{"id":327,"date":"2017-11-25T16:34:51","date_gmt":"2017-11-25T16:34:51","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=327"},"modified":"2018-09-10T14:42:06","modified_gmt":"2018-09-10T14:42:06","slug":"gefangen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=327","title":{"rendered":"11. &#8211; Gefangen"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag sa\u00dfen ich Stan, Dipper und Mabel vorm Fernseher und sahen uns Entspektor an. Als es klingelte ging Stan zur T\u00fcr, doch kurz darauf kam er zur\u00fcck gerannt und riss ein Bild von der Wand, wohinter eine Tasche Geld war. Dann tastete er die Wand ab. \u201eWelcher l\u00f6st die Fallt\u00fcr aus?\u201c, fragte er sich. \u201eMr. Pines. Ich komme von der WinninghouseSchn\u00e4ppchenj\u00e4gerlotterie und sie sind unser gro\u00dfer Gewinner.\u201c, gratulierte ihm der Mann, der an der T\u00fcr war. Da kamen ein Kameramann und zwei Frauen mit einem Scheck. \u201eWas? Mein Traum viel Geld zu besitzen ist endlich wahr geworden.\u201c, freute sich Stan. \u201eWir sind reich!\u201c, freute sich auch Dipper, \u201eIch will einen Butler.\u201c \u201eUnd ich will ein sprechendes Pferd.\u201c, rief Mabel. Irgendwas ist hier doch faul. \u201eSie m\u00fcssen nur noch hier unterschreiben\u201c, sagte der Mann. \u201eHer damit.\u201c, rief Stan und unterschrieb. Pl\u00f6tzlich kam Gideon herein. Wusste ich es doch. Mein Fell str\u00e4ubte sich. \u201eHah, Stanford du Trottel!\u201c, rief Gideon. STANFORD! Wie kann das sein?! Das ist niemals Stanford. Niemals! Niemals! \u201eDu hast mir gerade deine hei\u00dfgeliebte Mystery Shack \u00fcberschrieben.\u201c, lachte Gideon. Alle waren geschockt. Er will an das Portal! Das kann ich nicht zulassen! \u201eDu solltest vielleicht nochmal einen Blick drauf werfen.\u201c, schlug Stanford vor. \u201eDie Mystery Shack geh\u00f6rt ab sofort. Lutsch &#8217;ne Zitrone kleiner Mann?!\u201c, las Gideon. Stan fing an zu lachen. \u201eWie kannst du es wagen?\u201c, rief Gideon w\u00fctend. Ich sa\u00df da und sah ihn mit leeren Blick an, w\u00e4hrend alle ihn auslachten. \u201eIch warne dich. Ich lasse mich nicht von dir so leicht auf den Arm nehmen.\u201c, rief Gideon, \u201eNa komm schon, heb mich mal hoch.\u201c Der Mann hob ihn hoch. \u201eIch krieg dich noch Stanford Pines. Ich werd euch alle kriegen.\u201c, rief Gideon w\u00e4hrend der Mann mit ihm r\u00fcckw\u00e4rts in den Schatten lief. \u201eWas l\u00e4uft denn in der Glotze.\u201c, lenkte Stanford ab. Sie gingen also fernsehen. Ich blieb sitzen und starrte durch die offene T\u00fcr nach drau\u00dfen. Was war nur mit Stanford passiert? Er war so anders. Es gibt wohl keine Hoffnung den alten Stanford zur\u00fcck zu bekommen. Das war sicher das Portal. Ich h\u00e4tte ihm nicht helfen sollen es zu bauen. Sp\u00e4ter entschieden sich Dipper und Mabel Schach zu spielen. Ich sa\u00df w\u00e4hrenddessen allein in ihrem Zimmer um nach zu denken und haupts\u00e4chlich mir selbst Vorw\u00fcrfe zu machen. Nach einer Zeit kam Dipper nach oben und murmelte irgendwas, was ich aber ignorierte. Da h\u00f6rte ich einen dumpfen Knall. Als ich mich umdrehte bemerkte ich das Dipper sich das Tagebuch von Stanford geholt hatte. \u201eEs muss eine M\u00f6glichkeit geben zu wachsen.\u201c, \u00fcberlegte Dipper. \u201eDie gibt es. Es gibt so eine Art Kristalle.\u201c, antwortete ich abwesend. Er hatte anscheinend die richtige Seite gefunden, den er las etwas darin. \u201eKannst du mir zeigen wo es diese Kristalle gibt?\u201c, fragte er mich. \u201eJa, klar.\u201c, antwortete ich lustlos. \u201eIst alles ok?\u201c, fragte Dipper besorgt. \u201eJa, nichts wichtiges.\u201c, log ich, \u201eAlso los.\u201c Ich f\u00fchrte ihn durch den Wald. \u201eWir sind gleich da.\u201c, sagte ich. Pl\u00f6tzlich stolperte Dipper und rollte den Rest des Weges hinunter. Ich lief ihm nach. Als ich unten an kam sah ich dass Dipper von einem Puma angegriffen wurde. Ich machte mir aber keine Sorgen, da der Puma durch einen Schrumpfstrahl sprang. Ein riesengro\u00dfer Kristall spaltete das Licht in einen Strahl zum vergr\u00f6\u00dfern und verkleinern. \u201eDa ist der Kristall.\u201c, sagte ich. Er nahm sich einen kleinen Kristall mit. In der Mystery Shack befestigte er ihn an einer Taschenlampe und spielte damit herum. \u201ePass auf das es nicht in die falschen H\u00e4nde kommt und du nichts kaputt machst.\u201c, warnte ich. \u201eIch pass schon auf.\u201c, versprach Dipper. Da h\u00f6rte ich ein Krachen. Ein Bauer vom Schachspiel ragte durch die Decke. Dipper sah mich schuldbewusst an. Er vergr\u00f6\u00dferte sich selbst. Dann ging Dipper wieder nach unten. \u201eNochmal vergr\u00f6\u00dfern?\u201c, fragte ich als er wieder hoch kam. Er antwortete nicht, aber das Ger\u00e4usch allein reichte mir als Antwort. Kurz darauf kam Mabel ins Zimmer. \u201eGib endlich auf, Dipper.\u201c, rief sie. Ich drehte mich um. \u201eWas ist passiert?\u201c, fragte sie. \u201eDu wei\u00dft schon Pubert\u00e4t und so.\u201c, log er. \u201eAber das ergibt keinen Sinn. Vor einer Sekunde warst du doch noch&#8230; momentmal. Hier ist doch irgendeine Zauberei im Spiel.\u201c, spekulierte Mabel, \u201eHab ich Recht? Hast du einen Zauberer im Schrank? Du hast einen Zauberer im Schrank versteckt. Richtig? Gib es zu.\u201c \u201eWas? Nein!\u201c, sagte Dipper. \u201eDu willst mir also wei\u00df machen, dass sich hier drin kein Zauberer befindet? Und was ist, wenn ich diese Schrankt\u00fcr jetzt aufmache?\u201c Interessiert ging ich zu ihr. \u201eNa, los. Mach auf.\u201c, provozierte Dipper. Sie \u00f6ffnete den leeren Schrank. \u201eAha, ein unsichtbarer Zauberer. Also wirklich Dipper. Reagiert er nur auf Zauberspr\u00fcche? Expekto evarium! Abra ka zubel zauber.\u201c, riet Mabel. \u201eDa ist kein Zauberer. Ich hab mich mit dieser magischen Taschenlampe vergr\u00f6\u00dfert\u201c, gab Dipper zu. \u201eEigentlich ist nicht die Taschenlampe magisch sondern der Kristall.\u201c, berichtigte ich. \u201eIst doch egal. Lass mich das Teil einmal sehen.\u201c, freute sich Mabel. Dipper fl\u00fcchtete nach unten. Ich folgte ihm, genau wie Mabel. Drau\u00dfen k\u00e4mpften sie gegen einander und vergr\u00f6\u00dferten und verkleinerten. Da bemerkte ich Gideon nicht weit von ihnen. Oh oh. \u201eLeute.\u201c,sagte ich doch sie waren zu besch\u00e4ftigt. Da flog die Taschenlampe durch den Streit zu Gideon. \u201eSieh mal einer an. Was f\u00fcr ein entz\u00fcckendes Ding.\u201c, freute sich Gideon. \u201eVielleicht hat er nicht gesehen dass es eine Zaubertaschenlampe ist mit der man Dinge vergr\u00f6\u00dfern und verkleinern kann.\u201c, meinte Mabel. \u201eNa, super.\u201c, erkannte Dipper, da Gideon es auch geh\u00f6rt hatte. \u201eGib das wieder her, Gideon.\u201c, befahl ich. Er schaltete sie ein und aus. \u201eVergiss es Leon.\u201c, lachte er. \u201eNein!\u201c, riefen Dipper und Mabel. Er richtete die Taschenlampe auf uns und schrumpfte uns. Im n\u00e4chsten Moment hatte er uns in einem Glas gefangen und brachte uns zu ihm nach Hause. In seinem Zimmer sch\u00fcttete er uns aus dem Glas. \u201eIhr drei!\u201c, rief er. \u201eWas hast du den mit uns vor.\u201c, fragte Mabel \u00e4ngstlich. \u201eAch, Mabelchen. Ich kr\u00fcmme dir kein einziges deiner s\u00fc\u00dfen H\u00e4rchen, wenn du endlich meine K\u00f6nigin wirst.\u201c, meinte Gideon. \u201eWir leben in einer Demokratie, also vergiss es.\u201c,meinte Mabel. \u201eNun ja. Vielleicht \u00e4ndert das ja deine Meinung.\u201c, sagte Gideon und hob sie hoch. \u201eNiemals. Ich werde dich bek\u00e4mpfen bis&#8230; Ohh. Koalagummib\u00e4rchen.\u201c, rief sie. Er setzte sie in die T\u00fcte. \u201eUnd was dich betrifft, Dipper. Sag mir woher hast du diesen Zauberapparat? Hat Leon es dir gezeigt oder hat es dir jemand anders erz\u00e4hlt oder hast du dar\u00fcber gelesen.\u201c, forschte Gideon. Er will alle drei B\u00fccher! Ich sah Dipper flehend an. Er sah zu dem Buch in seiner Jacke. \u201eKomm n\u00e4her dann verrate ich es dir.\u201c,sagte Dipper. \u201eBin schon unterwegs.\u201c, antwortete Gideon und kam n\u00e4her. Dipper dr\u00fcckte auf eine Tr\u00f6te neben ihm. Gideon wich schreiend zur\u00fcck. \u201eIch werde es schon aus dir heraus quetschen!\u201c, schrie er w\u00fctend und holte zu einem Schlag aus. \u201eRei\u00df dich zusammen, Gideon. Du brauchst sie noch. Du brauchst sie noch.\u201c, murmelte Gideon unheimlich. Er schnappte sich ein Telefon und rief jemanden an. \u201eStanford Pines. H\u00f6r mir mal aufmerksam zu. Ich habe deine Nichte, deinen Neffen und deine Katze. \u00dcberschreib mir sofort die Mystery Shack oder ihnen wird schlimmes widerfahren! Hier ist \u00fcbrigens Gideon.\u201c, erz\u00e4hlte Gideon, \u201eSie sind in meiner Gewalt! Du glaubst mir nicht? Dann werd ich dir ein Foto simsen. Hallo? \u00c4h. Hallo?\u201c W\u00fctend warf er das Telefon an die Wand. Da fing er an psychopatisch zu lachen. \u201eWas mach ich den hier? Ich brauch keine Erpressung. Ich habe das hier!\u201c, rief Gideon und hielt die Taschenlampe in die Luft, \u201eIch werde Stan schrumpfen und mir die Mystery Shack unter den Nagel reisen. Wer will mich aufhalten? Und sollte einer aus der Reihe tanzen. Kadosch.\u201c, er riss den Puppen von mir, Stanford, Dipper und Mabel den Kopf ab. \u201eIch werde das nicht zulassen!\u201c, rief ich mutig. Was hab ich schon zu verlieren. Sie werden sicher auch ohne mich klar kommen. \u201eAch, und wie?\u201c, lachte Gideon. Als Antwort sprang ich auf ihn zu. Er fing mich in der Luft mit einem Glas ab. \u201eDu lernst wohl nie dazu.\u201c, lachte Gideon und verschloss das Glas. Zu Dipper und Mabel setzte Gideon seinen nichts tuenden Hamster Barkus. Er ging nach unten und nahm mich mit. Er stellte das Glas neben seinen Sessel, w\u00e4hrend er Eis a\u00df. Am anderen Ende des Raums bemerkte ich nach einiger Zeit Dipper und Mabel. Doch kurz darauf nahm Gideon das Glas und die Taschenlampe wieder und ging nach drau\u00dfen. Auf einer Bank wartete er mit Lazy Sousen auf den Bus. Mit dem Bus fuhr er auf direktem Weg zur Mystery Shack. An der T\u00fcr der Mystery Shack landete etwas in seinen Haaren, denn er lies die Taschenlampe und das Glas fallen. Es zersprang in tausend St\u00fccke doch das schien ihn im Moment nicht zu interessieren. \u201eIch will perfekt aussehen wenn ich Stan vernichte\u201c, maulte Gideon. Ich tastete mich aus den Scherben. Ich war noch etwas geschockt von dem pl\u00f6tzlichen Fall. Da bemerkte ich Dipper und Mabel, die diskutierten. Pl\u00f6tzlich fiel mir auf das Gideon sie beobachtete. \u201eDipper!\u201c, rief ich, \u201eMabel!\u201c Doch sie h\u00f6rten mich nicht. Ich lief zu ihnen, doch Gideon fing mich ab und hielt mich fest. \u201eKleiner Dipper.\u201c, lachte Gideon und griff sich auch Mabel und Dipper. \u201eOhne euer l\u00e4cherliches Geschwistergezanke h\u00e4ttet ihr meine Pl\u00e4ne durchkreuzen k\u00f6nnen.\u201c, stellte er klar und trat die T\u00fcr auf. \u201eDas geh\u00f6rt jetzt alles mir Stanford Pines!\u201c, rief Gideon und schoss den Strahl auf die erste Person die den Raum betrat. Stans M\u00fctze fiel zu Boden. \u201eNein!\u201c, riefen wir. \u201eNun denn Stanford, hab ich dich also \u00fcberw\u00e4ltigt.\u201c, freute sich Gideon und hob den Hut hoch. Darunter war Soos. \u201eWas?\u201c, rief Gideon \u00fcberrascht. Er griff sich auch ihn und sperrte uns in ein Glas aus dem Souvenirshop. \u201eSag mir wo Stan ist.\u201c, befahl Gideon. \u201eNiemals. Du wirst ihn nie finden. Den Flur runter, die zweite T\u00fcr links. Moment warum habe ich das gesagt?\u201c, erz\u00e4hlte Soos.  Gideon verschloss  das Glas und steckte es in seine Jackentasche. Verzweifelt versuchten alle das Glas zu zertr\u00fcmmern, alle au\u00dfer mir. Ich sa\u00df zusammen gekauert in der Mitte. \u201eDas habe ich ja mal wieder sch\u00f6n versoost.\u201c, jammerte Soos. \u201eEs ist nicht deine Schuld. Ich hab diesen Schrumpfapparat zusammen gebaut.\u201c, gab Dipper zu. \u201eUnd ich hab dich zu den Kristallen gebracht.\u201c, sagte ich und starrte Gideons Ausweis an. H\u00e4tte ich ihm doch blo\u00df nicht vertraut. Dann w\u00e4re das alles nicht passiert. \u201eAch, ich wei\u00df auch nicht. Warum hast du mich auch die ganze Zeit geh\u00e4nselt Mabel? Was sollte das den \u00fcberhaupt?\u201c, fragte Dipper. Obwohl wahrscheinlich h\u00e4tte ich Dipper, Mabel und Soos nicht kennengelernt und ich h\u00e4tte nie erfahren was mit Stanford passiert ist. Ich sah zu den anderen. Wen sie nur w\u00fcssten wie genial Stanford war. Nein. Das ist keine gute Idee. Das k\u00f6nnte alles kaputt machen. Sie w\u00fcrden es mir ja eh nicht glauben und Stanford hat anscheinend sein Ged\u00e4chtnis verloren. Ach, das ist alles nur meine Schuld. \u201eHey, Alter. Alles ok bei dir?\u201c, fragte Soos. \u201eJoa.\u201c, murmelte ich. \u201eWas ist den los?\u201c, fragte Mabel. \u201eNichts.\u201c, log ich. \u201eIst es wegen deinem Bruder?\u201c, riet Dipper. \u201eTeils.\u201c, antwortete ich ohne sie an zusehen. \u201eWas ist den mit seinem Bruder?\u201c, wollte Mabel wissen. \u201eEr hat ihn vor 30 Jahren verloren.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. \u201eIch wei\u00df wie schweres ist ein Familienmitglied zu verlieren.\u201c, meinte Soos mitf\u00fchlend. \u201eW\u00e4re es nur Paul&#8230; k\u00f6nnte ich es verkraften&#8230; auch wenn nur schwer&#8230;\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eWie meinst du das? Hast du noch mehr verloren?\u201c, fragte Dipper. Ich nickte. \u201eIch habe vor 30 Jahren nicht nur meinen Bruder verloren,&#8230; sondern meine ganze Familie&#8230; und meinen einzigen Freund.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eDeswegen hast du dir solche Sorgen um Dipper gemacht.\u201c, erkannte Soos. \u201eJa. Ich wollte nicht wieder einen Freund verlieren.\u201c, erkl\u00e4rte ich. Mabel nahm mich in den Arm um mich zu tr\u00f6sten. \u201eSei nicht traurig. Jetzt hast du ja uns.\u201c, tr\u00f6stete sie mich. Ich nickte wortlos. Das ist nicht das selbe. \u201eJetzt sollten wir aber versuchen hier raus zu kommen.\u201c, schlug Dipper vor. \u201eIch w\u00fcrde eine R\u00e4uberleiter vorschlagen.\u201c, meinte ich. Wir machten also eine R\u00e4uberleiter und entkamen dem Glas. Aus der Jackentasche konnten wir die Taschenlampe sehen, die in der anderen Jackentasche steckte. \u201eDa ist sie.\u201c, rief Dipper der sie auch entdeckt hatte. Wir kletterten auf Gideons Schulter um auf die andere Seite zu kommen. \u201eWow. Sein Haar ist so gl\u00e4nzend.\u201c, staunte Mabel und wollte es anfassen. \u201eNein, sieh es nicht direkt an.\u201c, warnte Dipper sie. Soos warf sich auf Gideons Hals. \u201eDieser Hals ist total schwammig. Seht mal ich mache einen Fettengel.\u201c; lachte Soos. \u201eIgitt Termiten!\u201c, rief Gideon und schlug auf seinen Nacken. Zum Gl\u00fcck erwischte er niemanden direkt, doch Soos fiel hinunter. \u201eVergesst mich nicht!\u201c, rief Soos als er hinter fiel. Zu dritt gingen wir weiter zur Taschenlampe. Dort angekommen wollten wir sie gerade rausschmei\u00dfen, als Gideon sie raus zog und einen Strahl abschoss. Gideon warf die Taschenlampe gegen einen Spiegel. Er war n\u00e4mlich in einem Spiegellabyrinth gelandet. \u201eVorsicht mit der Ware.\u201c, schimpfte Stan. Daraufhin zertr\u00fcmmerte er alle Spiegel. Da kam Stan. \u201eDu kleiner Troll. Diese Spiegel haben mich 10&#8230; ich meine 25&#8230; Nein 50&#8230; \u00c4h 500 Dollar gekostet. Die wirst du mir alle bezahlen.\u201c, schimpfte Stan. \u201eO contre. Du bist hier derjenige der bezahlen wird.\u201c, rief Gideon. \u201eGronkel Stan ist erledigt.\u201c, meinte Mabel. \u201eNicht ganz erledigt. Kriecht in seine Achselh\u00f6hle.\u201c, befahl Dipper. Ich und Mabel sch\u00fcttelten den Kopf. \u201eJetzt macht schon.\u201c, dr\u00e4ngte uns Dipper. Also kletterten wir nach oben und tasteten uns durch sein T-Shirt. Warum mach ich so was? \u201eOh, was ist das f\u00fcr ein Ding?\u201c, fragte Stan. \u201eEndlich nach all den Jahren der Beleidigungen und Dem\u00fctigungen wird dein ganzes Gesch\u00e4ft, deine Familie und alles was dein ist mir geh\u00f6ren. Na? Wer besch\u00fctzt dich jetzt? Mach dich bereit f\u00fcr den Zorn des Gideon Glee&#8230;hi hi&#8230;Gideon Gleehu.. haha.\u201c, sagte er und fing an zulachen. Wir kitzelten ihn w\u00e4hrenddessen. \u201e\u00c4h, keine Ahnung wie ich darauf jetzt reagieren soll.\u201c, meinte Stanford. \u201eNein.\u201c; sagte Gideon. \u201eH\u00f6r mal \u2026 \u00e4h \u2026 Junge dieser Konkurenzkampf macht dir sichtlich zu schaffen.  Das verstehe ich. Ich bin ja auch ein ziemlich beeindruckender Gegner.\u201c, meinte Stan. \u201eNein!\u201c, sagte Gideon. \u201eJetzt beruhige dich. Eines Tages wirst du mich schon erwischen. \u00dcberarbeite deine fiesen Pl\u00e4ne in Zukunft mit einem guten Freund. Dann kannst du es schaffen. Aber zuerst brauchst du professionelle Hilfe.\u201c, schlug Stan vor. Dann rollte er Gideon in Richtung T\u00fcr. Mabel, Dipper und ich machten uns langsam wieder auf den Weg raus hier. Als Gideon die Treppe runter rollte sprangen wir von ihm runter und landeten im Geb\u00fcsch. Schnell rappelte ich mich auf und lief nach drinnen. Dort traf ich Mabel und Dipper wieder. Wir liefen zur Taschenlampe. \u201eNach dir.\u201c, sagte Dipper zu Mabel. \u201eSchon ok. Du kannst als erster wenn du willst.\u201c, meinte Mabel zu ihm, doch er sa\u00df schon auf der Taschenlampe und vergr\u00f6\u00dferte sie. Dann vergr\u00f6\u00dferte sie ihn und zum Schluss auch noch mich. Sie ma\u00df ab wie gro\u00df sie und Dipper waren. \u201eHey, du hast mir ja den extra Millimeter gelassen\u201c, bemerkte Mabel. \u201eDu hast ihn verdient\u201c, meinte Dipper. \u201eOh, danke, kleiner Bruder.\u201c, bedankte sie sich. \u201eLass das.\u201c, sagte Dipper. \u201eWir sollten dieses Teil wohl besser zerst\u00f6ren. Du wei\u00dft schon damit es nicht in falsche H\u00e4nde ger\u00e4t und so.\u201c, schlug Mabel vor. \u201eJa, das w\u00e4re wohl das vern\u00fcnftigste.\u201c,stimmte Dipper zu. Mabel warf den Kristall zu Boden, wodurch er zersprang. \u201eLeute, da seid ihr ja.\u201c, freute  sich Soos, \u201eIhr habt mich ja voll \u00fcbersehen\u201c \u201eKleber?\u201c, schlug Mabel vor. \u201eViel Kleber.\u201c, meinte Dipper. \u201eMacht euch keine Sorgen. Ich mach das schon.\u201c, sagte ich. Ich legte mich neben Soos auf den Boden. \u201eKletter auf meinen R\u00fccken und halt dich gut fest.\u201c, befahl ich. Er tat es und ich lief los. Geradewegs zu den Kristallen. Dort angekommen lies ich ihn wieder runter. \u201eUnd jetzt renn so schnell du nur kannst durch den blauen Strahl.\u201c, befahl ich.  \u201eOk.\u201c, sagte Soos und lief durch und wurde wieder normal gro\u00df. \u201eDanke, Kumpel.\u201c, bedankte er sich. \u201eKein Ding.\u201c, meinte ich. Wir gingen wieder zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag sa\u00dfen ich Stan, Dipper und Mabel vorm Fernseher und sahen uns Entspektor an. 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Dann tastete er die Wand ab. \u201eWelcher l\u00f6st die Fallt\u00fcr aus?\u201c, fragte er &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=327\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e11. &#8211; Gefangen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-327","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gravity-falls"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=327"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":671,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/327\/revisions\/671"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}