{"id":598,"date":"2018-06-01T16:57:31","date_gmt":"2018-06-01T16:57:31","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=598"},"modified":"2019-09-14T15:21:30","modified_gmt":"2019-09-14T15:21:30","slug":"tarnung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=598","title":{"rendered":"35. Tarnung"},"content":{"rendered":"<p>Als ich wieder aufwache, sitze ich meinem B\u00e4renk\u00f6rper gegen\u00fcber. Noch immer habe ich gro\u00dfe B\u00e4renpranken. \u201eWas hast du getan?\u201c, frage ich unsicher. \u201eYendos Festplatte wurde zerst\u00f6rt und seine k\u00fcnstliche Intelligenz ging verloren, wir konnten ihn reparieren, doch leider nicht seine Dateien wiederherstellen.\u201c, erkl\u00e4rt Lolbit. Ich stehe auf, doch bevor ich etwas sagen kann, f\u00e4ngt Lolbits Computer an zu piepen. \u201eWas hei\u00dft das?\u201c, frage ich. \u201eJemand benutzt den Fahrstuhl.\u201c, antwortet er, \u201eWir sollten uns verstecken. Ich werde mal die Kameras checken.\u201c Er l\u00e4uft in Richtung Private Room. In der Ferne h\u00f6re ich Stimmen. \u201eWir sollten uns verstecken.\u201c, meine ich. Alle nicken und teilen sich auf. Ich schleiche mich in einen Raum, wo Williams K\u00f6rper liegt. Er war komplett zerst\u00f6rt. Da kommt jemand herein. Meine Augen h\u00f6ren sofort auf zu leuchten. Der Mann tastet sich blind durch den dunklen Raum. Ich gebe ein leises Quietschger\u00e4usch von mir. Er sieht sich um und bewegt sich langsam in meine Richtung. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck locke ich ihn in den Scooping Room. Hin und wieder fragt er ob hier jemand w\u00e4re, doch ich ignoriere ihn gr\u00f6\u00dftenteils. Durch eine L\u00fccke im Schutzglas komme ich in den zweiten Teil. Ich stelle den Scooper ein, w\u00e4hrend der Mann herumwandert. \u201eIst hier jemand?\u201c, fragt er und l\u00e4uft gegen den Scooper. \u201eWas ist das?\u201c, fragt er. \u201eDas ist der Scooper.\u201c, antworte ich ruhig. \u201eWer sind Sie?\u201c, forscht er nach. \u201eMein Name ist William.\u201c, l\u00fcge ich, \u201eWer sind Sie?\u201c \u201eMein Name ist Vincent.\u201c, antwortet er. Der Scooper f\u00e4ngt an zu piepen. \u201eWas ist hier los? Was tun Sie?\u201c, ruft er \u00e4ngstlich. \u201eMachen Sie sich keine Sorgen, Vincent. Es wird nur einen Moment weh tun.\u201c, sage ich. \u201eLassen Sie mich hier raus!\u201c, br\u00fcllt er, \u201eHilfe!\u201c \u201eDieser Raum ist Schalldicht. Keiner h\u00f6rt sie schreien.\u201c, meine ich. Ein rotes Blinklicht leuchtet. \u201eWas bist du?!\u201c, ruft Vincent erschrocken. \u201eIch&#8230;\u201c, fange ich an. \u201eDu bist ein Animatronic von William Afton!\u201c, bemerkt er, \u201eWas hast du mit ihm gemacht?!\u201c  \u201eDas was dir jetzt auch passieren wird.\u201c, meinte ich. Der Scooper schleudert Vincent fasst durch den ganzen Raum und schaltet sich ab. Ich gehe zu Vincent. \u201eSie sind wirklich schwach.\u201c, sage ich entt\u00e4uscht. Vincent sieht \u00e4ngstlich in meine Richtung. \u201eIhr Menschen seid so leicht auszutricksen.\u201c, meine ich. Langsam kippt er zur Seite und bleibt reglos liegen. Ich entferne Knochen und Organe aus ihm und mache ihn haltbar. Als Vincent verlasse ich den Scooping Room und schlie\u00dfe ab. \u201eHaben Sie etwas gefunden, Mr. Baker?\u201c, fragt jemand. Neben mir steht ein Mann. Ich sch\u00fcttle den Kopf. \u201eSuchen Sie weiter.\u201c, meint er und geht weg. Ich verschwinde im Private Room. Im L\u00fcftungsschacht h\u00f6re ich ein leises Scheppern. \u201eLolbit?\u201c, frage ich. \u201eWas willst du?\u201c, fragt er \u00e4ngstlich. \u201eKannst du bitte meine Stimme an Vincent anpassen?\u201c, frage ich ihn. \u201eNa gut. Hast du eine Aufnahme von ihm?\u201c, sagt er und stupst ein Kabel aus dem L\u00fcftungsschacht. Ich stecke mich an. \u201eEs sollte jetzt klappen.\u201c, meint Lolbit. \u201eDanke.\u201c, sage ich und stecke mich ab. Sofort zieht Lolbit das Kabel zur\u00fcck. Die T\u00fcr geht auf. \u201eVincent, Sie sollen zu Mr. Smith kommen.\u201c, befiehlt er, \u201eWas ist den hier passiert?\u201c Geschockt sieht er den verrotteten Mike an. Ohne ihn zu beachten verlasse ich den Raum und gehe auf die Suche nach Smith. \u00dcberall laufen Menschen herum. \u201eMr. Smith, wir haben sie gefunden!\u201c, ruft jemand. In der Ferne sehe ich Henry laufen. Ich folge ihm. Ein anderer steht neben Ballora. Sie scheint abgeschaltet zu sein, denn sie bewegt sich nicht. \u201eIst sie noch gef\u00e4hrlich?\u201c, fragt Henry. \u201eIch habe sie heruntergefahren. Wir k\u00f6nnen sie jetzt wegbringen.\u201c, meint der Mann. \u201eBringen Sie sie in Transporter B, Perez.\u201c, befiehlt Henry. Woraufhin Perez Ballora auf einen Wagen l\u00e4dt und in Richtung Fahrstuhl bringt. Erst jetzt beachtet Henry mich. \u201eBisher haben wir ja fast alle Animatronics gefunden. Suchen Sie zusammen mit Hunter die Animatronics Lefty und Baby.\u201c, sagt er und wendet sich ab. Ich lasse meinen Blick \u00fcber die M\u00e4nner schweifen. Da kommt mir einer entgegen. \u201eKommen Sie, Baker.\u201c, sagt er und geht zu Babys Auditorium. \u201eDa ist einer!\u201c, ruft Hunter und l\u00e4uft durch die Dunkelheit. In der Hand h\u00e4lt er den zappelnden Bidybab. Gegen sein Bein h\u00e4mmert Electrobab. Ich hebe ihn hoch, woraufhin er mich irritiert ansieht. Hunter fummelt an Bidybabs Kopf herum, bis er sich nicht mehr r\u00fchrt und stopft den Kleinen in einen Rucksack. Electrobab verpasst mir einen Elektroschock. Meine Hand f\u00e4ngt an zu zucken und l\u00e4sst los. Sofort f\u00e4ngt Hunter ihn wieder ein. Funken fliegen und Hunter f\u00e4llt bewusstlos um. Ich packe Electrobab und deaktiviere ihn. Da packt mich jemand und schleudert mich gegen die Wand. Ich richte mich wieder auf. Baby steht am anderen Ende des Raums und sammelt Bidybab und Elektrobab. Pl\u00f6tzlich h\u00f6ren Babys Augen auf zu leuchten und sie bleibt stehen. Hunter setzt sich auf und nimmt Baby Bidybab und Elektrobab ab. Ich komme n\u00e4her. Henry schiebt Baby zur Seite. \u201eGute Arbeit.\u201c, lobt er uns, \u201ePerez wird sich nun um Baby k\u00fcmmern.\u201c \u201eKommen Sie, Baker. Suchen wir weiter.\u201c, meint er und taumelt an uns vorbei. \u201eGeht es Ihnen gut?\u201c, fragt Henry. \u201eJa.\u201c, antwortet Hunter. Ich folge ihm. Irgendetwas scheppert hinter der Wand. Henry und Hunter fangen an die Wand abzutasten. \u201eHelfen Sie hier mal, Baker.\u201c, sagt Henry. Ich taste die Wand ab, bis ich eine L\u00fccke entdecke. Ich dr\u00fccke dagegen, woraufhin es sich leicht bewegt. \u201eLassen Sie mich mal.\u201c, meint Henry und wirft sich gegen die T\u00fcr, doch nichts geschieht. Ich schlage gegen die T\u00fcr, woraufhin sie aus den Angeln bricht und einen Gang freigibt. \u201eWas ist das?\u201c, fragt Hunter. Ich schleiche durch den Gang, er endet in einer Pizzeria.  \u201eDas ist meine erste Pizzeria.\u201c, erkennt Henry \u00fcberrascht und sieht sich um. Auf der B\u00fchne stehen zwei Animatronics. Die T\u00fcr der Pizzeria f\u00e4llt zu. Hunter und ich laufen hin und schauen raus. Drau\u00dfen ist ein unterirdischer Parkplatz, von dem ein Weg wegf\u00fchrt. Am Weg stehen Puppen, die wie Menschen aussehen. Irritiert gehe ich weiter. Auch auf dem Spielplatz stehen Puppen, doch das n\u00e4chste Haus kommt mir sehr bekannt vor. Es ist Williams Haus. Ich laufe zum Eingang, als mich pl\u00f6tzlich etwas anspringt und sich in meinen Hals bohrt. Es ist Springtrap. Ich r\u00fchre mich nicht und er l\u00e4sst von mir ab. Hunter wirft ihn zu Boden und versucht ihn zu deaktivieren, doch dieser schleudert ihn ohne Probleme ab. \u201eMan kann ihn nicht abschalten.\u201c, erkl\u00e4re ich kurz. Da kommt Henry den Weg entlang. Springtrap bleibt stehen und r\u00fchrt sich nicht. \u201eSpringtrap?\u201c, wundert sich Henry. \u201eChef?\u201c, fl\u00fcstert Springtrap kaum h\u00f6rbar. Dann sch\u00fcttelt er sich und rennt auf Henry zu, der etwas aus seiner Jacke kramt. Er zieht eine Fernbedienung aus der Tasche, dr\u00fcckt den Knopf und Springtrap f\u00e4llt um.  \u201eDas war knapp.\u201c, seufzt Hunter, w\u00e4hrend Henry noch geschockt und irritiert Springtrap anstarrt. \u201eWir sollten ihn von hier wegbringen.\u201c, schlage ich vor. Henry nickt nur, w\u00e4hrend ich Springtrap hochhebe und zu Perez trage. Hunter folgt mir. \u201eJetzt m\u00fcssen wir nur noch Lefty finden.\u201c, freut er sich. Perez bringt Springtrap zum Transporter. Wir gehen zum Private Room. Irgendjemand hat Mike entfernt. Ich gehe zu den Nigthmare Animatronics. Aus dem L\u00fcftungsschacht leuchten die Augen von Lolbit, doch Hunter scheint es nicht zu bemerken. Auf dem Gang kommt uns ein Mann entgegen gelaufen. \u201eHey, Winter. Was ist denn los?\u201c, fragt Hunter. \u201eDa hinten sind viele Animatronics! Das muss ich Perez berichten!\u201c, ruft er aufgeregt und rennt weiter. \u201ePerez ist bei den Transportern!\u201c, rufe ich ihm hinterher. \u201eDanke!\u201c, antwortet er. Im Gang stehen noch immer alle Nightmares. Hunter bleibt beeindruckt stehen. Hier scheint das Wasser keinen Schaden verursacht zu haben. In der Ferne h\u00f6re ich Schritte. Lefty stampft um die Ecke. Irritiert sehe ich ihn an. \u201eDaddy?\u201c, fl\u00fcstert er. Hunter reagiert nicht. Der B\u00e4r kommt n\u00e4her, doch Hunter weicht zur\u00fcck. \u201eDaddy, ich bin es Klarisa.\u201c, sagt Lefty. \u201eWie kann das sein?\u201c, fragt Hunter und kommt n\u00e4her. \u201eDas kann nicht sein.\u201c, murmel ich. \u201eIch bin tot. William hat mich umgebracht und ich war in Puppet gefangen. Viele wurden von ihm ermordet. Ich habe ihnen neue Leben geschenkt, in den Animatronics. Jetzt ist er tot.\u201c, erz\u00e4hlt Lefty. \u201eDas macht doch alles keinen Sinn.\u201c, l\u00fcge ich. Da kommt Perez angelaufen und schaltet Lefty ab. \u201eNein!\u201c, ruft Hunter. \u201eWir k\u00fcmmern uns darum.\u201c, meint Perez. \u201eSie verstehen nicht.\u201c, sagt Hunter verzweifelt. Da kommt Henry. \u201eGut Arbeit, Leute. Ihr k\u00f6nnt jetzt nach Hause gehen. Um die Animatronics, werde ich mich k\u00fcmmern.\u201c, sagt er. \u201eSie verstehen etwas nicht.\u201c, bemerkt Hunter. \u201eWir k\u00f6nnen gleich dar\u00fcber reden.\u201c, meint Henry. Ich wende mich ab und gehe zur\u00fcck. Mit dem Fahrstuhl fahre ich nach oben. Auf der Stra\u00dfe stehen 4 Lastwagen. Ich \u00f6ffne den ersten Lastwagen. Springtrap und Lefty liegen darin. Ich aktiviere beide und schlie\u00dfe den Lastwagen. Schon h\u00f6re ich wie sie versuchen auszubrechen. Im n\u00e4chsten Lastwagen sind Baby und Funtime Freddy. Baby wirft mich sofort aus dem Lastwagen und l\u00e4uft davon. Die vier laufen in alle Himmelsrichtungen. Die anderen Lastwagen fahren los. Ich gehe zu Williams Haus. Es sieht noch genauso aus wie fr\u00fcher. \u201eWusste ich doch das du hier her kommst.\u201c, h\u00f6re ich jemanden. Auf meinem Sofa sitzt Lolbit. \u201eWas machst du denn hier?\u201c, frage ich. \u201eVerstecken, was sonst?\u201c, meint er, \u201eDu hast die anderen einfach zur\u00fcckgelassen.\u201c \u201eIch habe versucht sie zu retten.\u201c, sage ich. \u201eSuper, jetzt wandeln sie durch die Stadt.\u201c, mault Lolbit. \u201eSie werde zur\u00fcck kommen.\u201c, meine ich sicher, \u201eUnd ich werde da sein.\u201c <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich wieder aufwache, sitze ich meinem B\u00e4renk\u00f6rper gegen\u00fcber. Noch immer habe ich gro\u00dfe B\u00e4renpranken. \u201eWas hast du getan?\u201c, frage ich unsicher. \u201eYendos Festplatte wurde zerst\u00f6rt und seine k\u00fcnstliche Intelligenz ging verloren, wir konnten ihn reparieren, doch leider nicht seine Dateien wiederherstellen.\u201c, erkl\u00e4rt Lolbit. 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