{"id":333,"date":"2017-11-26T09:40:24","date_gmt":"2017-11-26T09:40:24","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=333"},"modified":"2017-12-19T13:54:31","modified_gmt":"2017-12-19T13:54:31","slug":"boss-2-0","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=333","title":{"rendered":"13. &#8211; Boss 2.0"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag sa\u00dfen Mabel, Schwabbel, Dipper, Stanford und ich vor dem Fernseher und schauten uns Geldrad an. Bei dieser Sendung kann man mehrerer Millionen Dollar verdienen. \u201eMr. Pines! Achtung Touristen auf 9 Uhr! Eine ganze Busladung voll.\u201c, rief Soos. \u201eHei\u00dfe Tamane. Das ist ja der Jackpot. Soos, finde ein paar neue Attraktionen.\u201c, befahl Stan. Soos bastelte aus ausgestopften Tieren neue. \u201eBin schon dabei Boss.\u201c, sagte Soos. Stan, Dipper und ich liefen in den Souvenirshop. \u201eWendy, erh\u00f6he die Preise. Desto h\u00f6her desto besser.\u201c, befahl Stan. Sie schrieb eine Null dazu. \u201eNoch h\u00f6her! Die sollen bluten.\u201c, rief Stan und sie schrieb noch eine Null dazu. \u201eMan Gronkel Stan. Sind Touristen f\u00fcr dich etwa nur Geldb\u00f6rsen auf Beinen?\u201c, fragte Dipper. \u201eAch, h\u00f6r doch auf.\u201c, wehrte sich Stan. \u201eMach den Vorgarten sauber.\u201c, befahl Stan Dipper, der sich mit Wischmopp und Eimer auf den Weg machte.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter f\u00fchrte Stan eine Gruppe Touristen, durch das Museum, der Mystery Shack. Ich sa\u00df da rum. Als Attraktion.\u201eLiebe Damen und Touristen. Die Mystery Shack bietet ihnen eine einzigartige Sammlung von Attraktionen. Zum Beispiel das einzige Foto von einem Pferd, das ein Pferd reitet. Das ist doch ganz gut oder?\u201c, erz\u00e4hlte Stan und zeigte auf ein Bild an der Wand. Die Touristen waren begeistert. \u201eUnd hier die einzige lebende rosa Katze.\u201c, meinte er. Da fingen alle an mich zu fotografieren. Die Blitze blendeten mich und ich dachte f\u00fcr kurze Zeit ich sei blind geworden. \u201eBestaunen sie den schrecklichen, vor-pubert\u00e4ren Wolfjungen.\u201c, rief er und lies einen Vorhang fallen. Dahinter stand Dipper mit einem Wolfskost\u00fcm. \u201eSehen sie ihn sich nur an. Wie haarig er ist. Sein K\u00f6rper ver\u00e4ndert sich.\u201c, meinte Stan. Dipper nahm seine falschen Z\u00e4hne raus. \u201eGronkel Stan, das ist echt w\u00fcrdelos.\u201c, beschwerte sich Dipper. \u201eAch und ich dachte das W\u00dcRDE dir Spa\u00df machen.\u201c, lachte Stan, \u201eWenn sie ihn mit Geld beschmei\u00dfen, tanzt er.\u201c Alle fingen an Geld auf ihn zu werfen. Stan freute sich, im Gegensatz zu Dipper. Nach der Tour ging Stan in den Souvenirshop. Dipper folgte ihm. Auch ich kam nach. \u201eWenn ich dieses Wolfskost\u00fcm noch l\u00e4nger trage bekomme ich die Hackenwurmkrankheit.\u201c, beschwerte sich er sich bei Stan. \u201eKlar. Wenn man seinen K\u00f6rper mit Hundehaaren beklebt.\u201c, lachte Stan. \u201eWas sollen diese bl\u00f6den gef\u00e4lschten Attraktionen? Ich habe haufenweise ganz erstaunliche Dinge im Wald entdeckt. Warum bringen wir nicht ein paar echte Attraktionen hier her. Anstatt die Touristen immer nur \u00fcbers Ohr zu hauen.\u201c, schlug Dipper vor. \u201eDas ist zu gef\u00e4hrlich.\u201c, fl\u00fcsterte ich. \u201eUnd du solltest netter zu deinen Angestellten sein.\u201c, meinte Mabel. Dipper und Mabel gaben sich 5. \u201eWenn es euch nicht passt, wie ich die Mystery Shack leite, wendet euch einfach an die Beschwerde Abteilung.\u201c, lachte Stan und hob einen M\u00fclleimer hoch. \u201eDenen werde ich einen Brief schreiben, der sich gewaschen hat.\u201c, nahm sich Mabel vor und fing an zu schreiben. \u201eUnd jetzt streicht das Mystery Shack Zeichen rosa mit Glitzer. Das lockt mehr Touristen an.\u201c, befahl Stan. Er schickte auch noch Soos und Wendy um mit zu arbeiten. Kurze Zeit sp\u00e4ter. Ich lag auf meinem Lieblingsplatz, einem Fass im Souvenirshop. Stan hatte gerade eine Gruppe Touristen verabschiedet. Er kam wieder rein und knallte die T\u00fcr zu, hinter der Mabel stand. \u201eDu!\u201c, rief sie. Stan erschrak. \u201eGronkel Stan. Dies mal bist du eindeutig zu weit gegangen.\u201c, rief Mabel. Stan ignorierte sie und ging in sein B\u00fcro. Mabel und ich liefen ihm hinterher. <i>Was meint sie? <\/i>\u201eHast du Fiesling Soos allen ernstes gesagt, er soll seine Hoffnungen und Tr\u00e4ume vergessen, weil er es eh nicht hinkriegt?\u201c, fragte sie. \u201eH\u00f6r zu Hase. Ein guter Boss muss sich in aller erster Hinsicht Respekt verschaffen. Wenn du den Leuten gibst was sie verlangen, tanzen sie dir auf der Nase rum.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. Er stellte das Glas mit Spenden von den Touristen auf seinen Schreibtisch und setzte sich hin. \u201eNiemals. Ich wette du w\u00fcrdest deutlich mehr Geld verdienen wenn du ein bisschen netter w\u00e4rst und nicht so ein miesepetriger Griesgram.\u201c, widersprach sie. \u201eDu glaubst, du wei\u00dft mehr \u00fcbers Business als ich und k\u00f6nntest diesen Hut tragen?\u201c, fragte Stan herausfordernd. \u201eJa, denn ich habe Respekt vor anderen und Glitzeraufkleber.\u201c, rief Mabel. \u201eDas ich nicht lache. Da verdiene ich im Urlaub ja mehr Geld als du.\u201c, lachte Stan. \u201eWarum f\u00e4hrst du dann nicht in den Urlaub?\u201c, schlug Mabel vor. \u201eInteressanter Gedanke. Ok. Ich bin nun mal eine Spielernatur. 3 Tage. 72 Stunden.\u201c, schlug Stan vor und stellte eine Stoppuhr auf 72 Stunden. \u201eDu leitest die Shack, w\u00e4hrend ich in den Urlaub fahre. Solltest du mehr Geld verdienen als ich, hei\u00dft das du hast Recht, was meinen Arbeitsstil betrifft, aber falls du verlierst&#8230; Tja, dann tr\u00e4gst du f\u00fcr den Rest des Sommers dieses Loser- Shirt.\u201c, erkl\u00e4rte er und kritzelte auf ein wei\u00dfes Shirt Loser. \u201eGut, aber sollte ich gewinnen. Dann darf ich f\u00fcr den restlichen Sommer hier der Boss sein. Au\u00dferdem musst du einen Entschuldigungssong singen mit einem Text von mir, Mabel.\u201c, beantragte sie.<i> Guter Deal.<\/i> \u201eOh, na sch\u00f6n. Wenn du es unbedingt so willst, Fr\u00e4ulein\u201c, rief Stan w\u00fctend. \u201eNein, wenn du es unbedingt so willst, Fr\u00e4ulein.\u201c, rief sie. \u201eAbgemacht!\u201c, sagte Stan. \u201eAbgemacht!\u201c, sagte sie. \u201eAbgemacht.\u201c, rief Stan erneut. \u201eAbgemacht!\u201c, wiederholte Mabel. Stan gab ihr noch ein Glas, das sie komplett f\u00fcllen sollte und packte dann seine Sachen. Ich ging sp\u00e4ter mit Mabel nach drau\u00dfen um ihn zu verabschieden. \u201eWir sehen uns in 72 Stunden. Dann zeigt sich wer mehr Geld verdient hat.\u201c, sagte Stan und stieg in sein Auto. \u201eMabel, hast du dich gerade auf eine Wette mit einem professionellen Hochstappler eingelassen? Und Leon, du hast sie nicht aufgehalten?\u201c, fragte Dipper. \u201eWas meinst du? Wovon h\u00e4tte ich sie abhalten sollen?\u201c, fragte ich. Dipper verdrehte die Augen. \u201eBleib locker. Ein besserer Boss als Stan zu sein ist doch ein Kinderspiel. Profit? Es kann los gehen!\u201c, rief sie und lies das Glas fallen. \u201eDu hast das Glas zerbrochen.\u201c, erkannte Dipper. \u201eWir besorgen ein neues.\u201c, meinte Mabel. \u201eIch sollte mir nicht all zu gro\u00dfe Sorgen machen. Ich meine wie viel Geld kann Stan den im Urlaub schon verdienen?\u201c, bemerkte Dipper. <i>Er hat Recht. Wie will er das anstellen. Er hat sicher irgendeinen Trick auf Lager.<\/i> \u201eDipper, holst du alle morgen fr\u00fch mal zu einer Besprechung?\u201c, fragte Mabel. Er nickte und ging wieder rein. \u201eHast du irgendwelche Ideen, was man als Boss anzieht?\u201c, fragte Mabel. \u201eAlso du brauchst einen Anzug, dadurch wirkt man wichtiger und eine Brille, dann wirkt man kl\u00fcger.\u201c, schlug ich vor. \u201eUnd Schulterpolster!\u201c, rief Mabel, \u201eDas hab ich in so einem Gesch\u00e4ftsleiterbuch gelesen.\u201c \u201eUnd wo ist das jetzt?\u201c, fragte ich. \u201eIn meinem Zimmer.\u201c, antwortete Mabel. Wir liefen nach oben. Ich durchsuchte die Kost\u00fcmkiste, w\u00e4hrend Mabel das Buch studierte. Irgendwann fand ich ein Bosskost\u00fcm. \u201eIch hab eins.\u201c, murmelte ich, als ich versuchte das Kost\u00fcm aus der Kiste zu ziehen. Dann gingen wir in Stans B\u00fcro. \u201eHier m\u00fcssen wir noch was \u00e4ndern.\u201c, sagte Mabel und holte Sitzs\u00e4cke, Vorh\u00e4nge und Sticker mit denen sie den Raum versch\u00f6nerte.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag. Dipper holte w\u00e4hrenddessen Wendy und Soos. Mabel setzte sich auf ihren Drehstuhl und drehte sich zur Wand und ich setzte mich auf ein Sitzkissen. Da kamen Dipper, Wendy und Soos. \u201eSie wollten uns sprechen, Mr. Pines?\u201c, fragte Soos. Mabel drehte sich um. \u201eStan weilt nicht mehr unter uns.\u201c, sagte sie dramatisch. \u201eEr ist tot?! Nein! Es h\u00e4tte mich treffen sollen!\u201c, heulte Soos. Alle sahen in \u00fcberrascht an. \u201eWow. Soos, Stan ist nicht tot. Er ist nur mal so drei Tage im Urlaub. Wir haben ne Wette laufen.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eIch danke dir f\u00fcr die Klarstellung.\u201c, sagte Soos. \u201eMabel ist jetzt hier der Bestimmer.\u201c, rief sie. \u201eSind das Schulterpolster?\u201c, fragte Dipper. \u201eDas ist einer dieser raffinierten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrertipps, die ich in diesem super Buch gelesen habe. Das auf dem K\u00fcchenschrank lag.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel und hob das Buch hoch. Dann trank sie aus ihrer 2. Boss Tasse. \u201eWarum steht auf der Tasse Boss Nummer 2?\u201c, fragte Dipper. \u201eGanz einfach, denn der wahre Boss seid ihr.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel, \u201eKommt bitte mit. Da jetzt ich hier der Boss bin&#8230;\u201c Sie lief zu einer Pinnwand. \u201e&#8230;wird es einige kleine Ver\u00e4nderungen geben. Ich m\u00f6chte euch dabei helfen das beste aus euch SELBST zu machen. Seid zufrieden. Ewiglich. Liebt das Leben. Besonders doll. Seid zufrieden. Total. Ausgezeichnet wir kommen prima voran.\u201c, lobte sie alle und klebte ihnen einen Sticker an. \u201eSchwabbel, du hast Telefondienst. Leon, du wirst mein Berater.\u201c, sagte sie und ging in den Souvenirshop. Sie setzte sich auf einen Stuhl und ich mich daneben. \u201eOk, Leute. Reden wir. Ich bin ganz Ohr. Wendy, sag mir wie ich deine Arbeitsstelle Wendy freundlicher gestalten kann.\u201c, sagte Mabel. Wendy \u00fcberlegte. \u201eTja. Stan erlaubt nie, das meine Freunde hier abh\u00e4ngen.\u201c, meinte sie. <i>Stan hatte sicher einen guten Grund.<\/i> \u201eStan ist nicht hier, Schwester. Die T\u00fcr ist offen.\u201c, erlaubte Mabel. \u201eCool.\u201c, sagte Wendy. \u201eUnd Soos. Ich denke das hier geh\u00f6rt dir.\u201c, erkannte Mabel und holte ein gro\u00dfes Fragezeichen unter dem Tresen heraus. \u201eDas gibt\u2019s doch nicht. Fragi, das Fragezeichen. Ich w\u00fcnschte das w\u00e4re ein Ausrufezeichen, um zu zeigen wie aufgeregt ich bin.\u201c, freute sich Soos. \u201eUnd was dich angeht Dipper.\u201c, begann Mabel und holte das Wolfskost\u00fcm heraus. Dipper sah sie schockiert an. \u201eStirb Wolfskost\u00fcm! Stirb!\u201c, rief sie und warf es in den Schreder. \u201eIch m\u00f6chte dass du in den Wald gehst und eine umwerfende atemberaubende Attraktion f\u00fcr uns findest.\u201c, rief sie. \u201eNa, endlich. Jetzt kann ich beweisen, was ich als Mysteryj\u00e4ger so alles drauf hab.\u201c, freute er sich, schnappte sich einen Morgenstern und kletterte aufs Fenster. \u201eDipper, von dannen!\u201c, rief er und fiel nach drau\u00dfen. \u201eOk, Leute. Zeigen wir Gronkel Stan, das nette Bosse die wahren Sieger sind. In den n\u00e4chsten 48 Stunden werden wir dieses Glas mit 600 Milliarden Dollar f\u00fcllen.\u201c, motivierte Mabel alle. \u201eMoment. Verstehst du den \u00fcberhaupt was von Geld?\u201c, hinterfragte Wendy. \u201eNa, logisch. Schwabbel, w\u00e4rst du so freundlich und besorgst mir einen Kaffee Latte?\u201c, fragte Mabel und gab ihm einen 5 Dollar Schein, den er auffra\u00df. Lachend, gab sie ihm noch einen. \u201eWas f\u00fcr ein gefr\u00e4\u00dfiges Kerlchen.\u201c, lachte Mabel. Dann gingen alle skeptisch an die Arbeit, w\u00e4hrend Mabel noch einzelne Sachen \u00e4nderte bis die ersten Touristen kamen. Es wurde noch ein \u201eSchild\u201c aufgeh\u00e4ngt, wo drauf steht: Under New Managment. \u201eLeon, kannst du in der Stadt ein paar Flyer verteilen?\u201c, fragte Mabel. \u201eJa, klar.\u201c, antwortete ich und bekam eine ganze Umh\u00e4ngetasche voll. Ich lief also in die Stadt und tat Flyer in Briefk\u00e4sten und verteilte sie in der kompletten Stadt. Als ich wieder zur\u00fcck in die Mystery Shack kam sah ich Wendy mit ihren Freunden im Souvenirshop Party machen. <i>Das gibt Probleme.<\/i> Ich lief zu Mabel, die dabei war alle zu motivieren. Sie war anscheinend auch auf dem Weg zum Souvenirshop. \u201eMabel!\u201c, rief ich. \u201eOh, Leon. Hast du alle Flyer verteilt.\u201c, fragte sie. \u201eJa, aber wir haben ein Problem.\u201c, warnte ich sie. \u201eWarte noch kurz damit. Ich schau nur noch schnell bei Wendy vorbei.\u201c, meinte sie. \u201eWie geht es meiner Lieblings Wendy?\u201c, rief sie, \u00f6ffnete die T\u00fcr und sah dann das Chaos. \u201eDas habe ich gemeint.\u201c, erkl\u00e4rte ich. Doch Mabel sah sich nur geschockt um. Nate spielte mit einem Schrumpfkopf Fu\u00dfball und traf einen kleinen Jungen, der sofort anfing zu weinen. \u201eBilly! Dein Gesicht es ist ruiniert!\u201c, rief seine Mutter aufgebracht. \u201eIch bin untr\u00f6stlich. Hier, ein bisschen Schmerzensgeld.\u201c, meinte Mabel und gab ihr 10 Dollar. Doch die Frau nahm sich die H\u00e4lfte dessen was Mabel gerade eingenommen hatte und ging mit ihrem Sohn nach Hause. \u201eDas k\u00f6nnen wir sicher wieder aufholen, wenn so was nicht noch mal passiert.\u201c, erkannte ich. \u201eIch werde mal mit Wendy reden.\u201c, meinte Mabel. \u201eWendy, du hast hier allerhand aufzur\u00e4umen. Bitte\u201c, erw\u00e4hnte Mabel. \u201eWow. Mit diesen ganzen nervigen Regelkram klingst du langsam wie Stan.\u201c, meinte Wendy. \u201eWas? Nein. Ich klinge \u00fcberhaupt nicht wie Stan. Genau genommen&#8230;Nimm dir doch den Rest des Tages frei.\u201c, schlug Mabel vor. \u201eBei voller Bezahlung?\u201c, fragte Wendy. \u201eJa, na klar.\u201c, antwortete Mabel unsicher. Wendy lief davon. \u201eAber ein paar Regeln musst du einf\u00fchren.\u201c, meinte ich. \u201eWir brauchen keine Regeln.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. Hinter uns kam Soos rein gelaufen. Er ging zu einer Frau. \u201eIch bin Fragi, das Fragezeichen.\u201c, sagte er. Die Frau schrie auf und spr\u00fchte ihm Pfefferspray in die Augen. Ich lief sofort hin. \u201eIst alles ok, Soos?\u201c, fragte ich besorgt. \u201eMeine Augen brennen.\u201c, erkl\u00e4rte er. Ich f\u00fchrte ihn vorsichtig ins Badezimmer, damit er seine Augen auswaschen konnte. Danach suchte ich nach Dipper. <i>Was er wohl gefangen hat?<\/i> \u201eMeine Damen und Herren. Ich bin der ehrliche Dipper.\u201c, stellte er sich vor. Er war im Museumsteil, neben einem abgedecktem K\u00e4fig. \u201eAnders als mein Betr\u00fcger Onkel zeige ich ihnen keinen Schabernak. Es h\u00e4tte mich fast das Leben gekostet es zu fangen. Seht her. Teils Gremlin. Teils Kobold. Der Grembold!\u201c, sagte er. Im K\u00e4fig sa\u00df ein echter Grembold. Die zwei Besucher sahen ihn sich skeptisch an. \u201eBist du verr\u00fcckt? Wei\u00dft du wie gef\u00e4hrlich die Dinger sind?!\u201c, fl\u00fcsterte ich. \u201eKomm runter, er ist eingesperrt.\u201c, meinte Dipper. \u201eDu kennst dich gar nicht aus, oder?\u201c, fragte ich. Der Grembold, versuchte auszubrechen und spuckte einen Knochenarm aus. \u201eNa, der ist ja krass.\u201c, sagte der Mann. \u201eDas ist ein Schwindel. Man kann die Schn\u00fcre sehen.\u201c, meinte die Frau. \u201eWas?! Das sind keine Schn\u00fcre! Das ist sein Fell.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper, doch die beiden waren eher an der Sixpack Antilope interessiert. \u201eNein. Alles andere hier ist Schwindel. Das hier ist ein echtes paranormales Monster.\u201c, versuchte er sie zu \u00fcberzeugen und schob sie an den K\u00e4fig. \u201eNein!\u201c, fauchte ich und krallte mich in Dippers Schuh und versuchte ihn da wegzuziehen. \u201eDas abgefahrene ist, in seinen Augen, sehen sie ihren schlimmsten Alptraum.\u201c, erz\u00e4hlte er. Bevor ich es verhindern konnte, sahen sie ihm in die Augen, die anfingen zu leuchten. <i>Jetzt ist es vorbei. <\/i>Die zwei fielen in eine Schockstarre. \u201eIst schon der Knaller, oder?\u201c, lachte Dipper. \u201eBist du irre?\u201c, frage ich. \u201eWieso?\u201c, fragte Dipper, \u201eWas ist denn passiert?\u201c Er hatte nun auch die Schockstarre bemerkt. \u201eIch rufe schnell einen Krankenwagen.\u201c, sagte ich und lief los zum Telefon.<\/p>\n<p>10 Minuten sp\u00e4ter kam der Krankenwagen und holte die beiden ab. \u201eIch h\u00e4tte nicht gedacht, das die Wirkung so stark ist.\u201c, meinte Dipper. \u201eSolche Monster sind immer \u00fcberaus m\u00e4chtiger, als du denkst.\u201c, meinte ich. Wir gingen also rein. Am Tresen im Souvenirshop sa\u00df Mabel ersch\u00f6pft am Boden. \u201eAlso ich hab gerade zwei Leute in den Wahnsinn getrieben, und du?\u201c, fragte Dipper. \u201eIch bin schrecklich m\u00fcde.\u201c, sagte sie, \u201eIch hab Wendy frei gegeben, also musste ich ihren Job \u00fcbernehmen.\u201c \u201eTja. Vielleicht musst du hier einfach ein bisschen h\u00e4rter durchgreifen.\u201c, schlug Dipper vor. \u201eJa, genau.\u201c, stimmte ich zu. \u201eNiemals. Das w\u00e4re Stans Niveau. Ich muss einfach positiv denken und freundlich bleiben. Ihr werdet sehen. Alles wird gut.\u201c, meinte sie. Pl\u00f6tzlich krachte der Grembold durch die Wand. Alle liefen schreiend raus. \u201eWas?\u201c, rief Dipper verwirrt, \u201eWie konnte er nur aus seinem K\u00e4fig entkommen?\u201c \u201eTja, also. Ich habe ihm einen Schl\u00fcssel, f\u00fcr seine 5 Minuten Pause gegeben.\u201c, gab Mabel zu. \u201eDu hast ihm eine Pause gegeben?\u201c, fragte Dipper. \u201eEr ist ein Angestellter.\u201c, meinte sie, \u201eGewisser Massen.\u201c \u201eBitte was? Das ist ein wildes Monster!\u201c, rief ich. \u201eWir m\u00fcssen ihn wieder einfangen. Wo ist Soos?\u201c, fragte Dipper. \u201eDer war total gestresst, also hab ich ihn auf einen entspannenden Spaziergang geschickt.\u201c,erkl\u00e4rte sie. \u201eDurch den Wald?\u201c, fragte ich ohne Hoffnung. \u201eJa.\u201c, antwortete sie. \u201eDas ist alles andere als entspannend.\u201c, meinte ich, \u201eDas ist gef\u00e4hrlich.\u201c Da sprang der Grembold herum und warf einen Fernseher herunter. In dem Geldrad lief\u201eStan Pines ist im Begriff unser Champion zu werden.\u201c, sagte der Typ im Fernsehen, \u201eM\u00f6chten sie ihren Fans irgendetwas sagen?\u201c \u201eWir sehen uns morgen Mabel.\u201c, lachte Stan und hielt das Loser-Shirt hoch. \u201eSo will er also gewinnen.\u201c, murmelte ich. Der Grembold verw\u00fcstete den ganze Souvenirshop. Schnell liefen wir durch die T\u00fcr hinter die zerst\u00f6rte Wand. Der Grembold begann sich mit Stickern zu bekleben. \u201eWas sollen wir tun? Er belohnt sich mit Aufklebern, die er \u00fcberhaupt nicht verdient hat.\u201c, rief Mabel verzweifelt. <i>Was hatte Stanford gemacht als Fiddleford von einem Grembold entf\u00fchrt wurde??? Denk Leonard! Denk!<\/i> Dipper sah im Buch nach. \u201eHier steht. Wenn sie einen Grembold bek\u00e4mpfen, dann nehmen sie Wasser&#8230;\u201c, las Dipper Mabel nahm einen Eimer Wasser und sch\u00fcttete ihn \u00fcber den Grembold. \u201eNein!\u201c, rief ich, doch es war zu sp\u00e4t. \u201e&#8230;nur als allerletzte Option, da Wasser ihn noch furchterregender macht!\u201c, las Dipper weiter, \u201eWas?! Wer schreibt den solche S\u00e4tze?\u201c Der Grembols wuchs auf fast das doppelte seiner Gr\u00f6\u00dfe heran, au\u00dferdem wuchsen ihm Stacheln auf dem R\u00fccken. \u201eKeine Sorge. Irgendwann muss er ja gehen.\u201c, hoffte Dipper. Der Grembold entdeckte den Singenden Lachs. Er dr\u00fcckte drauf. \u201eIch bin der singende Lachs und ich singe den ganzen Tag.\u201c, sang er. Der Grembold schien fasziniert zu sein.<\/p>\n<p>Es war nun schon der n\u00e4chste Tag. Der Grembold sa\u00df noch immer davor und dr\u00fcckte den Singenden Lachs. \u201eWann verschwindet der denn endlich?\u201c, fragte Mabel genervt. \u201eOder k\u00f6nnte er wenigstens aufh\u00f6ren da drauf zu dr\u00fccken.\u201c, bat ich. Da fing der Grembold an zu Grunzen und nahm das Glas mit den Einnahmen. \u201eUnsere Einnahmen!\u201c, rief Mabel und rannte hin. \u201eMabel, Warte!\u201c, riefen ich und Dipper. Der Grembold verschlang das ganze Geld aus dem Glas. \u201eVerschwinde du Monster!\u201c, rief sie. Der Grembold schnappte sie sich. \u201eSieh ihn nicht direkt an, sonst siehst du deinen schlimmsten Albtraum.\u201c, warnte Dipper sie. \u201ePass mal gut auf. Ich verpass ihm jetzt Albtr\u00e4ume.\u201c; rief sie mutig und sah ihn b\u00f6se an. \u201eMabel!\u201c, rief ich erschrocken. \u201eMoment.\u201c,bemerkte Dipper, \u201eHey, Monster!\u201c Er lies von Mabel ab. \u201eGuck dir das hier an.\u201c, rief Dipper und hielt ihm einen Spiegel vors Gesicht. Laut br\u00fcllend lies er Mabel fallen und rannte durch die n\u00e4chste Wand davon. \u201eZumindest hat er nicht all zu gro\u00dfen Schaden angerichtet.\u201c, meinte Dipper. Der Grembold bekam Fl\u00fcgel und zerst\u00f6rte beim Wegfliegen das Totem. \u201eOh weia.\u201c, jammerte Dipper. \u201eLeute! Heute ist der dritte Tag.\u201c, bemerkte Mabel. Der Wecker zeigte noch 7 Stunden und 3 Minuten. \u201eWen wir in 7 Stunden unseren Profit reinholen, muss ich den ganzen Sommer \u00fcber das Loser Shirt tragen.\u201c, jammerte Mabel. \u201eHey, Leute.\u201c, begr\u00fc\u00dfte Wendy uns, \u201eSpinn ich oder ist hier irgendwas anders?\u201c \u201eWendy! Soos! Man bin ich froh euch zu sehen. Es gibt viel zu tun, aber wenn wir uns beeilen k\u00f6nnen wir Stan immer noch schlagen.\u201c, motivierte Mabel. \u201e\u00c4hh. Ja. Ich hab leichte Kopfschmerzen. Also vielleicht sollte ich heute lieber nicht arbeiten.\u201c, meinte Wendy. \u201eUnd ich hab gerade dieses Wolfsrudel kennengelernt. Ich glaube die wollen mich als ihren neuen Welpen aufziehen. Ich sollte echt wieder zur\u00fcck in die H\u00f6hle.\u201c, meinte Soos. \u201eAber&#8230;\u201c, stotterte Mabel. \u201eDann bis Montag.\u201c, sagte Wendy und beide gingen. \u201eAch, eine Frage. Isst die hier noch jemand?\u201c, fragte Soos und zeigte auf das versch\u00fcttete Eis. \u201eGenug!!!!\u201c, schrie Mabel. Alle sahen sich erstaunt um.<i> Jetzt ist ihr der Kragen geplatzt. Wurde ja auch mal Zeit. <\/i>\u201eDas Reicht!! Ich musste mit einem Monster k\u00e4mpfen um diesen Laden zu retten!!! Und so dankt ihr es mir?!! Ich bekomme noch Sodbrennen von eurer Rumtr\u00f6delei!!\u201c, rief sie w\u00fctend. \u201eRumtr\u00f6delei?\u201c, fragte Wendy. \u201eSodbrennen?\u201c, fragte Soos, \u201eDu verh\u00e4ltst dich irgendwie anders.\u201c \u201eIhr haltet jetzt mal die Schnauzen. Ich habe alle eure Arbeiten \u00fcbernommen und ihr Faulpelze habt mich nur ausgenutzt!!\u201c, schrie sie. \u201eAber Mabel&#8230;\u201c, wollte Wendy sich wehren. \u201eNichts aber!! Bewegt eure Hintern und wischt den Boden! Schluss mit Faulenzen! Macht euch an die Arbeit!!\u201c, rief sie weiter. \u201eJa, Mabel.\u201c, sagte Wendy \u00e4ngstlich. \u201eDas hei\u00dft ja Boss!!\u201c, rief sie und schlug auf den Tisch. Vom Kleiderst\u00e4nder neben ihr fiel Stans Hut auf ihren Kopf und sah sich im Spiegel. \u201eDipper! Was ist nur aus mir geworden?!\u201c, rief sie ver\u00e4ngstigt. \u201eDas was aus dir werden musste. Es war unumg\u00e4nglich.\u201c, sagte Dipper. \u201eWir haben 7 Stunden Zeit um das wieder in Ordnung zu bringen.\u201c, erkannte sie, \u201eAlso los Leute!\u201c Mabel lies das Totem als erstes reparieren. \u201eZeit ist Geld ihr Schwachmaaten! Beschwerden k\u00f6nnt ihr gleich an die Beschwerdeabteilung schicken!\u201c, rief Mabel zu dem Kranf\u00fchrer. Da kam ein Tourbus. \u201eDipper! Leon! Touristenladung auf 9 Uhr!\u201c, rief sie. \u201eWas soll ich denen zeigen? Bei echter Zauberei drehen die doch durch!\u201c, jammerte Dipper. \u201eLass dir was einfallen Erbsenhirn!\u201c, rief sie. \u201eMach einfach das was Stan tun w\u00fcrde.\u201c, meinte ich.<\/p>\n<p>Kurze Zeit sp\u00e4ter f\u00fchrte Dipper die Leute als Stan verkleidet durch das Museum. Ich sa\u00df wieder an meinem Platz, als die letzte pinke Katze. \u201eSehr verehrte Damen und Touristen. Diese H\u00fctte steckt voller Wunder, die noch nie ein menschliches Auge erblickt hat. Bestaunen sie das abscheuliche Fragezeichenbaby.\u201c, sagte Dipper. \u201eBin ich ein Mensch? Oder bin ich ein Baby? Das sind doch legitime Fragen.\u201c, meinte Soos. \u201eLassen sie sich mit ihm fotografieren. F\u00fcr nur 10 Dollar&#8230; \u00e4hh&#8230; 100 Dollar.\u201c, schlug Dipper vor.<\/p>\n<p>Nach der Tour verabschiedete Dipper die Touristen: \u201eAuf Wiedersehen in der Stadt ohne R\u00fcckerstattung.\u201c \u201eGute Arbeit.\u201c, lobte ich ihn. \u201eDu warst aber auch nicht schlecht.\u201c, meinte Dipper. Ich muss doch eh nichts machen. Wir gingen nach drinnen, wo die anderen schon auf uns warteten. \u201eUnd wie ist es gelaufen?\u201c, fragte Dipper. \u201eDas Glas ist randvoll.\u201c, freute sich Mabel. Alle jubelten. \u201eAbz\u00fcglich der Kosten f\u00fcr neue M\u00f6bel und den Reperaturen an der H\u00fctte bleiben uns genau&#8230;\u201c, berechnete Dipper. \u201e..ein Dollar.\u201c, erkannte Mabel traurig. Pl\u00f6tzlich ging die T\u00fcr auf. \u201eTick Tack Die Zeit ist um Kinder.\u201c, sagte Stan, der mit piepsenden Wecker in der T\u00fcr stand. \u201eOh, nein.\u201c, jammerte Mabel. \u201eEuer Modebewusstsein hat sich deutlich verbessert.\u201c, lachte Stan. \u201eSag schon um wie viel hast du uns geschlagen?\u201c, fragte Mabel mit h\u00e4ngenden Kopf. \u201eIch habe 300.000 Dollar gewonnen.\u201c, gab Stan an. \u201eSo viel?\u201c, staunte Mabel. \u201eUnd dann setzte ich alles aufs doppelte und verlor alles, da ich das Wort Bitte nicht erraten konnte.\u201c, gab er zu, \u201eMan kann mit dem Wort also doch Geld verdienen.\u201c \u201eMoment mal. Wenn du alles verzockt hast bedeutet das doch &#8230; Mabel, du hast gewonnen.\u201c, freute sich Dipper. Alle jubelten, au\u00dfer Stan. \u201eUnd um was gings nochmal?\u201c, fragte Soos. \u201eDa Mabel die Wette gewonnen hat, ist sie der neue Boss.\u201c, maulte Stan. Alle redeten durcheinander um ihn davon abzuhalten. \u201eGronkel Stan. Ich hatte ja keine Ahnung wie schwierig es ist der Boss zu sein. Hier ging es drunter und dr\u00fcber. Bis ich anfing alle Leute anschnauzen, genau wie du.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eJa, das stimmt schon. Das muss ich zugeben. Es ist sch\u00f6n wieder bei euch zu sein.\u201c, sagte er und umarmte Dipper und Mabel. \u201eOk. Das reicht. Schiebt ab. Ach und Soos, Wendy. Macht euch an die Arbeit!&#8230; Bitte.\u201c, sagte er h\u00f6flich, \u201eUnd Sodbrennen.\u201c\u201eDu, Mabel. Hattet ihr nicht abgemacht das Stan so eine Art Entschuldigungstanz auff\u00fchren muss falls er verliert?\u201c, meinte Dipper. \u201eNein. Nein. Keines Wegs.\u201c, widersprach Stan. \u201eJa, du hast Recht. Ich hab mir ja auch schon ein paar Notizen gemacht.\u201c, erinnerte sich Mabel. \u201eIch erinnere mich an Nichts.\u201c, log Stan. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. \u201eIch hol die Kamera.\u201c, lachte Wendy. \u201eNa gut. Lasst mich nur kurz&#8230;\u201c, sagte er und rannte davon. \u201eGronkel Stan!!\u201c, rief sie und holte ihn zur\u00fcck, w\u00e4hrend ich, Dipper, Wendy und Soos den Green Screen, die Kamera und Stans Kost\u00fcm vorbereiteten. Den Rest des Tages versuchten wir Stan dazu zu bringen den Tanz zu tanzen. Er stand vor der Kamera. \u201eIch werde auf keinen Fall \u2026!!!\u201c, rief Stan. \u201eTu es!!\u201c, rief Mabel zur\u00fcck. \u201eIch bin Stan und jeder sieht, ich singe euch ein bl\u00f6des Lied&#8230;\u201c,sang Stan und wippte gelangweilt auf und ab. \u201eEs war alles Firlefans und jetzt kommt der Reuetanz.\u201c, sang er weiter. \u201eJetzt die Tanzschritte!\u201c, befahl Mabel. Stan schien nun die Luft zu treten. \u201eMit ein bisschen mehr Pep!\u201c, befahl Mabel. Da fiel Stans Hut herunter und Giselle, die Ziege, schnappte ihn sich. \u201eGib den wiederher!\u201c, br\u00fcllte Stan Giselle an. \u201eWas meinst du Schwabbel?\u201c, fragte sie woraufhin er grunzte. \u201eUnd gleich nochmal!\u201c, rief sie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag sa\u00dfen Mabel, Schwabbel, Dipper, Stanford und ich vor dem Fernseher und schauten uns Geldrad an. Bei dieser Sendung kann man mehrerer Millionen Dollar verdienen. \u201eMr. Pines! Achtung Touristen auf 9 Uhr! Eine ganze Busladung voll.\u201c, rief Soos. \u201eHei\u00dfe Tamane. Das ist ja der Jackpot. 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