{"id":633,"date":"2018-06-01T17:45:35","date_gmt":"2018-06-01T17:45:35","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=633"},"modified":"2019-07-12T09:37:23","modified_gmt":"2019-07-12T09:37:23","slug":"diesmal-muss-ich-es-kontrollieren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=633","title":{"rendered":"31. Diesmal muss ich es kontrollieren"},"content":{"rendered":"<p>Ich sa\u00df im Theater. \u201eValentini? Bitte melden.\u201c, dr\u00e4ngte jemand. Neben mir lag ein Kommunikator. Ich nahm ihn. \u201eWas gibt es, Hobbs?\u201c, fragte ich. \u201eGeht es Ihnen gut? Ihre Werte haben total verr\u00fcckt gespielt.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eMir geht es gut. Machen Sie sich keine Sorgen.\u201c, sagte ich. \u201eWas ist denn passiert?\u201c, forschte Hobbs nach. \u201eEs war nichts.\u201c, log ich. \u201eSind Sie sich da sicher?\u201c, fragte sie. \u201eWenn ich sage es ist nichts\u2026 dann ist NICHTS!\u201c, rief ich w\u00fctend und legte auf. Ich seufzte, sprang von der B\u00fchne und lie\u00df das Theater mit einer Handbewegung verschwinden. \u201eValentini. Gut, dass sie hier sind.\u201c, begr\u00fc\u00dfte mich einer der Agenten. Alle hatten Mobiusuniformen an, au\u00dfer mir. Ich hatte Stefanos Klamotten an. \u201eWird werden uns als erstes mit dem Team Alpha zusammen tun, damit wir hier besser klar kommen.\u201c, verk\u00fcndete er, \u201eIch bin Julius Baker. Anf\u00fchrer von Team Beta.\u201c \u201eWas machen Sie hier?\u201c, fragte jemand mich, \u201eSie waren nicht beim Vorbereitungstraining.\u201c \u201eJa, Valentini ist spontan zu uns gekommen. Ich denke nicht, das er deswegen Nachteile haben wird.\u201c, meinte Baker. \u201eValentini? Mochtest du den Valentinstag so sehr, das du dich danach benannt hast?\u201c, lachte einer. Fast alle fingen auch an zu lachen. Mein Auge leuchtete blau. \u201eKing! H\u00f6ren Sie auf!\u201c, rief Baker warnend. \u201eDa h\u00f6rst du es. Mike ist der King.\u201c, lachte ein anderer und gab Mike 5. \u201eJetzt lass ihn in Ruhe, Nico!\u201c, rief ein M\u00e4dchen. \u201eIch wusste es war ein Fehler, so junge Agenten, das machen zu lassen.\u201c, meinte Baker. Das M\u00e4dchen kam auf mich zu. \u201eIgnorier einfach diese Dummk\u00f6pfe. Ich bin Lisa. Sch\u00f6n, dass du hier bist.\u201c, sagte sie. Ihre Augen funkelten im Sonnenlicht und ihr Haar glitzerte. Mein Auge leuchtete schwach gr\u00fcn. \u201eWir m\u00fcssen weiter, ins Mark.\u201c, verk\u00fcndete Baker. Ich und Lisa folgten der Gruppe. \u201eSag mal, warum bist du eigentlich hier?\u201c, fragte sie. \u201eWas meinst du damit?\u201c, fragte ich. \u201eIch habe zum Beispiel auf einer Mission ein Auge verloren. Dadurch war ich nicht mehr Einsatzf\u00e4hig.\u201c, erz\u00e4hlte sie. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Ich schob meine Haare beiseite. \u201eIch habe auch ein Auge verloren. Das ist aber schon lange her.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eWodurch hast du es verloren?\u201c, fragte sie. \u201eDurch einen Autounfall.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eDa hast du ja Gl\u00fcck gehabt, dass es nur dein Auge erwischt hat.\u201c, meinte sie. Mein Auge leuchtete rot. \u201eNaja. Ich habe meine Eltern durch diesen Unfall verloren.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eOh.\u201c, sagte sie. \u201eIst schon ok. Ist ja schon fast 10 Jahre her.\u201c, gab ich zu. \u201eMeine Eltern leben noch, doch sie wollen nichts mehr zu tun haben.\u201c, erz\u00e4hlte sie. \u201eDu hast wenigstens noch eine Familie.\u201c, seufzte ich. \u201eHey, schaut mal Leute. Lisa hat sich in den Neuen verknallt.\u201c, lachte Mike. \u201eHalt die Klappe!\u201c, fauchte Lisa. \u201eGib dich doch nicht mit so einem Schw\u00e4chling ab!\u201c, lachte Mike, \u201eDer sieht doch eh nichts mit einem Auge. Der kann doch nicht mal zielen, mit nur einem Auge. Mein Auge funkelte w\u00fctend und mein anderes Auge leuchtete blau. \u201eWas ist das denn?\u201c, fragte Mike. Ich versteckte mein Auge. \u201eZeig doch mal her.\u201c, sagte er und kam auf mich zu. Ich versuchte mich zu beruhigen. \u201eLass ihn!\u201c, rief Lisa. \u201eLisa, h\u00f6r auf. Du wei\u00dft nicht mal wer er ist. Vielleicht ist er ja gef\u00e4hrlich.\u201c, meinte jemand. \u201eAch komm schon, Oliver. Sei nicht albern. Er ist genau wie wir.\u201c, meinte sie. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. \u201eH\u00f6rt auf euch zu streiten!\u201c, rief Baker w\u00fctend und tippte etwas auf einem Computer. Alles um uns herum verschwand. \u201eDu brauchst mich nicht besch\u00fctzen.\u201c, fl\u00fcsterte ich. \u201eDas kannst du vergessen, Kumpel.\u201c, lachte sie und stie\u00df mich an. Ich l\u00e4chelte. Alles leuchtete auf. \u201eWie hei\u00dft du eigentlich?\u201c, fragte sie. \u201eMein Name ist Charles.\u201c, sagte ich unsicher. \u201eEin kleiner verw\u00f6hnter Prinz also.\u201c, lachte Mike. Da waren wir schon im Mark. \u201eK\u00f6nnt ihr jetzt mal leise sein?\u201c, rief Baker w\u00fctend. Wir gingen durch die G\u00e4nge. In einer Halle standen  5 M\u00e4nner. \u201eBaker. Na endlich.\u201c, begr\u00fc\u00dfte der Anf\u00fchrer der 5 sie. \u201eJa, wir mussten noch einen Zusatzmitglied bekommen.\u201c, sagte Baker, \u201eIhr k\u00f6nnt ihnen jetzt erst mal das Mark zeigen, bevor ihr sie auf ihre erste Mission schickt.\u201c \u201eValentini, King, Ward, Coleman. Ihr kommt mit mir mit.\u201c, sagte einer von den 5. Lisa, Nico, Mike und ich gingen mit ihm durch einen Gang. \u201eIch bin Black und ihr seid heute f\u00fcr die Labore zust\u00e4ndig.\u201c, verk\u00fcndete er und \u00f6ffnete eine T\u00fcr. \u201eIhr m\u00fcsst daf\u00fcr sorgen, dass die Experimente nicht entkommen. Alle Experimente m\u00fcssen in Kapseln gesperrt werden. Dort stehen zwei zur Verf\u00fcgung.\u201c, erkl\u00e4rte Black. Ich und Lisa checkten unten alle Kapseln, w\u00e4hrend Mike und Nico sich oben um sahen. Ich sah eine Klagende, eine Hysterische und Zombies. \u201eDie sehen irgendwie gruselig aus, findest du nicht.\u201c, meinte Lisa. Ich zuckte nur mit den Schultern. \u201eIch sehe kurz nach den zwei Trotteln.\u201c, meinte sie l\u00e4chelnd. Ich ging weiter. Da h\u00f6rte ich ein Klirren und ein Monster heulen. Ich rannte in die Richtung. Vor Lisa stand eine Klagende. Das Monster schrie auf, als es mich sah. Lisa hielt sich die Ohren zu. \u201eGeh weg! Durch dich wird es scheu!\u201c, rief Mike. Ich blieb stehen. Es sah sich um. Mike stand oben, mit einer Pistole in der Hand. Die Klagende stolperte vorw\u00e4rts. Lisa rappelte sich auf und lief davon. Die Klagende humpelte ihr nach. \u201eBleib ruhig, Lisa. Sie kann dich nicht sehen, wenn du dich nicht bewegst.\u201c, sagte ich. \u201eWoher willst du das wissen?\u201c, rief Mike. \u201eVertrau mir!\u201c, rief ich. Pl\u00f6tzlich br\u00fcllte die Klagende auf. Alle hielten sich die Ohren zu. \u00dcberall klirrte es. Ich rannte auf die Klagende zu. Sprang ab und klammerte mich an ihren Kopf. Sie versuchte sich zu wehren. Ich lenkte sie in die Kapsel. Sie stolperte hinein. Ich sprang ab, schloss die Kapsel und dr\u00fcckte einen Knopf. Der Tank f\u00fcllte sich mit gr\u00fcnem Gel. Ich drehte mich um. Die Zombies stolperten auch durch die Gegend. Irgendwo h\u00f6rte ich das Knacken der Hysterischen. Ich schlich mich die G\u00e4nge entlang und sah das wei\u00dfe Monster die G\u00e4nge entlang schlurfen. Von hinten schlich ich mich an sie heran, packte sie und zog sie in Richtung Kapsel. Pl\u00f6tzlich riss sie sich los. Ich drehte mich um. Da kratzte sie mir mit dem Messer durchs Gesicht. Ich biss die Z\u00e4hne zusammen, packte das Messer und riss es ihr aus der Hand. Das Blut lief \u00fcber mein ganzes Gesicht. Ich hielt die Hysterische fest, schleppte sie zur Kapsel und sperrte sie auch ein. Durch das Blut konnte ich kaum noch etwas sehen. \u201eWas ist den hier los?\u201c, h\u00f6rte ich Black. Dann h\u00f6rte ich Sch\u00fcsse. Ich wischte mir das Blut aus dem Gesicht. Die Zombies liefen auf Black zu. Ich zog meine Pistole und verpasst allen Zombies einen Kopfschuss. Da h\u00f6rte ich einen Schrei. Es war Lisa. Ich rannte zu ihr. Eine Horde Zombies bedrohte sie. Ich schoss einen davon ab. Dann hatte ich keine Munition mehr. Ich steckte die Pistole weg, zog mein Messer und rannte auf die Zombies zu. Einer warf Lisa zu Boden. Dem stach ich in den Kopf. Die anderen br\u00fcllten auf. Ich stach dem n\u00e4chsten in den Bauch und trat ihn zu Boden. Ein weiterer Zombie packte mich und schlug meinen Kopf gegen die Wand. \u201eJetzt mach doch was, Charles.\u201c, lachte Mike. Mein Auge leuchtete blau auf. Ich schnitt dem Zombie den Kopf ab, stie\u00df den n\u00e4chsten zu Boden und zertrampelte seinen Kopf. Pl\u00f6tzlich biss mir ein Zombie in die Schulter. Ich versuchte ihn loszuwerden. Lisa stand \u00e4ngstlich in der Ecke. Da kam Mike mit Nico und stellte sich vor mich. \u201eDas war\u2018s wohl mit unserem kleinen Helden.\u201c, lachte er. Ein Zombie zog an meinem Arm. Ein anderer packte meinen anderen Arm und ein vierter biss in meinen Kopf. Ich schrie auf und teleportierte mich aus der Menge. Ich taumelte. Die Zombies br\u00fcllten auf und rannten auf mich zu. Ich hob schnell meine Hand. Pl\u00f6tzlich schossen aus dem Boden riesige blaue Flammen. Ich zog meine Hand erschrocken zur\u00fcck. Drei Zombies waren verbrannt. Der letzte rannte auf mich zu. Ich wartete bis er nah genug war, zog meine Kamera und dr\u00fcckte ab. Der Zombie blieb direkt vor mir h\u00e4ngen. Ich konzentrierte mich und lie\u00df seinen Kopf explodieren. Mein Auge flackerte und h\u00f6rte auf zu leuchten. Schwer atmend stand ich inmitten des Chaos. Alle starrten mich erschrocken an. Ich stolperte \u00e4ngstlich r\u00fcckw\u00e4rts. Black und Mike hatten ihre Pistolen auf mich gerichtet. Ich sah zu Lisa und lief teleportierend auf Black zu. Er schoss auf mich, doch ich ignorierte ihn und verschwand in den weiten G\u00e4ngen des Marks. Drau\u00dfen war noch immer Union, in seinem alten Zustand. Ich lief in Richtung Theater. Da brach ich zusammen. Schwach versteckte ich mich hinter einem Auto. Ich wischte mir das Blut aus dem Gesicht und rappelte mich vorsichtig auf. Ich konnte kaum geradeaus laufen. Am Ende der Stra\u00dfe sah ich ein Krankenhaus. Ich stolperte langsam in die Richtung. \u201eDa ist er!\u201c, h\u00f6rte ich Black. Ich teleportierte mich hinter ein Haus. \u201eWir m\u00fcssen ihn finden. Jetzt ist er noch geschw\u00e4cht!\u201c, rief Black. Ich schlich mich hinter den H\u00e4usern entlang zum Krankenhaus. Pl\u00f6tzlich knallte ein Schuss neben mir in die Wand. Ich drehte mich um. Oliver stand da und zielte auf mich. Auf einmal schlug Billy mit einem Tentakel auf den Boden und trennte mich von Oliver. Ich arbeitete mich weiter vor. Endlich erreichte ich das Krankenhaus. Ich schlich mich hinein und suchte nach einer Spritze. Nachdem ich eine gefunden hatte, rammte ich sie mir in den Arm und setzte mich ersch\u00f6pft auf den Boden. Meine Wunden verheilten schnell und ich steckte mir ein paar weitere Spritzen ein. Da h\u00f6rte ich Schritte. Ich richtete mich auf, zog meine Pistole und zielte auf die T\u00fcr. Sie ging auf und Lisa kam rein. Ich lies die Pistole sinken. \u201eWolltest du gerade auf mich schie\u00dfen?\u201c, fragte sie. \u201eNein, ich habe nicht mal Munition.\u201c, sagte ich. \u201eWas ist den eigentlich los mit dir?\u201c, forschte sie nach. \u201eEs\u2026ich\u2026 ich versuche es zu kontrollieren.\u201c, stotterte ich. \u201eDu wusstest, dass das irgendwann passieren w\u00fcrde, oder?\u201c, fragte sie. \u201eNat\u00fcrlich wusste ich das. Ich wollte es nur nicht wahr haben.\u201c, meinte ich. \u201eEs gibt doch etwas, was du mir nicht gesagt hast, richtig?\u201c, vermutete sie. \u201eEs w\u00e4re besser, wenn du jetzt gehst.\u201c, sagte ich. Mein Auge leuchtete rot. \u201eWieso?\u201c, fragte sie. \u201eIch will dich nicht verletzen.\u201c, erkl\u00e4rte ich. Lisa wollte etwas erwidern, doch da schoss jemand durch das Fenster. Ich teleportierte mich auf den Gang und lief aus dem Krankenhaus. Drau\u00dfen standen haufenweise Agenten. Ich wollte wieder rein, doch Mike versperrte mir den Weg. \u00c4ngstlich sah ich mich um. Mein Auge flackerte blau. \u201eValentini! Beruhigen Sie sich. Wir werden Ihnen nichts tun, wenn sie jetzt mitkommen.\u201c, rief Baker. Da kam Lisa dazu. \u201eH\u00f6rt auf! Ihr macht ihm Angst!\u201c, rief sie. \u201eHat da jemand Mitleid mit dem Feind?\u201c, lachte Mike. \u201eEr versucht sich doch nur zu verteidigen.\u201c, verteidigte Lisa mich. Baker nahm seine Pistole runter und nickte den anderen zu. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Auf einmal h\u00f6rte ich ein Nachladen, direkt neben mir. Ich wich erschrocken zur\u00fcck. Mike schoss und traf mich an der Schulter. Mein Auge leuchtete blau auf. Mike zielte auf mich. Ich funkelte ihn w\u00fctend an. Pl\u00f6tzlich stie\u00df mich Lisa zur Seite,  Mike dr\u00fcckte ab und traf Lisa. Sie fiel die Treppe herunter und blieb reglos liegen. \u201eLisa!\u201c, rief ich und stolperte die Treppe herunter. \u201eLisa?\u201c, fragte ich. \u201eGeh von ihr weg.\u201c, befahl Mike. Mit einer Handbewegung lie\u00df ich alles verschwinden. Lisa und ich sa\u00dfen im Theater. Ich rammte ihr eine Spritze in den Arm, doch es schien nichts zu helfen. Ich verpasste ihr eine zweite, immer noch nichts. Ich kauerte mich neben ihr zusammen. \u201eEs ist alles meine Schuld.\u201c, murmelte ich. Da \u00f6ffnete Lisa ihre Augen. Ich half ihr hoch. \u201eIch bin so froh, dass es dir gut geht.\u201c, sagte ich gl\u00fccklich. \u201eWo sind die anderen?\u201c, fragte sie. \u201eNoch immer in Union.\u201c, antwortete ich. \u201eDann ist das hier nicht in Union?\u201c, fragte sie weiter. \u201eNein, das hier ist meine Safezone.\u201c, erkl\u00e4rte ich, \u201eEs tut mir wirklich leid, dass ich dich hier mit reingezogen habe. Ich h\u00e4tte mich vom STEM fernhalten sollen.\u201c \u201eDu warst schon einmal im STEM. Habe ich Recht?\u201c, forschte sie nach. \u201eDu solltest jetzt von hier verschwinden.\u201c, meinte ich und alles l\u00f6ste sich auf. Wir standen vor dem Krankenhaus. Alle um uns herum. Ich teleportierte mich weg und lief dann zum Rathaus. Am Himmel folgte Billy mir. Im Theater versteckte ich mich beim Emitter. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich sa\u00df im Theater. \u201eValentini? Bitte melden.\u201c, dr\u00e4ngte jemand. Neben mir lag ein Kommunikator. 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