn wegen seiner Experimente an. Durch die Hilfe eines Professors der Universit\u00e4t wurde die Anklage fallen gelassen und er bekam eine eigene Wohnung.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eEr lebt nicht mehr, richtig?\u201c, fragte Nico. \u201eDoch&#8230;Noch.\u201c, sagte ich. \u201eWas hei\u00dft noch?\u201c, fragte Mike. Ich sah mich kurz um. \u201eDar\u00fcber darf ich nicht reden.\u201c, sagte ich, \u201eAber wir m\u00fcssen Lily holen. Diesmal darf nichts schief laufen.\u201c \u201eDu hast einen Plan, richtig?\u201c, fragte Torres und richtete sich auf. \u201eTorres, Mike, ihr holt Lily und bringt sie zum Treffpunkt, wie letztes Mal.\u201c, befahl ich. \u201eLisa, Nico, ihr kommt mit mir zu Ruvik. Ihr m\u00fcsst das tun, was ich sage.\u201c \u201eAber wenn du nicht mehr zurechnungsf\u00e4hig bist, werde ich dich da rausholen.\u201c, sagte sie. \u201eIch werde dich wohl nicht davon abhalten k\u00f6nnen.\u201c, meinte ich l\u00e4chelnd, \u201eDann los.\u201c Lisa, Nico und ich gingen durch die Stadt. Nach einer Weile sprang mein Kommunikator an. Man h\u00f6rte Sch\u00fcsse. \u201eLily, Mike! Lauft!\u201c, kam es aus dem Kommunikator. Ich lief sofort zu Lilys Haus. Keiner war dort. Ich sah mich um. \u201eTorres!\u201c, rief Lisa. \u201eMike!\u201c, rief Nico. \u201eLily!\u201c, rief ich. Es kam keine Antwort. Da sah ich Ruvik hinter einer Ecke und schon verschwand er. Nico suchte die andere Stra\u00dfenseite ab und Lisa suchte das Haus ab. \u201eRuvik! Komm sofort zur\u00fcck!\u201c, schrie ich und lief zu dem Haus. \u201eHat jemand sich endlich von seinem Thron begeben.\u201c, lachte Ruvik hinter mir. Ich drehte mich um. Er stie\u00df mich gegen die Wand und zog mich hinter das Haus. \u201eDu wirst mich niemals los!\u201c, fauchte er. Da h\u00f6rte ich ein singen. Die Welt verlor an Farbe. Pl\u00f6tzlich verschwand er. \u201eRuvik?\u201c, fragte ich \u00e4ngstlich. Da sah ich durch ein Fenster im Haus ein Monster herumfliegen. Ich beobachtete das Monster. Da schrie es auf und flog auf mich zu. Ich stolperte \u00e4ngstlich zur\u00fcck. Das Monster kam durch die Wand. Mit einer Handbewegung lie\u00df ich alles verschwinden, doch statt dem Theater war ich in meinem B\u00fcro. Noch immer h\u00f6rte ich das Singen. Ich verlie\u00df mein B\u00fcro. Keiner war zu sehen. \u201eCharles.\u201c, h\u00f6rte ich etwas fl\u00fcstern. Mit schnellen Schritten verlie\u00df ich die Basis. Drau\u00dfen war Union. In der Ferne war leuchte ein Licht. Es war Beacon. \u201eChaaaaarles.\u201c, h\u00f6rte ich es wieder. \u00c4ngstlich lief ich in Richtung Beacon. Irgendetwas zog mich dahin. Da h\u00f6rte ich ein Kreischen. Hinter mir kam das Monster angeflogen. Ich erschuf eine Stichflamme, doch das Monster flog hindurch. Ich rannte und teleportierte mich in Richtung Beacon. Da verschwand Beacon. Ich blieb stehen und sah zur\u00fcck. Das Monster und die Basis waren verschwunden. Pl\u00f6tzlich stand Ruvik vor mir. In seinen Augen spiegelte sich Angst und schon war er verschwunden. \u201eCharles.\u201c, h\u00f6rte ich etwas und zuckte zusammen. \u201eIst alles ok?\u201c, fragte jemand. Ich drehte mich um. Es war Lisa. Kurz sah ich mich noch um. \u201eWas hast du?\u201c, fragte sie. \u201eEtwas verfolgt mich.\u201c, fl\u00fcsterte ich unsicher. \u201eWir sollten weiter suchen.\u201c, sagte sie. Ich nickte. \u201eLisa, hast du ihn gefunden?\u201c, rief Nico. \u201eJa. Hast du auch was gefunden?\u201c, antwortete sie. \u201eIch habe Lily gefunden.\u201c, sagte Nico. \u201eLily?\u201c, fragte ich \u00fcberrascht und lief in Nicos Richtung. Schon aus der Ferne erkannte ich Lily. \u201eWo sind dann Torres und Mike?\u201c, fragte ich. Nico zuckt nur mit den Schultern. Da entdeckte ich eine Pf\u00fctze. Von irgendwo kam weiter Wasser. Ich folgte dem kleinen B\u00e4chlein, bis zu einer Baustelle. Die ganze Baustelle stand unter Wasser. Im Wasser lag etwas. Es war Mike. Ich lief sofort zu ihm. Er war bewusstlos. Ich hob ihn hoch, trug ihn aus dem Wasser und verpasste ihm eine Spritze. \u201eMike?\u201c, fragte ich unsicher. Er reagierte nicht. Er war eiskalt. Ich versuchte Mikes Herzschlag zu finden.Ich fand ihn, doch er war sehr schwach. Ich verpasste Mike meine letzte Spritze. Er reagierte noch immer nicht. Ich trug ihn zu den Anderen. \u201eMike!\u201c, rief Nico panisch. \u201eEr ist noch am Leben, aber er ist sehr schwach.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eWo ist Torres?\u201c, fragte Lisa. \u201eAnima. Sie darf Cindy nicht finden.\u201c, hauchte Mike schwach. \u201eWas? Wer ist Anima?\u201c, fragte Nico. \u201eTorres hat mich vor ihr gewarnt.\u201c, sagte Mike. \u201eIch werde Torres suchen. Ihr bleibt hier und k\u00fcmmert euch um Mike.\u201c, stellte ich klar und ging in die Richtung, wo ich Mike gefunden hatte. \u201ePass auf! Torres ist verzweifelt und wird dadurch sehr gef\u00e4hrlich.\u201c, warnte Mike mich. Ich ging weiter. Es war still. Das Wasser verschwand langsam. Da h\u00f6rt ich Schritte und Sch\u00fcsse. Ich schlich mich vorsichtig in die Richtung. \u201eCharles! Hilf mir! Anima will mich t\u00f6ten!\u201c, rief Torres panisch und schie\u00dft in die Luft. \u201eVerdammt. Warum geht dieses Ding nicht tot?\u201c, fluchte sie. \u201eWas redest du?\u201c, fragte ich. \u201eJetzt hilf mir doch endlich!\u201c, rief sie. Ich stand da und sah irritiert zu, wie Torres weiter in die Luft schoss. \u201eNein, verdammt!\u201c, rief sie und rannte weg. Ich sah ihr irritiert zu. Da verlor die Welt ihre Farben und das Monster tauchte auf. \u201eChaaaarles.\u201c, fl\u00fcsterte es. Torres drehte sich um. \u201eGut, Anima ist weg.\u201c, sagte sie. Anima kam auf mich zu. Ich stolperte \u00e4ngstlich zur\u00fcck. \u201eCharles? Ist alles ok?\u201c, fragte sie. Ich antwortete nicht. \u201eCharles!\u201c, kreischte es. Ich drehte mich um und rannte davon. \u201eCharles?\u201c, fragte Torres und sah mir irritiert hinterher. Ich versteckte mich hinter einem Haus in einem Busch. \u201eChaaaaarles.\u201c, hauchte sie. Ich sp\u00fcrte die K\u00e4lte, die von ihr ausging, als sie an mir vorbeiging. Sie fing an zu singen. Da kam Torres angelaufen. \u201eCharles?\u201c, rief sie. Anima blieb stehen. Ich zog Torres in den Busch. \u201eWas&#8230;\u201c, fragte sie. Ich hielt ihr den Mund zu. \u201eChaaaarles.\u201c; fl\u00fcsterte sie und kam auf den Busch zu. Anima stand direkt vor mir. Ihre Kleidungsfetzen hingen in den Busch. Meine Augen waren vor Angst geweitet. Torres sah mich w\u00fctend an. Anima wand sich ab, fing an zu singen und flog weiter weg. Ich lie\u00df Torres los. \u201eWas soll das?\u201c, fauchte sie. \u201eAnima ist nicht weg.\u201c, fl\u00fcsterte ich. \u201eNat\u00fcrlich ist sie weg oder siehst du sie irgendwo?\u201c, fragte sie. Ich sah kurz aus dem Busch. Sie sah mich erwartungsvoll an. Ich h\u00f6rte das Singen und sah ihre Kleidungsfetzen hinter einer Ecke. \u201eDenkst du echt ich w\u00fcrde mich ohne Grund in einem Busch verstecken?\u201c, knurrte ich gereizt. \u201eGut, aber warum kann ich sie nicht sehen?\u201c, fragte Torres. \u201eF\u00fcr mich sah es vorhin so aus als w\u00fcrdest du auf die Luft schie\u00dfen.\u201c, sagte ich. \u201eErz\u00e4hl nicht so einen Mist.\u201c, sagte sie und verlie\u00df den Busch. \u201eNein, bleib hier.\u201c, fl\u00fcsterte ich nerv\u00f6s. Anima drehte sich um und fing an zu flackern. \u201eChaaaaaaaaaarles!\u201c, kreischte sie und flog auf mich zu. Ich rannte davon, doch sie packte mich und hob mich hoch. Die Haare flogen nach hinten. Sie starrte mich mit ihren schwarz gl\u00e4nzenden Augen an. Ich versuchte mich zu teleportieren oder mich loszurei\u00dfen, doch nichts funktionierte. \u201eCharles.\u201c, fl\u00fcsterte sie. Ich wollte panisch nach Torres rufen, doch auf einmal kam ein blauer Nebel aus meinen Mund und flog zu Anima. Pl\u00f6tzlich stie\u00df mich etwas zur Seite. Ich fiel schwach zu Boden. Anima verschwand. Torres flog in der Luft. Ich versuchte mich auf zu richten, doch ich sank zur\u00fcck zu Boden. Aus Torres Mund kam ein wei\u00dfer Nebel, der im Nichts verschwand. \u201eTorres!\u201c, rief ich verzweifelt. Da fiel sie reglos zu Boden. Ich versuchte zu ihr zu kommen, doch verlor mein Bewusstsein. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir waren in der Viktoriano Villa. Wortlos riss er mir meine Messer aus Brust. Ich schrie vor Schmerz auf. \u201eJetzt stell dich nicht so an.\u201c, sagte Ruvik und verdrehte die Augen. Ich holte aus meiner Jacke eine Spritze und rammte sie mir in den Arm. Ein Junge stand an der Treppe. Oben stand ein M\u00e4dchen, &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=647\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e38. 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