{"id":645,"date":"2018-06-01T17:48:42","date_gmt":"2018-06-01T17:48:42","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=645"},"modified":"2019-07-12T09:38:13","modified_gmt":"2019-07-12T09:38:13","slug":"alte-bekannte","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=645","title":{"rendered":"37. Alte Bekannte"},"content":{"rendered":"<p>Irgendwann wurde das STEM wieder hochgefahren. \u201eEs ist sch\u00f6n wieder hier zu sein.\u201c, seufzte ich gl\u00fccklich und schlenderte durch Union. Niemand au\u00dfer mir hatte das STEM betreten. \u201eEndlich bin ich diesen h\u00e4sslichen Anzug los.\u201c, lachte ich fr\u00f6hlich. Aus meiner Jacke holte ich meine Kamera. \u201eEs ist eine Ewigkeit her\u2026 Billy. Ich habe dich so vermisst!\u201c, freute ich mich. Billy leuchtete erfreut blau auf. \u201eWarum hast du mich hier hergebracht? Du wei\u00dft doch, das du dich damit in Gefahr bringst.\u201c, h\u00f6rte ich Ruvik hinter mir. Ich drehte mich um. \u201eIch habe einen Vorschlag.\u201c, sagte ich. \u201eIch h\u00f6re.\u201c, meinte er und kam n\u00e4her. \u201eWollen Sie sich Mobius anschlie\u00dfen?\u201c, fragte ich. \u201eDas soll wohl ein Scherz sein. Wegen denen bin ich \u00fcberhaupt hier.\u201c, stellte Ruvik klar. \u201eWir k\u00f6nnen Sie aus dem STEM befreien und Ihnen einen neuen K\u00f6rper besorgen.\u201c, schlug ich vor. \u201eWas wenn ich das STEM nicht verlassen will?\u201c, fragte er. \u201eDas kann ich leider nicht verantworten.\u201c, sagte ich, \u201eIch m\u00fcsste Sie dann vernichten. F\u00fcr uns w\u00e4re das kein gro\u00dfer Verlust.\u201c Ruvik schnaubte w\u00fctend. \u201eIhr k\u00f6nnt mich nicht ver\u00e4ndern.\u201c, stellte er fest. \u201eWollen Sie sich uns jetzt anschlie\u00dfen, Viktoriano?\u201c, fragte ich. \u201eDu kannst mich nicht einfach vernichten!\u201c, fauchte Ruvik. \u201eNat\u00fcrlich, wir werden das STEM komplett zerst\u00f6ren. Es wird nichts mehr \u00fcbrig sein.\u201c, sagte ich. \u201eDu wei\u00dft, dass hier noch andere sind.\u201c, erinnerte Ruvik mich. Ich zuckte instinktiv zusammen. \u201eDu kennst die, richtig?\u201c, fragte er. Mein Auge leuchtete blau auf. \u201eDas geht Sie gar nichts an!\u201c, rief ich gereizt. Ruvik teleportierte sich weg. \u201eKomm sofort zur\u00fcck!\u201c, br\u00fcllte ich w\u00fctend. Da tauchte Ruvik vor mir auf. \u201eIhr Name ist Lisa, habe ich Recht?\u201c, fragte er. \u201eWas wollen Sie?\u201c, fauchte ich w\u00fctend. \u201eSagen wir ich komme hier raus und du kannst f\u00fcr immer bei ihr bleiben.\u201c, meinte Ruvik. \u201eWorauf wollen Sie hinaus?\u201c, knurrte ich. \u201eIch glaube ein Auge w\u00fcrde mir stehen, was meinst du?\u201c, fragte er. \u201eSie werden mich nicht hier nicht einsperren! Meine Agenten werden das nicht zulassen!\u201c, rief ich. \u201eOh, die werden den Unterschied nicht merken.\u201c, meinte Ruvik, \u201eIch w\u00e4re ein besserer Administrator als du.\u201c Eine blaue Stichflamme schoss aus dem Boden. Ruvik teleportierte sich zur Seite. \u201eStell nicht meine Autorit\u00e4t in frage!\u201c, fauchte ich w\u00fctend. Die Stichflamme erlosch. In Ruviks Augen leuchtete noch immer die Flamme. Ich stolperte \u00e4ngstlich zur\u00fcck. Ruvik funkelte mich w\u00fctend an. \u201eIch habe es immer gewusst!\u201c, rief er. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. \u201eIhr wart daf\u00fcr verantwortlich!\u201c, fauchte er. Pl\u00f6tzlich packte mich etwas am Hals und hob mich hoch. Ruvik kam n\u00e4her. \u201eWas meinen Sie?\u201c, fragte ich. \u201eJetzt tu nicht so!\u201c, rief er, \u201eIhr habt die Bauern dazu angestiftet, die Scheune anzuz\u00fcnden!\u201c \u201eWas?\u201c, fragte ich irritiert. \u201eIhr wart doch nur neidisch, weil wir mehr Geld hatten!\u201c, rief er. \u201eWovon reden Sie?\u201c, fragte ich. \u201eErinnerst du dich nicht mehr? Das Feuer, das mich zu dem gemacht hat, was ich jetzt bin und mir meine Schwester genommen hat!\u201c, rief er. \u201eMeinen Sie die Viktoriano Trag\u00f6dige?\u201c, fragte ich. Das Monster, das mich festhielt bohrte seine Krallen in meinen Hals. Ich bekam kaum Luft, tastete in meiner Jacke nach einer Spritze. Ruvik nahm sie mir weg. \u201eS&#8230;Sie\u2026b\u2026.br..brauchen mich\u2026.lebend\u2026\u201c, stotterte ich und fing an zu husten. Ich wurde schw\u00e4cher. \u201eDu hast Recht, noch brauche ich dich.\u201c, erkannte er und rammte mir die Spritze in die Schulter. Das Monster lie\u00df mich fallen. Langsam richtete ich mich wieder auf. \u201eDas Feuer, das deine Familie fr\u00fcher gelegt hat\u2026.es brennt noch immer tief in dir.\u201c, sagte er. \u201eWir haben das Feuer nicht gelegt&#8230;\u201c, verteidigte ich meine Familie. \u201eIhr wart doch immer unsere Feinde! Ihr habt immer versucht uns loszuwerden!\u201c, rief Ruvik und ging mir an die Kehle. \u201eIch wei\u00df nicht genau was dort passiert ist, aber ich denke nicht, das meine Familie etwas damit zu tun hat. Meine Familie hat nie etwas davon erz\u00e4hlt.\u201c, gab ich zu. \u201eNat\u00fcrlich erz\u00e4hlen sie nichts. Schlie\u00dflich w\u00fcrden sie sich den Zorn meiner Familie auf sich ziehen.\u201c, meinte Ruvik. \u201eSie sind der letzte Viktoriano, habe ich Recht?\u201c, fragte ich. \u201eUnd du der letzte Valentini.\u201c, erkannte Ruvik und lie\u00df mich los. \u201eIch werde Ihnen nichts tun. Wir k\u00f6nnten die Vergangenheit ruhen lassen. Alle, die f\u00fcr das Feuer verantwortlich waren sind tot.\u201c, stellte ich klar. \u201eNicht ganz.\u201c, sagte Ruvik und lief auf mich zu. Ich zog meine Kamera und dr\u00fcckte ab. \u201eEs tut mir leid, Viktoriano, aber das musste sein.\u201c, sagte ich und steckte meine Kamera weg. \u201eSie w\u00fcrden mir sonst nicht zuh\u00f6ren.\u201c, erkannte ich, \u201eWas passiert ist, ist passiert und wir k\u00f6nnen das nicht mehr \u00e4ndern. Irgendwann m\u00fcssen Sie das akzeptieren. Ich werde Sie hier raus bringen und Sie werden dann einer unserer Forscher. \u201c Da packte mich Laura wieder und schleuderte mich gegen ein Haus. Ich blieb schwach und geschockt liegen. Ich hatte eine Platzwunde am Kopf. Laura kam auf mich zu. Ich r\u00fchrte mich nicht. Sie packte mich an einem Arm und hielt mich wie eine Puppe hoch. \u201eIch habe das STEM erfunden. Du kannst mich hier drinnen nicht besiegen.\u201c, stellte Ruvik klar, \u201eWenn ich dich nicht brauchen w\u00fcrde, w\u00e4rst du schon l\u00e4ngst tot.\u201c Da leuchtete mein Auge gr\u00fcn auf. Ich wurde blass. \u201eLass Charles in Ruhe, du Monster!\u201c, rief Lisa. \u201eVerschwinde von hier!\u201c, rief ich besorgt. Ein Blitz traf Ruvik. Er schrie schmerzerf\u00fcllt auf und verschwand. \u201eBitte, verschwinde von hier.\u201c, flehte ich. \u201eNein!\u201c, rief sie. Laura lie\u00df mich fallen. Ich rappelte mich auf. Lisa lief mir entgegen. Da tauchte Ruvik hinter ihr auf. Ich stie\u00df Lisa zur Seite und Ruvik bohrte sein Messer in meine Schulter. Ich stolperte zur\u00fcck. Lisa stand auf. Da kamen Torres, Mike und Nico angelaufen. Ich erschuf eine blaue Feuerwand. \u201eBitte, bleibt weg. Ich will euch nicht auch in Gefahr sehen.\u201c, sagte ich. Eine Welle l\u00f6schte mein Feuer und rollte einfach \u00fcber mich. Da tauchte Ruvik neben mir auf. \u201eIhr solltet auf ihn h\u00f6ren.\u201c, meinte er l\u00e4chelnd. \u201eIch werde dich nicht einfach mit diesem Psycho allein lassen!\u201c, rief Lisa. Ich sah zu Boden. \u201eIch bin mit Stefano klar gekommen. Also werde ich das auch schaffen.\u201c, log ich. \u201eAber&#8230;\u201c, fing Lisa an. \u201eVerschwinde!\u201c, unterbrach ich sie. Lisa stolperte unsicher zur\u00fcck. \u201eWir werden dich nicht diesem Monster \u00fcberlassen!\u201c, rief Torres. \u201eDas war ein Befehl!\u201c, knurrte ich. \u201eDu bist ein Agent Rang 1, du kannst vielleicht Mike und Nico herum kommandieren, aber mir hast du nichts zu sagen!\u201c, widersprach Lisa. \u201eIch bin euer Administrator! Also folgt gef\u00e4lligst meinen Befehlen!\u201c, rief ich w\u00fctend. \u201eWas ist mit Stone passiert, wenn du jetzt Administrator bist?\u201c, fragte Torres besorgt. \u201eEr wurde von einem Verr\u00e4ter ermordet.\u201c, sagte ich. \u201eWer war das?\u201c, forschte Lisa nach. \u201eRodriguez. Er war ein guter Agent, aber er hatte keine Chance zum Administrator.\u201c, stellte ich fest. \u201eWas ist mit Wilson?\u201c, fragte Mike. \u201eWilson ist Deputy Administrator.\u201c, antwortete ich. \u201eDann bist du in Gefahr.\u201c, stellte Nico fest. \u201eWieso?\u201c, fragte ich. \u201eWilson will Administrator werden und hat Rodriguez den Auftrag gegeben Stone zu t\u00f6ten.\u201c, erkl\u00e4rte Nico. \u201eDas glaube ich nicht. Wilson ist ein loyaler Deputy Administrator.\u201c, sagte ich. \u201eDas ist doch genauso gespielt wie bei Miller.\u201c, erkannte Lisa. Ich antwortete nicht. \u201eWie konnte ich so blind sein?\u201c, murmelte ich. \u201eIch werde mich darum k\u00fcmmern.\u201c, meinte Ruvik. \u201eNein, ich werde das schon hinbekommen.\u201c, meinte ich. Ruvik sah mich irritiert von der Seite an. Ich holte meinen Kommunikator raus. \u201eHobbs?\u201c, fragte ich, \u201eWilson soll Winter vorbereiten und bewachen. W\u00e4hrend seiner Abwesenheit soll Johnson seinen Platz \u00fcbernehmen.\u201c \u201eVerstanden.\u201c, sagte Hobbs. \u201eViktoriano, wir werden Sie hier rausholen. Ob Sie wollen oder nicht.\u201c, stellte ich klar, \u201eSie werden das STEM verbessern und neue Sicherheitsma\u00dfnamen einbauen.\u201c \u201eWieso braucht ihr mich daf\u00fcr. Nach 10 Jahren solltet ihr doch wissen, wie es funktioniert.\u201c, meinte Ruvik. \u201eDie Agenten, die sich mit dem STEM am Besten auskannten sind tot.\u201c, stellte ich fest. \u201eAlso habt ihr keine Ahnung.\u201c, bemerkte Ruvik l\u00e4chelnd. \u201eWir kommen gut mit dem STEM klar und verbessern es fortlaufend.\u201c, sagte ich. \u201eIch werde dir doch nicht helfen, nachdem was ihr mir angetan habt.\u201c,rief Ruvik. \u201eWann wirst du es endlich akzeptieren?!\u201c, schimpfte ich w\u00fctend. Laura packte mich und hob mich hoch. Ich verdrehte mein Auge. Eine Stichflamme schoss hinter mir in die H\u00f6he. Laura schrie auf und lie\u00df mich los. Da stie\u00df mich Ruvik zur\u00fcck. Ich stolperte in die Flamme. Es brannte h\u00f6llisch. Ich versuchte die Flamme verschwinden zulassen, doch ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Ich schrie vor Schmerz. \u201eJetzt wirst du dasselbe erleiden, wie ich!\u201c, h\u00f6rte ich Ruvik. Ich konnte kaum etwas erkennen. Ich verlor das Gleichgewicht und fiel schwach zu Boden. Die Flamme wurde schw\u00e4cher. Mein Auge leuchtete rot. Da l\u00f6schte eine Welle, die Flamme. Ich wurde etwas weiter geschwemmt. Ich richtete mich langsam wieder auf. \u201eDas wirst du bereuen!\u201c, fauchte ich und zog mein Messer. \u201eCharles! Rege dich nicht auf! Das ist doch nur das was er will!\u201c, rief Lisa. Ich ignorierte sie und teleportierte mich zu Ruvik. Er hielt meine Hand mit dem Messer fest. \u201eDu wirst mich nie besiegen.\u201c, sagte er und stie\u00df mich weg. Ich lief wieder auf ihn zu. Da entstand ein Wind, der mich davon abhielt. \u201eH\u00f6rt auf!\u201c, rief ich w\u00fctend. \u201eWir wollen dir nur helfen.\u201c, sagte Lisa. Der Wind lies nach. Ich stolperte vorw\u00e4rts und teleportierte mich zu Ruvik. Er riss mir das Messer aus der Hand und rammte es mir in den Brustkorb. Ich sank schwach zusammen und versuchte das Messer heraus zu ziehen, doch es hatte sich zwischen meinen Rippen verkeilt. Lisa lief zu mir, doch Ruvik packte mich am Arm und teleportierte uns weg. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Irgendwann wurde das STEM wieder hochgefahren. \u201eEs ist sch\u00f6n wieder hier zu sein.\u201c, seufzte ich gl\u00fccklich und schlenderte durch Union. Niemand au\u00dfer mir hatte das STEM betreten. \u201eEndlich bin ich diesen h\u00e4sslichen Anzug los.\u201c, lachte ich fr\u00f6hlich. Aus meiner Jacke holte ich meine Kamera. \u201eEs ist eine Ewigkeit her\u2026 Billy. Ich habe dich so vermisst!\u201c, &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=645\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e37. 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