{"id":343,"date":"2017-11-26T11:52:45","date_gmt":"2017-11-26T11:52:45","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=343"},"modified":"2017-12-19T13:55:45","modified_gmt":"2017-12-19T13:55:45","slug":"experiment-78","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=343","title":{"rendered":"16. &#8211; Experiment 78"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag spielten Dipper und Mabel Minigolf in ihrem Zimmer. Schwabbel war der Schiedsrichter und ich sa\u00df daneben und sah zu.Dipper schoss und traf alle L\u00f6cher. Schlussendlich flog der Ball aus dem Fenster und traf Stan. \u201eAua! Mein Kopf! Genau zwischen die Augen!\u201c, rief Stan. \u201eJa, Stantreffer. Und z\u00e4hlt das?\u201c, freute sich Dipper. \u201eDer Schiedsrichter sagt, das war drau\u00dfen.\u201c, \u00fcbersetzte Mabel Schwabbels grunzen. \u201eDu bist gleich drau\u00dfen.\u201c, lachte Dipper. Sie stichelten sich dann mit ihren Golfschl\u00e4gern. Pl\u00f6tzlich fing Mabels Katzenwecker an zu miauen. \u201eOk, Dipper. Machs gut. Ich bin mit Candy und Grenda verabredet.\u201c, sagte sie. \u201eSchon wieder? Du kannst doch nicht mitten im Spiel abhauen.\u201c, meinte Dipper entt\u00e4uscht. \u201eAch, Dummerchen. Ich hau doch nicht ab. Meine Freundinnen kommen zu mir.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eWie? Was?\u201c, fragte Dipper und sah sich panisch um, \u201eOh, nein. Nein. Nein. Nein! Schlafs\u00e4cke. Romantische Kom\u00f6dien. Ein Traumboytelefon f\u00fcr angehende Teenes! Du planst doch keine&#8230;\u201c \u201ePyjamaparty!\u201c, riefen Candy und Grenda als sie rein kamen. \u201eAhhhhh!!!!!\u201c, rief Dipper. \u201eReg dich ab das wird schon nicht so schlimm.\u201c, meinte ich.<\/p>\n<p>Nach ein paar Stunden hielten ich und Dipper dieses Geschrei nicht mehr aus. \u201eMabel!\u201c, rief Dipper w\u00fctend, \u201eK\u00f6nntet ihr das nicht wo anders machen? Ihr lacht in Frequenzen die nur Hunde h\u00f6ren sollten\u201c \u201eAch, komm schon. So schlimm ist es auch wieder nicht.\u201c, meinte Mabel. \u201eOh, doch ist es.\u201c, widersprach ich. \u201eWei\u00dft du was die zwei brauchen?\u201c, fragte Grenda Mabel. \u201eEin Umstyling.\u201c, erkannte Mabel. Candy holte Schminke, Haargummis und Schleifchen. Mein Fell str\u00e4ubte sich. Ich und Dipper fl\u00fcchteten aus dem Zimmer. Dipper konnte gerade noch sein Kissen und Bettdecke retten. Wir machten uns also auf die Suche nach einem Schlafplatz. Da trafen wir Soos. \u201eSoos, k\u00f6nnen wir heute in deinem Pausenraum pennen?\u201c, fragte Dipper. \u201eNa logisch, Alter.\u201c, sagte Soos und \u00f6ffnete die T\u00fcr. Dahinter waren tausende Leitungen von Strom bis Gas. \u201eIhr m\u00fcsst euch nur wie in einem Videospielpuzzelblock bewegen.\u201c, erkl\u00e4rte Soos und setzte sich zwischen die Rohre. \u201eIst ganz einfach, wenn du nur still h\u00e4ltst.\u201c, erkl\u00e4rte er und verbrannte sich an einem Rohr. \u201eLass gut sein Soos. Ich find schon was.\u201c, meinte Dipper. Er ging weiter auf die Suche. Da merkte ich, das Stan nicht mehr vorm Fernseher sa\u00df. Ich setzte mich also auf den Sessel und schlief ein.<\/p>\n<p>In meinem Traum war ich in einer komischen Halle. Vor mir stand Paul und irgendjemand rief: \u201eK\u00e4mpft! K\u00e4mpft!\u201c Paul griff mich an, doch ich wich aus. \u201eWir sollten nicht gegeneinander k\u00e4mpfen.\u201c; meinte ich. \u201eDu hast mein Leben zerst\u00f6rt!\u201c, rief Paul und rannte auf mich zu. \u201eIch wei\u00df es war ein Fehler, doch ich kann es auch nicht mehr \u00e4ndern.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eEs ist allein deine Schuld!\u201c, rief er und schlug mir ins Gesicht. Pl\u00f6tzlich wachte ich neben dem Sessel auf. Denn dort sa\u00df Stan, sah fern und rief: \u201eK\u00e4mpft! K\u00e4mpft!\u201c. Da kamen Dipper und Mabel angelaufen. \u201eGronkel Stan. Wir wollen getrennte Zimmer.\u201c, rief Dipper.\u201cHah. Und ich will eine Zaubergeldhose. Tr\u00e4umt weiter.\u201c, lachte Stan. \u201eEine Zaubergeldhose?\u201c, fragte Mable. <i>Ich k\u00f6nnte im Wald sicher <\/i><i>so etwas<\/i><i> finden.<\/i> \u201eKomm schon Gronkel Stan. Da muss es doch eine L\u00f6sung geben.\u201c, meinte Dipper. \u201eEs gibt nun mal nur das Zimmer im Dachboden.\u201c, sagte Stan, \u201eWas denkt ihr denn? Das es noch ein verstecktes Geheimzimmer in der H\u00fctte gibt?\u201c Pl\u00f6tzlich gab es einen lauten Knall. \u201eLeute! Ich hab ein verstecktes Geheimzimmer in der H\u00fctte entdeckt!\u201c, rief Soos. Wir liefen also gespannt zu ihm. \u201eIch putzte also hinter dem B\u00fccherregal und pl\u00f6tzlich\u2026Boom. Eine Geheimt\u00fcr. Die H\u00fctte ist voller Geheimnisse.\u201c, erkl\u00e4rte Soos und \u00f6ffnete die T\u00fcr. Dahinter war ein gro\u00dfer Raum mit einem Sofa, mehreren Regalen und einem Teppich.<i> Das ist Stanfords Zimmer. <\/i>W\u00e4hrend sich die anderen staunend umsahen sprang ich auf das Sofa, welches dadurch sehr viel Staub aufwirbelte. Ich sprang von dort aus auf ein kleines Schr\u00e4nkchen. Dort lag eine Brille.<i> Das ist doch Stanfords Brille! <\/i>Ich schnupperte daran. Kein Zweifel , das ist Stanfords Brille. \u201eExperiment 78.\u201c, las Dipper auf dem Etikett des Teppichs. \u201eGronkel Stan? Was ist das f\u00fcr ein Zimmer?\u201c, fragte Dipper. \u201eKeine Ahnung. Ein weiteres Zimmer, das ich putzen muss.\u201c, maulte Stan und nahm Stanfords Brille. Ich versuchte noch sie zur\u00fcck zu holen, doch fiel bei dem Versuch vom Schr\u00e4nkchen. \u201eProblem gel\u00f6st. Ich zieh hier ein.\u201c, verk\u00fcndete Dipper und hielt den Zimmerschl\u00fcssel hoch. \u201eWieso bekommst du dieses Zimmer? Wir haben es gleichzeitig entdeckt.\u201c, bemerkte Mabel. \u201eNicht so eilig. Ihr wollt beide das Zimmer, ja?\u201c, fragte Stan und nahm Dipper den Schl\u00fcssel weg. \u201eEs bekommt derjenige von euch, den ich lieber mag.\u201c, meinte Stan und machte seinen Schn\u00fcrsenkel auf. Dipper und Mabel st\u00fcrzten sich wie zwei Bekloppte auf Stans Schuh. \u201eHaha. In die K\u00fcche! K\u00e4mpft! K\u00e4mpft!\u201c, lachte Stan und ging mit den beiden im Schlepptau in die K\u00fcche. Doch beide verloren ihn und er rannte weiter in die K\u00fcche. Dipper und Mabel rappelten sich auf und wollten ihm folgen, doch Soos versperrte ihnen den Weg. \u201eMoment. Ich wei\u00df nicht Leute, aber dieses Zimmer hat echt Grusel-Vibes. Das Dachbodenzimmer ist doch ganz cool. Vielleicht solltet ihr einfach mehr sch\u00e4tzen was ihr habt.\u201c, meinte Soos. \u201eJa, ihr hattet doch vorher nie ein Problem mit dem Zimmer.\u201c, wand ich ein. \u201eUnd was ist mit der \u00dcbernachtungsparty?\u201c, fragte Dipper. \u201eDas war einmal.\u201c, meinte ich. \u201eUnd ein mal reich mir voll und ganz!\u201c, rief Dipper und die beiden rannten an Soos vorbei. \u201eTja, was wei\u00df ich den schon. Wahrscheinlich ist das nur ein ganz normales Zimmer.\u201c, meinte Soos und fing an zu fegen. \u201eDieses Zimmer ist wirklich nicht normal. Ich hab da so ein Gef\u00fchl.\u201c, sagte ich. \u201eWenn du meinst.\u201c, meinte Soos. Nach einiger Zeit schlief ich auf dem Sofa ein.<\/p>\n<p>Als ich wieder aufwachte, sa\u00df Dipper neben mir. Da kam Mabel rein. \u201eMachs dir mal nicht so gem\u00fctlich. Ich hab Stan gerade ein Omelett gemacht, das aussieht wie sein Gesicht.\u201c, gab Mabel an, \u201eFind dich damit ab. Ich bin ein Einschleim-Ninja&#8230;\u201c Dipper fing an \u00fcber den Teppich zu schleichen. An seinen Beinen bildeten sich fast unsichtbare Blitze. <i>Oho. Das bedeutet nichts gutes.<\/i> <i>Was war Experiment 78 nochmal? Ein Elektronenaustausch. Das f\u00fchrt zu\u2026 einem Seelentausc<\/i><i>h<\/i><i>! <\/i>Dipper und Mabel hatten w\u00e4hrenddessen weiter gestritten. \u201eLeute!\u201c, rief ich, \u201eKommt von dem Teppich runter!\u201c Doch sie beachteten mich nicht. Die Blitze wurden immer st\u00e4rker. \u201eIch sage in K\u00fcrze geh\u00f6rt dieses Zimmer mir&#8230;\u201c, meinte Dipper. \u201eH\u00f6rt auf!\u201c, rief ich fast verzweifelt. \u201e..und indann hab ich endlich einen Raum ganz f\u00fcr mich alleine und muss nie wieder irgendetwas mit dir teilen.\u201c, rief Dipper und bevor ich es verhindern konnte gab er Mabel ein High-Five. Es gab eine kleine Explosion. Dipper und Mabel wurden weggeschleudert. Sie setzten sich auf. Anscheinend war ihnen nichts passiert. \u201eWas ist passiert?\u201c, fragte Mabel. \u201eDipper? Warum tr\u00e4gst du meine Klamotten? Und mein Gesicht!\u201c, rief Dipper erschrocken, \u201eStecke ich in deinem K\u00f6rper?\u201c \u201eStecke ich in deinem K\u00f6rper?\u201c, fragte Mabel. Dann fingen sie an zu schreien und rannten panisch durch die Gegend. \u201eBleibt ruhig. Alles wird gut.\u201c, versuchte ich sie zu beruhigen. \u201eNa, toll. Genau was wir brauchen. Noch eine Gravity Falls Verr\u00fccktheit.\u201c, jammerte Mabel nachdem sie sich beruhigt hatten. \u201eDas ist doch bescheuert. Ein Zimmer mit dir zu teilen war schon bl\u00f6d, aber unsere K\u00f6rper.\u201c, meinte Dipper. \u201eIgitt. Diese Zahnspange ist ja gr\u00e4sslich. Als w\u00fcrde mein Mund mich hassen und was sind das eigentlich f\u00fcr Dinger\u201c, jammerte Dipper und fummelte an ihrer Frisur rum. \u201eIch frag mich warum du so schwitzig bist und unbehaglich.\u201c, fragte sich Mabel. Also haben die beiden jetzt K\u00f6rper getauscht\u2026 \u201eSieh mal\u201c, rief Dipper und lief zu dem Teppichetikett. \u201eExperiment 78. Elektronenteppich. Atome k\u00f6nnen Elektronen austauschen. Dieser Teppich muss sich statisch so stark aufladen, das er Seelen vertauschen kann. Das war die Statische Aufladung. Vielleicht k\u00f6nnen wir es so auch wieder r\u00fcckg\u00e4ngig machen.\u201c, \u00fcberlegte Dipper. \u201eJa, ihr m\u00fcsst euch einfach nur wieder statisch aufladen, ber\u00fchren und seid dann wieder im richtigen K\u00f6rper.\u201c, fasste ich zusammen. \u201ePuh. Gut das ich gleich wieder ich bin. Als du h\u00e4tte ich ja nicht den Hauch einer Chance, den Wettbewerb zu gewinnen.\u201c, lachte Mabel. \u201eUnd wenn ich du w\u00e4re, was ich auch bin\u2026 Dann k\u00f6nnte ich mich doch einfach selbst sabotieren. Dann verliert Mabel alle Schleimpunkte und das Zimmer geht an Dipper.\u201c, erkannte Dipper. <i>Schleimpunkte? <\/i>\u201eWarte was?\u201c, fragte Mabel. \u201eGronkel Staaaan! Ich fand dich schon immer voll doof!\u201c, rief Dipper, \u201eMal sehen, wem er jetzt das Zimmer gibt.\u201c \u201eNein, h\u00f6r auf.\u201c, rief Mabel, wollte hinterher rennen, doch fiel hin. \u201eMach dir die Schn\u00fcrsenkel zu.\u201c, beschwerte sich Mabel, machte die Schn\u00fcrsenkel zu und rannte Dipper hinterher.<i> Die kommen schon klar.<\/i> Ich setzte mich auf das Sofa und machte ein kurzes Nickerchen.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter kam Soos rein um Staub zu saugen und kurz danach auch Schwabel, der sich auf dem Teppich w\u00e4lzte. \u201eSchwabel, du hast es gut, Alter. Du hast keine Sorgen. Die anderen f\u00e4nden es wahrscheinlich nicht so s\u00fc\u00df wenn ich mich nackt auf dem Teppich rekeln w\u00fcrde. Ich w\u00fcnschte ich w\u00e4re ein Schwein.\u201c, sagte Soos. Pl\u00f6tzlich gab es wieder eine kleine Explosion. Ich sprang vom Sofa. \u201eSoos?\u201c, fragte ich. \u201eJawohlo.\u201c, rief Schwabbel, \u201eIch sollte meine W\u00fcnsche \u00f6fter laut aussprechen.\u201c \u201eDas hat nichts mit W\u00fcnschen zu tun sondern mit Elektronenaustausch.\u201c, verbesserte ich ihn. \u201eIst mir voll kommen egal. Hauptsache ich bin ein Schwein.\u201c, freute sich Soos, \u201eRiech ich da etwa einen Maiskolben?\u201c Er kletterte auf Sofa in Richtung Fenster. \u201eDu solltest lieber hier bleiben.\u201c, meinte ich, doch er ignorierte mich. Ich folgte ihm also nach drau\u00dfen. \u201eWarte, Soos.\u201c, rief ich, \u201eKomm lieber wieder zur\u00fcck.\u201c \u201eWieso?\u201c, fragte Soos, \u201eDas ist der beste Tag meines Lebens.\u201c \u201eAber es ist f\u00fcr uns Tiere viel zu gef\u00e4hrlich.\u201c, warnte ich ihn. \u201eAch, was.\u201c, meinte Soos und lief weiter in Richtung Stadt. \u201eIch bin gespannt, welche spa\u00dfigen Abenteuer wohl auf mich warten.\u201c, meinte er. Da sah er eine Schlammpf\u00fctze. \u201eEine Schlammpf\u00fctze.\u201c, stellte Soos fest, \u201eSoll ich diesem billigen Klischee nachgeben?\u201c Bevor ich antworten konnte w\u00e4lzte er sich schon im Schlamm. Pl\u00f6tzlich kam Alterchen McGucket vorbei. \u201eGratis Mahlzeit.\u201c, meinte er und kam auf uns zu. \u201eNein, iss mich nicht. Ich bin ein Mann in einem Schweinek\u00f6rper.\u201c, rief Soos panisch. \u201eJa, klar. Das behaupten sie alle.\u201c, lachte McGUcket. \u201eLauf!\u201c, rief ich und wir rannten davon. Als wir an einem Polizeiauto vorbei rannten, rief Soos: \u201eHilfe, Polizei!\u201c \u201eSei still, Soos. Sie m\u00fcssen nicht wissen das es noch mehr sprechende Tiere au\u00dfer mir gibt. Das sie von mir wissen reicht.\u201c, meinte ich. Wir rannten also weiter und versuchten McGucket irgendwie abzuh\u00e4ngen, aber vergebens. Schlussendlich landeten wir in einer Sackgasse. \u201eAus dir mach ich Fr\u00fchst\u00fccksspeckstreifen.\u201c, meinte McGucket. \u201eOh, lecker. Da bin ich dabei. Halt. Ich meine&#8230;Nein!\u201c, rief Soos. \u201eDas kannst du vergessen, McGucket.\u201c, meinte ich und sprang an seinen Arm. Ich krallte mich in seinen Gips. Er versuchte mich abzusch\u00fctteln, aber erfolglos. \u201eJetzt lauf schon weg, Soos.\u201c, rief ich zu Soos, der noch immer da stand, nun aber loslief. Als Soos die Sackgasse fast verlassen hatte, lies ich McGucket los. Landete und lief Soos nach. \u201eWir m\u00fcssen dringend zur\u00fcck zur Mystery Shack, um das wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen.\u201c, meinte ich. Soos nickte nur panisch.<\/p>\n<p>Als wir wieder in der Mystery Shack waren, noch immer verfolgt von McGucket, st\u00fcrmten wir in das Zimmer mit Experiment 78. Dort waren gerade Candy, Grenda, Mabel und Dipper und sie waren alle aufgeladen. Soos rannte schnurstracks in Gruppe. Ich bremste ab und sprang von dem Sofa auf einen Schrank. Auch mehrfach kleine Explosionen. \u201eIch will meinen K\u00f6rper wieder haben!\u201c, rief jemand. \u201eGib mir meinen.\u201c, meinte jemand anderes. \u201eCool, ich bin der Weihnachtsmann.\u201c, freute sich jemand in McGuckets K\u00f6rper. \u201eIch hab meine Jugend wieder.\u201c, lachte McGucket, der in Candys K\u00f6rMcGucket rannte direkt in die Gruppe. Es gabper steckte. \u201eDann bin ich jetzt also das Schwein. Mal ganz was neues.\u201c, jammerte Dipper, der in Schwabbels K\u00f6rper war und knabberte an einem Apfel. \u201eDieser K\u00f6rper ist meinem gar nicht so un\u00e4hnlich.\u201c, meinte Soos in Grendas K\u00f6rper. Da kamen die Polizisten rein. \u201eUns wurde exzessives Gekicher gemeldet.\u201c, meinte Blubs. Und schon tauschten sie K\u00f6rper und waren jetzt Dipper und McGucket. Dureland fing an als Dipper gegen die Wand zu rennen. \u201eIch bin ein schnucker Polizist.\u201c, meinte Candy in Blubs K\u00f6rper, vorm Spiegel. \u201eGehen wir auf Verbrecherjagd, Candy.\u201c, meinte Grenda als Dureland. \u201eGib mir den Schl\u00fcssel, Mabel.\u201c, rief Dipper und sprang ihr ins Gesicht. Dann tauschten alle willk\u00fcrlich K\u00f6rper. \u201eMabel, bist du du?\u201c, fragte Dipper Mabel. \u201eJa, ich bin wieder ich.\u201c, antwortete sie. \u201eTja und ich hab den Schl\u00fcssel.\u201c, lachte Dipper und rannte davon. Alle tauschten noch ein paar mal die K\u00f6rper, bis jeder seinen K\u00f6rper wieder hatte. \u201eSieht ganz so aus, als w\u00e4ren alle wieder sie selbst.\u201c, meinte Mabel, \u201eAbgesehen von Soos. Der wahrscheinlich f\u00fcr immer ein Schwein bleiben wird.\u201c \u201eOh, nein. Ich bin wieder normal. So weit man das sagen kann.\u201c, stellte er klar. \u201eIch w\u00fcrde dich immer noch essen.\u201c, sagte McGucket. \u201eGut, Alterchen. Das reicht.\u201c, meinte Dipper und brachte ihn mit Mabel nach drau\u00dfen. Ich ging w\u00e4hrenddessen ins Wohnzimmer. Da kam Stan mit Experiment 78 vorbei. <i>Was hat er damit vor? <\/i>Ich folgte ihm bis zu Snackautomaten. Er gab irgendetwas ein. Der Snackautomat \u00f6ffnete sich. Stan verschwand nun dahinter, bevor ich ihm folgen konnte.<i> So kommt man also in das Labor.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag spielten Dipper und Mabel Minigolf in ihrem Zimmer. Schwabbel war der Schiedsrichter und ich sa\u00df daneben und sah zu.Dipper schoss und traf alle L\u00f6cher. Schlussendlich flog der Ball aus dem Fenster und traf Stan. \u201eAua! Mein Kopf! Genau zwischen die Augen!\u201c, rief Stan. \u201eJa, Stantreffer. Und z\u00e4hlt das?\u201c, freute sich Dipper. \u201eDer &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=343\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e16. &#8211; Experiment 78\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-343","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gravity-falls"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=343"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/343\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":429,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/343\/revisions\/429"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=343"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}