{"id":41,"date":"2017-09-14T18:36:28","date_gmt":"2017-09-14T18:36:28","guid":{"rendered":"http:\/\/elena.kielack.de\/?p=41"},"modified":"2019-07-12T09:40:19","modified_gmt":"2019-07-12T09:40:19","slug":"zweite-nacht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=41","title":{"rendered":"2. Zweite Nacht!"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag ging ich wieder zur Arbeit und es kam wie zuvor der Anruf: \u201e\u00c4h. Hallo? Hallo? Hallo. Ich sagte Ihnen doch die erste Nacht w\u00fcrde kein Problem sein.\u201c \u201eAlso etwas kompliziert war es schon.\u201c, meinte ich. \u201eAch, was. Sie werden sich schon daran gew\u00f6hnen. Sie sind ein Naturtalent.\u201c, erwiderte er. \u201eWenn Sie meinen&#8230;\u201c, antwortete ich. \u201eIch bin inzwischen sicher, das Sie schon die Alten Modelle im Hinterzimmer gesehen haben.\u201c, meinte er. \u201eJa, das habe ich.\u201c, best\u00e4tigte ich seine Vermutung. \u201eDie stammen noch von einem fr\u00fcheren Standort. Wir nutzen sie nun f\u00fcr Ersatzteile. Die Urspr\u00fcngliche Idee lautete sie zu reparieren. Man hat sogar angefangen sie wieder zusammenzusetzen, zusammen mit der neuen Elektronik, aber sie waren einfach so h\u00e4sslich, wissen Sie? Und dieser Gestank\u2026 \u00c4h. Also hat das Unternehmen beschlossen eine v\u00f6llig neue Richtung einzuschlagen und sie super kinderfreundlich gestalten zulassen. Die alten Modelle sollten nicht mehr in der Lage sein umherzuwandern, aber wenn sie es doch tun dann sollte der Trick mit dem Freddy Kopf auch bei ihnen klappen. Von daher. Ich liebe diese alten Figuren. Haben sie jemals Foxy den Piraten gesehen? Oh, warten Sie. Moment. Ach, ja. Der Foxy. H\u00f6ren Sie. Der war schon immer etwas schwierig. Ich bin mir nicht sicher ob der Trick mit dem Freddy Kopf auch bei Foxy funktioniert. Sollte er jemals w\u00e4hrend einer Nachtschicht aktiv werden und am gegen\u00fcber liegenden Ende des Hauptflurs auftauchen, strahlen Sie ihn von Zeit zu Zeit mit Ihrer Taschenlampe an. Diese \u00e4lteren Modelle lassen sich durch grelles Licht verwirren. Es scheint einen Serverneustart zu verursachen, oder so was in der Art. Wo ich jetzt dar\u00fcber nachdenke. Vielleicht sollten sie das in jedem dunklem Raum machen, in dem etwas unerw\u00fcnschtes auf sie lauern k\u00f6nnte. Es k\u00f6nnte sie etwas auf Distanz halten. Dieser Glitsch funktioniert vielleicht sogar bei den neuen Modellen. Nur noch eine Sache. Vergessen sie niemals die Musikbox aufzuziehen! Ganz ehrlich, ich habe dieses Puppetding noch nie gemocht. Es scheint immer nachzudenken und es kann \u00fcberall hingehen. Ich glaube nicht, das es sich mit dem Maskentrick narren l\u00e4sst. Also vergessen sie besser nicht die Musikbox aufzuziehen, aber ich denke nicht, dass das ein Problem sein wird. Eine sch\u00f6ne Nacht noch. Wir sprechen morgen weiter.\u201c \u201eHoffentlich kommt Balloon Boy nicht wieder.\u201c, murmelte ich. Ich schaute nach den Kameras. Niemand war da! \u201eWo sind sie hin?!\u201c, rief ich erschrocken. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich Schritte aus dem Flur und klappern aus den L\u00fcftungssch\u00e4chten. Ich leuchtete alles ab. Balloon Boy war im linken Schacht, Toy Bonnie im rechten und Mangle, Toy Freddy und Toy Chica waren im Gang. Ich setzte die Maske auf und hoffte, das sie einfach gehen w\u00fcrden. Sie kamen immer n\u00e4her. Ich versuchte die Musikbox aufzuziehen w\u00e4hrend ich noch die Maske aufhatte. \u201eIch sag es euch. Er IST der Nachtw\u00e4chter!\u201c,rief Balloon Boy, \u201eIch hab es gestern doch gesehen.\u201c \u201eDas ist Freddy.\u201c, widersprach Toy Bonnie. Ich zog die Musikbox auf, aber nur ein Viertel. \u201eFreddy, was machst du da mit dem Tablet des Nachtw\u00e4chters?\u201c, fragte Toy Chica. \u201eIch \u00e4hhh.\u201c, stotterte ich. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich fing an zu zittern. \u201eZeig ihnen das du der Nachtw\u00e4chter bist.\u201c, dr\u00e4ngte Balloon Boy und sprang auf den Tisch. Er griff nach der Taschenlampe. \u201eIch werde meine Taschenlampe nicht hergeben.\u201c, dachte ich und hielt meine Taschenlampe fest. Balloon Boy zog an der Taschenlampe, lies dann aber pl\u00f6tzlich los, weshalb ich mit der Taschenlampe vom Stuhl fiel, die Maske verlor und mir den Kopf an der Wand anschlug. Mein Kopf schmerzte. Ich setzte mich auf und hielt mir den Kopf. Da bemerkte ich, das die Animatronics vor meinem Tisch standen und mich anstarrten. Ich versteckte mich unterm Tisch. \u201eBitte geht einfach! Lasst mich in Ruhe!\u201c, murmelte ich. Ich h\u00f6rte schwere Schritte, die auf mich zu kamen. Ich erkannte Toy Freddys F\u00fc\u00dfe vor mir. Ich hoffte, das er gehen w\u00fcrde, doch er beugte sich unter den Tisch und sah mir in die Augen. Panisch leuchtete ich ihn mit der Taschenlampe an, doch er schlug sie mir aus der Hand, wodurch sie wegrollte. Ich sa\u00df starr vor Angst da und hoffte er w\u00fcrde mich in Ruhe lassen. Er packte mich an der Uniform, zog unterm Tisch hervor und hielt mich hoch. \u201eLass mich runter!\u201c, jammerte ich verzweifelt. Ich versuchte mich zu befreien, doch scheiterte erb\u00e4rmlich. \u201eIch habe euch doch gesagt, das er der Nachtw\u00e4chter ist.\u201c, lachte Balloon Boy gl\u00fccklich. \u201eWas machen wir jetzt mit ihm?\u201c, fragte Toy Freddy. \u201eLass ihn uns einfach t\u00f6ten.\u201c, schlug Mangle vor. Ich sch\u00fcttelte panisch den Kopf. \u201eNein, Mangle!\u201c, rief Toy Bonnie, \u201eWir k\u00f6nnten ihn vielleicht noch brauchen.\u201c \u201eH\u00f6rt auf. Ihr macht ihm Angst.\u201c, sch\u00fctzte Toy Chica mich. \u201eMacht doch was ihr wollt!\u201c, meinte Toy Freddy und schleuderte mich gegen die Wand, in die Ecke in der auch die Taschenlampe lag. Ich kauerte mich in der Ecke zusammen, schnappte mir die Taschenlampe. Mein ganzer K\u00f6rper schmerzte. \u201eFreddy! Du tust ihm weh!\u201c, beschwerte sich Toy Chica. \u201eWarum k\u00fcmmert dich so ein Nachtw\u00e4chter?\u201c, fragte Freddy. \u201eMeister Puppet w\u00fcrde wollen das wir ihm helfen.\u201c, argumentierte Toy Chica. \u201eIch werde dich nie verstehen.\u201c, meinte Toy Freddy. \u201eMir ist egal was Puppet will! Ich fresse ihn trotzdem.\u201c, lachte Mangle und hangelte sich an der Decke entlang in meine Richtung. \u201eBitte friss mich nicht.\u201c; murmelte ich, obwohl ich wusste das sie es trotzdem tun w\u00fcrde. Pl\u00f6tzlich fing das Tablet an zu piepen. \u201eDie Musikbox!\u201c, rief ich erschrocken. Mangle packte mich an der Uniform und hielt mich direkt an sein Gesicht. \u201eDie Musikbox?! Was ist damit?!\u201c, fragte Mangle. Ich versuchte zu antworten, doch ich konnte nicht sprechen. \u201eJetzt sag endlich!\u201c, rief Mangle panisch und sch\u00fcttelte mich. Das Piepsen wurde immer lauter. \u201eIch\u2026 ich\u2026 muss\u2026 muss&#8230; die Musikbox aufziehen.\u201c, stottertet ich. \u201eMan muss die Musikbox aufziehen?!\u201c, fragte Mangle erschrocken und lies mich fallen. \u201eNat\u00fcrlich, du Trottel.\u201c, meinte ihr zweiter Kopf. \u201eKlappe!\u201c, rief sie panisch. \u201eIch dachte wir h\u00e4tten nachts unsere Ruhe.\u201c, meinte Toy Freddy gleichg\u00fcltig. Er stand am anderen Ende des Raums an die Wand gelehnt. Das Piepen stoppte. \u201eWas ist jetzt wieder los?!\u201c, wollte Mangle wissen. \u201ePuppet kommt.\u201c, antwortete Toy Bonnie. Mangle sah sich panisch um und verschwand im L\u00fcftungsschacht. \u201eIhr solltet lieber auch verschwinden, dann t\u00f6tet er nur den Nachtw\u00e4chter.\u201c, meinte Mangle. \u201eMeister Puppet w\u00fcrde uns nie weh tun.\u201c, rief Toy Chica. \u201eHoffentlich hat Chica recht und Puppet verletzt mich nicht.\u201c, hoffte ich. \u201eJa, gehen wir.\u201c, meinte Toy Bonnie. \u201eWir sollen Puppet den ganzen Spa\u00df \u00fcberlassen?\u201c, fragte Toy Freddy. \u201eDu hast recht. Wir sollten den Nachtw\u00e4chter vor Puppet besch\u00fctzen.\u201c, meinte Toy Chica. Pl\u00f6tzlich startete eine komische Musik. Ich schleppte mich wieder in die Ecke. \u201eEr kommt!\u201c, rief Mangel. Toy Chica stellte sich vor mich. Die Musik wurde immer lauter. Pl\u00f6tzlich stoppte sie. \u201eWas macht ihr im B\u00fcro des Nachtw\u00e4chters?\u201c, fragte jemand, vermutlich Puppet. \u201eWir ruhen uns hier nur aus.\u201c, log Toy Bonnie. \u201eWarum hier?\u201c, fragte Puppet. \u201eHier sind keine Kameras die uns beobachten.\u201c, antwortete Balloon Boy. \u201eWo ist der Nachtw\u00e4chter?\u201c,fragte Puppet. \u201eWir haben ihn in ein Freddy Kost\u00fcm gesteckt und er ist gestorben.\u201c, log Toy Freddy. \u201eIch hab euch doch gesagt ihr sollt das niemals tun!\u201c, schimpfte Puppet. \u201eChill. Das war ein Scherz er kam heut nicht.\u201c, log Toy Freddy. \u201eGut\u2026 Aber denkt dran Kinder. Seid um 6 Uhr auf eurem Platz.\u201c, warnte Puppet sie. \u201eJa, so wie immer.\u201c, meinte Toy Freddy gelangweilt. \u201eDu solltest doch der Gl\u00fccklichste hier sein, schlie\u00dflich bist du der Wichtigste und wirst von den Kindern geliebt.\u201c, meinte Puppet. \u201eGlaubst du ich mach das freiwillig?\u201c, fragte Toy Freddy. Es war still. \u201eDu wei\u00dft das wir dar\u00fcber nicht reden.\u201c, meinte Puppet streng. \u201eVielleicht sollten wir das aber.\u201c, konterte Toy Freddy. \u201eIhr wisst genau was passiert ist und mehr braucht ihr nicht zu wissen!\u201c, rief Puppet und flog davon. \u201eDieser Schw\u00e4chling.\u201c, maulte Toy Freddy. \u201eSei nicht so streng mit ihr. Er ist genauso wie wir.\u201c, meinte Chica. \u201eNur dass ich der einzige bin der es versteht, da ich hier der \u00c4lteste bin und ihr zu jung seid um es zu verstehen.\u201c, erkl\u00e4rte Toy Freddy. \u201eIch k\u00f6nnte jetzt durch den L\u00fcftungsschacht fl\u00fcchten.\u201c, dachte ich und schlich mich an Toy Chica vorbei in den L\u00fcftungsschacht. Ich kroch vorsichtig hindurch. Bei dem kleinsten Ger\u00e4usch w\u00fcrden sie mich sofort umbringen. \u201eIch w\u00e4re ja nicht hier, aber du wolltest ja unbedingt zu Fazbear\u00b4s Pizzeria.\u201c, maulte Toy Freddy. \u201eWoher sollte ich das den wissen?\u201c, fragte Toy Bonnie. \u201eDu h\u00e4ttest einfach auf Mama h\u00f6ren sollen! Dann w\u00e4re das nie passiert!\u201c, rief Toy Freddy. \u201eK\u00f6nnt ihr mal aufh\u00f6ren euch zu streiten?\u201c, fragte Balloon Boy genervt. \u201eIch glaube das wird niemals aufh\u00f6ren.\u201c, meinte Toy Chica, \u201eWas meinst du Cupcake?\u201c Dann bellte etwas. Pl\u00f6tzlich bemerkte ich etwas, das vor mir leuchtete. \u201eWas machst du hier.\u201c, fragte Mangle. Mangle hatte ich total vergessen. \u201eOh. Verdammt!\u201c, murmelte ich. Mangle starrte mich noch kurz an und versuchte mich zu bei\u00dfen. Ich schreckte zur\u00fcck. Mangle kam scheppernd n\u00e4her und versuchte mich weiterhin zu bei\u00dfen. Wir bewegten uns also laut scheppernd durch den L\u00fcftungsschacht ins B\u00fcro zur\u00fcck. Irgendwann endete hinter mir der Schacht und ich fiel zur\u00fcck in das B\u00fcro, vor die F\u00fc\u00dfe von Toy Chica. Dann kam auch schon Mangle aus dem Schacht. \u201eWolltest du etwa fl\u00fcchten?\u201c, fragte Toy Chica entt\u00e4uscht. \u201eNat\u00fcrlich, aber uns entkommt er nicht!\u201c, meinte Toy Freddy und schob Toy Chica bei Seite. \u201eWir \u00fcbernehmen jetzt.\u201c, sagte jemand. Alle drehten sich um. Im Gang standen Freddy, Bonnie, Chica und Foxy. \u201eNiemals! Er geh\u00f6rt uns!\u201c, rief Mangle. Alle gingen auf Angriff und ein Chaos entstand. Ich versteckte mich unterm Tisch. \u201eBitte entdeckt mich nicht.\u201c, murmelte ich. Da bemerkte ich ein Wimmern. Der Cupcake kam an geh\u00fcpft. Er sah traurig aus. \u201eKomm her Cupcake.\u201c, meinte Balloon Boy, der neben mir im Schatten sa\u00df. Cupcake h\u00fcpfte zu ihm. \u201eWer sind die?\u201c, fragte ich. \u201eDas sind die ehemaligen Bonnie, Chica, Freddy und Foxy.\u201c, antwortete Balloon Boy und streichelte Cupcake. \u201eIhr habt auch einen Foxy?\u201c, fragte ich. \u201eJa, Mangle sollte Foxy werden, doch irgendetwas funktionierte nicht. Deshalb wurde sie nicht fertig gebaut.\u201c, erkl\u00e4rte Balloon Boy. \u201eWas wollen sie von euch\u2026 und mir.\u201c, fragte ich. \u201eUns wollen sie vernichten um wieder ihren Platz einzunehmen. Und Nachtw\u00e4chter sind so eine Sache. F\u00fcr uns sind Nachtw\u00e4chter immer die B\u00f6sen, aber wir d\u00fcrfen nicht dar\u00fcber reden.\u201c, meinte Balloon Boy traurig. \u201ewas werden sie mit euch machen, wenn sie euch finden?\u201c, fragte ich. \u201eSie werden uns vernichten.\u201c, antwortete er. \u201eAls Nachtw\u00e4chter habe ich also keine \u00dcberlebenschance, wenn sie sogar Animatronics t\u00f6ten.\u201c, \u00fcberlegte ich. \u201eNimm du die Taschenlampe. Rette dich und Cupcake.\u201c, sagte ich und gab ihm die Taschenlampe. \u201eWas ist dann mit dir?\u201c, fragte Balloon Boy. \u201eIch kann eh nicht \u00fcberleben, aber ihr habt wenigstens eine Chance.\u201c, meinte ich. \u201eAber..\u201c, wollte Balloon Boy widersprechen. \u201eGeht!\u201c, sagte ich. Er sah noch kurz zu der Taschenlampe, dann zu mir, nahm Cupcake auf die Schulter und w\u00fcnschte mir noch viel Gl\u00fcck bevor er weglief. \u201eDas war es dann wohl.\u201c, murmelte ich. \u201eWie recht du doch hast.\u201c, sagte Freddy, der vor den Tisch getreten war und nun vor mir kniete. \u201eWas wollt ihr?\u201c, fragte ich in der Hoffung Zeit zu schinden. \u201eDas wei\u00dft du.\u201c, meinte Freddy und starrte mich mit seinen nun rot leuchtenden Augen an. \u201eFreddy! Wir sollten von hier verschwinden.\u201c, rief Bonnie. \u201eWir haben alles was wir wollten. Also los!\u201c, rief Chica. \u201eAlso schnapp dir den Nachtw\u00e4chter und dann weg hier!\u201c, rief Foxy. Freddy packte mich an der Uniform und zog mich hinter ihm her. Ich sah Mangle, Toy Freddy und Toy Chica reglos am Boden liegen. Neben Toy Freddy kniete Toy Bonnie. \u201eFreddy! Freddy! Es tut mir so leid.\u201c, weinte Toy Bonnie. \u201eFoxy.\u201c, sagte Freddy genervt. Foxy ging zu Toy Bonnie und bohrt seinen Hacken in seinen Nacken. Es flogen Funken und er fiel reglos neben Toy Freddy zu Boden. Geschockt starrte ich ihn an. \u201eIhr Monster!\u201c, rief ich. \u201eMachst du dir ernsthaft Sorgen um diese Clowns?\u201c, fragte Bonnie irritiert. \u201eDu wei\u00dft doch wohl dass sie dich umgebracht h\u00e4tten, oder?\u201c, fragte Chica und sah mich pr\u00fcfend an. \u201eIhr werdet mich doch auch umbringen, oder?\u201c, fragte ich und starrte Chica feindselig an. \u201eEr ist gut.\u201c, bemerkte Chica beeindruckt. \u201eK\u00f6nnen wir ihn nicht noch ein bisschen behalten?\u201c, bettelte Bonnie. \u201eWir m\u00fcssten erst einmal Golden Freddy fragen.\u201c, antwortete Foxy. \u201eIch bin doch viel besser als Chef geeignet als diese Witzfigur. Er kann sich ja noch nicht einmal bewegen.\u201c, lachte Freddy. \u201eWir m\u00fcssen endlich mal hier weg.\u201c, dr\u00e4ngte Foxy. Sie gingen quer durch das ganze Restaurant und schliffen mich hinterher. Endlich kamen wir in einem Hinterzimmer an, welches ich noch nie gesehen hatte. \u201eGolden Freddy wir haben den Nachtw\u00e4chter gefangen.\u201c, verk\u00fcndete Bonnie. Pl\u00f6tzlich ging das Licht an. In der Ecke sa\u00df ein Goldener Freddy. \u201eWie hei\u00dft er?\u201c, fragte Golden Freddy. \u201eWie hei\u00dft du?\u201c, fragte Freddy und stie\u00df mich an. \u201eIch hei\u00dfe Jeremy.\u201c, antwortete ich. \u201eWas sollen wir mit ihm machen?\u201c, fragte Freddy. \u201eK\u00f6nnen wir noch ein bisschen mit ihm spielen?\u201c, fragte Bonnie verspielt. Chica trat ihn. \u201eAu!\u201c, rief Bonnie, \u201eDann halt nicht.\u201c \u201eKinder, wir m\u00fcssen uns auf William fokussieren. Wir k\u00f6nnen ihn nicht verschonen! Wir brauchen unsere Rache!\u201c, rief Golden Freddy. \u201eUnd was machen wir jetzt mit ihm?\u201c, fragte Foxy. \u201eEr wei\u00df nun das wir leben. Das bedeutet\u2026 Bringt ihn um!\u201c, rief Golden Freddy. Freddy schliff mich wieder nach drau\u00dfen in den Nachbarraum. Ich versuchte mich noch an der T\u00fcr festzuhalten, was aber nicht funktionierte. Er setzte mich in die Ecke und lies mich endlich los. Ich setzte mich auf ein paar Kisten. \u201eWer darf ihn jetzt t\u00f6ten?\u201c, fragte Bonnie. \u201eNicht du!\u201c, riefen Freddy, Chica und Foxy. Bonnie wand sich traurig von ihnen ab und setzte sich rechts von mir auf den Tisch. \u201eFreddy, du durftest ihn hinter dir herschleifen. Foxy du \u2026.\u201c, sagte Chica. \u201eJa, Chica? Du hast schlie\u00dflich Toy Freddy und Toy Chica fertig gemacht und mir keinen \u00fcbrig gelassen.\u201c, argumentierte Foxy. Chica wand sich beleidigt ab. \u201eDann mal los.\u201c, meinte Foxy und kam auf mich zu. Ich begann wieder zittern. \u201eIch mag es wenn meine Opfer Angst haben.\u201c, sagte Foxy und starrte mich an. Foxy dr\u00e4ngte mich in die Ecke. Er hielt mir seinen spitzen Hacken an den Hals. \u201eIrgendwelche letzten Worte?\u201c, fragte Foxy. \u201eWas ist mit euch passiert? Warum seid ihr in den Animatronics?\u201c, fragte ich. Foxy lies seinen Hacken sinken. \u201eNein, du Schw\u00e4chling!\u201c, motzte Chica und schlug mir mit voller Wucht in den Bauch. Ich krampfte mich vor Schmerz zusammen und fiel von den Kisten. Pl\u00f6tzlich bohrte Foxy seinen Hacken in meinen Bauch. Als er seinen Hacken aus meinem Bauch zog triefte er vor Blut. Ich sp\u00fcrte wie das Blut an mir herunterlief und auf den Boden tropfte. Foxy holte zum n\u00e4chten Schlag aus, doch pl\u00f6tzlich fiel ihm ein L\u00fcftungsschachtabdeckung auf den Kopf. Er blieb reglos liegen. Aus dem L\u00fcftungsschacht kamen Balloon Boy, Cupcake und ein weiblicher Balloon Boy. W\u00e4hrend ich noch am Boden lag und versuchte irgendwie wenig Blut zu verlieren. Zusammen machten sie Freddy, Chica und Bonnie fertig. Als sie fertig waren kam Balloon Girl mit Cupcake. \u201eDu musst durchhalten.\u201c, sagte Balloon Girl besorgt. Cupcake schmiegte sich an mein Gesicht. Langsam verschwamm alles um mich herum. \u201eDu musst durch halten!\u201c, rief Balloon Girl und stie\u00df mich an. Ich sp\u00fcrte wie mich meine letzte Kraft verlie\u00df. Ich schloss meine Augen. Ich h\u00f6rte nur noch ganz leise in der Ferne Balloon Girl rufen: \u201eNachtw\u00e4chter! Wach auf!\u201c Dann war es still.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag ging ich wieder zur Arbeit und es kam wie zuvor der Anruf: \u201e\u00c4h. Hallo? Hallo? Hallo. Ich sagte Ihnen doch die erste Nacht w\u00fcrde kein Problem sein.\u201c \u201eAlso etwas kompliziert war es schon.\u201c, meinte ich. \u201eAch, was. Sie werden sich schon daran gew\u00f6hnen. 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