{"id":495,"date":"2017-12-30T15:33:29","date_gmt":"2017-12-30T15:33:29","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=495"},"modified":"2019-07-12T09:34:54","modified_gmt":"2019-07-12T09:34:54","slug":"zu-zweit-ist-besser-als-allein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=495","title":{"rendered":"16. Zu zweit ist besser als allein"},"content":{"rendered":"<p>Da h\u00f6rte ich von drau\u00dfen Monsterschreie. Ich sah durch das Tor nach drau\u00dfen. Es waren Sebastian und Hoffman, die mit einem komischen Ger\u00e4t das Feuer fern hielten. Sie wurden von Monstern angegriffen. Pl\u00f6tzlich erwischte ein Monster Hoffman. Sie lie\u00df erschrocken das Ger\u00e4t fallen. Es fiel vor mir auf die Treppe und schlug Funken. Ich z\u00fcckte meine Kamera und fotografierte das Ger\u00e4t. Der Feuerschutz blieb aktiv. Sebastian lief zu ihr und befreite sie von den Monstern. Sie liefen zur\u00fcck in den Turm, doch Hoffman stolperte. Ein Monster trampelte auf das Ger\u00e4t. \u201eGehen sie! Retten sie Lily!\u201c, rief Hoffman. Sebastian lief  und das Feuer raste heran. Die Feuerwand schleuderte ihn in den Turm. \u201eHoffman! Nein!\u201c, rief er, \u201eTut mir leid, Yukiko. Er wird daf\u00fcr bezahlen&#8230;Versprochen. Nach alledem \u2026 bin nur noch ich \u00fcbrig.\u201c \u201eStimmt nicht ganz.\u201c, meinte ich und kam aus dem Schatten. \u201eMaxis! Was machst du denn hier?\u201c, fragte er. \u201eDas selbe wie du. Theodore ausschalten.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eIch habe dich hier gar nicht erwartet. Normalerweise sieht man doch durch dieses riesige Auge am Himmel wo du und Stefano wart.\u201c, bemerkte Sebastian. Eine Tr\u00e4ne lief mir die Wange herunter. \u201eBilly ist fort.\u201c, sagte ich traurig, \u201eAber wir m\u00fcssen weiter.\u201c Wir gingen den Gang entlang. Es sah aus wie eine riesige Kirche. Hinter dem Altar war eine T\u00fcr, durch die wir in einen neuen Teil des Turms kamen. Ein Fahrstuhl fuhr nach oben. Wir verlie\u00dfen den Raum und sahen uns in den Nebenr\u00e4umen um. \u00dcber eine Treppe kamen wir weiter nach oben. Dort war ein riesiger Raum mit Maschinen und an der Decke hingen K\u00e4fige mit brennenden Monstern. \u201eIhre Entschlossenheit hilft ihnen nicht. Ihr werdet vor mir kriechen.\u201c, h\u00f6rte ich Theodore, \u201eMeine J\u00fcnger werden euch brechen.\u201c \u00dcberall liefen brennende Zombies rum. Sebastian schlich sich an einen heran, rammte ihm sein Messer in den Kopf und sammelte sein Gel auf. Da kam ein zweiter angerannt. Sebastian verpasste ihm einen Kopfschuss. Ich wand mich ab und ging auf eine Gruppe Zombies zu. Alle br\u00fcllten auf, als sie mich sahen. Mein Auge leuchtete schwach auf. Ich holte meine Pistole und meine Kamera raus. Ich verpasste jedem einen Kopfschuss und fotografierte es. \u00dcberrascht sah ich mir mein Kunstwerk an. Da h\u00f6rte ich ein weiteres Monster, hinter mir. Ich drehte mich um und schnitt ihm den Kopf ab. Sebastian sah mich \u00fcberrascht an. Mein Auge flackerte und h\u00f6rte auf zu leuchten. \u201eIch wusste gar nicht, das ich so gut schie\u00dfen kann.\u201c, lachte ich. Da schlich sich ein Monster von hinten an Sebastian an. Ich schubste Sebastian zur Seite und rammte dem Monster mein Messer direkt zwischen die Augen. Es fiel zu Boden. Pl\u00f6tzlich warf mich ein weiteres Monster zu Boden. Ich drehte mich um. Es br\u00fcllte und fing an zu brennen. Da knallte ein Schuss und das Monster fiel auf mich. Ich trat es zur Seite und stand auf. Ein Tor \u00f6ffnete sich. \u201eLass uns weitergehen.\u201c, schlug ich vor. Wir liefen durch das Tor und die dahinter liegende Treppe hinauf. Das Tor schlo\u00df sich hinter uns. Oben war ein kleiner Raum, mit einem Altar. Der weiterf\u00fchrende Gang war durch eine Feuerwand versperrt. Sebastian sammelte Munition und Rohre, w\u00e4hrend ich das Gas abdrehte. Durch den Gang kamen wir in einen Maschinenraum. Es liefen viele Zombies herum. Sebastian schoss dem ersten ins Gesicht. Er kam angerannt. Ich versteckte mich hinter einem dicken Rohr. Der Zombie rannte auf Sebastian zu, der weiterhin auf ihn schoss. Als der Zombie vorbei rannte hielt ich seinen Fu\u00df fest. Der Zombie fiel hin und ich rammte ihm mein Messer in den Kopf. Dann drehte ich den Zombie um. Er hatte eine Metallmaske auf. Es waren ein paar Dellen drin. \u201eKopfsch\u00fcsse k\u00f6nnen wir f\u00fcrs erste vergessen.\u201c; bemerkte ich. \u201eWir m\u00fcssen weiter.\u201c, sagte Sebastian. Ich stand auf und folgte ihm weiter durch den Maschinenraum. Da entdeckte ich einen brennenden Zombie. Er br\u00fcllte auf und rannte auf uns zu. Ich zog meine Pistole und schoss ihm durch den Kopf. Er fiel um. \u201eMmh, diese haben keine Masken.\u201c, erkannte ich. Wir liefen weiter, durch ein paar Feuerw\u00e4nde, die ich deaktivierte. Da tauchten noch mehr Zombies auf. Sowohl brennende als auch welche mit Masken. \u201eIch k\u00fcmmere mich um die Feuerteufel.\u201c, meinte Sebastian. Mein Auge leuchtete auf. Ich zog mein Messer und rannte durch die Menge der Zombies. Im vorbeilaufen schlitzte ich sie auf. Der Rest br\u00fcllte. Ich drehte mich blitzschnell um und lie\u00df ihre K\u00f6pfe explodieren. Die Masken flogen weg. Mein Schal fing etwas an zu fliegen, durch die Druckwelle. Ich l\u00e4chelte. Da entdeckte ich Sebastian. Er hatte schon ein paar fertig gemacht, doch hatte noch einige vor sich. Ich rannte zu ihm. \u201eBrauchst du Hilfe?\u201c, fragte ich belustigt. Ohne auf eine Antwort zu warten, teleportierte ich mich in die Menge. Ich zog meine Kamera machte ein Foto und drehte mich. Alle Zombies blieben h\u00e4ngen. \u201eEs ist wundersch\u00f6n nicht wahr.\u201c, freute ich mich. Sebastian sah mich belustigt an. Wir gingen weiter, zu einem Fahrstuhl. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Wir fuhren nach oben. Es war der Ort an dem ich Theodore das zweite mal getroffen hatte. Wir verlie\u00dfen die Halle und kamen in einen gro\u00dfen Raum, in dem Theodore sa\u00df. \u201eWenn Sie die Verzweiflung kosten m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie das gerne tun.\u201c, begr\u00fc\u00dfte er Sebastian. Ich hielt mich im Hintergrund. Mit einer kleinen Handbewegung erschuf er aus einer Flamme Lily oder etwas das aussah, wie sie. \u201eDu hast mir das angetan. Du hast mich nicht gerettet.\u201c, sagte sie und ging auf Sebastian zu. Sie hinterlie\u00df Brandflecken, auf dem Teppich. Sebastian kam ihr entgegen. \u201eAlles okay, S\u00fc\u00dfe.\u201c, sagte er und steckte seine Pistole weg. \u201eIch werde es in Ordnung bringen.\u201c, meinte er und kniete sich hin. Lily lief auf ihn zu und sie umarmten sich. \u201eIch habe dich so lieb, Lily. So war es und so wird es immer sein.\u201c, sagte er, \u201eUnd diesmal rette ich dich. Versprochen.\u201c Lily l\u00f6ste sich auf. Sebastian stand auf. \u201eSie haben einiges von ihrer Schuld und ihrem Schmerz \u00fcberwunden.\u201c, bemerkte Theodore und stand ebenfalls auf. Unsicher n\u00e4herte ich mich den beiden. \u201eAber die Trauma ihrer Vergangenheit reichen tief.\u201c; erkannte Theodore. Sebastian zog wieder seine Pistole. \u201eIch wei\u00df alles \u00fcber sie. Wei\u00df, was unter der Oberfl\u00e4che liegt.\u201c, sagte Theodore, \u201eSie sch\u00f6pfen aus einem tiefen Brunnen der Angst.\u201c Er klopfte mit seinem Stab auf den Boden. \u201eSie haben viele Schrecken erlebt und sie werden von ihnen verfolgt.\u201c, erz\u00e4hlte Theodore. Pl\u00f6tzlich verschwand alles um uns herum. \u201eErinnern sie sich, wo es begann.\u201c, h\u00f6rten wir Theodore, \u201eErinnern sie sich an Beacon.\u201c Sebastian sah sich ver\u00e4ngstigt um. Pl\u00f6tzlich krampfte sich Sebastian zusammen. Bevor ich etwas tun konnte leuchtete alles wei\u00df auf und wir standen mitten in einem Gang. \u201eJaa\u2026.Sie erinnern sich daran.\u201c, freute sich Theodore. \u201eW&#8230;wo sind wir?\u201c, fragte ich \u00e4ngstlich. \u201eIn Beacon.\u201c, antwortete Sebastian. Er schien noch mehr Angst zu haben, als ich. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rten wir eine Motors\u00e4ge. Wir drehten uns \u00e4ngstlich um. Aus dem Schatten kam ein fetter Typ mit Maske und einer Kettens\u00e4ge. \u201eNicht der schon wieder.\u201c; st\u00f6hnte Sebastian. Der Typ rannte auf uns zu und wir ergriffen die Flucht. Wir liefen weiter, ohne uns umzusehen. Auf einmal ging vor uns eine T\u00fcr auf und der Typ stand dort. Ich bremste ab und wollte wieder zur\u00fcck rennen, doch Sebastian hatte anscheinend einen anderen Plan. \u201eIch hab diese Schei\u00dfe satt!\u201c, rief er und trat mit voller Wucht gegen ein Krankenbett, das dem Typen direkt ins Gesicht flog, doch dieser lie\u00df sich davon nicht beirren. Er lief an uns vorbei, doch merkte schnell das wir weg waren. Sebstian rammte ihm sein Messer in den Hals. Das Monster sank auf die Knie und lie\u00df die Kettens\u00e4ge fallen. Geschockt verfolgte ich das Spektakel. Sebastian holte sich sein Messer zur\u00fcck, hob die Kettens\u00e4ge auf und griff den Typen an. Dieser zog ein Messer um sich zu verteidigen. Sebastian dr\u00fcckte es weg und schnitt den Typen durch. Es spritzte literweise Blut. Sebastian und ich waren komplett mit Blut vollgeschmiert. Br\u00fcllend zers\u00e4gte er den Typen, bis zum Schluss. Ich hatte Angst\u2026.vor Sebastian. Pl\u00f6tzlich zog mich irgendetwas an den F\u00fc\u00dfen in die Luft, durch den L\u00fcftungsschacht. Ich schrie erschrocken auf. Es schleuderte mich auf den Boden. Neben mir lag Sebastian. Da h\u00f6rte ich ein Klopfen. Als w\u00fcrde jemand mit einem Hammer auf Metall schlagen. Ich rappelte mich auf. Vor uns stand ein Monster mit einem Tresor auf dem Kopf, der mit seinem Hammer auf den Tresor schlug. Klopfend lief er auf uns zu. Sebastian schoss auf ihn, doch das Monster reagierte nicht. Sebastian packte seine Pistole weg und holte ein Sturmgewehr von seinem R\u00fccken. Er schoss auf das Monster. Es fiel zu Boden. Pl\u00f6tzlich tauchten zwei weitere auf und umzingelten uns. Sebastian schoss auf den einen. Mein Auge leuchtete schwach. Das Monster klopfte und rannte auf uns zu. Ich zog meine Kamera und dr\u00fcckte ab, doch das Monster war zu stark. Es versuchte sich zu befreien. Ich ging hin und schnitt den Tresorkopf ab. Der Tresor rollte \u00fcber den Boden und \u00f6ffnete sich. Irgendetwas krabbelte dort hinaus. Pl\u00f6tzlich \u00e4nderte sich alles um uns herum. \u201eIch habe dich schon mal verbrannt und ich tue es wieder.\u201c, meinte Sebastian zu dem Monster. \u201eHier sind zwei Ventile, die wir aufdrehen m\u00fcssen.\u201c, sagte Sebastian und lief los. Ich nickte und lief in die andere Richtung. Das Monster sah von einem zum anderen. Dann lief es mir hinterher. Ich teleportierte mich hinter eine Wand. \u201eWo ist dieses Ventil?\u201c, fauchte ich nerv\u00f6s. Pl\u00f6tzlich packte mich das Monster und warf mich zu Boden. Ich teleportierte mich weg und rannte weiter. Da fand ich das Ventil. Ich wollte es auf drehen, doch genau in dem Moment tauchte das Monster neben mir auf. Ich machte eine Foto. Es k\u00e4mpfte dagegen an. Ich drehte schnell das Ventil auf. \u201eMaxis! Hier her!\u201c, rief Sebastian. Ich lief zu ihm. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Hinter mir befreite sich das Monster und folgte mir. Kurz bevor ich Sebastian erreichte, zog er einen Hebel. Hinter mir kamen Stichflammen aus der Decke. Das Monster heulte auf. Es wurde instabil und verwandelte sich hin und wieder zu Theodore. Alles stabilisierte sich und wir waren wieder im Turm. Vor uns stand Theodore. Er brannte. \u00c4ngstlich rannte er davon und schlug das Feuer aus. Wir folgten ihm. \u201eW\u2026 Was sind sie?\u201c, stammelte er und starrte Sebastian mit Angst erf\u00fcllten Augen an. Sebastian zog seine Pistole. \u201eWas haben sie sonst noch zu bieten?\u201c, rief er w\u00fctend. Theodore taumelte zur\u00fcck. Pl\u00f6tzlich wurde Theodore von etwas durchbohrt. Von seiner Wunde aus breitete sich etwas wei\u00dfes aus. Es war Myra. Sie warf Theodore zur Seite und wand sich uns zu. \u201eMyra?\u201c, fragte Sebastian ungl\u00e4ubig. \u201eSie muss in Sicherheit bleiben.\u201c, sagte sie, \u201eIch besch\u00fctze sie vor jedem, der sie mir wegnehmen will.\u201c \u201eDu hast es geschafft. Er ist tot.\u201c, bemerkte Sebastian, \u201eGehen wir nach Hause.\u201c Pl\u00f6tzlich bemerkte ich eine Bewegung, von Theodore. Er hatte ein Messer. Er setzte sich auf. Ich schubste Myra beiseite. Theodore rammte mir das Messer in den Arm. Ich biss die Z\u00e4hne zusammen und stie\u00df ihn in den Abgrund. \u201eLily ist jetzt sicher.\u201c, erkannte Myra, mit einem Blick auf Theodores leblosen K\u00f6rper. \u201eWo ist sie?\u201c, fragte Sebastian, \u201eHolen wir sie und dann raus hier!\u201c Da hob Myra die Hand. Wei\u00dfer Schleim breitete sich aus. Alles begann auseinander zu fallen. \u201eMyra!\u201c, rief Sebstian. Sie ging nach drau\u00dfen, w\u00e4hrend Sebsatian versuchte nicht von herab fallenden St\u00fccken erschlagen zu werden. Pl\u00f6tzlich traf ihn ein K\u00e4fig am Kopf. Ich hob ihn hoch und teleportierte mich aus dem Turm, der hinter mir zusammenbrach. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da h\u00f6rte ich von drau\u00dfen Monsterschreie. Ich sah durch das Tor nach drau\u00dfen. Es waren Sebastian und Hoffman, die mit einem komischen Ger\u00e4t das Feuer fern hielten. Sie wurden von Monstern angegriffen. Pl\u00f6tzlich erwischte ein Monster Hoffman. 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