{"id":331,"date":"2017-11-26T08:04:49","date_gmt":"2017-11-26T08:04:49","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=331"},"modified":"2017-12-19T13:54:23","modified_gmt":"2017-12-19T13:54:23","slug":"suesse-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=331","title":{"rendered":"12. &#8211; S\u00fc\u00dfe Gefahr"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag war Sommerween und wir fuhren einkaufen. \u201eSo da w\u00e4ren wir beim Summerween Superstore.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. \u201eMoment Sommer was?\u201c, fragte Dipper. \u201eSommerween. Die Leute hier haben Halloween so gern das sie es zwei mal im Jahr feiern und wer h\u00e4tte es gedacht. Es ist heute.\u201c, erkl\u00e4rte Stan und zeigte es an einem Kalender. \u201eTr\u00e4gst du diesen riesen Kalender immer mit dir herum?\u201c, fragte Dipper. \u201eJa.\u201c, antwortete Stan. \u201eHalloween mitten im Sommer? Also das h\u00f6rt sich irgendwie falsch an finde ich.\u201c, meinte Mabel. \u201eEs gibt S\u00fc\u00dfes umsonst.\u201c, motivierte Soos. Mabel und Dipper liefen sofort in die Kost\u00fcmabteilung. Soos stand bei den sprechenden Totensch\u00e4deln und Stan war bei den Scherzartikeln. Ich sa\u00df irgendwo dazwischen. Fr\u00fcher war ich immer um die H\u00e4user gezogen und dort wo es am meisten S\u00fc\u00dfigkeiten gab, hab ich immer in anderen Formen geklingelt. Dies mal geht das ja leider nicht. Alle verbreitete riesiges Chaos. Dann mussten wir leider fl\u00fcchten, da die Polizei auf dem Weg war. \u201eDu hast doch f\u00fcr den Kram bezahlt oder?\u201c, fragte Mabel. \u201eJa, nat\u00fcrlich.\u201c, log Stan. Wir fuhren mit dem Auto davon.<\/p>\n<p>Am Abend diskutierten Dipper und Mabel ihren Plan. <i>Ich werd wahrscheinlich einfach hier bleiben.<\/i> \u201eWow so in Fahrt sieht man euch selten.\u201c, staunte Soos. \u201eNaja. Bei uns zu Hause waren ich und Dipper immer die Besten wenn es um S\u00fc\u00dfes oder Saures ging.\u201c, erz\u00e4hlte Mabel und holte ein Fotoalbum raus.<i> Ich war auch immer der Beste. <\/i>\u201eVerkleideten Zwillingen kann einfach keiner widerstehen.\u201c, meinte Mabel. \u201eHeute Abend nehmt euch besser in Acht. Da drau\u00dfen wimmelt es nur so von D\u00e4monen. Ganz zu schweigen von dem Sommerweenmonster.\u201c, warnte Soos. \u201eSo ein Unsinn.\u201c, meinte ich. \u201eDem Sommerween wie wo was?\u201c, fragte Mabel. \u201eDer Legende nach geht das Sommerweenmonster von T\u00fcr zu T\u00fcr und frisst die Kinder die Sommerween nicht wirklich ernst nehmen.\u201c, erz\u00e4hlte Soos. \u201eDann mach dir mal um uns keine Sorgen. Wir nehmen Sommerween super ernst.\u201c, beruhigte Dipper ihn. \u201eIch glaub nicht an so einen Quatsch. Ich lebe hier und gehe auf jedes Halloween und Sommerween und bin ihm noch nie begegnet.\u201c, meinte ich gelangweilt. Dipper a\u00df ein paar S\u00fc\u00dfigkeit und fing an zu husten. \u201eWas ist den das f\u00fcr ein Zeug?\u201c, fragte Dipper, \u201eDas sind bestimmt keine Markenartikel. Sandlutscher? Gummist\u00fchlchen? Ein M\u00fcsliriegel ohne M\u00fcsli?\u201c \u201eDas ist billiger Langweiler-S\u00fc\u00dfkram.\u201c; beschwerte sich Mabel. \u201eSeid still ihr undankbaren Kinder. Das Sommerweenmoster k\u00f6nnte euch h\u00f6ren.\u201c, warnte Soos sie. \u201eDein Kape h\u00e4ngt dir aus dem Hosenstall raus.\u201c, bemerkte Dipper. \u201eTouche.\u201c, antwortete Soos. \u201eAuf wiedersehen Langweiler-S\u00fc\u00dfkram.\u201c, rief Dipper und warf den Gro\u00dfteil in die M\u00fclltonne. Da klingelte es. \u201eBestimmt irgendwelche Kinder. Gebt ihnen die scheu\u00dflichen S\u00fc\u00dfigkeiten.\u201c, befahl Stan. Dipper ging zur T\u00fcr. \u201eFr\u00f6hliches Sommerween&#8230; Ah!\u201c, rief Dipper erschrocken. Ich ging zu ihm um zu sehen was los war. \u201eWendy.\u201c, begr\u00fc\u00dfte er sie. Als ich um die Ecke kam sah ich Robbie mit Wendy im Arm an der T\u00fcr stehen. \u201eWas macht ihr den hier?\u201c, fragte Dipper. \u201eAch, hab nur meine Jacke hier vergessen. Mal wieder.\u201c, meinte Wendy. \u201eWas sind den das f\u00fcr S\u00fc\u00dfigkeiten? Warst du auf S\u00fc\u00dfes oder Saures Tour?\u201c, fragte Robbie. \u201eAlso ehrlich gesagt&#8230;\u201c, begann Dipper. \u201eQuatsch. Der geht doch nicht auf S\u00fc\u00dfes oder Saures Tour.\u201c; vermutete Wendy. \u201e\u00d6h. Nein&#8230; \u00c4hh. Ja \u2026 \u00d6hm. Haha. S\u00fc\u00dfes oder Saures ist doch f\u00fcr Babys. Hihhi&#8230; denk ich.\u201c, lachte Dipper. \u201eKomm doch mit uns auf diese Party. Tembreys Eltern sind vereist und das wird sicher total abgefahren.\u201c, freute sich Wendy. \u201eIst ja n Ding, dass du gar nichts davon gewusst hast.\u201c, erkannte Robbie. \u201eTembreys Sommerweenparty. Nichts f\u00fcr Weicheier. Beginn 9Uhr.\u201c, las Dipper, \u201eHey, Leute wartet. Wir sehen uns nachher auf der Party.\u201c Wendy und Robbie waren schon ins Auto gegangen. \u201eDu kannst ja auch lieber verkleiden spielen.\u201c, lachte Robbie und bekam einen Warnsto\u00df von Wendy. \u201eUm 9 geht\u2019s los. Vergiss es nicht.\u201c, sagte Wendy und sie fuhren los. \u201eAber Sommerween ist doch auch um 9.\u201c, erinnerte ich ihn. \u201eUh. Wie bring ich das nur Mabel bei?\u201c, fragte er. Dipper ging nach oben w\u00e4hrend ich zu Mabel ging.<\/p>\n<p>Ein paar Minuten sp\u00e4ter kamen Candy und Grenda. Mabel hatte mir sogar einen kleinen Beutel gegeben, damit ich mitsammeln konnte.\u201eGronkel Stan. Das sind meine besten Freundinnen. Candy und Grenda.\u201c, stellte sie sie vor. \u201eIch bin so s\u00fc\u00df davon kriegt man Karies.\u201c, sagte Candy, die ironischer Weise als Bonbon ging. \u201eHallo Mr. Pines.\u201c, begr\u00fc\u00dfte Grenda ihn, sie ging als Hexe. \u201eBist du erk\u00e4ltet Kindchen oder hast du nen Stimmbandkater?\u201c, fragte Stan, der als Vampire ging. \u201eWarum fragen sie das? Wie kommen sie auf so was?\u201c, fragte Grenda geschockt. Stan ging wortlos davon. \u201eWerden Schwabbel und Leon mit uns mitkommen?\u201c, fragte Candy. \u201eLeon schon, aber Schwabbel kann leider nicht. Er wird noch auf ein paar \u00e4u\u00dferst wichtigen Meetings erwartet.\u201c, meinte Mabel. Dann kam Schwabel angelaufen mit Anzug. \u201eHefte die Dokumente unter I ab, wie Ihh ich hab ein Ringelschw\u00e4nzchen.\u201c, lachte Mabel. Alle lachten. Mabel ging \u00fcbrigens als Marmeladenglas. \u201eWas ist mit deinem Bruder?\u201c, fragte Grenda. \u201eOh, M\u00e4dels ich sag euch. Wartet bis ihr Dippers Kost\u00fcm seht, das ist der Hammer.\u201c, freute sich Mabel, \u201eAchtung da kommt er.\u201c Dipper kam die Treppe herunter, aber ohne Kost\u00fcm. \u201eDas ist ein t\u00e4uschend echtes Dipperkost\u00fcm.\u201c, staunte Candy. \u201eWas soll das werden Bruderherz?\u201c, fragte Mabel, \u201eWo ist dein Kost\u00fcm?\u201c \u201eIch kann leider nicht mit euch mit gehen.\u201c, gab Dipper zu, \u201eIch hab mir den Magen verrenkt. Kommt bestimmt von dem vielen S\u00fc\u00dfkram. Geht besser ohne mich.\u201c Er w\u00e4lzte sich k\u00fcnstlich auf dem Boden. <i>Wie erb\u00e4rmlich.<\/i> \u201eBeiss die Z\u00e4hne zusammen. Wo ist dein Sommerweenkampfgeist?\u201c, fragte Mabel. Da klopfte es. Dipper \u00f6ffnete die T\u00fcr, davor stand ein gro\u00dfes Monster mit langen Armen, langen Beinen und einem kleinen Kopf und etwas dicker. \u201eS\u00fc\u00dfes oder Saures.\u201c, murmelte es. \u201eJetzt mal ganz ehrlich du bist n bischen alt f\u00fcr den Quatsch, oder.\u201c, rief Dipper und knallte die T\u00fcr zu. \u201eNein,warte.\u201c, sagte es. \u201eWarum hast du ihm nichts gegeben?\u201c, fragte Mabel. \u201eIch hab dir doch schon gesagt Mabel. Ich f\u00fchle mich nicht so wohl.\u201c, log Dipper und hustete k\u00fcnstlich. \u201eNach einer S\u00fc\u00dfes oder Saures Tour geht es dir bestimmt besser.\u201c, schlug Mabel vor. \u201eNerv nicht. Ich komm nicht mit.\u201c, rief Dipper. Es klopfte wieder. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr. \u201eUnd du, such dir einfach ein anderes Haus!\u201c, schrie er das Monster an und schloss die T\u00fcr wieder. \u201eDipper! Wo ist deine Sommerweengastfreundlichkeit geblieben?\u201c, fragte Mabel. Es klopfte erneut. \u201eDer kann da versauern.\u201c, meinte Dipper. \u201eAch, sei nicht so.\u201c, sagte Mabel und \u00f6ffnete die T\u00fcr. \u201eIch bitte um Entschuldigung f\u00fcr , meinen Bruder. Er ist heute stimmungsm\u00e4\u00dfig ne Laus \u00fcber die Leber gelaufen.\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eSchweig still! Ihr habt mich beleidigt und daf\u00fcr werdet ihr bezahlen! Mit eurem Leben!\u201c, drohte es. Und starrte mit seiner Smileymaske durch die T\u00fcr nach drinnen. \u201eOch. Was f\u00fcr ne niedliche Maske. Du bist echt ein witziges Kerlchen.\u201c, meinte Mabel. Das Monster dr\u00e4ngte sie zur\u00fcck und quetschte sich durch die T\u00fcr rein. \u201eIch geb dir gleich witzig!\u201c, drohte es. Da kam ein Junge. \u201eS\u00fc\u00dfes oder Saures.\u201c, rief er freundlich, \u201eMein Name ist Gorney.\u201c Pl\u00f6tzlich ergriff das Monster ihn. \u201eVergesst mich nicht!\u201c, rief er bevor er vom Monster gefressen wurde. \u201eAH!\u201c, schrien alle. \u201eGorney!\u201c, rief Grenda. \u201eIhr habt nur eine M\u00f6glichkeit sein Schicksal abzuwenden. Besorgt mir S\u00fc\u00dfigkeiten. Wenn es euch gelingt mir 500 Leckerein zu bringen, bevor die letzte Sommerweenmelone erloschen ist\u201c, erkl\u00e4rte er und pustete demonstrativ eine aus, \u201eWerde ich euch verschonen.\u201c \u201e500 S\u00fc\u00dfigkeiten?! An einem Abend? Das ist unm\u00f6glich!\u201c, rief Dipper panisch. \u201eIhr habt die Wahl Kinder. Bringt mir die S\u00fc\u00dfigkeiten oder ihr seid erledigt.\u201c, erkl\u00e4rte er, zw\u00e4ngte sich aus der T\u00fcr und sprang aufs Dach, von wo er davon krabbelte. \u201eOh man Mabel! Wei\u00dft du was das bedeutet?\u201c, fragte Dipper. \u201eJa, logisch. Du kommst mit uns auf S\u00fc\u00dfes oder Saures Tour.\u201c, freute sich Mabel. \u201eWer war dieser Kerl?\u201c, fragte Candy. \u201eDas war der Typ aus der Legende von Soos. Es ist also wahr.\u201c, erkannte Mabel. <i>Aber das ist unm\u00f6glich. Ok, manche Leute w\u00fcrden auch nicht an Formwandler glauben geschweige den Drachen-Formwandler, also sollte ich der Letzte sein der sich da wundert.<\/i> \u201eWas machen wir den jetzt nur?\u201c, rief Grenda panisch. \u201eHey, Leute was macht ihr den hier f\u00fcr einen Rabatz?\u201c, fragte Soos, der gerade nach drau\u00dfen kam, \u201eIst ein lustiges Wort. Rabatz.\u201c \u201eSoos. Ein Monster verlangt von uns einen Haufen S\u00fc\u00dfkram oder es wird uns auffressen.\u201c, rief Dipper. \u201eHier, ich habs fotografiert.\u201c, sagte Candy und holte ihr Handy raus und zeigte das Bild Soos. \u201eDas Sommerweenmonster. Oh man Leute. Da steckt ihr aber echt in schwierigen Schwierigkeiten.\u201c, meinte Soos. \u201eSo viel S\u00fc\u00dfkrambeute in einer Nacht, das klappt doch nie.\u201c, jammerte Dipper. \u201eAlle mal hergeh\u00f6rt. Manch einer mag sagen, das es schlimm ist von einem blutr\u00fcnstigen Feiertagsmonster verflucht zu sein.\u201c, verk\u00fcndete Mabel mutig. \u201eIch habe mir in die Hose gemacht.\u201c, gab Grenda zu. \u201eAber dieses Monster hat sich mit den Falschen angelegt. Denn mit Candys Mut, Grendas St\u00e4rke, Dippers K\u00f6pfchen und naja Soos \u00e4hm. Schaffen wir es locker 500 S\u00fc\u00dfigkeiten zu ergattern und wenn es die ganze Nacht dauert.\u201c, motivierte Mabel. \u201eJA!\u201c, rief alle, au\u00dfer Dipper. \u201eNa, dann los.\u201c, rief Mabel. Dipper stand einsam da w\u00e4hrend alle Mabel folgten. Aus seiner Jacke holte er das Plakat. \u201eDie ganze Nacht?\u201c, fragte Dipper sich selbst, \u201eAber mir geht\u2019s nicht gut, schon vergessen?\u201c, log er. \u201eDipper, was ist schlimmer? Von einem schrecklichen Monster gefressen zu werden oder m\u00f6chtest du mit uns auf S\u00fc\u00dfes oder Saures Tour gehen?\u201c, fragte Mabel. \u201eAlso&#8230;\u201c, fing Dipper an. \u201eKomm jetzt.\u201c, dr\u00e4ngte Mabel. Wir machten uns also auf den Weg um S\u00fc\u00dfes zu sammeln. \u201eK\u00f6nnen wir nicht irgendwo S\u00fc\u00dfkram kaufen und es dem Monster geben?\u201c, schlug Dipper vor. \u201eAber so macht doch S\u00fc\u00dfes oder Saures oder stirb gar keinen Spa\u00df.\u201c, meinte Mabel. \u201eNaja. Ich w\u00fcrde das oder stirb gerne weglassen.\u201c, sagte Dipper. Das erste Haus war das von Lazy Sousen. \u201eS\u00fc\u00dfes oder Saures!\u201c, riefen wir. \u201eSeid ihr auch alle verkleidet?\u201c, fragte sie, \u201eSchornsteinfeger, Elefanfenmensch, Fensterputzer, Ameisenfarm, Meerschweinchen und \u2026 was genau sollst du darstellen?\u201c <i>Meerschweinchen?<\/i> \u201eAlso erlich gesagt hab ich mich \u00fcberhaupt nicht verkleidet. Wir haben es n\u00e4mlich etwas eilig.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. \u201eAha. Wenn das so ist.\u201c, meinte sie. Und gab jedem eine einzige S\u00fc\u00dfigkeit. Entt\u00e4uscht sah ich in meinen Beutel, worin nur ein mickriges Bonbon lag. \u201eGute Nacht.\u201c, rief Lazy Sousen und knallte die T\u00fcr zu. \u201eNur eine lausige Lakrizstaange?\u201c, beschwerte sich Grenda. \u201eEine einzelne Erdnuss? Das ist Langweilers\u00fc\u00dfkram.\u201c, erkannte Candy. \u201eF\u00fcnf poplige S\u00fc\u00dfigkeiten? Das wird ne Ewigkeit dauern.\u201c, jammerte Dipper. \u201eDann m\u00fcssen wir noch einen drauflegen, Dipper. Los \u00b4, schl\u00fcpf in dein Kost\u00fcm.\u201c, befahl Mabel. \u201eIch hab es dir doch schon gesagt. Mir geht\u2019s heute nicht so gut.\u201c, log Dipper. \u201eAch, wirklich?\u201c, fragte das Monster, das uns von einer Laterne aus beobachtete. Es sprang hinunter auf Soos und sah sich die S\u00fc\u00dfigkeit an. \u201eAh.. Da hab ich schon bessere gesehen.\u201c, meinte es, \u201eTick Tack.\u201c Es pustete eine Laterne aus und sprang davon. \u201eNach meinen Berechnungen br\u00e4uchten wir noch weitere hundert H\u00e4user, da es in Gravity Falls nicht so viele H\u00e4user gibt und wir f\u00fcr diese Anzahl zu lange brauchen w\u00fcrden. M\u00fcssen wir unseren S\u00fc\u00dfkramgewinn pro Haus maximieren.\u201c, sagte ich. \u201eoh, wie s\u00fc\u00df deine Katze kann sprechen.\u201c, sagte Candy. \u201eBist du immer noch zu krank um dir ein Kost\u00fcm \u00fcber zuwerfen?\u201c, fragte Mabel. \u201eKomm schon, bitte. Ich will nicht von diesem Ding gefressen werden.\u201c, bat ich. Alle anderen sahen ihn b\u00f6se an. Dipper zog sich also zwangsweise sein Erdnussbutterkost\u00fcm \u00fcber. \u201eWieso kannst du sprechen?\u201c, fragte Grenda. \u201eIch bin keine normaler Kater.\u201c, sagte ich. \u201eDas sieht man schon an deinem Fell.\u201c, stellte Candy fest. \u201eEr ist ein Formwandler, der sich wegen des Halsbands nicht mehr verwandeln kann.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eInteressant.\u201c, meinte Candy. \u201eMeine Damen und Herren bestaunen sie das Traumpaar. Tada! Erdnussbutter und Marmelade.\u201c, verk\u00fcndete sie. \u201eIch mach euch zu Internetber\u00fchmtheiten.\u201c, sagte Candy und machte ein Foto. \u201eL\u00f6sch das sofort wieder.\u201c, br\u00fcllte Dipper. \u201eBringen wir das einfach schnell hinter uns ok?\u201c,bat er. Wir teilten uns auf Candy und Grenda, Dipper und Mabel, Soos schob die Schubkarre f\u00fcr den S\u00fc\u00dfkram und ich ging allein. Beim ersten Haus klingelte ich. Setzte mich vor die T\u00fcr und als diese aufging, sa\u00df ich mit gro\u00dfen Katzenaugen da und mit meinem S\u00fc\u00dfes oder Saures Beutel. Es klappte super. Als wir wieder zusammen waren um S\u00fc\u00dfes in die Schubkarre zu tun, z\u00e4hlten die anderen schon. \u201eWir haben 124.\u201c, verk\u00fcndete Mabel. \u201eWenn alles gut l\u00e4uft sind wir in 1\u00bd Stunden fertig.\u201c, rechnete ich. Wir sammelten also weiter. 1\u00bd Stunden sp\u00e4ter \u201e489. 499. Wir haben es geschafft.\u201c, jubelte Mabel, \u201eWir brauchen nur noch eine einzige S\u00fc\u00dfigkeit.\u201c \u201eUnd es ist halb 9. Perfektes Timing.\u201c, freute sich Dipper. \u201eOh, ja. Und dein Husten hat auch auf geh\u00f6rt.\u201c, erkannte sie. \u201eAlter ich geh dann mal den Truck holen.\u201c, meinte Soos, \u201eSoos von dannen.\u201c \u201eWer als letzter beim Haus ist ein lahmes Gummib\u00e4rchen.\u201c, rief Mabel und lief davon, Grenda und Candy hinterher. \u201eJetzt kann ich auf Wendys Party gehen ohne das jemand erf\u00e4hrt dass ich auf Sommerweentour war.\u201c, freute sich Dipper. Da kam ein Auto, es waren Robbie und Wendy. Dipper schob die Schubkarre mit S\u00fc\u00dfigkeiten in das Geb\u00fcsch hinter uns und zog sein Kost\u00fcm aus. Robbie hielt neben uns an. \u201eHey, Dipper.\u201c, begr\u00fc\u00dfte sie ihn. \u201eOh, hey Wendy.\u201c, begr\u00fc\u00dfte er sie, \u201eWas geht?\u201c \u201eKommst du auch zur Party?\u201c, fragte sie. \u201eWas machst du den hier drau\u00dfen?\u201c, fragte Robbie. \u201eOh, \u00e4hm. Ich beobachte die anderen bei ihrer S\u00fc\u00dfigkeitentour. Das erinnert mich an meine Kindheit.\u201c, log Dipper. \u201eOk, also dann bis sp\u00e4ter.\u201c, verabschiedete sie sich. \u201eAuf jeden Fall. Definitiv.\u201c, meinte Dipper. \u201eCool, wir sehen uns.\u201c, rief sie und Robbie fuhr los. \u201eBis dann Leute.\u201c; rief Dipper ihnen hinter her. \u201eDu gehst heute auf eine Party?\u201c, erkannte Mabel entt\u00e4uscht. \u201eIch. Was? Ich&#8230;\u201c, fing Dipper an, bekam aber eine S\u00fc\u00dfigkeit an den Kopf. \u201eDeshalb hast du dich so merkw\u00fcrdig benommen und uns so gehetzt.\u201c, bemerkte sie w\u00fctend, \u201eDu warst \u00fcberhaupt nicht krank. Leon und du wusstest die ganze Zeit davon und trotzdem hast nicht mal du mir was gesagt.\u201c Ich legte die Ohren an zog den Schwanz ein und kauerte mich neben den Busch. So w\u00fctend hatte ich sie noch nie gesehen. \u201eUnd w\u00e4re dieses verr\u00fcckte Monster nicht gewesen, h\u00e4ttest du uns sicher h\u00e4ngen lassen. An unserem Lieblingsfeiertag.\u201c, schrie sie ihn an. \u201eWas ist aus dem Dipper geworden, der Halloween immer so geliebt hat? Und wo sind die 500 S\u00fc\u00dfigkeiten?\u201c, fragte sie aufgebracht. \u201eGanz cool. Beruhige dich. Ich hab sie hier hinter diesem Busch versteckt.\u201c, beruhigte er sie und ging durch den Busch, doch dahinter war ein Abgrund mit einem Fluss. \u201eWas hast du getan? Du&#8230;\u201c,rief sie panisch. \u201eIch&#8230; \u00e4hm.\u201c, fing er an. \u201e\u00c4hh. Leute.\u201c, sagte Grenda mit Blick auf die Sommerweenmelonen, den die meisten waren schon erloschen. \u201eOh, nein. Alle Sommerweenmelonen sind aus.\u201c, bemerkte Mabel. \u201eAber eine muss noch an sein. Diese darf nicht ausgehen!\u201c, rief ich schaute mich um. \u201eDa!\u201c, rief Dipper und zeigte auf Alterchen McGucket. \u201eGute Nacht.\u201c, murmelte er und wollte sie aus pusten. \u201eHalt!\u201c, rief Mabel. Alle rannten auf ihn zu. \u201eNicht ausblasen!\u201c, riefen alle. Verwirrt sah er von einem zum anderen. \u201eWas ist den los?\u201c, fragte er. \u201eAuf keinen Fall die Kerze aus pusten.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper aufgeregt. \u201eWas?\u201c, fragte McGucket. \u201eAuf keinen Fall die Kerze aus pusten!\u201c, schrie Dipper. \u201eJa. Ich bin Alterchen McGucket.\u201c, sagte er und wollte wieder die Kerze aus pusten. \u201eNicht!\u201c, rief Dipper. Grenda schubste McGucket weg und fing die Melone. \u201eEntschuldigung.\u201c, sagte Grenda. Mit komischen Ger\u00e4uschen machte er sich \u00fcber den Schrottplatz davon. \u201ePuh, das war knapp.\u201c, meinte Dipper. Alle atmeten tief ein und aus, wodurch die Kerze erlosch. \u201eOho.\u201c, erkannten ich und Mabel. Da sahen wir das Sommerweenmonster aus dem Schatten in das Licht einer Laterne kommen. \u201eKlopf. Klopf.\u201c; sagte es. Grenda lies vor Angst die Melone fallen. \u201eSo Kinder. Wo sind meine S\u00fc\u00dfigkeiten?\u201c, fragte es. \u201eIch schw\u00f6re, wir hatten 500 St\u00fcck zusammen. Die sind irgendwo da unten. Wir k\u00f6nnen sie noch retten.\u201c, spekulierte Dipper. Alle nickten. Pl\u00f6tzlich wurde das Monster doppelt so gro\u00df wie vorher und hatte jetzt vier Arme. \u201eDazu ist es jetzt zu sp\u00e4t. Das war eure letzte Chance.\u201c, lachte es. Dipper warf ihn mit einer S\u00fc\u00dfigkeit ab, die das Monster einfach absobierte. Es fing an zu lachen. Wir liefen so schnell wir konnten weg. \u00dcberall hin, Hauptsache weg von dem Monster. Es griff sich immer mehr von unserer Gruppe und schnappte sich schlussendlich auch mich und Dipper. Da kam ein Auto angefahren, dies fuhr mit einem lauten Krachen durch das Monster hindurch, wodurch es zersprang. \u201eWir leben noch.\u201c, freute sich Grenda. Das Auto hielt an, es war Soos. \u201eDas war doch hoffentlich kein normaler Fu\u00dfg\u00e4nger.\u201c, meinte er. \u201eDas war das b\u00f6se Monster.\u201c, rief Mabel gl\u00fccklich. \u201eDanke Soos.\u201c, bedankte Dipper sich. \u201eDu hast uns gerettet. Danke.\u201c, bedankte auch ich mich. \u201e \u201eGut, das das vorbei ist. Richtig?\u201c, fragte Dipper, doch Mabel ging schmollend weg. \u201eAlso ich bin froh das es vorbei ist.\u201c, antwortete ich nebenbei. Wir stiegen in Soos Auto um zur Mystery Shack zu fahren. Ich sa\u00df auf dem R\u00fccksitz mit Grenda und Candy. \u201eSind alle ordnungsgem\u00e4\u00df angeschnallt?\u201c, fragte Soos. \u201eJa.\u201c, antworteten alle, au\u00dfer Mabel. Sie nickte nur. \u201eNa, dann los.\u201c \u201e\u00c4h. Leute.\u201c, sagte Mabel, die aus dem Fenster sah. Jetzt fiel mir erst auf, das die Teile des Monsters durch die Gegend flogen und sich hinter uns wieder zusammensetzten. Es sprang auf das Auto. Alle fingen an zu schreien. <i>Was sollen wir jetzt machen wir sind hier drin gefangen.<\/i> Soos verlor die Kontrolle \u00fcber das Auto, wodurch er gegen eine Laterne krachte, weshalb das Monster vom Dach fiel. Er fuhr weiter bis er in den Laden gegen\u00fcber krachte. Das Auto flog durch die Glasscheibe mitten in den Laden, gegen ein Regal. Durch das Loch konnten wir das Monster schon sehen. \u201eSchnell. Verstecken!\u201c, rief Dipper. Ich versteckte mich zwischen ein paar T\u00fcten im Regal. <i>Hoffentlich findet es mich nicht<\/i>. Es ging durch den Laden und sah in jede Reihe. \u201eVerhaltet euch absolut ruhig.\u201c, fl\u00fcsterte Dipper, der sich im gegen\u00fcber liegenden Regal versteckte, zusammen mit Mabel. \u201eWir m\u00fcssen entkommen.\u201c, schlug Candy vor, die mit Grenda ein Fach unter mir sa\u00df. \u201eUnd wenn er uns entdeckt?\u201c, wandte Grenda ein. \u201eWir br\u00e4uchten irgendwas, mit dem wir unsere K\u00f6rper und K\u00f6pfe verdecken k\u00f6nnen. Ihr wisst schon eine Verkleidung oder so.\u201c, schlug Soos vor, der ein Fach neben mir stand. Alle schnappten sich ein Ganzk\u00f6rperkost\u00fcm. Ich r\u00e4umte eine T\u00fcte leer und versteckte mich darin. Wir schlichen uns von Regal zu Regal, zum Ausgang. Wir liefen die letzten Meter zum Ausgang. \u201eSoos.\u201c, rief Dipper, dem aufgefallen war, das er fehlte. Ich sah zur\u00fcck. Er stand bei den sprechenden Totensch\u00e4deln. \u201eSoos!\u201c, fl\u00fcsterte ich erschrocken. \u201eNicht!\u201c, fl\u00fcsterte auch Dipper nerv\u00f6s. Wir versteckten uns hinter der Kasse. \u201eSoos! Wage es ja nicht.\u201c, schimpfte Mabel ihn. \u201eEntschuldigt, aber heute war echt stressig. Ich brauch Ablenkung.\u201c, meinte er.<i> Es wird uns alle fressen.<\/i> Soos dr\u00fcckte auf einen der Sch\u00e4del, doch nichts passierte. \u201eGrad nochmal Gl\u00fcck gehabt. Da sind keine Batterien drin. Soos! Nein.\u201c, rief Mabel, da er sich Batterien holte und hinein legte. \u201eEgal was geschieht. Handle nie kopflos.\u201c, lachte der Sch\u00e4del. \u201eAuf so einen Spruch kommt man nur, wenn man K\u00f6pfchen hat.\u201c, lachte Soos. Pl\u00f6tzlich tauchte das Monster hinter ihm auf und fra\u00df ihn. <i>Nein. Nicht Soos.<\/i> \u201eHey, Monster!\u201c, rief Dipper. Wir liefen schreiend auf es zu. Jeder mit einer Waffe, die bei dem Kost\u00fcm war. Dipper und Mabel schlugen auf seine Beine ein, w\u00e4hrend Grenda auf seinen rechten Arm los ging. Ich biss mich an seinem linken Arm fest und krallte ihn auseinander. Das Monster werte sich nicht. Es schmeckte nach&#8230; Salztoffee? \u201eDu hast es wirklich immer noch nicht geschnallt?\u201c, fragte das Monster Dipper und griff ihn sich. Mit einer ruckartigen Bewegung, warf er mich ab und fing mich auf und umklammerte mich. Es packte auch Mabel, Grenda und Candy. \u201eErkennt ihr mich nicht? Seht euch mein Gesicht an. Seht ganz genau hin.\u201c, befahl es. Sein Gesich bestand aus Bonbons, Lutschern und Gummib\u00e4ren. \u201eLangweiler S\u00fc\u00dfkram!\u201c, erkannte Mabel. \u201eSo ist es. Habt ihr euch schon mal \u00fcberlegt was aus den S\u00fc\u00dfigkeiten ganz unten in der T\u00fcte wird? Die keiner mag. In jedem Jahr kippen die Kinder von Gravity Falls all die verschm\u00e4hten S\u00fc\u00dfigkeiten auf die M\u00fcllhalde. Ich verlange Rache. Rache an den m\u00e4ckelnden Kindern die mich wegwerfen. Ich bestehe aus diesen S\u00fc\u00dfigkeiten. Aus diesen ganzen wunderbar bitteren Lakritzzeug. Aus weggeworfenen alten Schokoriegeln, die \u00fcberall angeschmolzen waren und jetzt so ne wei\u00dfe Kruste haben&#8230; ihr wisst was ich meine.\u201c, erz\u00e4hlte das Monster. \u201eJa. Das ist widerlich.\u201c, best\u00e4tigte Mabel. \u201eNiemand w\u00fcrde mich je essen und darum fresse ich jetzt euch.\u201c, sagte es und wollte Mabel und Dipper fressen. Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien um ihnen zu helfen. Doch nichts n\u00fctzte. Pl\u00f6tzlich kam Soos aus dem Bauch, des Monsters. Das Monster lies uns los und fiel zu Boden und kotzte Skittles. Soos a\u00df das Monster auf. \u201eWollt ihr was ab haben?\u201c, fragte Soos. Wir sch\u00fcttelten alle den Kopf. \u201eWarte. Bist du etwa wirklich der Meinung, ich sei lecker?\u201c, fragte das Monster \u00fcberrascht. \u201eJa, bin ich. Warum nicht?\u201c, antwortete Soos und a\u00df weiter. \u201eAlles was ich jemals wollte ist, das mir jemand sagt, ich sei lecker.\u201c, freute sich das Monster und weinte Bonbons. \u201eEs ist komisch das er heult, aber ich hab ihn zum fressen gern.\u201c, sagte Soos. Da kam Gorney aus dem Bauch des Monsters. \u201eIch bin voll traumatisiert.\u201c, jubelte Gorney. Dann machten wir uns so schnell wie m\u00f6glich auf den Weg zur\u00fcck zur Mystery Shack. Soos nahm noch Teile des Monsters mit. Im Wohnzimmer sa\u00df Stanford. \u201eHey, Stan.\u201c, begr\u00fc\u00dfte ihn Dipper. \u201eHey, Gronkel Stan.\u201c, begr\u00fc\u00dfte ihn Mabel. \u201eHallo, Mr. Pines.\u201c, begr\u00fc\u00dften ihn Soos, Grenda und Candy. \u201eHey. Alles senkrecht?\u201c, sagte Stan. \u201eHey, Dipper.\u201c, begr\u00fc\u00dfte Wendy ihn, die am Tisch sa\u00df und eine Melone schnitzte.<i> Ist es daf\u00fcr nicht zu sp\u00e4t?<\/i> \u201eWendy?!\u201c, rief Dipper \u00fcberrascht. \u201eHab dich auf der Party vermisst. Wo warst du?\u201c, fragte Wendy. \u201eIch&#8230; war auf Sommerweentour&#8230; mit meinem Schwesterherz.\u201c, sagte er. \u201eDie Party war echt total lahm. Robbie hat sich an einem Lolli verschluckt und musste abgeholt werden.\u201c, erz\u00e4hlte sie. \u201eOh, man. Da haben wir an s\u00e4mtliche T\u00fcren geklopft und haben jetzt trotzdem \u00fcberhaupt keine S\u00fc\u00dfigkeiten.\u201c, merkte Mabel. \u201eS\u00fc\u00dfigkeiten? Das wird wohl f\u00fcrs erste reichen.\u201c, rief Stan und holte zwei riesen Beutel hinter seinem Sessel hervor. Wir sch\u00fctteten die Beutel auf dem Boden aus und schauten fern. Ich bunkerte mir einen riesigen Haufen Erdbeerbonbons, Erdbeerlutscher und Erdbeergummib\u00e4ren. Alles Hauptsache Erdbeeren. \u201eWisst ihr was? Mir ist grade klar geworden. Letzten Endes geht es an Sommerween gar nicht um S\u00fc\u00dfkram, Kost\u00fcme oder darum Leute zu erschrecken.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. <i>Um was sonst? <\/i>\u201eEs geht darum das die ganze Familie zusammen kommt und gemeinsam das zelebriert was wirklich wichtig ist. Das pure B\u00f6se. Alle lachten b\u00f6se und ich machte mit. Nach kurzer Zeit h\u00f6rten wir wieder auf. \u201eIch habe heute ein Monster gefressen.\u201c, erz\u00e4hlte Soos. Alle schauten ihn \u00fcberrascht an. <i>Ach kommt selbst mich w\u00fcrde hier nichts mehr wundern.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag war Sommerween und wir fuhren einkaufen. \u201eSo da w\u00e4ren wir beim Summerween Superstore.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. \u201eMoment Sommer was?\u201c, fragte Dipper. \u201eSommerween. 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