{"id":498,"date":"2017-12-30T15:36:37","date_gmt":"2017-12-30T15:36:37","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=498"},"modified":"2019-07-12T09:35:01","modified_gmt":"2019-07-12T09:35:01","slug":"myra-hoer-uns-zu","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=498","title":{"rendered":"17. Myra, h\u00f6r uns zu"},"content":{"rendered":"<p>Drau\u00dfen legte ich ihn vorsichtig auf den Boden. Union fiel komplett aus einander und es war kaum etwas \u00fcbrig. Da h\u00f6rte ich wie Sebastian sich aufrichtete. \u201eWir m\u00fcssen hier weg, bevor alles auseinander f\u00e4llt.\u201c, sagte ich. \u201eWir m\u00fcssen Myra finden.\u201c, befahl Sebastian. Ich nickte. Sebastian ging zu mir. \u201eOh, Gott. Von diesem Ort ist fast nichts mehr \u00fcbrig.\u201c, bemerkte er. \u201eJa und irgendwann wird gar nichts mehr da sein. Wir m\u00fcssen Myra finden, bevor das eintritt.\u201c, erkl\u00e4rte ich.  Wir kletterten weiter nach unten, um auf eine feste Insel zu kommen. \u00dcberall war dieser weisse Schleim. \u201eWir m\u00fcssen vorsichtig sein. Nicht dass wir an einer Plattenteilung sterben.\u201c, schlug ich vor. Da h\u00f6rte ich ein Knacksen. Unter uns brach der Boden weg. Zum Gl\u00fcck landeten wir auf einer weiteren schwebenden Insel. \u201eVerdammt. Myra&#8230;Wo bist du nur?\u201c, murmelte Sebastian. Wir liefen weiter. \u201eWir sollten diese Insel schleunigst verlassen.\u201c, schlug ich vor. Wir kamen in eine Halle die voller Rauch war. \u201eWas ist das?\u201c, fragte Sebastian. Ich n\u00e4here mich vorsichtig dem Rauch. Sebsatian holte eine Taschenlampe raus und leuchte die Gegend ab. \u201eMyra?\u201c, fragte Sebastian. Jetzt sah ich sie auch. Der Rauch lichtete sich. Sie drehte sich zu Sebastian um. \u201eEs ist vorbei. Holen wir Lily und verschwinden wir, bevor wir f\u00fcr immer hier festsitzen.\u201c, meinte Sebastian, \u201eWir bekommen unsere Familie zur\u00fcck.\u201c Myra kam auf ihn zu. \u201eBitte.\u201c, flehte Sebastian, \u201eIch wei\u00df, du bist noch da drin&#8230;\u201c Pl\u00f6tzlich griff sie ihn an. Sebastian wich aus. \u201eH\u00f6r auf, Verdammt! Du musst mir zuh\u00f6ren!\u201c, rief er. Auf einmal stoppte sie. Irgendetwas schien sie aufzuhalten. Da fing sie an zu wechseln zwischen ihrem eigentlichen Aussehen und ihrem Monster. \u201eMyra? Was ist los?\u201c, fragte Sebastian. \u201eSie kann es nicht kontrolliere.\u201c, antwortete ich. Ich konnte sie gut verstehen. \u201eK\u00e4mpf dagegen an!\u201c, rief Sebastian. Da stabilisierte Myra sich, als sie selbst. \u201eIch kann nicht\u2026 ich muss Lily besch\u00fctzen.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eDas hast du schon, Myra. Stefano kann ihr nichts antun und Theodore auch nicht. Sie sind tot.\u201c, erinnerte Sebastian sie. \u201eUnd ich will sie auch nur besch\u00fctzen.\u201c, meinte ich unsicher. \u201eJa\u2026 Gut.\u201c, sagte sie, \u201eGeht. Sebastian. Maxis. Sofort. Verschwindet.\u201c, befahl sie. Ich sah zu Sebastian. Da wurde sie wieder zu ihrem Monster. \u201eNein, ich lasse dich und Lily hier nicht zur\u00fcck!\u201c, rief er und lief zu ihr. Pl\u00f6tzlich wehte ein Sturm uns zur\u00fcck. Mit aller Kraft kamen wir heraus. Sebastian konnte gerade noch vor dem Abgrund stoppen. Ich stolperte nach vorn, fiel und teleportierte mich wieder nach oben. \u201eMyra! Was hat sie nur vor?\u201c, fragte sich Sebastian, \u201eWir m\u00fcssen hinterher!\u201c, rief er und lief den Weg zur\u00fcck durch die Halle. Von einem Tisch nahm ich etwas Munition. Wir liefen die Treppen hinunter um Myra zu folgen. Wir kamen in den Theatherbezirk. Hier rannten wir die Stra\u00dfe entlang. Da entdeckten wir sie. \u201eMyra!\u201c, rief Sebastian und rannte auf sie zu. Hinter ihr wurde der Weg versperrt. Pl\u00f6tzlich tauchten weisse Zombies aus dem Schleim auf. Sebastian schoss auf den ersten. Der Zombie fiel zu Boden, doch er bewegte sich noch. Ich trat drauf und er zersprang in tausend Teile. Mein Auge leuchtete auf. Da br\u00fcllte ein weiterer Zombie auf und rannte auf uns zu. Ich warf mein Messer. Es blieb im weissen Schleimmkopf stecken. Der Zombie fiel zu Boden. Ich ging hin und holte mein Messer zur\u00fcck. Neben dem Zombie stand eine Flasche Schie\u00dfpulver. Ich steckte sie ein. Aus dem nichts kamen zwei weitere angerannt. Sebastian lauerte einem der beiden auf. Aus einem Auto riss ich einen Harpunenbolzen. Mein Auge leuchtete auf. Ich lief auf den n\u00e4chsten Zombie zu und durchbohrte ihn mit dem Bolzen. Sebastian stach w\u00e4hrenddessen den anderen ab. Pl\u00f6tzlich fiel die Wand aus Schleim zusammen. Wir liefen weiter. \u201eOkay. Hoffentlich ist sie noch in der N\u00e4he.\u201c, hoffte Sebastian. Wir liefen weiter. \u201eMyra, h\u00f6r auf!\u201c, rief Sebastian. Auf einmal kippte der Boden und wir fielen. Ich nahm Sebastian an der Hand und teleportierte mich auf die n\u00e4chste Platte. \u201eDas war knapp.\u201c, seufzte ich. \u201eWo ist Myra?\u201c, fragte Sebastian. Da h\u00f6rte ich ein Monster. Ich versteckte mich hinter einem Auto. \u201eVerdammt. Noch mehr? Daf\u00fcr habe ich keine Zeit!\u201c, fluchte Sebastian. Neben mir lag eine Flasche. Ich nahm sie und warf sie gegen ein Haus. Die Zombies h\u00f6rten den L\u00e4rm und stolperten hin. Ich schlich hinterher und stach sie ab. Auf einmal kam einer hinter dem Haus hervor gerannt. Ich zog meine Pistole und verpasste ihm einen Kopfschuss. \u201eWeiter!\u201c, rief Sebastian und lief weiter. Wir sprangen auf die n\u00e4chste Insel. Nun tauchte ein seltsames Monster auf, es kletterte auf einen Strommast und blieb auf der H\u00e4lfte kleben. Dann schaukelte es dass der Strommast abbrach. Danach taumelte auf uns zu. Sebastian zog seine Schrotflinte und schoss auf das Monster. Ich holte meine Kamera raus und dr\u00fcckte ab. Es blieb h\u00e4ngen und Sebastian schoss auf es. Da befreite es sich. Sebastian lief davon. Ich zog meine Pistole und schoss auf den Kopf. Es stampfte auf. Ein Elektroschock ging durch den Boden und erwischte mich. Ich krampfte mich zusammen. Ich zitterte. Das Monster lief auf mich zu. Auf einmal packte mich Sebastian und zog mich in einen Busch. Es rannte an uns vorbei. \u201eD&#8230;D&#8230;Danke.\u201c, stotterte ich. Sebastian verlie\u00df den Busch und verpasste dem Monster ein paar Kopfsch\u00fcsse. Noch etwas unsicher folgte ich ihm. Das Monster fiel zu Boden. \u201eBitte lass das den letzten sein.\u201c, murmelte Sebstian. Wir kletterten auf die n\u00e4chste Insel. \u201eMyra!\u201c, rief Sebastian und rannte auf sie zu. \u201eWohin gehst du?\u201c, fragte er. Ich teleportierte mich hinter ihm her. \u201eIhr werdet Lily nicht wehtun.\u201c, sagte sie. \u201eDas wollen wir auch nicht.\u201c erinnerte ich sie. \u201eIhr wehtun?\u201c fragte Sebastian, \u201eNiemals! Ich liebe sie!\u201c \u201eDeine Liebe kann sie nicht besch\u00fctzen. Das kann nur ich.\u201c, meinte sie. Sebastian ging weiter auf sie zu. \u201eICH SAGTE VERSCHWINDE!\u201c, rief sie. Sie hob die Arme und alles fing an zu fliegen. Pl\u00f6tzlich riss der Boden. Alles brach zusammen. Ein Auto flog auf uns zu. Ich teleportierte mich auf ein Hausdach und versuchte wegzurennen und sprang dabei von Haus zu Haus. Auf einmal flog mir ein Zug entgegen. Er erwischte mich und riss mich in die Tiefe. Ich teleportierte mich auf den Zug. Sprang von Bruchst\u00fcck zu Bruchst\u00fcck. Nirgends war mehr eine feste Insel. Alles fiel in den Abgrund. Es gab kein Entkommen. Ich blieb auf einem Auto sitzen. \u201eJetzt ist alles verloren.\u201c murmelte ich und mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Schlie\u00dflich leuchtete alles wei\u00df auf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drau\u00dfen legte ich ihn vorsichtig auf den Boden. Union fiel komplett aus einander und es war kaum etwas \u00fcbrig. Da h\u00f6rte ich wie Sebastian sich aufrichtete. \u201eWir m\u00fcssen hier weg, bevor alles auseinander f\u00e4llt.\u201c, sagte ich. \u201eWir m\u00fcssen Myra finden.\u201c, befahl Sebastian. Ich nickte. Sebastian ging zu mir. \u201eOh, Gott. Von diesem Ort ist fast &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=498\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e17. 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