{"id":341,"date":"2017-11-26T10:34:51","date_gmt":"2017-11-26T10:34:51","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=341"},"modified":"2017-12-19T13:55:34","modified_gmt":"2017-12-19T13:55:34","slug":"nachtschicht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=341","title":{"rendered":"15.2. &#8211; Nachtschicht"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag gingen wir wieder ins Schwimmbad. Dipper und Wendy machten wieder Unfug, w\u00e4hrend ich wieder auf der Snackbar sa\u00df. Dipper und Wendy bewarfen Blubs und Dureland mit Rettungsringen. \u201eZwei Treffer. 100 Punkte.\u201c, freute sich Dipper. \u201eBei dem Job hier werden wir den ganzen Sommer m\u00e4chtig Spa\u00df haben.\u201c, rief Wendy gl\u00fccklich. Poolcheck hatte Dureland und Blubs bemerkt, als er dann Dipper mit einem Rettungsring sag rief er, \u201ePines! Hierher! Sofort!\u201c Dipper kam sofort, obwohl er sich sichtlich Sorgen machte. \u201eDu hast mir versprochen, das du die Gebote dieses \u00f6ffentlichen Freibades immer respektieren w\u00fcrdest.\u201c, schluchzte Poolcheck. \u201eMr. Poolcheck? Weinen sie etwa?\u201c, fragte Dipper. \u201eDas ist doch im Moment voll kommen egal!\u201c, rief er und wischte seine Tr\u00e4nen weg. \u201eDu bewegst dich auf d\u00fcnnen Eis. Ich hab mich auf dich verlassen.\u201c, schluchzte er weiter, \u201eAber. Jemand ist gestern Nacht in meinen sch\u00f6nen Schuppen eingebrochen und hat unseren einzigen Poolkescher kaputt gemacht! Deshalb wirst du Nachtwache schieben. Und sollte noch etwas geraubt oder kaputt gemacht werden, bist du gefeuert!\u201c \u201eIch werde sie nicht entt\u00e4uschen.\u201c, sagte Dipper. Das mit dem Kescher kann doch nur Mabel gewesen sein. Wer sonst w\u00fcrde in ein Freibad einbrechen? Mabel war wieder bei Mermando, er sah sehr traurig aus.<\/p>\n<p>Nachdem wir wieder in der Mystery Shack waren fand ich Mabel in ihrem Zimmer, wie sie etwas malte. \u201eWas malst du da?\u201c, fragte ich als ich n\u00e4her kam. \u201eEinen Plan um Mermando zu retten.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eMit Fischst\u00e4bchen und einem Fischglas?\u201c, fragte ich. \u201eJa, ich bastele ihm Beinprothesen und mit dem Fischglas kann er noch atmen.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eWarum kann er nicht einfach in eine K\u00fchlbox mit Wasser?\u201c, fragte ich. Mabel \u00fcberlegte. \u201eStimmt. Und mit dem Golfkart kann ich ihn zu See fahren.\u201c, erkannte sie, \u201eDanke, Leon.\u201c Sie umarmte mich.<\/p>\n<p>Als Dipper bei Sonnenuntergang zum Freibad ging lief ich ihm hinterher. \u201eWarte!\u201c, rief ich. \u201eLeon?\u201c, fragte er, \u201eWas machst du hier?\u201c \u201eIch will dir bei deiner Nachtschicht helfen. Ich kann gut im Dunkeln sehen und bin generell gut im Beobachten.\u201c, sagte ich. \u201eVon mir aus.\u201c, meinte er.<\/p>\n<p>Beim Freibad ging Dipper mit einer Taschenlampe ums Schwimmbecken herum. Ich sa\u00df wieder auf der Snackbar. <i>Laaaaaaaangweilig<\/i>. Pl\u00f6tzlich bemerkte ich eine Bewegung im Wald, kurz darauf eine weitere etwas weiter weg und dann ein Leuchten.<i> Was ist den?<\/i> Ich kletterte runter und lief zu Dipper. \u201e\u2026 den Krempel hier bewachen und irgendwann mal Wendy heiraten.\u201c, murmelte er. Da h\u00f6rten wir im Dunkeln eine Schere. \u201eHalt!\u201c, rief Dipper und zeigte mit der Taschenlampe auf Stan der in einem gro\u00dfen Loch, im Zaun, stand und uns erschrocken ansah. <i>Stan? Was macht er den hier?<\/i> \u201eGronkel Stan?\u201c, fragte Dipper. \u201eIch&#8230;\u00e4h&#8230;schlafwandle und jetzt schlaf spreche ich wohl auch noch.\u201c, log er, \u201eHey, schicke M\u00fctze.\u201c \u201eDu bist derjenige, der hier alles kaputt macht!\u201c, rief Dipper w\u00fctend. \u201eWas?\u201c, fragte Stan \u00fcberrascht, \u201eNein. Ich plan was viel besseres. Ich schnapp mir die Liege, damit Gideon sie nicht kriegt wenn er hier auftaucht. Und dann mach ich vielleicht was kaputt, die Nacht ist ja noch jung.\u201c Dipper pfiff. \u201eOk. Ok. Ich geh ja schon.\u201c, sagte Stan und ging wieder in den Wald. \u201eDenkste!\u201c, rief er, als er sich umdrehte und an uns vorbei rannte. Wir liefen hinter her.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter hatten wir Stan irgendwie verloren, h\u00f6rten aber komisches Geplantsche. \u201eHey, wer ist da?\u201c, fragte Dipper. In der Ferne konnte ich schon das Golfkart erkennen. Als wir n\u00e4her kamen bemerkten wir Mabel davor. \u201eMabel? Brechen heute eigentlich alle ins Schwimmbad ein? Fehlt nur noch das Soos hier auftaucht.\u201c, jammerte Dipper. Hinter ihm kletterte Soos \u00fcber den Zaun. \u201eGeh nach Hause, Soos.\u201c, murrte Dipper. Da bemerkte ich das Mabel eine K\u00fchlbox dabei hatte. <i>Sie will Mermando retten, nicht wahr?<\/i> Ich sah mich um. Das Schwimmbecken war leer. \u201eAlso. Wieso bist du hier?\u201c, fragte Dipper Mabel. \u201e\u00c4hh. Nur so zum Spa\u00df.\u201c, log Mabel. Pl\u00f6tzlich r\u00e4usperte sich Mermando in der K\u00fchlbox. \u201eHat sich die K\u00fchlbox gerade ger\u00e4uspert?\u201c, fragte Dipper. \u201eNein.\u201c, log ich. \u201eJetzt sei doch nicht albern. Behauptest du etwa in der K\u00fchlbox befindet sich ein Wassermann? Wasserm\u00e4nner gibt es doch gar nicht.\u201c, log sie.<i> Jetzt verplappert sie sich auch noch. <\/i>\u201eMabel, ich hab keine Zeit f\u00fcr den Quatsch. Wenn du mir die Sachen nicht zur\u00fcck gibst, verliere ich den coolsten Job aller Zeiten.\u201c, jammerte Dipper. \u201eJa, ich verstehe.\u201c, log Mabel. \u201eHey, guck mal da. Wendy in Bikini!\u201c, lenkte sie ab. Wir sprangen sofort auf das Golfkart und Mabel fuhr los. \u201eTut mir leid, Dipper.\u201c, rief sie. Dipper folgte uns mit einem Poolmobile. \u201eBald bist du wieder zu Hause.\u201c, versicherte Mabel Mermando. Da fing Dipper an uns mit Wasserbomben zu bewerfen. \u201eIm Namen der Freibadgebote r\u00fcckt sofort den Kram wieder raus!\u201c, rief Dipper durch ein Megaphone. \u201eFreibadgebote sind doof! Genau wie deine M\u00fctze.\u201c, rief Mabel. Da schoss Dipper noch mehr Wasserbomben ab. Mabel wich geschickt aus. Vor uns sahen wir schon das Schild: \u201e3 Meilen bis zum See.\u201c \u201eDa! Wir sind gleich am See!\u201c, rief Mabel. Pl\u00f6tzlich traf eine Wasserbombe die K\u00fchlbox. \u201eIch bekomme keine Luft mehr! Ihr m\u00fcsst euch beeilen!\u201c, rief Mermando. Aus der K\u00fchlbox floss das ganze Wasser raus. Ich kletterte auf die K\u00fchlbox um den St\u00f6psel der abgegangen war wieder zu verschlie\u00dfen. Doch ich kam nicht ran. Pl\u00f6tzlich bremste Mabel ab. Das Kart geriet ins Schleudern. <i>Was ist jetzt los? <\/i>Ich krallte mich an der K\u00fchlbox fest. Ich sah wie Mabel vom Golfkart sprang, als es umkippte. Ich und die K\u00fchlbox flogen vom Kart. Ich rappelte mich auf und stellte mich neben die K\u00fchlbox. Wir waren nun am See. \u201eDas Spiel ist aus. Gebt mir sofort diese K\u00fchlbox!\u201c, rief Dipper. \u201eNiemals.\u201c, sagte Mabel und hielt die K\u00fchlbox fest. \u201eWieso nicht? Wof\u00fcr brauchst du die den?\u201c, fragte Dipper. \u201eDie K\u00fchlbox brauch ich um meinen neuen Freund zu retten. Weil er zur\u00fcck nach Hause muss. Er ist echt nett und wir haben uns gegenseitig die Haare geb\u00fcrstet und er muss in der K\u00fchlbox sein, weil er Wasser atmet, den er ist ein Wassermann.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel und stie\u00df die K\u00fchlbox auf. Mermando rollte heraus. \u201eOlla.\u201c, sagte er.<i> Oh, er spricht spanisch.<\/i> \u201eWow. Die wichtigsten IrsMabel. \u201eSch\u00f6n dich kennenzulernen, auch wenn es das letzte ist was ich tue.\u201c, meinte er und fiel um. \u201eWasser. Aqua.\u201c, keuchte er und lief blau an. \u201eOh nein. Mermando! Dipper, du bist Bademeister. Gib ihm Mund zu Mund Beatmung!\u201c, befahl Mabel. \u201eWasserm\u00e4nner atmen keine Luft!\u201c, rief Dipper panisch. \u201eDann gibst du ihm halt ne Mund zu Mund Bew\u00e4sserung du Horst.\u201c, rief Mabel w\u00fctend. Dipper tat es also und Mabel machte davon ein Foto. \u201eJetzt bist du erpressbar.\u201c, lachte sie. Mermando kam nun auch wieder zu sich. \u201eDanke das du mich gerettet hat.\u201c, bedankte er sich bei Dipper, \u201eAber, warum hast du mich nicht einfach in den See gerollt?\u201c Dipper und Mabel trugen Mermando auf den Steg und warfen ihn ins Wasser. Er schwamm gl\u00fccklich herum und machte dann Delfinger\u00e4usche. \u201eDas Husten hat mich geschw\u00e4cht. Wie soll meine Familie, in den Tiefen der Meere so mein Rufen h\u00f6ren?\u201c, fragte er. \u201eIch wei\u00df was. Warte mal kurz.\u201c, sagte Mabel und holte aus dem Poolmobile ein Megaphon. \u201eProblem gel\u00f6st. Hier.\u201c, sagte sie, doch Dipper nahm ihr das Megaphon weg. \u201eDas geh\u00f6rt dem Schwimmbad. Daf\u00fcr werde ich gefeuert!\u201c, rief Dipper. \u201eOch, menno. Wei\u00dft du denn nicht wie es ist, wenn man voll in jemanden verknallt ist? Auch wenn man wei\u00df, dass daraus nie und nimmer etwas Vern\u00fcnftiges werden kann, w\u00fcrde man f\u00fcr diese Person einfach alles tun.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. Dipper \u00fcberlegte kurz. \u201eHier, gib Mermando das Megaphon.\u201c, seufzte Dipper. \u201eDanke, Dipper.\u201c, bedankte sie sich und warf ihm das Megaphon zu. \u201eMabel, jemanden wie dir bin ich noch nie begegnet.\u201c, sagte Mermando. \u201eGeht mir genauso. Abgesehen von dem Zombie, dem Gnom und ein paar schnuckligen Vampiren.\u201c, meinte sie. \u201eH\u00e4h, was? Welche Vampire?\u201c, fragten ich und Dipper. \u201eSchon gut, ihr m\u00fcsst ja nicht alles wissen.\u201c, meinte sie, \u201eTja, Mermando. Das war\u2018s dann wohl mit uns.\u201c \u201eNoch nicht ganz. Etwas fehlt noch.\u201c, widersprach Mermando und gab ihr einen Kuss. \u201eBoah, ist das ekelhaft.\u201c, meinte Dipper und drehte sich um. \u201eJuhu. Das war mein erster Kuss.\u201c, rief Mabel gl\u00fccklich, \u201eHey, genau genommen war es auch dein erster Kuss.\u201c \u201eLass mich da bitte einfach raus, ok?\u201c, fragte Dipper angewidert. \u201eLebe wohl, Mermando.\u201c, sagte sie. \u201eLebe wohl, Mabel.\u201c, verabschiedete er sich und schwamm davon. \u201eDu hast das Richtige getan, Dipper.\u201c, sagte sie. \u201eJa, ja.\u201c, meinte er. Wir gingen also zur\u00fcck. \u201eOh, warte, warte. Noch eine letzte Sache.\u201c, rief sie und lief \u00fcber eine Steinlinie auf den See, stellte sich dort hin und Mermando sprang \u00fcber sie dr\u00fcber. Dann gingen wir wieder nach Hause.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gingen wir wieder ins Schwimmbad. Heute war fast niemand da. \u201eEin kaputter Zaun? Ein verbeultes Poolmobile und ein fehlendes Megaphon?! Wer ist f\u00fcr dieses Chaos verantwortlich?\u201c, schrie Mr. Poolcheck. \u201eDas ist meine Schuld, Sir. Es tut mir leid.\u201c, gab Dipper zu, \u201eIch bin da in was rein geraten.\u201c \u201eGib mir sofort die Trillerpfeife zur\u00fcck!\u201c, br\u00fcllte er. Dipper gab sie ihm und Poolcheck a\u00df sie auf. Dipper ging irritiert weg. \u201eWenn heute noch eine einzige Sache schief geht&#8230;dann.\u201c, drohte er, als er fertig war. Da warf Soos die Gummienten \u00fcber den Zaun. \u201eFliegt! Ihr seid frei! Aufblasbare Enten vereinigt euch.\u201c, rief er. \u201eDu!!!\u201c, rief Poolcheck und rannte auf Soos zu. Dieser kletterte \u00fcber den Zaun, durch den Poolcheck durch rannte. Mabel sa\u00df einsam am Beckenrand. Ich kletterte runter und lief zu ihr. \u201eDu vermisst Mermando, nicht wahr?\u201c, fragte ich. Sie nickte. \u201eEr wird dich sicher mal besuchen kommen, oder dir eine Nachricht zu kommen lassen.\u201c, meinte ich. Da kam aus dem Gitter des Beckens eine Flasche. \u201eSiehst du Flaschenpost.\u201c, sagte ich. Sie nahm die Flasche und holte den Zettel heraus. Darauf stand: \u201eLiebe Mabel, ich bin wieder zu Hause und ich bin sehr gl\u00fccklich. Ich werde unseren ersten Kuss immer in meinem Herzen bewahren. Besser gesagt in meinen Herzen, als Wassermann hab ich 17. Erschreckend aber wahr. Mehr Flaschenpost ist unterwegs.\u201c Und schon kamen mehr und mehr Flaschen. Wir lasen die ganze restliche Zeit die restlichen Briefe. Als wir wieder nach Hause gingen, mussten wir vorher noch Stan von seiner Liege befreien. Er klebte komischer weise fest.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag gingen wir wieder ins Schwimmbad. Dipper und Wendy machten wieder Unfug, w\u00e4hrend ich wieder auf der Snackbar sa\u00df. Dipper und Wendy bewarfen Blubs und Dureland mit Rettungsringen. \u201eZwei Treffer. 100 Punkte.\u201c, freute sich Dipper. \u201eBei dem Job hier werden wir den ganzen Sommer m\u00e4chtig Spa\u00df haben.\u201c, rief Wendy gl\u00fccklich. 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