{"id":487,"date":"2017-12-28T19:37:04","date_gmt":"2017-12-28T19:37:04","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=487"},"modified":"2019-07-12T09:34:37","modified_gmt":"2019-07-12T09:34:37","slug":"nichts-ist-wie-es-scheint","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=487","title":{"rendered":"14. Hilfe naht"},"content":{"rendered":"<p>Als ich aufwachte stand eine Frau vor mir. \u201eEndlich bist du wach.\u201c, meinte sie, \u201eHilf mir hier mal bis er aufwacht.\u201c Ich rappelte mich auf. \u201eDu kannst doch schie\u00dfen, oder?\u201c, fragte sie. \u201eNein.\u201c, gab ich zu. Da wachte Sebastian auf. \u201eSieh an, wer endlich wach ist. Wurde auch Zeit.\u201c, sagte sie. Sebastian sah sich irritiert um. \u201eIch k\u00f6nnte Hilfe gebrauchen. Du wei\u00dft wie man eine Waffe benutzt, oder?\u201c, fragte sie. Sebastian stand auf und sah aus dem Fenster. Drau\u00dfen liefen mehrere Zombies rum. Die Frau schoss sie ab. \u201eK\u00fcmmer dich um die Seite. Schie\u00df, bis alle tot sind oder dir die Munition ausgeht!\u201c, befahl sie. Sebastian lud seine Pistole und schoss aus dem Fenster. \u201eWas zum Teufel geht hier vor?\u201c, fragte Sebastian. \u201eWir k\u00f6nnen sp\u00e4ter reden! Konzentrier dich aufs \u00dcberleben.\u201c, befahl sie. Beide konzentrierten sich. Da kam ein Zombie durchs Fenster rein. \u201eHeute nicht, du Penner!\u201c, rief sie und verpasste ihm einen Kopfschuss. Ich sah mich in der H\u00fctte um. \u201eDas hast du schon mal gemacht, oder?\u201c, fragte sie. \u201eViel zu viele Male.\u201c, antwortete Sebastian. \u201eSchnapp dir ein paar Vorr\u00e4te. Da kommen noch mehr.\u201c, befahl sie. \u201eOkay, aber wenn das hier vorbei ist, will ich Antworten haben.\u201c, sagte Sebastian. Es kamen pl\u00f6tzlich mehrere Monster durch die Fenstern. Einer warf mich zu Boden. Die Frau schoss dem Zombie den Kopf weg. \u201eSei vorsichtiger! Wir k\u00f6nnen nicht auf dich auch noch aufpassen.\u201c, meinte sie, \u201eDie Hinterseite! Ich h\u00f6re noch mehr von denen!\u201c Ich drehte mich um. Es knackste und die Wand zerbrach. Ich zog meine Kamera und machte ein Foto, so dass die Zombies stehen blieben. \u201eWas soll das?\u201c, fragte die Frau. Sebastian schoss jedem der Zombies den Kopf ab. \u201eEr versucht doch nur zu helfen.\u201c; verteidigte Sebastian mich und schoss weiter auf die Zombies. \u201eKopfschuss! Verbraucht weniger Munition!\u201c, rief die Frau. \u201eIch wei\u00df.\u201c, maulte Sebastian. \u201eMist! Die sind \u00fcberall!\u201c, rief sie, \u201eSie d\u00fcrfen sich nicht zusammenrotten!\u201c \u201eLockt sie her!\u201c, rief ich. \u201eWarum das jetzt?\u201c, fragte die Frau genervt. \u201eVertrau ihm doch einfach!\u201c; rief Sebastian. Sie liefen zu mir, die Zombies folgten ihnen. Ich fotografierte sie, doch sie bewegten sich weiter, wenn auch langsamer. Ich ballte meine Hand, konzentrierte mich und lie\u00df ihre K\u00f6pfe explodieren. \u201eWow. Du bist ziemlich stark, auf eine schr\u00e4ge Weise.\u201c, staunte die Frau. Mein Auge leuchtete und ich l\u00e4chelte. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich ein lautes Kratzen. \u201eWas ist das f\u00fcr ein L\u00e4rm?\u201c, fragte die Frau. Pl\u00f6tzlich brach die Wand und ein zweik\u00f6pfiger Zombie stolperte durch die Wand. \u201eWas ist das?\u201c, rief ich erschrocken. Beide schossen drauf. \u201eWas sind das f\u00fcr Dinger?\u201c, fragte Torres. \u201eEgal! T\u00f6te sie einfach!\u201c, rief Sebastian. Endlich war es tot. \u201eWir m\u00fcssen weiter! Hier lang!\u201c, befahl die Frau. Wir folgten ihr. \u201eDanke. Wei\u00df nicht ob ich das allein geschafft h\u00e4tte.\u201c, meinte sie, \u201eIch bin Esmeralda Torres.\u201c \u201eIch bin Maxis.\u201c; stellte ich mich vor. \u201eIch bin&#8230;\u201c; sagte Sebastian. \u201eSebastian. Ich wei\u00df.\u201c, unterbrach sie ihn. \u201eWoher?\u201c, fragte er. \u201eSieht aus als w\u00e4r\u00b4s das. Wir sollten verschwinden, bevor noch mehr auftauchen.\u201c, lenkte Torres ab. \u201eWie bin ich hierhergekommen?\u201c Und wer bist du?\u201c, fragte Sebastian. \u201eKeine Zeit f\u00fcr Fragen. Mein Unterschlupf ist in der N\u00e4he.\u201c, lenkte sie ab, \u201eWir k\u00f6nnen unterwegs reden. Na los.\u201c Wir gingen durch den Wald. \u201eWir m\u00fcssen leise sein. Es k\u00f6nnten noch mehr von denen hier sein.\u201c, meinte Torres. \u201eSag mir wenigstens woher du meinen Namen kennst.\u201c, sagte Sebastian. \u201eKidman sagte, ich sollte nach dir Ausschau halten. Sie erw\u00e4hnte aber nichts von dem Jungen.\u201c, erz\u00e4hlte sie, \u201eSie wollte deine Unterst\u00fctzung, sollte der Plan schief gehen. Was ja dann auch geschah. Und hier bist du also&#8230;\u201c \u201eMoment&#8230;warte\u2026was f\u00fcr ein Plan?\u201c, fragte Sebastian. \u201eLily hier rauszuholen und Mobius f\u00fcr immer auszuschalten.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eWarte.\u201c, sagte sie. \u201eWas ist?\u201c, fragte Sebastian. \u201eMist.\u201c, rief sie und lief zu einem versch\u00fctteten Weg. \u201eLass mich raten, da geht\u2019s zu deinem Unterschlupf.\u201c, vermutete Sebastian. \u201eVielleicht gibt es einen anderen Weg. Kommt.\u201c, befahl Torres. \u201eIch hab eine Frage.\u201c, sagte ich. \u201eWas willst du?\u201c, fragte Torres genervt. \u201eTheodore hat mich Charles genannt\u2026 ist das mein richtiger Name?\u201c, fragte ich. \u201eSag blo\u00df du erinnerst dich nicht an deinen Namen.\u201c, lachte sie. \u201eIch kann mich nicht mehr daran erinnern\u2026.ich hatte so viele Namen&#8230;\u201c, meinte ich. \u201eDu bist psychisch nicht sehr stabil. Das sieht man dir sofort an.\u201c, sagte sie. \u201eWas meinst du damit?\u201c, fragte ich. \u201eSie dich doch mal an. Du bist genau wie Stefano.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eNein! Niemals! Hier f\u00fcr kann ich nichts.\u201c, verteidigte ich mich. \u201eDas war dein Unterbewusstsein. Du wei\u00dft genau, dass du wie Stefano wirst.\u201c, meinte sie. \u201eNiemals!\u201c, rief ich w\u00fctend. Mein Auge leuchtete auf. Da h\u00f6rte ich einen Zombie schreien. Ich warf mein Messer hinter mich. Dann h\u00f6rte ich nur noch wie er zu Boden fiel. \u201eLasst uns weitergehen.\u201c; meinte ich und holte mein Messer zur\u00fcck. \u201eWarte mal. Euer Plan\u2026 Kidman hat nichts davon erz\u00e4hlt&#8230;\u201c, sagte Sebastian. \u201eAlso ich bin mir sicher, dass sie vor den anderen nicht offen sein konnte.\u201c, vermutete Torres. \u201eHier dr\u00fcben.\u201c, rief Torres. Nur ein paar B\u00e4ume versperrten den Weg. \u201eEiner muss ihn hochheben w\u00e4hrend die anderen durchkriechen.\u201c, befahl Torres und hob den Baum hoch. Sebastian kroch durch und hielt den Baum von der anderen Seite fest. \u201eJetzt kriech schon durch, Charles.\u201c, maulte Torres. \u201eNenn mich nicht so! Ich bin Maxis! Charles ist weg!\u201c, rief ich und teleportierte mich auf die andere Seite. Torres seufzte und kroch unter dem Baum durch. Ich ging schon mal voraus. Es war eine H\u00f6hle durch die wir hindurchliefen. \u201eDeswegen ist sie also hier. Sie geh\u00f6rt zu Mobius&#8230;\u201c, schallte Sebastians Stimme. Ich kroch durch einen kleinen Schacht. \u201eDu solltest stolz auf deine Frau sein. Sie ist sehr \u00fcberzeugend.\u201c, meinte Torres, \u201eSie hat mich f\u00fcr ihren Plan gewonnen.\u201c \u201eIch verstehe nicht. Sie hat sich denen angeschlossen?\u201c, fragte Sebastian. Ich teleportierte mich vor ihn.\u201eJa, verdammt! H\u00f6rst du etwa nicht zu?!\u201c, rief ich. \u201eSie fand heraus, dass sie Lily hatten und wusste, dass sie sie nur von innen erledige konnte.\u201c, erkl\u00e4rte Torres. \u201eBla bla bla.\u201c, sagte ich und marschierte voraus. \u201eAlso machte sie mit und wartete auf den richtigen Moment.\u201c, fragte Sebastian. Ich seufzte. \u201eDa war sie also all die Jahre&#8230;Verdammt&#8230;Das muss ich erst mal verdauen.\u201c, meinte er. \u201eKannst du dich damit bitte beeilen?\u201c, fragte ich genervt. \u201eWas hast du f\u00fcr ein Problem?\u201c, fragte Torres mich, \u201eDa m\u00fcssen wir r\u00fcber. Helft ihr mir kurz?\u201c. Ich schnaubte w\u00fctend und teleportierte mich nach oben. \u201eWarte auf uns.\u201c, rief sie. \u201eBla bla bla.\u201c, sagte ich. Da flog Torres hinter mir an die Kante. \u201eHilfst du mir kurz hoch?\u201c, fragte sie. Mein Auge leuchtete blau. \u201eDiese Chance ist perfekt.\u201c, murmelte ich und holte meine Kamera raus. Pl\u00f6tzlich zuckte ich zusammen. \u201eNein! Das darf nicht passieren!\u201c, rief ich und wandte mich ab. \u201eHilfst du mir jetzt?\u201c, fragte sie. Ich steckte die Kamera weg. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Ich ging zu ihr und zog sie hoch. \u201eHey. Wollt ihr mich hier zur\u00fcck lassen?\u201c, fragte Sebastian. \u201eWas? Dachtest du, ich lass dich einfach so h\u00e4ngen? Du bist jetzt Teil des Plans\u201c, erwiderte sie und murmelte zu mir, \u201e \u2026 und du rei\u00dft dich mal zusammen.\u201c \u201eIch versuche es.\u201c, meinte ich. \u201eDer Plan. Wer hat sonst noch bei dieser Meuterei mitgemacht?\u201c, fragte Sebastian. \u201eEigentlich nur wir vier: Ich, Kidman, Myra und Theodore.\u201c, sagte sie. \u201eWarte. Theodore? Pater Theodore?\u201c, fragte Sebastian. \u201ePater Theodore? Ich nenne ihn einfach Theodore Wallace. Kennst du ihn?\u201c, fragte Torres. \u201eWir sind ihm begegnet, bevor wir bei dir gelandet sind.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eAber er will Lily nicht retten!\u201c, rief Sebastian, \u201eEr will sie f\u00fcr sich allein.\u201c \u201eWer denn nicht?\u201c, fragte ich. Mein Auge leuchtete wieder. Ich biss die Z\u00e4hne zusammen. \u201e \u2026 hat versucht, mich zu \u00fcberreden, Myra aufzusp\u00fcren &#8230;\u201c, erz\u00e4hlte Sebastian, \u201eDank ihm geht hier alles den Bach runter.\u201c \u201eEigentlich waren wir ja der Ausl\u00f6ser.\u201c, gab ich zu. \u201eWas auch immer. Wie sollte das Ganze nun laufen?\u201c, fragte Sebastian. \u201eSobald Myra und Theodore Lily haben, wollten Theodore und ich Lily rausbringen, w\u00e4hrend Myra zur\u00fcckbleibt, um sich um Mobius zu k\u00fcmmern. Kidman bleibt drau\u00dfen und sorgt daf\u00fcr, dass wir sicher aus dem STEM kommen&#8230;\u201c, erkl\u00e4rte Torres, \u201eDas sollte doch alles einfach sein.\u201c \u201eEinfach?\u201c, fragte ich belustigt. \u201eWas ist schon einfach?\u201c, fragte Sebastian. \u201eOh, Nein!\u201c, rief Torres und rannte weg. Wir folgten ihr. \u201eWas ist?\u201c, fragte Sebastian. \u201ePsst\u2026 Probleme. Da.\u201c, fl\u00fcsterte sie. Vor uns stieg eine gro\u00dfe Rauchwolke in den Himmel. Wir liefen n\u00e4her. Das Haus am Ende der Stra\u00dfe brannte. Die Haust\u00fcr flog mit einem lauten Knall vom Haus weg. Ein Mann mit einer Atemmaske im Gesicht und einem Flammenwerfer kam heraus. \u201eSoviel zu deinem Unterschlupf.\u201c, meinte Sebastian. \u201eMein Unterschlupf befindet sich nicht auf freiem Feld. Er ist versteckt.\u201c, sagte sie, \u201eTrotzdem m\u00fcssen wir an diesen Dingern vorbei. Seht ihr das rote Banner hinter diesem Geb\u00e4ude? Darunter ist die Luke zu meinem Unterschlupf.\u201c Sebastian schlich um Autos herum. Ich ging auf der anderen Seite der Stra\u00dfe entlang. \u201eWir sollten vorsichtig sein.\u201c, meinte Torres. Ich schlich mich hinter einen brennenden Zombie und stach ihm mein Messer in den Kopf. Der Zombie heulte auf und schleuderte mich zu Seite. Mein Auge leuchtete auf. \u201eDas wirst du bereuen!\u201c, fauchte ich. Billy klammerte sich an den Zombie. Er fiel um. Ich trat auf den Kopf des Zombies. Er zerplatzte wie ein Ballon. Ein zweiter Zombie br\u00fcllte und rannte brennend auf mich zu. Sebastian schoss auf ihn. Der Zombie blieb stehen. \u201eVersteck dich!\u201c, rief Sebastian. \u201eIch kann das!\u201c, fauchte ich. \u201eWir haben jetzt keine Zeit f\u00fcr so was.\u201c, meinte Torres und zog mich hinter ein Auto. \u201eLass mich!\u201c, rief ich. \u201eWas ist nur los mit dir?\u201c, fragte sie. Ich beruhigte mich wieder und mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. \u201eIch wei\u00df nicht. Ich war einfach nicht ich selbst.\u201c, sagte ich. \u201eRei\u00df dich zusammen sonst fliegen wir wegen dir auf!\u201c, fauchte Torres. \u201eIch werde es versuchen.\u201c, murmelte ich. Sebastian t\u00f6tete w\u00e4hrenddessen die anderen brennenden Zombies. Torres stand auf und lief zu ihrem Unterschlupf. Ich folgte ihr. Unter dem Banner war eine Klappe. Wir \u00f6ffneten die Klappe. Es sah aus wie das Mark. \u201eZu Hause ist es am Sch\u00f6nsten\u2026 und der Unterschlupf kommt direkt danach.\u201c, sagte Torres. \u201eIch hab kein zu Hause.\u201c, murmelte ich traurig. \u201eH\u00f6rt mal&#8230;flippt nicht aus wegen des ganzen Sprengstoffs, den ich hier habe.\u201c, sagte sie, \u201eDer ist harmlos wie Kuchenteig&#8230;solang ich ihn nicht scharfmache.\u201c \u201eK\u00f6nnte nicht auch jemand anderes es scharf machen und uns t\u00f6ten?\u201c, fragte ich \u00e4ngstlich. \u201eDas ist albern.\u201c, meinte sie. Wir gingen in einen Raum. \u201eAlso, was machen wir mit Theodore?\u201c, fragte Torres. \u201eKeine Ahnung. Er ist verr\u00fcckt.\u201c, sagte Sebastian. \u201eVerr\u00fcckt? So nennst du das also?\u201c, fragte ich belustigt. \u201eSein Versteck ist der feuchte Traum jedes Inquisitors.\u201c, sagte Sebastian, \u201eIch sollte froh sein, dass Myra Lily hat und nicht er \u2026 oder er hier\u2026 aber&#8230;\u201c, erz\u00e4hlte Sebastian. \u201eBei mir w\u00e4re sie immer noch besser aufgehoben als bei diesem Spinner.\u201c, meinte ich beleidigt. \u201eWas? Myra hat Lily?\u201c; unterbrach Torres mich. \u201eJa. Leider sind das keine guten Neuigkeiten.\u201c, sagte Sebastian, \u201eSie ist\u2026 anders. Dieser Ort scheint sie ver\u00e4ndert zu haben.\u201c \u201eKurz sie ist durchgedreht.\u201c, fa\u00dfte ich zusammen. \u201eWer kann an so einem Ort schon normal bleiben?\u201c, fragte ich. \u201eSie versteckt sich, um Lily vor Theodore zu besch\u00fctzen.\u201c, erkl\u00e4rte Sebastian, \u201eUnd er wird hier alles zerlegen, um sie zu finden. Ich halte ihn auf\u2026 Dann kommt Myra vielleicht zur Vernunft und wir k\u00f6nnen Lily hier rauszuholen.\u201c \u201eAlso erledigen wir Theodore?\u201c, fragte Torres. \u201eIch helfe euch.\u201c, schlug ich vor. \u201eIch glaube nicht, dass das so eine gute Idee ist. Du bist sehr instabil. Du w\u00fcrdest alles kaputt machen.\u201c; meinte Torres. \u201eWir sollten ihn zuerst finden.\u201c, meinte Sebastian. \u201eWie willst du das anstellen?\u201c, fragte sie misstrauisch. \u201eIch frage O\u00b4Neal. Er hat mir schon mal geholfen.\u201c, schlug Sebastian, \u201eAber vorher melde ich mich bei Kidman.\u201c \u201eOkay. Aber pass auf, was du \u00fcber das Ding sagst.\u201c, warnte sie ihn. \u201eJa, vielleicht wird der Kommunikator abgeh\u00f6rt.\u201c, lachte ich. \u201eSie ist wahrscheinlich mit dieser Echse in der Steuerzentrale.\u201c, vermutete Torres. Sebastian holte seinen Kommunikator raus. \u201eSebastian? Wo warst du? Hast du Stefano gefunden?\u201c, fragte sie. \u201eMehr als das. Er ist jetzt Geschichte.\u201c, sagte Sebastian. Mein Auge leuchtete kurz auf. \u201eGut. Und Lily?\u201c, fragte Kidman. \u201eIch habe es wieder nicht geschafft.\u201c, sagte Sebastian. \u201eDas tut mir leid. Irgendeine Spur?\u201c, fragte Kidman weiter nach. \u201eDie gute Nachricht. Ich hatte Kontakt mit Agent Torres. Ihre&#8230;Infos.. waren wertvoll.\u201c, erz\u00e4hlte Sebastian. \u201eDas ist die gute Nachricht.\u201c, wiederholte Kidman, \u201eUnd was ist die schlechte?\u201c \u201eDie schlechte Nachricht: Jemand, der m\u00e4chtiger als Stefano und Maxis ist, will diesen Ort \u00fcbernehmen.\u201c, erz\u00e4hlte Sebastian. Ich wollte gerade widersprechen, doch Torres hielt mich davon ab. \u201e &#8230; und daf\u00fcr braucht er Lily. Torres meinte, du w\u00fcrdest ihn kennen. Eine wahre Silberzunge&#8230;\u201c, erkl\u00e4rte Sebastian. \u201eVerdammt. Ich glaube ich wei\u00df, wen du meinst!\u201c, rief sie erschrocken, \u201eIch schicke ein paar Sachen in dein Zimmer, die helfen k\u00f6nnten. Halt mich auf dem Laufenden. Ich bin f\u00fcr dich da&#8230;\u201c \u201eIch wei\u00df.\u201c, sagte Sebastian, \u201eIch vertraue dir, Kidman.\u201c Er \u00e4nderte die Frequenz. \u201eGut. Dann kommen wir mal zur Sache.\u201c, meinte er, \u201eO\u00b4Neal. Sebastian hier. Bitte melden.\u201c Es kam nur Rauschen. \u201eHm. \u201eDa stimmt was nicht. Ich sollte besser mal nachsehen.\u201c, meinte er, \u201eDu solltest lieber hierbleiben, um Sprengstoff und Waffen vorzubereiten. Ich brauche deine Hilfe, wenn ich Theodore gefunden habe. Komme ich von hier aus ins Mark?\u201c \u201eJa, es gibt einen Mobius-Computer in dem Raum dort. Er bringt dich zu Ausgang 72. Nimm den Jungen am besten noch mit. Nicht das er hier noch alles in die Luft jagt.\u201c, sagte Torres. \u201eGut, ich melde mich wenn es soweit ist. Halt die Ohren steif.\u201c, sagte er. \u201eMach ich. Viel Gl\u00fcck euch beiden.\u201c, verabschiedete sie sich. Wir gingen zum Computer. Sebastian tippte etwas ein. Pl\u00f6tzlich verschwand alles um uns herum. Wir waren im Nichts. Vor uns erschienen S\u00e4ulen und ein Leuchten. \u201eAh, so kommst du also ins Mark.\u201c, wunderte ich mich. Alles leuchtete wei\u00df auf. Vor uns stand wieder ein Computer. Er tippte wieder etwas und schon waren wir im Mark. \u201eWie kommst du denn ins Mark?\u201c, fragte Sebastian. \u201eWir haben uns immer teleportiert.\u201c, erz\u00e4hlte ich, \u201eAber das war grad viel cooler.\u201c Wir machten uns auf den Weg zu O\u00b4Neals Unterschlupf. \u201eDu wei\u00dft, wo wir lang m\u00fcssen, oder?\u201c, fragte ich. \u201eJa.\u201c, antwortete er. Hinter einer Ecke war alles voll Blut und \u00fcberall standen Kerzen. \u201eTheodore muss hier gewesen sein. Vielleicht habe ich deshalb O\u00b4Neal nicht erreicht.\u201c, vermutete Sebastian, \u201eHoffmans Unterschlupf ist in der N\u00e4he. Wir sollten mal nachsehen.\u201c Der Unterschlupf war leer. \u201eHoffman?\u201c, rief Sebastian, \u201eSind sie da?\u201c Keine Antwort. \u201eNoch ein Signal\u2026 Was ist hier passiert?\u201c, fragte er und fummelte an seinem Kommunikator rum. \u201eLiam? Bist du das?\u201c, kam es aus dem Kommunikator, \u201eWarum empf\u00e4ngt mein Kommunikator dein Signal?\u201c Ich verdrehte mein Auge. \u201eNaja. Ist auch egal. Wo bist du?\u201c, fragte Kidman, \u201eWas? Das ist auf der anderen Seite des Labors. Das ist Sperrgebiet. Uns wurde verboten dorthin zu gehen.\u201c Sebastian ging in Richtung einer T\u00fcr. \u201eWir haben keinen Zutritt. Wie bist du\u2026?\u201c, fragte sie, \u201eOkay. Ich verstehe. Ja, wir treffen uns dort. Sei vorsichtig.\u201c \u201eO\u00b4Neal hat seinen Unterschlupf verlassen und sich in ein Sperrgebiet begeben?\u201c, fragte Sebastian. \u201eJa, klar. Jeder bricht mal die Regeln.\u201c, meinte ich. \u201eDas sieht ihm nicht \u00e4hnlich.\u201c, sagte Sebastian. \u201eDu machst dir viel zu viel Sorgen.\u201c, lachte ich. Wir begaben uns also ins Sperrgebiet. Mit einem Fahrstuhl fuhren wir zu den Geheimlaboren. \u201eAnscheinend haben sie hier zus\u00e4tzlich gesichert.\u201c, erkannte Sebastian. Vor uns waren kaputte Metalldetektoren. \u201eDas hat ihnen aber auch nicht geholfen.\u201c, bemerkte ich. Wir kamen in einen wei\u00dfen Gang dahinter war eine Halle, in der Zombies gez\u00fcchtet wurden. \u201eHier kommen die her?\u201c, fragte ich \u00fcberrascht. \u201eDiese ganzen Tanks\u2026 Was ist das?\u201c, fragte Sebastian. In einer weiteren Halle waren komische Maschinen, Trennw\u00e4nde und Krankenbetten. Sebastian lief in eine Richtung, als w\u00fcsste er wo er lang m\u00fcsste. Er lief zu einer T\u00fcr. \u201eZutritt verweigert. Kein Einheitszerebralchip erkannt.\u201c, beschwerte sich die T\u00fcr. \u201eEs muss hier doch irgendwo einer sein.\u201c, vermutete Sebastian. \u201eGlaubst du etwa irgendjemand hat ihn hier irgendwo liegen gelassen?\u201c, fragte ich. Pl\u00f6tzlich tauchten aus dem Nichts Zombies auf. Das eine Monster hatte mehrere K\u00f6pfe. Es schrie auf als es uns entdeckte. Mein Auge fing an zu leuchten. \u201eIch mach die fertig und du suchst diesen Chip.\u201c, befahl ich. Sebastian lief davon. Das Monster stolperte auf mich zu. Ich lief ihm entgegen zu und schnitt ihm jeden Kopf ab. Die anderen Zombies wurden auf mich aufmerksam. Ich holte meine Kamera raus. \u201eDas wird lustig.\u201c, lachte ich und schlitzte einen Zombie nach dem anderen auf. Dann kam Sebastian zur\u00fcck. \u201eIch hab den Chip! Komm jetzt!\u201c, rief er. \u201eScanne nach Einheitszerebralchip.\u201c, verk\u00fcndete die T\u00fcr. Ich lief zu ihm. \u201eEinheitszerebralchip erkannt. Zutritt gew\u00e4hrt.\u201c, kam es aus der T\u00fcr. Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich und wir liefen durch. Hinter uns schloss sich die T\u00fcr wieder. \u201eGl\u00fcck gehabt.\u201c, seufzte Sebastian. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Wir kamen in ein Labor. Hinter einer T\u00fcr h\u00f6rten wir Stimmen. \u201eStopp, bitte! Lass dich nicht kontrollieren!\u201c, h\u00f6rte ich eine Frau. \u201eH\u00f6r zu \u2026 H\u00f6r zu \u2026 Seine Stimme sagt es dir \u2026\u201c, stammelte jemand. Sebastian \u00f6ffnete die T\u00fcr. \u201eDu musst ihm widerstehen!\u201c, rief eine Frau. Da drinnen stand ein Mann mit Flammenwerfer und Maske, neben ihm eine Frau. \u201eHoffman! Zur\u00fcck!\u201c, befahl Sebastian ihr und zog seine Pistole. \u201eNein! Er wei\u00df nicht, was er tut!\u201c, rief sie. Das Monster schob sie zur\u00fcck. Sebastian schoss auf ihn, doch es drang nicht durch seine Atemmaske. Er scho\u00df mit seinem Flammenwerfer auf uns. Ich teleportierte mich zur Seite und Sebastian wich aus. \u201eLiam! Nicht!\u201c, rief Hoffman und hielt ihn davon ab uns wieder anzugreifen. \u201eWen meinen sie mit Liam?\u201c, fragte Sebastian. \u201eZur\u00fcck!\u201c, rief das Monster, stie\u00df sie zur\u00fcck in den Raum und sperrte sie mit Feuer ein. Er zog sich seine Maske ab, die anscheinden festgewachsen war. \u201eKommt mir nicht in die Quere!\u201c, rief O\u00b4Neal. Sebastian zielte weiterhin auf ihn. \u201eO\u00b4Neal \u2026 Was ist passiert?\u201c, fragte Sebastian geschockt. \u201eTheodore hat mir den Weg gezeigt. Ich geh\u00f6re jetzt ihm.\u201c, erkl\u00e4rte er, \u201eIch habe ihm geholfen und daf\u00fcr hat er mir ein neues Leben verschafft.\u201c \u201eEin neues Leben als Monster? Er hat dich ausgetrickst!\u201c, rief ich. \u201eEin Leben als Sklave&#8230;\u201c, meinte Sebastian. \u201eIhr werdet es nie verstehen\u2026 daf\u00fcr sollt ihr brennen&#8230;\u201c, meinte O\u00b4Neal und schoss wieder mit seinem Flammenwerfer auf uns. Wir wichen aus. O\u00b4Neal setzte sich seine Maske wieder auf. \u201eDas hast du verdient\u2026\u201c, rief O\u00b4Neal und erwischte Sebastian mit seinem Flammenwerfer. Sebastian spritzte sich wieder etwas und rannte weg. \u201eHier wird es mir zu hei\u00df\u2026 ich muss die Flammen l\u00f6schen.\u201c; murmelte er. Ich teleportierte mich hinter die Flammen und zog einen Hebel, der eine Sprinkleranlage ausl\u00f6ste. Sebastian rannte weiter. \u201eH\u00f6rt auf wegzurennen!\u201c, rief O\u00b4Neal, \u201eIhr m\u00fcsst gereinigt werden!\u201c Ich versteckte mich hinter einem Krankenbett, w\u00e4hrend Sebastian weiterrannte. \u201eJa, Pater Theodore. Ich habe es ihnen gesagt&#8230;\u201c, murmelte O\u00b4Neal und ging weiter. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich den Flammenwerfer. \u201eDu wirst mich nie wieder untersch\u00e4tzen!\u201c, rief O\u00b4Neal. Da kam Sebastian angerannt. Er versteckte sich neben mir. \u201eIch bin nicht l\u00e4nger schwach, Sebastian. Ich zeige es dir&#8230;\u201c, rief O\u00b4Neal. Pl\u00f6tzlich leuchtete mein Auge auf. Ich stand auf. \u201eIch bin auch nicht mehr schwach.\u201c, sagte ich. O\u00b4Neal bedrohte mich mit dem Flammenwerfer. \u201eDas w\u00fcrde ich an deiner Stelle lassen.\u201c, meinte ich. Die Flammen rasten auf mich zu. Ich teleportierte mich zur Seite. \u201eSo einfach wirst du mich nicht los.\u201c, lachte ich. \u201eDu kannst sterben&#8230;oder dich \u00e4ndern. Wie ich.\u201c, sagte O\u00b4Neal. \u201eVergiss es.\u201c, meinte ich. Mit einer kleinen Handbewegung lie\u00df ich alles um uns herum verschwinden. \u201eWas passiert hier?\u201c, fragte O\u00b4Neal ver\u00e4ngstigt. Pl\u00f6tzlich standen wir auf einer stockdunklen Stra\u00dfe die durch einen Wald f\u00fchrte. Nur ein paar vereinzelte Laternen am Stra\u00dfenrand schenkten Licht. Am Himmel flog Billy. Er war riesig. An jedem Baum war etwas eingeritzt.\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-530\" src=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Maxis-300x125.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"125\" srcset=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Maxis-300x125.png 300w, http:\/\/fanfiction.froxot.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Maxis-768x321.png 768w, http:\/\/fanfiction.froxot.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Maxis.png 862w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>\u201eDu kommst hier nicht raus. Er verlangt, dass ich mich um dich k\u00fcmmere&#8230;\u201c, sagte O\u00b4Neal. \u201eDas ist meine Welt. Hier l\u00e4uft alles nach meinen Regeln.\u201c, lachte ich. \u201eM\u00f6gen die Flammen dich verzehren!\u201c, rief O\u00b4Neal und schoss mit seinem Flammenwerfer auf mich. Ich teleportierte mich zur Seite. Ein Baum fing an zu brennen. Billy schlug den Baum um. Pl\u00f6tzlich kam ein weiterer Feuerball auf mich zu. Ich konnte gerade noch ausweichen. \u201eWie f\u00fchlt es sich an der Schw\u00e4chere zu sein?\u201c, fragte er. Ich konzentrierte mich auf den Flammenwerfer, woraufhin er explodierte. \u201eWer ist jetzt schw\u00e4cher?\u201c, lachte ich. \u201eDu wirst mir auch so nicht entkommen!\u201c, rief O\u00b4Neal. Ich teleportierte mich hinter ihn. \u201eBist du dir etwa zu fein um gegen mich zu k\u00e4mpfen?\u201c, fragte O\u00b4Neal w\u00e4hrend, ich ihm mein Messer ihn den R\u00fccken rammte. \u201eAu! Das war nicht fair!\u201c, schrie O\u00b4Neal. Ich teleportierte mich hinter einen Baum. \u201eTut mir leid, Meister. Ich lasse ihn nicht entkommen. Versprochen&#8230;\u201c, meinte er und sah sich um. \u201eF\u00fcge dich und all die Verwirrung und Schuld wird verschwinden\u2026\u201c, sagte er. Ich teleportierte mich hinter ihn und rammte ihm wieder das Messer in den R\u00fccken. \u201eDu hinterh\u00e4ltiger Mistkerl\u2026\u201c, br\u00fcllte er und riss sich die Maske vom Gesicht. \u201eJetzt reicht\u00b4s. Die Spielchen sind vorbei\u2026\u201c, rief er. \u201eDas Spiel hat doch gerade erst begonnen.\u201c, lachte ich und teleportierte mich wieder hinter ihn. Er drehte sich um und schlug mir den kaputten Flammenwerfer gegen den Kopf. Ich fiel zu Boden. \u201eEin Opfer muss da gebracht werden.\u201c, sagte er. Pl\u00f6tzlich knallte ein Schuss. O\u00b4Neal wurde an der Schulter verwundet. Es war Sebastian. \u201eGib nach, Sebastian. H\u00f6r auf ihn. Er wird deine Meinung \u00e4ndern, wie bei mir&#8230;\u201c, meinte O\u00b4Neal. Ich rappelte mich auf, riss O\u00b4Neal zu Boden und rammte ihm mein Messer ins Herz. Er schrie auf. Ich stand auf und ging ein paar Schritte zur\u00fcck. Mein Auge h\u00f6rte auf zu leuchten. Sebastian lief an mir vorbei zu O\u00b4Neal. Alles fing an zu verschwinden und wir waren wieder im Mark. Hoffman und Sebastian knieten sich neben ihn. \u201eWas habe ich getan?\u201c, fragte ich mich, \u201eIch habe ihn umgebracht.\u201c Ich drehte mich und rannte weg. \u201eMaxis! Warte!\u201c, rief Sebastian, doch ich rannte weiter. Au\u00dferhalb vom Mark war alles zerst\u00f6rt. \u00dcberall waren Flammenmonster und Feuer. Da entdeckte ich eine Spur aus wei\u00dfem klebrigen Zeug. \u201eMyra muss hier in der N\u00e4he sein.\u201c, murmelte ich und suchte die Gegend ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich aufwachte stand eine Frau vor mir. \u201eEndlich bist du wach.\u201c, meinte sie, \u201eHilf mir hier mal bis er aufwacht.\u201c Ich rappelte mich auf. \u201eDu kannst doch schie\u00dfen, oder?\u201c, fragte sie. \u201eNein.\u201c, gab ich zu. 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