{"id":323,"date":"2017-11-25T15:14:05","date_gmt":"2017-11-25T15:14:05","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=323"},"modified":"2017-12-19T13:53:48","modified_gmt":"2017-12-19T13:53:48","slug":"chaos-kommt-mit-zeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=323","title":{"rendered":"9. &#8211; Chaos kommt mit Zeit"},"content":{"rendered":"<p>2 Tage sp\u00e4ter begann der Rummel, viele bauten schon am fr\u00fchen Morgen ihre Buden und Fahrgesch\u00e4fte auf. Ich war der Letzte der aus dem Haus kam. Manche Attraktionen sahen nicht gerade sicher aus. Da sah ich Stan, Mabel und Dipper neben einer runter gefallenen Gondel. <i>Hier ist es definitiv nicht sicher. <\/i>\u201eIch habe eine Aufgabe f\u00fcr euch. Klebt diese gef\u00e4lschten Sicherheitsbescheinigungen auf alles was danach aussieht als k\u00f6nnte man uns daf\u00fcr verklagen.\u201c, befahl Stan den Zwillingen. \u201eGronkel Stan, ist das denn legal?\u201c,fragte Mabel. \u201eWenn kein Polizist da ist ist alles legal.\u201c, log er, \u201eSoos! Wie weit bist du mit dem Tauchbecken?\u201c<\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter wurde der Rummel er\u00f6ffnet. \u201eEs ist 12 Uhr. Das Tauchbecken hat jetzt ge\u00f6ffnet.\u201c, verk\u00fcndete Stan, \u201eVersucht euer Gl\u00fcck und macht mich nass. Was ist mit dir Locke? Oder ihr da? Speckr\u00f6llchen? Spinnenbein? Na, los. Zeigt es mir.\u201c Alle warfen mit B\u00e4llen nach der Zielscheibe, doch nichts geschah. Ich wandte mich vom Tauchbecken ab und sah mich nach Dipper und Mabel um. Dipper stand gerade an einem Stand mit einer Fragezeichenwurst am Stiel und Wendy war bei ihm, doch ging weg, nur warum? Da kam Mabel mit zwei Zuckerwatte auf ihn zu. \u201eAch, ihr zwei S\u00fc\u00dfen, auf einem romantischen Rummelausflug?\u201c, begr\u00fc\u00dfte Mabel ihn. \u201eAch, h\u00f6r auf. Ist doch keine gro\u00dfe Sache.\u201c, wies Dipper ab. \u201eDoch ist es.\u201c, widersprach Mabel. \u201eJa, du hast Recht ist es. Abgefahren oder? Ich hab es einfach getan. Ich hab sie gefragt: H\u00e4ng wir zusammen auf dem Rummel ab? Und sie hat gesagt: Ok, warum nicht. Es hat funktioniert, du hast mir geraten es einfach zu versuchen und es hat 1A hingehauen.\u201c, rief er aufgeregt. \u201eWann wirst du es endlich lernen Dipper? Sieh es ein Dipper, ich hab immer mit allem Recht.\u201c, gab sie an. \u201eJa, bis her hattest du noch nie Unrecht.\u201c,stimmte ich ihr zu. \u201eOh. Hi.\u201c, begr\u00fc\u00dfte mich Dipper, \u201eWie lang stehst du da schon?\u201c \u201eNoch nicht sehr lange.\u201c, beruhigte ich ihn. \u201eHey, riechst du auch 1Liter billiges Rasierwasser?\u201c, fragte Mabel. Ich roch etwas. \u201eJa.\u201c, antwortete ich. Pl\u00f6tzlich bemerkte ich Robbie. \u201eHi, hat jemand von euch Bl\u00f6dis Wendy gesehen?\u201c, fragte er. \u201eWer will das wissen?\u201c, fragte Dipper herausfordernd. \u201eIch hab ein paar super enge Jeans. Ich dachte die w\u00fcrde sie gerne mal sehen.\u201c, gab Robbie an und posierte etwas auf einer Kiste. <i>Was bildet der sich denn ein?<\/i> \u201eIch glaube sie hat gesagt sie wollte zum Fass ohne Boden. Spring doch mal rein und sieh nach.\u201c, schlug Dipper vor. \u201eVielleicht mach ich das, Schlaumeier.\u201c, motzte er und rempelte Dipper an, als er weg ging. \u201eDer ist ja so ein Gro\u00dfmaul.\u201c, stellte Mabel fest. \u201eJa. Ein Gro\u00dfmaul mit enger Hose und Gitarre. Ich muss ihn unbedingt von Wendy fernhalten.\u201c, rief Dipper panisch. \u201eKeine Sorge Br\u00fcderchen. Was auch passiert, ich werde hier sein und dich unterst\u00fctzen.\u201c, versprach sie, \u201eDas gibt\u2019s doch nicht! Ein Schwein!\u201c Mabel lief wie wild los. \u201eIch pass mal auf dass ihr nichts passiert.\u201c, meinte ich und lief hinterher. <i>Hab eh nichts anderes zu tun. <\/i>Als ich sie einholte, stand sie am Stand. \u201eEs hat Mabel gesagt.\u201c,rief sie aufgeregt und zeigte auf eines der Schweine. \u201eEventuell auch T\u00fcrklingel. Hast du Mabel oder T\u00fcrklingel gesagt?\u201c, fragte sie das Schwein. Es grunzte. \u201eOh, seht nur. Mabel hat ihren echten Zwilling gefunden.\u201c, lachte Pacifica, die gerade vorbei lief. <i>Was macht die den wieder hier?<\/i> \u201ePacifica. Sir, ich muss dieses Schwein haben!\u201c, rief Mabel aufgebracht. \u201eAh. Der olle F\u00fcnfzehnpfunder. Also was denkst du was er wiegt?\u201c, fragte der Mann. \u201e\u00c4hm. 15 Pfund?\u201c, sagte sie irritiert. \u201eBist du etwa so eine Art Hexe? Sei es drum. Hier ist dein Schwein.\u201c, meinte er. Sie hob ihr Schwein in die Luft und alle applaudierten. \u201eHier, das wirst du brauchen.\u201c, sagte der Mann und wollte ihr Besteck geben, doch Mabel wollte nicht. \u201eNein? Ganz wie du willst.\u201c, erwiderte er. Sie umarmte ihr Schwein. \u201eUnd pl\u00f6tzlich ist alles anders.\u201c, fl\u00fcsterte sie. <i>Ich werde hier eh nicht mehr gebraucht.<\/i> Ich drehte mich um und ging weg, um Dipper zu suchen. Da sah ich eine Eisw\u00fcrfelspur. Ein paar Meter weiter stand Dipper mit einem leeren Eisbeutel. Da kam auch Mabel mit ihrem Schwein. \u201eSieh mal Dipper. Ich habe mein eigenes Hausschwein gewonnen. Sein Name ist Schwabbel. Ich habe es so genannt, weil es schwabbelt. Schwabbel.\u201c, freute sie sich. \u201eUnd pl\u00f6tzlich ist alles anders.\u201c, fl\u00fcsterte Dipper. \u201eWo guckst du den hin?\u201c, fragte sie. Er zeigte auf Wendy, die mit Robbie in den Tunnel der Liebe und Corndogs ging. \u201eOh.\u201c, sagten ich und Mabel.<\/p>\n<p>Am Abend war ich los gelaufen um mir mein Futter zu jagen, da Stan noch in seinem Tauchbecken sa\u00df und der Rest auch noch auf dem Rummel war. Ich traute mich nicht sehr tief in den Wal, weshalb es l\u00e4nger dauerte. Es dauerte eine Weile, doch dann erwischte ich eine Ratte. Nach dem ich fertig war machte ich mich auf den Weg zur\u00fcck zum Rummel. Es waren nur noch wenige Leute da. Da sah ich Dipper, Mabel und Schwabel. Als ich zu ihnen lief bemerkte ich einen glatzk\u00f6pfigen Mann in grauem Anzug, er war schon oft im Wald, denn er ist ein Zeitreisender. \u201eBlender?!\u201c, rief ich \u00fcberrascht. \u201eLeonard?\u201c, schrie er erschrocken. \u201eWas machst du denn hier?\u201c, fragte ich. \u201eIch suche eine Zeitanomalie. So wie immer. Das solltest du eigentlich schon wissen.\u201c, antwortete Blender, \u201eUnd wieso eine pinke Katze? Was hat das auf sich?\u201c \u201eDas ist jetzt unwichtig.\u201c, konterte ich. \u201eHast du zuf\u00e4llig irgendeine Anomalie gesehen? Ich kann n\u00e4mlich keine finden. Das ist echt frustrierend.\u201c, jammerte er. \u201eLass ihn doch mal. Er sieht aus als k\u00f6nnte er eine Pause vertragen.\u201c, verteidigte Dipper Blender. \u201eUnbedingt. Auf jeden Fall. D\u00fcrfen wir ihnen eine der Attraktionen des Mysterien Jahrmarkts empfehlen?\u201c, schlug Mabel vor. \u201eWisst ihr was drauf gepfiffen. Das hab ich mir verdient, aber ich behalte euch im Auge.\u201c, sagte Blender bekam zwei Karten von Mabel und ging zu einer Attraktion. \u201eWas habt ihr vor? Der Typ ist nicht mehr ganz richtig im Kopf.\u201c, sagte ich. \u201eWir wollen nur seine Zeitmaschine.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. \u201eAber das einmischen in den Verlauf der Zeit ist strikt verboten.\u201c, warnte ich. \u201eEs ist eh nur eine Kleinigkeit. Was kann da schon passieren?\u201c, meinte Dipper. Blender fuhr w\u00e4hrenddessen mit einem Karussell aus F\u00e4ssern. <i>Dieses Kleinkind.<\/i> Dipper klaute w\u00e4hrenddessen das Zeitband, ein Massband zur Zeitreise. Wir liefen zur Mystery Shack um die Zeitreise zu wagen. \u201eHier ist sie unsere Fahrkarte zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte.\u201c, erkannte Dipper. \u201eSuper. Holen wir zwei Dodos und zwingen sie zur Paarung.\u201c, schlug Mabel vor. \u201eNein.\u201c, meinten ich und Dipper. \u201eWir m\u00fcssen das clever angehen. Dieses Paradoxon Gerede hat mich ganz wuschig gemacht.\u201c,erkl\u00e4rte Dipper. \u201eAber es wird passieren wenn ihr die Geschichte ver\u00e4ndert.\u201c, erkannte ich. \u201eAch was. Wir passen schon auf.\u201c, meinte Mabel. \u201eAlles was ich tun werde ist diesen einen Fehler zu korrigieren, wenn ich nicht daneben werfe, treffe ich Wendy nicht am Auge, dann kann Robbie sie nicht tr\u00f6sten und sie werden nicht miteinander ausgehen.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. \u201eIch komme mit. Ich m\u00f6chte den besten Augenblick meines Lebens noch mal erleben. Schwabbel zu gewinnen.\u201c, sagte Mabel und k\u00fcsste Schwabbel. \u201eIch werde auch mitkommen. Nur zur Sicherheit.\u201c, schlug ich vor. \u201eNa, dann bis sp\u00e4ter.\u201c, sagte Dipper zu Schwabbel. \u201eNein, bis fr\u00fcher.\u201c, lachte Mabel. Dipper zog das Band raus auf 6 Stunden und dr\u00fcckte zur\u00fcck. Wir hielten das Massband fest. Pl\u00f6tzlich war Schwabbel weg. Wir liefen nach drau\u00dfen. \u201eEs ist 12 Uhr. Das Tauchbecken hat jetzt ge\u00f6ffnet.\u201c, verk\u00fcndete Stan, \u201eVersucht euer Gl\u00fcck und macht mich nass. Was ist mit dir Locke?\u201c \u201eNeuer Versuch?\u201c, fragte Dipper. \u201eNeuer Versuch.\u201c, stimmte Mabel zu. Dies mal folgte ich Dipper. Ich setzte mich auf eine M\u00fclltonne um besser sehen zu k\u00f6nnen. Dipper warf den Ball. Warf alle Flaschen um. Doch dann prallte der Ball ab und flog zur\u00fcck. Er traf Wendy direkt am Auge. Da kam auch Robbie mit einem Eis, w\u00e4hrend Dipper geschockt und w\u00fctend daneben stand. \u201eGenau die gleiche Sache ist 2 mal passiert, das war unheimlich.\u201c, meinte Dipper. \u201eUhh. Vielleicht ist es ein Zeitfluch.\u201c, lachte Mabel. \u201eDas w\u00e4re sogar denkbar. Es ist eine Situation, die auf fast jeder Zeitlinie passiert und auf der wo es nicht passiert, muss man einen hohen Preis zahlen.\u201c,warnte ich, \u201eH\u00f6rt mir irgendjemand zu?\u201c \u201eIst es m\u00f6glich das die Kr\u00e4fte der Zeit zusammenwirken um einen anderen Ausgang zunichte zumachen? Nein, ich muss es einfach noch mal probieren. Alle guten Dinge sind 3.\u201c, \u00fcberlegte Dipper. \u201eWie du meinst.\u201c, stimmte ich zu, da mich eh niemand beachtet hat. \u201eSo schwer kann das schon nicht sein.\u201c, meinte Mabel. Wenn die w\u00fcsten.Wir reisten also zur\u00fcck. Dipper probierte es 3 mal doch es wurde immer schlimmer. Er versuchte also es zu berechnen. \u201eIch wei\u00df jetzt wie ich es gewinne ohne Wendy zu treffen und gleichzeitig Robbie davon abhalte sie anzubaggern.\u201c, rief Dipper. \u201eNa, super. Ich werd dann mal wieder mein Schwein gewinnen.\u201c, meinte Mabel. \u201eNein, nicht so schnell Schwesterchen ich brauch dich und Leon f\u00fcr meinen Plan.\u201c, rief Dipper aufgeregt. \u201eAber was ist mit Schwabbel?\u201c, fragte Mabel. \u201eEs dauert nur ein paar Minuten kommt schon.\u201c, rief er. Ich und Mabel platzierten uns auf dem Dach der Mystery Shack. Kurz darauf machten wir das was Dipper uns aufgetragen hatte. Der Ball blieb wie gesagt auf der Dachkante h\u00e4ngen. Ich stupste ihn auf die richtige Seite, in die Regenrinne, die Mabel hoch hob. Dadurch flog der Ball durch die Luft. \u201eGut gemacht Kumpel.\u201c, meinte sie. \u201eDu aber auch. Jetzt aber los Schwabbel gewinnen.\u201c,sagte ich. Sie nickte und wir liefen wieder zum Rummel. Da trafen wir Dipper. Anscheinend hatte alles funktioniert. \u201eUnd jetzt gewinne ich mein Schwein.\u201c, lachte Mabel und machte sich auf den Weg. Pl\u00f6tzlich blieb sie stehen. Pacifica hatte Schwabbel gewonnen. Mabel lief schreiend davon. Ich folgte ihr. Es war schwer ihr zu folgen, da sie unerwartet schnell war. Als ich sie einholte war sie bei Dipper, der gerade aus dem Tunnel der Liebe und Corndogs kam. \u201eWas ist los?\u201c, fragte Dipper Mabel, die sich gerade beruhigte. \u201eWir haben die Zeitachse verwurschtelt. Pacifica hat das Plakat gesehen und war vor mir bei Schwabbel. Sie hat mir Schwabbel weggenommen.\u201c, weinte sie. \u201eOh. Mabel das tut mir leid.\u201c, meinte Dipper mitf\u00fchlend. \u201eIch hatte euch ja gewarnt, dass so was passieren kann, aber mir h\u00f6rt ja keiner zu.\u201c, schimpfte ich. \u201eHalb so wild. Wir m\u00fcssen nur zur\u00fcck gehen und die Sache in Ordnung bringen.\u201c, meinte Mabel. \u201eWarte, h\u00f6r zu. Ich habe es berechnet. Auf jeder anderen Zeitachse geht Wendy am Ende mit Robbie aus. Das kann ich nicht zulassen.\u201c, warnte Dipper. \u201eAber wenn wir nicht zur\u00fcck gehen verliere ich Schwabbel f\u00fcr immer.\u201c, schrie Mabel und griff Dipper an um das Zeitma\u00dfband zu bekommen. Es verhakte sich in einem vorbeifahrenden Wagon. Ich sprang hinterher und befreite es. Es zog sich zur\u00fcck. Ich lies es aber nicht los. Im n\u00e4chsten Moment lagen wir auf einer Landstra\u00dfe mitten im Wald. \u201eWann sind wir?\u201c, fragte Dipper. \u201eDie richtige Frage lautet wann sind wir. Oh Moment hast du das nicht gerade&#8230;.\u201c, meinte Mabel und sie redeten untereinander. \u201eAber auch wenn.\u201c, meinte ich, \u201eMir kommt dieser Wald nicht im entferntesten bekannt vor. Und laut meiner Eltern hat sich der Wald seit 60 Jahren nicht stark ge\u00e4ndert. Also m\u00fcssten wir&#8230; Moment&#8230; h\u00f6rt ihr das?\u201c Pl\u00f6tzlich rannte eine riesige Bisonherde auf uns zu. Schreiend liefen wir davon. Doch dann war der Weg zu Ende und wir fielen eine Klippe hinunter. Zum Gl\u00fcck landeten wir in einem Planwagen. \u201eWo sind wir?\u201c, fragte Mabel, \u201eIn den 70er?\u201c \u201eDu Genie hast uns 150 Jahre in die Vergangenheit zur\u00fcck in die Pionierzeit geschickt.\u201c, fl\u00fcsterte Dipper. \u201eDas ist gar nicht gut.\u201c, meinte ich. \u201eDonnerwetter.\u201c, sagte ein Mann, \u201eVertelia, wie es aussieht hast du noch zwei Kinder geboren.\u201c \u201eJa, sieht ganz so aus. Mehr kleine H\u00e4nde um den Teig auszulassen.\u201c; freute sich eine Frau mit 6 Kindern. \u201eTsss. Teig auslassen? Was?\u201c, lachte Mabel. \u201eIhr Mund ist mit Silber gef\u00fcllt Mutter.\u201c, erkannte einer der Kinder. \u201eDas ist eine Spange.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eWir d\u00fcrfen die Vergangenheit nicht durcheinander bringen.\u201c, warnte Dipper. Ich nickte. \u201eSagt der Typ der den ganzen Tag nichts anderes macht und mich um mein Schwein gebracht hat. Ich bringe Durcheinander was ich will.\u201c, rief sie und holte einen Taschenrechner aus ihrer Tasche. \u201eSieh mal eine magische Knopfmaschine. Schuhe die blinken.\u201c, machte Mabel weiter und lies ihre Schuhe blinken. \u201eMabel! Lass das, mach es nicht noch schlimmer.\u201c, fauchte ich. \u201eDie Katze kann sprechen, Mutter.\u201c, sagte das Kind. \u201eDas hast du dir nur eingebildet.\u201c, widersprach Dipper und nahm dem anderen Kind den Taschenrechner ab. \u201eHey, Schwester. Rate mal wer in der Zukunft w\u00e4hlen darf. Die Ladys. Schlag ein. Das nennt man gib mir 5. Brings deinen Freundinnen bei.\u201c, lachte Mabel. \u201eGib das her.\u201c, rief Dipper, \u201eIch werde die Zeitachse wieder richtig stellen.\u201c Er zog das Band raus. Mabel versuchte es ihm wegzunehmen. Ich sprang an die Zeitmaschine. Im n\u00e4chsten Moment standen wir einem Tyrannosaurusrex gegen\u00fcber. Panisch dr\u00fcckte Mabel auf den Vorw\u00e4rtsknopf. Der Saurier schnappte nach uns. Dann waren wir auf einem Hochhaus. Pl\u00f6tzlich schoss ein Laser neben uns in den Boden. \u00dcberall rannten komische Typen aus Blenders Zeit rum. Dann flog ein Baby vorbei, das Zeitbaby. \u201eDie Zukunft ist ja cool.\u201c, freute sich Mabel. Dipper dr\u00fcckte zur\u00fcck und ich hing noch immer an der Zeitmaschine. Eine Sekunde sp\u00e4ter waren wir am Strand. \u201eIch komme Schwabbel!\u201c, rief Mabel griff sich das Ma\u00dfband, wodurch ich in den Sand viel. \u201eHey!\u201c, rief Dipper und rannte hinterher. Ich rappelte mich auf. Da sah ich mich am Waldrand sitzen. Es war Angel-Saison. Ich rannte Dipper hinterher und griff mir das Ma\u00dfband. Dann waren wir an dem Tag mit dem Mord. Wir rannten hinter der Menge entlang. Ich blieb eine Sekunde stehen,jemand beobachtete mich. Ich sah nach links in die Augen eines verdutzten Eichh\u00f6rnchens. <i>Bin<\/i><i> das ich? Ja! Ich hatte mich selbst gesehen!<\/i> Ich musste hier weg. Ich rannte wieder zu Dipper und Mabel, sprang an das Ma\u00dfband und im n\u00e4chsten Moment waren wir wieder bei den Zwergen. \u201eOh, nein der schon wieder.\u201c, rief Mabel, als wir vorbei liefen. Ich sprang wieder gegen das Ma\u00dfband. Nun war es Winter. Mabel jonglierte mit dem Ma\u00dfband, da es anscheinend hei\u00df wurde. \u201eWas hast du gemacht?\u201c, rief Dipper. \u201eWei\u00df nicht. Gar nichts.\u201c, meinte Mabel. \u201eWenn das Ding explodiert sind wir verloren!\u201c, rief ich \u00e4ngstlich. Nun waren wir in endlosem Schwarz. \u201eWo sind wir?\u201c, fagte Mabel. \u201eEs gibt nichts als tiefste Dunkelheit. Mabel, verstehst du nicht? Wir sind am Ende der Zeit!\u201c, schrie Dipper. \u201eAber ist das nicht unm\u00f6glich?\u201c, fragte ich. \u201eMoment.. Warum stinkt es den hier so erb\u00e4rmlich?\u201c, fragte Mabel. Sie trat gegen etwas. Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich. \u201eWir sind zur\u00fcck in der Gegenwart.\u201c, erkannte Mabel. \u201eAber welcher Gegenwart?\u201c,fragte Dipper. \u201eGib mir das Ding!\u201c,schrie Mabel und verfolgte ihn. \u201eH\u00f6r auf Mabel. Schluss. Das ist die Gegenwart und da bei bleibt&#8217;s.\u201c, rief Dipper. \u201eAber was ist mit Schwabbel er ist mein Seelenverwandter.\u201c, meinte Mabel. \u201eDas hast du auch mal \u00fcber ein Wollkn\u00e4uel gesagt. Soll denn Wendy wirklich mit Robbie ausgehen?\u201c, fragte er verzweifelt. \u201eWei\u00df ich doch auch nicht.\u201c, weinte Mabel. Sie sah sich Fotos von Schwabbel an und schlug ihren Kopf gegen einen Pfahl. \u201eDu machst mir keine Schuldgef\u00fchle. Nicht diesmal.\u201c, meinte Dipper. Ich riss ihm das Ma\u00dfband aus der Hand. \u201eMach es wieder r\u00fcckg\u00e4ngig. Sonst brichst du ihr Herz. Sie ist schlie\u00dflich deine Schwester.\u201c, meinte ich, \u201eMach nicht den selben Fehler wie ich.\u201c Er lief zu ihr. \u201eAch, Mabel ich kenne dich doch du hast das morgen schon vergessen. Hey, hier ich beweis es dir.\u201c, sagte er und zog die Zeitmaschine in meiner Hand auf einen Tag und hielt sie mit mir fest. \u201eSiehst du.\u201c, sagte er stolz. Der Rummel war vorbei, doch sie stand noch immer an der selben Stelle. \u201eOk. Vielleicht in einer Woche.\u201c, vermutete er und wir reisten eine Woche vor. Vom Rummel war nun nichts mehr zu sehen, aber Mabel stand unver\u00e4ndert dort. \u201eAber in einem Monat ganz bestimmt.\u201c,hoffte er und zog es auf einen Monat. Alles war verwachsen und um sie hatten sich Pflanzen gewunden. \u201eSchwabbel&#8230; Schwabbel&#8230;\u201c, murmelte sie. Da kam Soos mit einer Touristengruppe. \u201eUnd hier sehen sie die untr\u00f6stliche Mabel, das M\u00e4dchen deren Tr\u00e4ume von einem herzlosen Egoisten zerst\u00f6rt wurden.\u201c, erkl\u00e4rte Soos, \u201eOh, Hallo Dipper.\u201c \u201eErkennst du deinen Fehler?\u201c, fragte ich traurig. Wortlos zog er das Band raus. Wir waren wieder am Anfang. Dipper warf den Ball und erwischte Wendy am Auge. Da kam Mabel mit Schwabbel angerannt. \u201eDanke&#8230; Danke&#8230; Danke&#8230;\u201c, rief Mabel gl\u00fccklich. \u201eIch konnte dir doch nicht das Herz brechen. Au\u00dferdem kann Robbie nicht den ganzen Sommer mit ihr ausgehen, oder?\u201c, fragte Dipper. Da riss Blender ihm die Zeitmaschine aus der Hand. \u201eIhr drei! Habt ihr auch nur eine ungef\u00e4hre Ahnung wie viele Regeln ihr gerade gebrochen habt? Ich frage, weil ich hab gerade nicht aufgepasst es waren wahrscheinlich sehr viele oder?\u201c, fragte er. \u201eDie Erste Temporale Direktive: Zeitreisen ohne Erlaubnis 12mal. Die zweite: Die Vergangenheit nicht zu \u00e4ndern 8mal. Die dritte: Nicht anderen aus der Vergangenheit zu begegnen 2mal. Die vierte: keine Dinge in der Vergangenheit lassen 2mal.\u201c, z\u00e4hlte ich auf. \u201eWas?! Das gibt riesigen \u00c4rger.\u201c, erkannte Blender. Pl\u00f6tzlich erschienen 2 weitere Zeitreisende. \u201eBlender Blendin!\u201c, sagte ein Mann in futuristischer Uniform. \u201eOh, nein die Zeitparadoxonverhinderungspolizeistaffel!\u201c, erkannte Blender. \u201eGanz genau unsere Telefone haben Alarm geklingelt. Wegen Siedlern die sich im 18. Jahrhundert 5 geben, und solarbetriebene Taschenrechner verteilen.\u201c, erkl\u00e4rte einer der Polizsten. \u201eDu stehst unter Arrest wegen Versto\u00dfes gegen den Verhaltenskodex der Zeitreisenden.\u201c, erkl\u00e4rte der andere. \u201eDas waren diese Kinder mit ihren Anf\u00fchrern Schwabbel und Leonard.\u201c, rief Blender. \u201eDas sind ein Schwein und eine Katze, Blender.\u201c, widersprach der Polizist. \u201eDas werdet ihr mir b\u00fc\u00dfen. Ich werde in der Vergangenheit daf\u00fcr sorgen dass sich eure Eltern nie begegnen.\u201c, schrie Blender. \u201eDas sagst du jedes mal.\u201c, fl\u00fcsterte ich. \u201eTja, wir sind noch hier.\u201c, stellte Dipper fest. \u201eEr hat sicher vergessen zur\u00fcck zu gehen.\u201c, meinte Mabel. \u201eNein, so etwas vergisst man nicht. Es hindert ihn nur etwas daran.\u201c, meinte ich. Mabel und Dipper kauften sich ein Eis. \u201eWir werden wohl nie herausfinden wer diese Anomalien ausgel\u00f6st hat, nach denen Blender gesucht hat.\u201c, meinte Mabel. \u201eMoment Mabel. Ich glaube das waren wir.\u201c,stellte Dipper fest. \u201eAhh. Mein armes Gehirn schmerzt.\u201c, jammerte Mabel. \u201eWird das jetzt den ganzen Tag so weiter gehen?\u201c, fragte Dipper. Wendy stand dort mit Robbie, der Karamel a\u00df. \u201eIch kl\u00e4re das.\u201c, sagte Mabel und setzte Schwabbel auf dem Boden. Er schn\u00fcffelte und rannte direkt auf Robbie zu. Dieser rannte weg. Stie\u00df gegen einen Eimer mit hei\u00dfem Wasser, der umfiel, wodurch seine Hose einging. Alle lachten ihn aus. \u201eGut gemacht Schwein.\u201c, lobte Dipper Schwabbel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2 Tage sp\u00e4ter begann der Rummel, viele bauten schon am fr\u00fchen Morgen ihre Buden und Fahrgesch\u00e4fte auf. Ich war der Letzte der aus dem Haus kam. Manche Attraktionen sahen nicht gerade sicher aus. Da sah ich Stan, Mabel und Dipper neben einer runter gefallenen Gondel. Hier ist es definitiv nicht sicher. \u201eIch habe eine Aufgabe &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=323\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e9. &#8211; Chaos kommt mit Zeit\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-323","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gravity-falls"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/323","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=323"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/323\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":420,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/323\/revisions\/420"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=323"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}