{"id":459,"date":"2017-12-28T19:11:45","date_gmt":"2017-12-28T19:11:45","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=459"},"modified":"2019-07-12T09:32:33","modified_gmt":"2019-07-12T09:32:33","slug":"das-abenteuer-beginnt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=459","title":{"rendered":"2. Das Abenteuer beginnt"},"content":{"rendered":"<p>Das n\u00e4chste an das ich mich erinnern konnte, war dass ich auf dem Boden lag. Ich war allein. Ein paar Wassertropfen fielen auf mich und ich setzte mich auf. Komischer Weise verschwand das Wasser, wenn es den Boden ber\u00fchrte. Auch mein Pulli blieb trocken. Ich sah mich um. Es schien keine W\u00e4nde zu geben. Ich ging in eine Richtung. Aus dem Nichts tauchte vor mir eine Stra\u00dfe auf, zu der ich hinlief. Pl\u00f6tzlich fuhren zwei Autos in einander. Das eine war das meiner Eltern. Panisch lief ich darauf zu, doch kurz bevor ich es erreicht hatte, l\u00f6ste es sich auf. Da sah ich neben mir Stefano, der Fotos von Emily machte. Vorsichtig ging ich n\u00e4her. Wie vorher l\u00f6ste auch das sich auf. \u201eWas ist das hier?\u201c, fragte ich. Da sah ich unser altes Haus. Ich lief wieder dahin und h\u00f6rte dabei Polizeisirenen. Sie umstellten das Haus. Dann l\u00f6ste sich auch diese Szene auf. Ich lief weiter. Urpl\u00f6tzlich leuchtete alles wei\u00df auf. Ich konnte nichts mehr sehen. Da schreckte ich auf. Ich sa\u00df in meinem Bett. Zu Hause. \u201eWar das alles nur ein Traum?\u201c, fragte ich mich, stand auf und sah nach Stefano. Er schlief noch. Ich sah aus dem Fenster. \u201eWo bin ich?\u201c, fragte ich mich. Drau\u00dfen war alles anderes. Da kam Stefano rein. \u201eHattest du auch so einen komischen Traum?\u201c, fragte ich. \u201eNein.\u201c, sagte er, \u201eWas ist denn hier passiert?\u201c \u201eDas frage ich mich auch gerade.\u201c, sagte ich irritiert und ging zum Briefkasten. Es war ein Brief drinnen. Er war von der Stadt Union mit allen Regeln. Wir sahen uns in dieser Stadt um. \u00dcberall wuchsen pr\u00e4chtige Blumen und B\u00e4ume, doch irgendetwas stimmte nicht. \u201eSchau dir mal die B\u00e4ume genau an.\u201c, sagte Stefano. \u201eWas soll damit sein?\u201c, fragte ich. \u201eDiese B\u00e4ume sind immer die selben, au\u00dferdem bewegen sie sich, obwohl kein Wind weht.\u201c, erkl\u00e4rte Stefano, \u201eAber das erkennst du ja nat\u00fcrlich nicht. Die Person, die hier f\u00fcr verantwortlich ist, hat kein Auge f\u00fcr Kunst. Das ist doch alles nicht echt&#8230;\u201c Wir gingen in den Wald. Dort sa\u00df ein kleines M\u00e4dchen, mit drei Puppen. \u201eHey, Kleine.\u201c, begr\u00fc\u00dfte ich sie. \u201eWas machst du den hier so allein?\u201c, fragte ich. \u201eIch verstecke mich.\u201c, antwortete sie \u00e4ngstlich. \u201eWie hei\u00dft du denn?\u201c, fragte ich. \u201eIch bin Lily.\u201c; antwortete sie unsicher. \u201eKomm wir suchen deine Eltern.\u201c, sagte Stefano h\u00f6flich. \u201eNein, Mama hat gesagt, ich soll mich hier verstecken.\u201c, rief sie \u00e4ngstlich. Ich nahm sie vorsichtig am Arm. Mein Auge leuchtete. Stefano sah mich \u00fcberrascht an. Ich lie\u00df Lily los. \u201eDu brauchst keine Angst haben.\u201c, sagte Stefano und packte sie am Arm. Lily schrie und versuchte sich zu wehren. \u201eLass sie los! Du machst ihr Angst!\u201c, rief ich. Er reagierte nicht. Ich warf mich gegen ihn. Er lie\u00df Lily erschrocken los. Sie rannte weg. \u201eWas hast du getan!\u201c, br\u00fcllte er und rannte ihr nach. W\u00e4hrend er lief, teleportierte er sich hin und wieder mal. Ich folgte ihm, zu einer Tankstelle. Sie lief hinein. Stefano hinter her. Sie sperrte sich in einem Hinterzimmer ein. Stefano warf sich mehrfach gegen die T\u00fcr. Da entdeckte ich einen Schacht am Boden und sah hindurch. Lily kletterte aus einem Fenster nach drau\u00dfen. \u201eSie ist nach drau\u00dfen!\u201c, rief ich. \u201eWorauf wartest du dann noch?\u201c, rief Stefano genervt und lief nach drau\u00dfen. Ich folgte ihm. Sie lief wieder in den Wald und wir rannten ihr hinterher. \u201eLily! Du brauchst keine Angst zu haben, ich tue dir nichts.\u201c, versuchte ich sie zu beruhigen. Sie rannte weiter die Stra\u00dfe runter und ich verlor sie aus den Augen. Vor einem der H\u00e4user standen zwei Autos. Ich schlich um eines herum. Dort sa\u00df Lily. Sie schrie vor Schreck auf und rannte in ein Lagerhaus. Wir folgten ihr. \u201eLily! Komm raus!\u201c, rief Stefano. Sie lief nach oben und versteckte sich in einem B\u00fcro. Ich sah wie sie sich unter dem Tisch versteckte. Stefano schubste mich weg und betrat den Raum. Er wusste genau wie ich wo sie war, trotzdem ging er wieder raus. Er l\u00e4chelte mich kurz an und verschwand. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich einen Schrei. Schnell rappelte ich mich auf und st\u00fcrmte in den Raum. Stefano hielt Lily den Mund zu. \u201eLass sie los!\u201c, rief ich. \u201eKlappe, Maxis!\u201c, br\u00fcllte er. Ich zuckte erschrocken zusammen. \u201eWir m\u00fcssen jetzt hier weg!\u201c; befahl Stefano. Wir gingen nach drau\u00dfen. Dort liefen ein paar Zombies herum, die von Mobius-Agenten verfolgt wurden. Am Himmel war ein Kameraauge und beobachtete uns. Stefano lies Lily erstaunt los. Sie klammerte sich sofort an meine Hand. Wir wollten uns im Theater verstecken. Auch dort waren ein paar Zombies. Die Leute liefen ver\u00e4ngstigt nach drau\u00dfen. Stefano zog ein Messer. Ich lief mit Lily in einen Nebenraum. Dort standen alle Requisiten. Lily sah sich unsicher um. Wir setzten uns an einen Tisch. Lily sah ver\u00e4ngstigt aus. Ich suchte ein paar Sachen zusammen und wir spielten damit. Lily war schnell wieder fr\u00f6hlich. \u201eWas ist denn das?\u201c, fragte sie auf einmal. Da fiel mir etwas auf, das neben mir herflog. Es sah aus wie das gro\u00dfe Kameraauge am Himmel, nur kleiner. Es war nur so gro\u00df wie meine Hand. Ich wich erschrocken zur Seite. Es klammerte sich an meinen Arm. \u201eWie niedlich.\u201c, lachte Lily, \u201eEs scheint dich zu m\u00f6gen.\u201c Ich streichelte es. \u201eWirst du es behalten?\u201c, fragte sie. Ich nickte. \u201eIch brauche nur noch einen Namen f\u00fcr ihn.\u201c, bemerkte ich. \u201eWie w\u00e4re es mit Billy?\u201c, schlug sie vor. \u201eDas klingt super. Findest du nicht auch, Billy?\u201c, fragte ich gl\u00fccklich. Billy flog gl\u00fccklich durch die Luft. Wir spielten weiter, bis in die Nacht. Als Lily einschlief, legte ich sie auf eine Couch. Da kam Stefano rein. \u201eIch dachte schon dieses Gekicher w\u00fcrde nie aufh\u00f6ren.\u201c, meinte er und zog mich aus dem Raum. \u201eSchau dir das mal an.\u201c; sagte er, warf eine Vase um und fotografierte es. Pl\u00f6tzlich hing sie in einem halbdurchsichtigen W\u00fcrfel mitten in der Luft fest. \u201eWie hast du das geschafft?\u201c, fragte ich und tippte die Vase an. \u201eSo kann ich endlich wahre Kunst erschaffen.\u201c, meinte er, \u201eHier, ich habe dir deine auch mitgebracht.\u201c Er gab mir meine alte Kamera. Pl\u00f6tzlich leuchtete diese kurz blau auf. Ich lie\u00df sie vor Schreck fallen. Billy fing sie auf und gab es mir zur\u00fcck. \u201eMorgen will ich etwas ausprobieren. Daf\u00fcr br\u00e4uchte ich Lily.\u201c, meinte Stefano. \u201eSolang du ihr nicht weh tust&#8230;\u201c, sagte ich misstrauisch. \u201eMach dir um sie keine Sorgen.\u201c, sagte er und ging weg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das n\u00e4chste an das ich mich erinnern konnte, war dass ich auf dem Boden lag. Ich war allein. Ein paar Wassertropfen fielen auf mich und ich setzte mich auf. Komischer Weise verschwand das Wasser, wenn es den Boden ber\u00fchrte. Auch mein Pulli blieb trocken. Ich sah mich um. Es schien keine W\u00e4nde zu geben. Ich &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=459\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e2. 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