{"id":320,"date":"2017-11-25T13:45:10","date_gmt":"2017-11-25T13:45:10","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=320"},"modified":"2017-12-19T13:53:37","modified_gmt":"2017-12-19T13:53:37","slug":"die-verschwoerung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=320","title":{"rendered":"8. &#8211; Die Verschw\u00f6rung"},"content":{"rendered":"<p>Stan, Mabel, Dipper und ich fuhren mit dem Auto in die Stadt. Momentan standen wir im Stau. Ich lag zusammengerollt und gelangweilt neben Dipper auf dem R\u00fccksitz. \u201eNachoohrringe. Ich bin so witzig.\u201c, lachte Mabel. Ich hob den Kopf. Sie hatte sich wirklich aus Nachos Ohringe gemacht. \u201eNa ja, Ansichtssache. Was ist denn heute wieder mit dem Verkehr los? Und wieso sind da vorne Planwagen?\u201c, fragte Stan, \u201eOh, nein! Nein! Nein!\u201c Stan fuhr panisch Slalom um die Planwagen. <i>Was ist den jetzt los?<\/i> Ich krallte mich in den Sitz. \u201eNicht heute! Nicht heute!\u201c, rief Stan verzweifelt. \u201eGronkel Stan. Was ist den los?\u201c, fragte Dipper. \u201eWir m\u00fcssen hier weg, bevor es zu sp\u00e4t ist!\u201c, rief Stan, \u201eSie haben uns eingekesselt! Wir sitzen in der Falle. Nein!\u201c Um uns herum fuhren mehrere Planwagen, weshalb Stan nicht mehr wegfahren konnte. \u201eIch habe das Gef\u00fchl, heute wird ein guter Tag.\u201c, meinte Mabel. Mabel, Dipper und ich stiegen aus dem Auto und sahen uns um. \u201eMan sieh dir nur mal die Stadt an.\u201c, meinte Dipper. \u00dcberall liefen Leute in altert\u00fcmlichen Klamotten rum. \u201eAch her je. Schon wieder Pioniertag.\u201c, jammerte Stan, \u201eEin mal im Jahr verkleiden sich diese Hinterw\u00e4ldler als Volltrottel und feiern den Gr\u00fcndungstag von Gravity Falls.\u201c <i>Es ist schon wieder Gr\u00fcndungstag? Das ging irgendwie schnell.<\/i> \u201eWillkommen im Jahr 1863.\u201c, begr\u00fc\u00dfte uns Toby. \u201eDu kriegst gleich eine auf die Nuss du Wurm!\u201c, drohte Stan, worauf hin Toby panisch davon lief. \u201eOh, seht doch nur Kerzen ziehen.\u201c, staunte Mabel. \u201eGoldwaschen.\u201c, bemerkte Dipper. \u00dcberall waren St\u00e4nde aufgebaut. Ein Mann heiratete gerade auch einen Specht. \u201eWas hat das den bitte zu bedeuten?\u201c, fragte Mabel, die es auch bemerkt hatte. \u201eOh, ja. Ich erinnere mich daran. In Gravity Falls, war es fr\u00fcher mal legal Spechte zu heiraten.\u201c, erz\u00e4hlte Dipper. Verr\u00fcckt. \u201eEs ist immer noch legal. Sehr legal sogar.\u201c, erkl\u00e4rte der Mann. \u201eIn wenigen Minuten beginnt die Er\u00f6ffnungszeremonie.\u201c, verk\u00fcndete eine Stimme. \u201eGronkel Stan? Kommst du mit?\u201c, fragte Mabel. \u201eNein, ohne mich. Und sollte ihr nach Hause kommen und so reden wie diese Eierk\u00f6pfe, seid ihr f\u00fcr mich gestorben.\u201c, warnte Stan. Mabel und Dipper fingen darauf hin an irgendwelches Zeug zu labbern. Gl\u00fccklich liefen sie davon. \u201eIch habe euch gewarnt!\u201c, rief Stan. Ich lief ihnen hinterher. \u201eHer geh\u00f6rt, her geh\u00f6rt.\u201c, rief ein Polizist, \u201eHiermit ist die feierliche Er\u00f6ffnungsfeier er\u00f6ffnet.\u201c Er stand auf der B\u00fchne neben den Northwests. Ich folgte Dipper und Mabel vor die B\u00fchne. Da erklang diese gr\u00e4ssliche Stimme. \u201eHaudi alle zusammen.\u201c, begr\u00fc\u00dfte Pacifica ihr Publikum, \u201eIhr kennt mich ja, Pacifica Northwest. Die Ururenkelin des Stadtgr\u00fcnders Nathaniel Northwest. Au\u00dferdem bin ich stink reich.\u201c Alle applaudierten. <i>So eine Angeberin, nur weil sie Geld hat denkt sie sie w\u00e4re die Beste.<\/i> \u201eAlso, wenn in euch ein wahrer Pionier steckt, dann kommt auch die B\u00fchne und stellt euch vor.\u201c, sagte sie. \u201eOh, wie sch\u00f6n eine Mitmachaktion.\u201c, freute sich Mabel. \u201eIch wei\u00df nicht Mabel ist das M\u00e4dchen nicht deine Erzfeindin?\u201c, meinte Dipper. \u201eEr hat Recht, das w\u00e4re vielleicht keine so gute Idee.\u201c, meinte ich. \u201eDas ist doch Schnee von gestern.\u201c, lachte sie und lief auf die B\u00fchne. \u201eDas geht so was von schief.\u201c, meinte ich. \u201eJa, glaub ich auch.\u201c, stimmte Dipper zu. \u201eUnsere erste Newcomerin ist \u2026 Mabel.\u201c, verk\u00fcndete Pacifica w\u00fctend. \u201eJaaa, dann wollen wir diesen Pioniertag mal so richtig rocken.\u201c, rief Mabel begeistert, \u201eStimmts Leute? USA! USA!\u201c Alle stimmten mit ein, auch ich. \u201eIch sage es dir ja nur ungern, aber der Pioniertag ist f\u00fcr ernsthafte Leute und du bist ein einziger Witz. Ich bitte dich, ein H\u00fcndchen das Basketball spielt? Du bist ja so albern Mabel.\u201c, motzte Pacifica. Mabel versuchte das Bild auf ihrem Pulover daraufhin zu verstecken. \u201eHey, ich kann auch Ernst sein.\u201c,meinte Mabel. \u201eAn deinen Ohren h\u00e4ngen Nachoohringe Liebes.\u201c, lachte sie, \u201eWow. Fremd sch\u00e4men hoch zehn. Eine Runde Applaus Leute.\u201c Mabel sah traurig zu Boden und ging von der B\u00fchne. <i>Wie kann diese bl\u00f6de Kuh nur so fies sein. Mabel hat ihr nichts getan und sie macht sie vor der gesamten Stadt l\u00e4cherlich.<\/i> Ich lief Dipper hinterher, der zu Mabel wollte. \u201eHey, alles ok bei dir?\u201c, fragte Dipper sie, als wir sie gefunden hatten. \u201eIch brauche jetzt altmodische Karamelbonbons.\u201c, meinte sie traurig. \u201eLass uns abhauen.\u201c, schlug Dipper vor. Wir gingen zu einem Denkmal und kauften Mabel zwischendurch Karamelbonbons. \u201eDipper, kann ich dich mal etwas fragen? Findest du, ich bin albern?\u201c, fragte sie. \u201e\u00c4hh. N\u00f6\u00f6\u201c, antwortete Dipper. \u201eOhh. Ich wusste es. Die Nachoohringe, der Pullover. Ich dachte das w\u00e4re charmant, aber die Leute halten mich f\u00fcr eine Lachnummer.\u201c, jammerte Mabel, warf ihre Nachoohringe weg, zog ihren Pullover aus und band ihn sich um den Bauch. \u201eH\u00f6r auf Mabel\u201c, meinte Dipper, \u201eDu liebst diesen Pullover.\u201c \u201eHab ich, bis Pacifica ihn mir madig gemacht hat.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel, \u201eDie macht einem alles madig.\u201c \u201ePacifica. Die glaubt wohl nur weil sie mit dem Stadtgr\u00fcnder verwandt ist, kann sie alle wie Dreck behandeln. Der muss man eine Lektion erteilen.\u201c, \u00e4rgerte sich Dipper. <i>Er hat Recht, die hat eigentlich keinen Grund sich so aufzuspielen.<\/i> \u201eMoment mal. Ich glaube ich habe etwas \u00fcber ihren Ururgro\u00dfvater gelesen.\u201c, bemerkte Dipper und holte das Stanfords Buch raus. \u201eNat\u00fcrlich. Oh, das ist perfekt.\u201c,freute sich Dipper. Er begann in altert\u00fcmlicher Betonung: \u201eIm Zuge meiner zahlreichen Ermittlungen. &#8230; Kommt das gut mit so &#8217;ner Stimme?\u201c Ich und Mabel sch\u00fcttelten den Kopf. \u201eNa gut. Dann lese ich normal weiter.\u201c, erz\u00e4hlte Dipper, \u201eIm Zuge meiner zahlreichen Ermitlungen habe ich eine Entdeckung gemacht. M\u00f6glicher Weise ist Nathaniel Northwest gar nicht der Gr\u00fcnder von Gravity Falls. Der Beweis dieses Geheimnisses befindet sich irgendwo auf dem beigef\u00fcgten Dokument. Wenn ich doch nur den Code dazu knacken k\u00f6nnte.\u201c Er holte ein Blatt Papier aus dem Buch. <i>Northwest sind vielleicht gar nicht die Gr\u00fcnderfamilie! Ist das das R\u00e4tsel von dem Stanford erz\u00e4hlt hatte, es aber nicht l\u00f6sen konnte?<\/i> \u201eOh man. Sollte das wahr sein, ist Pacificas Familie nichts als ein Haufen Hochstappler. Das k\u00f6nnte eine riesen Verschw\u00f6rung sein.\u201c,freute er sich. \u201eWirklich?\u201c, fragte Mabel und strahlte. \u201eDer Sache muss ich auf den Grund gehen.\u201c, sagte er. \u201eWarte, ich begleite dich. Verschw\u00f6rungen sind eine ernste Angelegenheit.\u201c,erkannte sie. \u201eOh, ja. Auf jeden Fall.\u201c, stimmte Dipper zu. \u201eWenn ich dir helfe den Code zu knacken, kann keiner mehr behaupten ich sei albern.\u201c,bemerkte Mabel. \u201eJa.\u201c, freute sich Dipper, \u201eGeheimnisgeschwister?\u201c \u201eIch dachte du findest das bl\u00f6d.\u201c, meinte sie. \u201eLangsam gew\u00f6hn ich mich dran.\u201c, antwortete er. \u201eWie kommt ihr eigentlich darauf das ihr das R\u00e4tsel l\u00f6sen k\u00f6nnt?\u201c, fragte ich. \u201eSo schwer kann das sicher nicht sein.\u201c, meinte Dipper. \u201eAber wenn er es schon nicht geschafft hat, wie wollt ihr das hinkriegen?\u201c, fragte ich. \u201eDer Autor, hatte vielleicht nicht so gute Mittel um nach zu forschen, wie wir heute.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. <i>Sie kennen also Stanford nicht. Interessant.<\/i> \u201eAlso los. Zur B\u00fccherei!\u201c, rief Dipper. Wir liefen also schnurstracks zur B\u00fccherei. \u201eNa gut. Mabel, Leon, beweisen wir das Nathaniel Northwest nicht der Gr\u00fcnder von Gravity Falls ist, und weisen Pacifica damit in ihre Schranken.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. \u201eWer so ein schwieriges R\u00e4tsel l\u00f6st, kann nicht albern sein. Ich bin Ernst. Total Ernst.\u201c, motivierte sich Mabel. \u201eDazu m\u00fcssen wir nur diesen Code knacken. Mal sehen. Es ist nicht \u00e4gptisch. Keine Nummerologie. Keine \u2026 Halt! Nat\u00fcrlich! Das Dreieck ist das alchemistische Symbol f\u00fcr Flamme. Z\u00fcnden wir das Teil an und es wird uns sein Geheimnis offenbaren.\u201c,meinte Dipper. \u201eEs ist so offensichtlich.\u201c, meinte Mabel. \u201eOffensichtlich ja. Richtig. Nein. Es ist sicher eine Falle.\u201c, meinte ich. \u201eWie kommst du jetzt darauf?\u201c, fragte Dipper. \u201eWenn du es verbrennst und es falsch war hast du keine Anhaltspunkte mehr, da diese zerst\u00f6rt sind.\u201c,warnte ich sie. \u201eAch was. Sei nicht so negativ.\u201c, meinte Mabel und strich mir \u00fcber den Kopf. Dipper holte eine Kerze. \u201eNa, dann verbrennen wir das Dokument und Mabel \u2026\u201c, rief Dipper. \u201eWap. Ich hab nen Hut gebastelt. Och ich hab schon wieder was albernes getan.\u201c,erkannte Mabel. Sie hatte aus dem Blatt einen Papierhut gefaltet. \u201eMoment mal. Du hast eine Karte daraus gefaltet.\u201c, merkte er, \u201eUnd ich wollte es gerade verbrennen.\u201c \u201eWir suchen zwei Kinder mit einer Katze, die M\u00f6glicherweise lesen.\u201c, sagte jemand. Ich sah durch einen Gang in Richtung Eingang. Dort standen Sheriff Blubs und Deputy Durland, mit einer Glocke. \u201eLeute. Wir haben ein Problem.\u201c, bemerkte ich. \u201eWas? Ohh..\u201c, merkte Dipper. \u201eWir verfolgen sie aus geheimen Gr\u00fcnden.\u201c, erkl\u00e4rte Durland. Wir versteckten uns unter einem Tisch. \u201eVielleicht sollten wir uns besser aus dem Staub machen.\u201c, schlug Dipper vor. \u201eJa, und wo hin?\u201c,fragte ich. \u201eNa, wo uns die Karte hin f\u00fchrt.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. \u201eDie Karte f\u00fchrt uns direkt zu dem Heimatmuseum von Gravity Falls.\u201c, erkannte Mabel. \u201eNa dann. Los.\u201c,fl\u00fcsterte ich. Wir schlichen uns aus der B\u00fccherei. Und liefen zum Museum. Wir standen davor. \u201eDa sind wir also.\u201c, erkannte ich. \u201eIhr wisst was das bedeutet? Wir werden da einbrechen m\u00fcssen.\u201c, meinte Dipper dramatisch. \u201eOder es ist Pioniertag und der Eintritt ist kostenlos.\u201c, widersprach ich. Wir gingen also ins Museum. \u201eHier habt ihr eure Gratis Pioniertagesausweise und eure Ballons in blau und pink.\u201c, begr\u00fc\u00dfte uns die Frau am Eingang. \u201eWir sind drin.\u201c, sagte Dipper dramatisch. \u201eUnd was machen wir jetzt?\u201c, fragte Mabel w\u00e4hrend wir durch Museum liefen. \u201eKlauen wir Thomas Jeffersons Brustkorb?\u201c, schlug sie vor.<i> Igitt.<\/i> \u201eIgitt. Nein. Der Karte zufolge befindet sich der n\u00e4chste Hinweis auf den wahren Stadtgr\u00fcnder. Hier.\u201c, erkl\u00e4rte er, \u201eBesser wir beeilen uns ein wenig. Ich habe das Gef\u00fchl, die Polizisten haben in der B\u00fccherei keine B\u00fccher gesucht.\u201c \u201eIch glaube der mit der Glocke kann nicht lesen.\u201c, merkte Mabel. \u201eDa geb ich dir recht.\u201c, meinte ich. \u201eWas soll das \u00fcberhaupt darstellen.\u201c, fragte Dipper. Angestrengt versuchten wir zu verstehen was auf dem Bild abgebildet war. Mabel setzte sich auf die Bank. \u201eHey, du Bild, sei doch nicht so bl\u00f6de.\u201c, jammerte sie, \u201eAh, es funktioniert.\u201c Ich und Dipper drehten uns um. Mabel lag mit dem R\u00fccken auf der Bank und sah das Bild erstaunt an. Wir taten das selbe. Es war ein Engel. \u201eWarte! Das ist keine abstrakte Kunst. Es h\u00e4ngt nur falsch rum.\u201c, rief Dipper. \u201eDiese Statue hab ich doch auf dem Friedhof gesehen.\u201c, erkannte Mabel. \u201eLos gehen wir.\u201c, rief Dipper. Da kamen die Polizisten. \u201eWie sollen wir jetzt noch entkommen?\u201c, fragte Dipper. \u201eEinfach Augen zu und durch.\u201c, sagte ich. Wir rannten an den Polizisten vorbei nach drau\u00dfen. Wir liefen weiter bis zum Friedhof. Dort stand wirklich die Statue. \u201eHmm. Ich vermute, die Statue deutet auf den n\u00e4chsten Hinweis.\u201c, \u00fcberlegte Dipper. \u201eEkelhaft. Die popelt mir in der Nase.\u201c, lachte Mabel. Sie hatte sich so an die Statue gestellt das es wirklich so aussah. Dadurch legte Mabel einen Schalter um. Eine Grabplatte verschob sich und eine Treppe kam zum Vorschein. \u201eMabel sieh nur.\u201c, staunte Dipper. \u201eHah, wer ist jetzt albern Pacifica?\u201c, lachte Mabel. Vorsichtig gingen wir die Treppe hinunter. \u201eJetzt hat uns das Verschw\u00f6rungstheorienfieber gepackt. Ich f\u00fchle mich ja so was von absolut ernst.\u201c, meinte sie. \u201eOk, hoffentlich ist es kein Hinterhalt.\u201c, \u00fcberlegte Dipper. \u201eHintern halt.\u201c, lachte sie. \u201ePasst einfach auf irgendwelche Fallen auf.\u201c, warnte ich. \u201eSchon klar.\u201c, lachte Mabel und trat auf einen Knopf. Pl\u00f6tzlich schossen tausende Bet\u00e4ubungspfeile aus der Wand. \u201eBet\u00e4ubungspfeile!\u201c, schrie Dipper. Wir rannten so schnell es ging den Gang vor uns entlang und fielen in ein Loch, das in einem alten Versteck endete. \u201eDas ist eine Fundgrube historischer geheimnisvoller Dinge.\u201c, rief Mabel und kramte in ein paar Zetteln herum. \u201eOh, man. Ben Frenklin war in Wirklichkeit doch eine Frau!\u201c, rief sie. \u201eHey, Jackpot. Die Northwest Vertuschung. Gleich wissen wir, wer der wahre Stadtgr\u00fcnder war.\u201c, freute sich Dipper und sah sich den Ordner durch, den er entdeckt hatte. \u201eHier soll festgehalten werden, dass Nathaniel Northwest, legend\u00e4rer Gr\u00fcnder von Gravity Falls, tats\u00e4chlich ein Hochstapler war.\u201c, las er vor, \u201eund nichts als der Mist schaufelnde Dorfdepp.\u201c Dipper lachte. <i>Das sollte lieber auch geheim bleiben. Das k\u00f6nnte sonst riesen \u00c4rger geben.<\/i> \u201eOh, schlechte Neuigkeiten f\u00fcr Pacifica. Warte bis die Presse davon erf\u00e4hrt.\u201c, rief Dipper. \u201eWenn die Leute wissen das ich eine historische Verschw\u00f6rung aufgedeckt habe nennen sie mich nicht mehr albern.\u201c, freute Mabel sich. \u201eDer wahre Gr\u00fcnder von Gravity Falls war Sir Lord Quentin Trembley der dritte Landjunker\u201c, las er weiter. \u201eWer ist Quentin Trembley?\u201c, fragte Mabel. Pl\u00f6tzlich leuchtete das grelle Licht einer Taschenlampe hinter uns auf. \u201eDas geht euch gar nichts an.\u201c, rief Blubs. \u201eWuhh. Wir haben euch! Wuhh.\u201c, jubelte sein Helfer und fiel zu Boden. Sein ganzer R\u00fccken war voll mit Bet\u00e4ubungspfeilen. \u201eEr hat ziemlich viele von diesen Pfeilen abbekommen.\u201c, erkl\u00e4rte Blubs. Nach einiger Zeit wachte Durland auf. \u201eIch tue das wirklich nur ungern, aber Quentin Trembley ist ein Anliegen nationaler Sicherheit.\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eSeltsam, ich sehe nur noch schwarz wei\u00df.\u201c, meinte Durland, der kurz davor war wieder einzuschlafen. \u201eWieso nationaler Sicherheit?\u201c, fragte Dipper. \u201eUnd wer ist dieser Quentin Trembley \u00fcberhaupt?\u201c, fragte Mabel weiter. \u201eSeht es euch selbst an.\u201c, sagte Blubs und holte eine alte Filmrolle aus seinem Hut, die er in einen verstaubten Projektor einlegte. \u201eDas ist ja nicht mal ein Farbfilm.\u201c, beschwerte sich Mabel. \u201ePsst. Mabel!\u201c, ermahnte Dipper sie. \u201eWenn sie das hier sehen, sind sie eine der 8 Personen mit der Sondergenehmigung um dieses Filmmaterial ansehen zu d\u00fcrfen. Genau genommen werde sogar ich erschossen werden, wenn diese Filmaufnahmen beendet sind. Was? \u2026. Nicht? Da bin ich aber erleichtert.\u201c, erz\u00e4hlte der Mann im Film, \u201eVon allen Geheimnissen Amerikas ist das peinlichste das von Quentin Trembley, dem 8\u00bd Presidenten der USA.\u201c \u201ePresident?\u201c, fragten Mabel,Dipper und ich. \u201e8\u00bd ?\u201c, fragte Mabel. \u201eNachdem er die Wahl 1937 mit einem Erdrutschsieg gewann&#8230;\u201c, erz\u00e4hlte der Mann weiter, \u201e&#8230; handelte sich Quentin Trembley rasch den Ruf als Amerikas albernster President ein\u201c Man sah einzelne Bilder von ihm, zu denen der Mann etwas erz\u00e4hlte:\u201eEr f\u00fchrte Krieg gegen Pfannkuchen, berief 6 Babys in den obersten Gerichtshof und erlies eine Anti-Hosen-Erkl\u00e4rung. Doch das schlimmste war seine Rede zur Lage der Nation.\u201c \u201eDas einzige was wir zu f\u00fcrchten haben sind riesengro\u00dfe menschenfressende Spinnen.\u201c, h\u00f6rte man Trembley. \u201eEr wurde aus dem Amt entlassen und floh in ein unber\u00fchrtes Tal, das er Gravity Falls nannte und in dem er mit hoher Geschwindigkeit aufschlug. Trembleys blamable Amtszeit wurde aus der Geschichte gestrichen und offiziell William Henri Harrison zugeschrieben und die Stadtgr\u00fcndung von Gravity Falls dem unbedeutenden Nathaniel Northwest. Der Verbleib von Trembleys k\u00f6rperlichen \u00dcberresten ist nicht bekannt.\u201c,erz\u00e4hlte er. Dann endete der Film. \u201eEr war es bis heute.\u201c, sagte Blubs und leuchtete mit der Lampe auf einen gro\u00dfen orangen Klotz, in dem wirklich Trembley war. \u201eWow. Ist das etwa Bernstein oder so was?\u201c, fragte Dipper. \u201eDer Narr dachte er k\u00f6nnte ewig leben in dem er sich in einen massiven Block Erdnusskrokant h\u00fcllt.\u201c,erkl\u00e4rte Blubs.<i> Erdnusskrokant?<\/i> \u201eCoole Aktion, Mr. President. Trembleys Leichnam zu finden war unser Spezialauftrag und jetzt, dank euch, ist er vollendet.\u201c, freute sich Blubs. \u201eUnd wir mussten nichts weiter tun als der Bonbonpapierspur eines kleinen M\u00e4dchens zu folgen.\u201c,meinte Durland. \u201eIch Bl\u00f6di.\u201c, schimpfte Mabel sich selbst. \u201eDa ihr zwei jetzt die Wahrheit wisst. Nun ja. K\u00f6nnen wir euch nicht einfach so davon spazieren lassen.\u201c, meinte Blubs. \u201eHei\u00dft das sie &#8230;\u201c, rief Dipper. \u201e&#8230; werden uns alle umbringen?\u201c, rief Mabel. Mein Fell str\u00e4ubte sich bei dem Gedanken. \u201eOh. Nein\u201c, schrie Durland. \u201eNicht doch. Ganz ruhig. Nein beruhige dich Kumpel.\u201c, beruhigte Blubs, \u201eWir werden euch und den ganzen Kram hier nach Washington verfrachten und ihr d\u00fcrft nie mehr zur\u00fcck kommen.\u201c \u201eUnd das soll es besser machen?\u201c, fauchte ich, \u201eIch lass mich nicht nach Washington verfrachten.\u201c Ich lief auf Blubs zu. \u201eAhhh! Eine sprechende Katze!\u201c, schrie Durland und schlug mir mit der Glocke auf den Kopf, wodurch ich mein Bewusstsein verlor. Als ich aufwachte h\u00f6rte ich Dipper und Mabel die gegen eine Wand h\u00e4mmerten und etwas riefen. Mein Sch\u00e4del brummte zwar noch ein wenig, aber das sollte jetzt nicht mein gr\u00f6\u00dftes Problem sein. Anscheinend waren wir auf dem Weg nach Washington. \u201eWarum hab ich denn nur eine Bonbonpapierspur hinterlassen? Ach, das ist alles meine Schuld und Pacifica hatte die ganze Zeit recht. Ich bin nichts weiter als eine Versagerin, genauso wie dieser peinliche President Dings Bums.\u201c, jammerte Mabel. Ich ging zu ihnen. Mabel brach ein St\u00fcck aus dem Brocken mit Trembley. Pl\u00f6tzlich riss der ganze Erdnusskrokantblock auseinander. \u201eIch bin es Quentin Trembley.\u201c, stellte er sich vor und riss seine Hose ab. \u201eWie kann das sein?\u201c, rief ich erstaunt, doch er beachtete mich nicht. \u201eSie sind ja lebendig, aber warum?\u201c, freute sich Dipper. \u201eErdnusskrokant hat tats\u00e4chlich lebenserhaltende Wirkstoffe. Sie sind \u00fcberhaupt nicht albern, sie sind genial\u201c, freute sich Mabel. \u201eGenau wie du meine Kleine, du bist meinen Hinweisen gefolgt und hast mich aus meinem k\u00f6stlichen Grab befreit.\u201c, lobte er sie. \u201eEr hat recht. Aus Karten H\u00fcte falten, sich auf den Kopf stellen. Deine Albernheit hat den Code geknackt, was ernsthaften Polizisten nicht gelungen ist.\u201c, lobt Dipper sie. <i>Stimmt. Es ist also manchmal gar nicht so schlecht albern zu sein.<\/i> \u201eAch, bitte nicht doch.\u201c, sagte Mabel und wurde rot. Ich ging zu ihnen r\u00fcber. Wie kann es sein das er noch lebt, das ist unm\u00f6glich. \u201eOhh, ein kleines s\u00fc\u00dfes K\u00e4tzchen.\u201c, rief Trembley als er mich bemerkte und hob mich hoch. \u201eLass mich bitte wieder runter. Ich bin kein kleines s\u00fc\u00dfes K\u00e4tzchen, auch wenn ich so aussehe.\u201c, fauchte ich. \u201eEine sprechende Katze. Wie interessant.\u201c, stellte er fest und lies mich gl\u00fccklicher Weise wieder runter. \u201eBei Jefferson! Wir scheinen in einer Kisten f\u00f6rmigen Schachtel eingesperrt zu sein.\u201c, bemerkte Trembley. \u201eEs ist eine Kiste Mister President.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel ihm. \u201eNur gut, das ich den Pr\u00e4sidenten Schl\u00fcssel habe, der jedes Schloss in Amerika \u00f6ffnet.\u201c, gab er an und zog einen goldenen Schl\u00fcssel aus seiner Jacke und lief an eine der W\u00e4nde. \u201eUnd welches Schloss wollen sie \u00f6ffnen? In einer Kiste gibt es n\u00e4mlich kein Schloss.\u201c, bemerkte ich. \u201eVertrau mir kleiner Freund. Hier ist ein Schloss, auch wenn es versteckt ist.\u201c, meinte er. \u201eWenn sie meinen.\u201c, sagte ich ungl\u00e4ubig. Trembley versuchte den Schl\u00fcssel in die Wand zustecken. \u201eIch glaube nicht das das funktioniert.\u201c, stimmte Dipper mir zu. \u201eHolz! Das ist mein alter Erzfeind um hier raus zukommen ben\u00f6tigen wir den albernsten Plan, den sich jemals jemand ausgedacht hat.\u201c, schlug Trembley vor. \u201eIch wei\u00df schon wer ihnen dabei helfen kann.\u201c, sagte Dipper. \u201eWie w\u00e4rs zum Beispiel mit diesem Loch?\u201c, schlug Mabel vor. \u201eJa, wir springen einfach durch.\u201c; stimmte Trembley zu. \u201eUm den Code zu knacken brauchten wir Albernheit. Hier bringt es uns aber wenig.\u201c, erkl\u00e4rte ich Dipper, w\u00e4hrend Trembley und Mabel versuchten durch ein Astloch in der Kiste raus zukommen. \u201eIch bin mir auch nicht sicher ob das was bringt.\u201c, stimmte Dipper mir zu. \u201eVertraut der Albernheit!\u201c, rief Mabel. Da h\u00f6rten wir einen Specht klopfen. \u201eIst das meine 3.Frau? Sandy?\u201c, fragte Trembley. Pl\u00f6tzlich brach die Kiste zusammen. \u201eEs hat doch geklappt.\u201c, erkannte ich erstaunt. \u201eTja, durch das Loch haben wir nicht gepasst. Bauen wir die Kiste zusammen und versuchen es nochmal.\u201c, schlug Trembley vor. \u201eVergiss es!\u201c, rief ich. \u201eNichts wie weg hier.\u201c, rief Dipper und rannte los. \u201eAuch ne gute Idee.\u201c, erkannte Trembley. Wir folgten Dipper zu einer Schiebet\u00fcr, die wahrscheinlich zu den Personenwagons f\u00fchrte. An einer Eismaschine vor uns stand Durland. \u201eBlubs!\u201c, rief er und lies seinen Becher mit Eisw\u00fcrfeln fallen. Dipper knallte die T\u00fcr zu und rannte zur\u00fcck, doch dort war das Ende des Zugs. Wir kletterten aufs Dach, gefolgt von den Polizisten. Wir liefen \u00fcbers Dach bis auch dies endete. \u201eEs gibt keinen Ausweg. Ihr k\u00f6nnt nicht&#8230;\u201c, sagte Blubs ersch\u00f6pft, \u201eIch muss kurz verschnaufen.\u201c \u201eAlles ok Sheriff, darf ich ihnen was bringen?\u201c, bot Durland an. \u201eDeputy Durland, du bist wahrlich ein ungeschliffener Diamant.\u201c, meinte Blubs. \u201eSheriff Blubs! Wollen sie uns den tats\u00e4chlich alle in irgendein Staatsgef\u00e4ngnis sperren?\u201c, fragte Dipper verzweifelt. \u201eIch habe keine andere Wahl, wir bekommen Anweisungen von ganz oben.\u201c, erkl\u00e4rte Blubs. \u201eMoment, Quentin. Haben sie jemals ein Amtsverzicht unterzeichnet?\u201c, fragte Dipper. \u201eNein, Sir. Ich habe einen Salamander verschluckt und bin aus dem Fenster gesprungen.\u201c, erz\u00e4hlte er. <i>Bitte was?<\/i> \u201eDann sind sie genau genommen immer noch der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten! Richtig? Und ihr m\u00fcsst seinen Anweisungen folgen.\u201c, erkannte Dipper. \u201eAls Pr\u00e4sident zahlreicher vereinigter Staaten befehle ich euch hier mit so zu tun als w\u00e4re nichts von alle dem passiert und schicke euch in einen herrlichen Urlaub.\u201c, verk\u00fcndete er und stie\u00df sich den Kopf an einem Schild. \u201eEinen Urlaub? Wo wolltest du schon immer mal hin fahren? 1, 2 \u2026.\u201c, freute sich Blubs. \u201eIn den Monsterwasserrutschenpark in Great Mishigen!\u201c, riefen die beiden. Wir stiegen an der n\u00e4chste Haltestelle ab und fuhren zur\u00fcck nach Gravity Falls, w\u00e4hrend die Polizisten in den Urlaub fuhren. \u201eDu hast deinem Land einen unsch\u00e4tzbaren Dienst erwiesen.Als Dank daf\u00fcr m\u00f6chte ich dich zur Kongressabgeordneten ernennen.\u201c,lobte Trembley Mabel und gab ihr einen Hut. \u201eNa, super. Ich legalisiere alles!\u201c, freute sich Mabel. \u201eUnd Roderick&#8230;\u201c, begann Trembley. \u201e\u00c4hh.. Eigentlich..\u201c, widersprach Dipper. \u201e&#8230; du verehrter Junge wirst zusammen mit deinem sprechenden K\u00e4tzchens die Geheimnisse dieses wundervollen Landes entschl\u00fcsseln und deshalb \u00fcberreiche ich dir meinen Pr\u00e4sidentenschl\u00fcssel.\u201c, sagte er. Zusammen gingen wir zur\u00fcck auf den Marktplatz. Trembley erz\u00e4hlte w\u00e4hrenddessen etwas \u00fcber die Zeit als Pr\u00e4sident. Als Mabel Pacifica entdeckte lief sie sofort hin. \u201eHey, Pacifica. Ich habe eine Regierungsverschw\u00f6rung \u00fcber den 8\u00bd Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten aufgedeckt. Wer ist jetzt albern?\u201c, erz\u00e4hlte Mabel. \u201eWas? Wer ist den dieser Trottel?\u201c, fragte Pacifica. Nicht weit entfernt von uns pr\u00fcgelte sich Trembley mit einem Wei\u00dfkopfadler. \u201eDas ist der 8\u00bd Pr\u00e4sident von Amerika. Ich wei\u00df was du jetzt denkst. Wie kann es sein das er noch lebt? Tja. Er hat in einem Block Erdnusskrokant \u00fcberlebt und&#8230;\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eWow. Du bist wirklich ein bedauernswertes dummes kleines M\u00e4dchen. \u00dcbrigens schicker Zylinder. Oh. Wie ich sehe steckt euer Auto im Schlamm fest. Viel Spa\u00df beim nach Hause laufen\u201c, lachte Pacifica. Sie ging zu ihren Eltern und sie fuhren in ihrer Limosine los.<i> Diese eingebildete dumme Kuh!<\/i> \u201eWillst du ihr den gar nichts von ihrem Hochstapler Gro\u00dfvater erz\u00e4hlen?\u201c, fragte Dipper. \u201eJa, stimmt das wird f\u00fcr sie sicher ein Schock sein.\u201c,stimmte ich zu. \u201eWisst ihr was, ich muss niemanden etwas beweisen. Ich hab gelernt, dass es gro\u00dfartig ist albern zu sein\u201c, freute sich Mabel. Da fuhr Pacificas Limosine vorbei. \u201eAlso ich habe nichts gelernt. Hey, Pacifica!\u201c, rief Dipper und lief zu der langsamer werdenden Limosine. \u201eNathaniel Northwest ist nicht der Gr\u00fcnder von Gravity Falls. Deine Familie ist eine Mogelpackung. Komm damit klar.\u201c,sagte Dipper und gab ihr den Beweis den er mitgenommen hatte. Die Limosine fuhr weiter. \u201eMann, Rache wird echt untersch\u00e4tzt. Das hat sich super an gef\u00fchlt.\u201c, freute sich Dipper. \u201eKinder, ich werde anderswo gebraucht. Aber ihr sollt wissen, das ich immer hier sein werde. Auf dem -12 Dollarschein.\u201c, verabschiedete sich Trembley und gab Dipper einen -12 Dollarschein. \u201eWow. Aber der ist ja absolut wertlos.\u201c, bemerkte Dipper. \u201eEr ist sogar noch weniger als wertlos.\u201c, erkl\u00e4rte er, \u201eTrembley von dannen!\u201c Er sprang r\u00fcckw\u00e4rts auf ein Pferd was davon lief. \u201eWas glaubt ihr wo er jetzt hingeht?\u201c, fragte Mabel. \u201eIch denke er f\u00e4llt von ner Klippe.\u201c, spekulierte Dipper. \u201eNaja was auch immer er wird nicht lang \u00fcberleben.\u201c, stellte ich fest. \u201eJa\u201c, stimmten mir die beiden zu. Wir gingen zur\u00fcck zur Mystery Shack. Auf dem Weg, trafen wir Stan, der an einem Pranger stand, er erz\u00e4hlte uns wie sein Tag so war, am Pranger. \u201eDu hast heute echt viel durchgemacht.\u201c, bemitleidete Mabel ihn. Dipper nahm den Pr\u00e4sidentenschl\u00fcssel und schloss den Pranger auf. \u201eEr passt!\u201c, reif Dipper begeistert. <i>Was? Ich dachte das ist ein Symbolschl\u00fcssel. Ob er magisch ist? <\/i>\u201eWas hat das mit dem Zylinder auf sich?\u201c, fragte Stan. \u201eIch bin Kongressabgeordnete!\u201c, freute sich Mabel. \u201eEntschuldigung?\u201c, fragte Stan verwirrt. \u201eIn Ordnung du bist offiziell entschuldigt.\u201c, lachte Mabel. \u201eOh je. Aus dir werd ich wohl niemals schlau werden. Was Kleine?\u201c, bemerkte Stan. \u201eDazu wird es nicht kommen Gronkel Stan. Oh nein. Niemals.\u201c, prophezeite sie, \u201eMabel von dannen!\u201c Sie sprang r\u00fcckw\u00e4rts durch ein Fenster. \u201eEs geht mir gut.\u201c, versicherte sie. Wir machten uns auf den Weg zur Mystery Shack, w\u00e4hrend Mabel Stan von Trembley und der Verschw\u00f6rung erz\u00e4hlte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stan, Mabel, Dipper und ich fuhren mit dem Auto in die Stadt. 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