{"id":318,"date":"2017-11-25T12:44:08","date_gmt":"2017-11-25T12:44:08","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=318"},"modified":"2017-12-19T13:51:45","modified_gmt":"2017-12-19T13:51:45","slug":"die-party-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=318","title":{"rendered":"7. &#8211; Die Party"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag plante Stan eine riesen Party. Soos baute alles auf, St\u00fchle, Tanzfl\u00e4che, Deko und DJ-ecke. Wendy pustete die Luftballons w\u00e4hrenddessen auf. \u201eOh, nein Mabel mir ist so \u00fcbel, ich &#8230;\u201c, jammerte Dipper und spr\u00fchte Mabel mit Luftschlangenzeug an. \u201eGronkel Stan, was war in dem Essen?\u201c, fragte Mabel und tat das selbe. So ging das eine Weile. Bis&#8230; \u201eLeute, h\u00f6rt auf! Es ist etwas schreckliches passiert!\u201c, rief Wendy als sie zu ihnen lief und sie auch voll spr\u00fchte. Alle lachten und hatten Spa\u00df, au\u00dfer Stan und mir. \u201eOk, die Partyartikel sind f\u00fcr euch gestrichen.\u201c, maulte Stan und brachte die Spr\u00fchflaschen weg. \u201eMr. Pines, wer hat nochmal Geburtstag?\u201c, fragte Soos.<i> Ich w\u00fcrde es auch gern wissen, aber ich vertraue Stan nicht so richtig.<\/i> \u201eNiemand, ich dachte nur ich kann damit die Kids dazu bringen ihr Geld in meinem Laden zu verprassen.\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eClever.\u201c, lobte ihn Soos. \u201eDie jungen Leute aus der Stadt wollen Spa\u00df haben? Ich werde sie mit Spa\u00df \u00fcberh\u00e4ufen.\u201c, jubelte Stan. Mabel und Dipper wollten gerade etwas trinken, doch Stan hielt sie davon ab. \u201eMacht euch lieber n\u00fctzlich und kopiert diese Flyer hier.\u201c, schlug Stan vor. \u201eParty in der Mystery Shack. Kinder und Teens willkommen.\u201c, las Dipper. \u201eCool.\u201c, rief Mabel, \u201eWir machen einen Ausflug in den copyshop.\u201c \u201eKalender, T-Shirts, Tassen und noch mehr das gibt es nur bei copyshopper. Das ist nicht ihr Slogan, aber so ist es nun mal im Copyshop.\u201c, meinte Soos. \u201eIhr macht keinen Ausflug , ich habe einen Kopierer hier in meinem B\u00fcro. Ich hab die alte M\u00f6hre repariert, sie ist so gut wie neu.\u201c, meinte Stan. Wir gingen also in sein B\u00fcro und zogen ein Tuch vom Kopiere. Er war provisorisch mit Klebeband fixiert und wurde mit Seilen zusammengehalten. \u201eDas Teil soll noch funktionieren?\u201c, fragte ich ungl\u00e4ubig. \u201eProbieren wir es einfach aus.\u201c, meinte Dipper. \u201eOh, Schmetterlinge.\u201c, freute sich Mabel. \u201eIch muss dich leider entt\u00e4uschen, aber das sind Motten.\u201c, berichtigte ich sie. Dipper \u00f6ffnete den Drucker. \u201eMal sehen ob der funktioniert\u201c, sagte Dipper und dr\u00fcckte ein paar Tasten. Er st\u00fctzte sich auf dem Kopierer ab und wartete ob noch irgendwas passieren w\u00fcrde. Pl\u00f6tzlich fing der Drucker an Dippers Arm einzuscannen. Erschrocken zog er seine Hand zur\u00fcck. Interessiert beobachtete ich, wie das Licht erlosch und der Kopierer Funken schlug. Eine Staubwolke wurde aufgewirbelt. Der Kopierer warf ein Blatt aus. \u201eEinwandfrei.\u201c, freute sich Mabel und nahm das Bild von Dippers Arm. Pl\u00f6tzlich fing es an sich zu bewegen. <i>Was ist das?<\/i> Mabel lies es fallen. Dippers Arm kam aus dem Bild auf uns zugekrochen. Ich sprang ihn an. \u201eGeh weg!\u201c, rief Dipper und sch\u00fcttete seine Limo \u00fcber mich und den kopierten Arm. Der Arm l\u00f6ste sich auf. Ich sch\u00fcttelte mich. \u201eAch du meine G\u00fcte. Ich glaube, dieser Kopierer kann Menschen kopieren.\u201c, erkannte er. W\u00e4hrend ich mir die Limo noch aus dem Fell putzte kopierten Dipper und Mabel die Zettel, danach gingen wir zur\u00fcck zu Stan.\u201cOk, Partygesellschaft und Dipper. Reden wir \u00fcber das Gesch\u00e4ft. Soos, weil du f\u00fcr lau arbeitest und gebettelt hast, darfst du der DJ sein.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. \u201eSie werden es nicht bereuen Mr. Pines. In diesem tollen Buch steht ganz genau drin, wie man ein DJ wird.\u201c, versicherte Soos. \u201eIch bef\u00fcrchte das Schlimmste. Wendy du und Mabel \u00fcbernehmt die Kasse.\u201c,teilte Stan ein. \u201eWas? Aber die Party ist meine Chance neue Freunde kennenzulernen.\u201c, jammerte Mabel. \u201eIch k\u00f6nnte ja mit Wendy arbeiten.\u201c, schlug Dipper vor. \u201eDir ist doch hoffentlich klar, wenn du diese verantwortungsvolle Aufgabe \u00fcbernimmst kommst du aus der Sache nicht mehr heraus. Nur ihr zwei, den ganzen Abend.\u201c, warnte ihn Stan. Die anderen spr\u00fchten Soos einen Smiley auf den Bauch. Ich lief dazu. Am Abend begann die Party endlich. Bunte Lichter, coole Musik, besser als ich es mir vorgestellt hatte. Ich sa\u00df neben Mabel auf der Treppe. \u201eDu siehst h\u00fcbsch aus Mabel.\u201c, sagte ich ihr. \u201eDanke, du siehst aus&#8230; \u00e4hh&#8230; wie \u2026 immer.\u201c, erkannte Mabel. \u201eDanke.\u201c,sagte ich, \u201eDas ist eine super Party.\u201c Sie nickte gl\u00fccklich. Da kam Stan. \u201eNa, das ist ne Party, oder?\u201c, fragte Stan. \u201eDie Energie ist elektrisierend und jetzt ein Blitzsound.\u201c, verk\u00fcndete Soos und dr\u00fcckte wahllos Tasten auf seinem Soundkeyboard. \u201eUnd wenn jemand fr\u00fcher gehen will verlange 15 Dollar Austrittsgeld.\u201c, befahl Stan. Mabel ging auf die Tanzfl\u00e4che und begann zu tanzen. Ich sa\u00df am Rand auf einem Stuhl und sah zu. Kurze Zeit sp\u00e4ter setzte sie sich auf den Stuhl neben mir und entdeckte einen Leguan auf der Schulter, der Person neben ihr. \u201eWow! Du hast ein lebendiges Tier auf deiner Schulter!\u201c, staunte Mabel, \u201eIch bin Mabel.\u201c \u201eHi, ich bin Grenda.\u201c, sagte das M\u00e4dchen mit dem Leguan. Sie hat eine ziemlich tiefe Stimme. \u201eDas ist Candy.\u201c, stellte Grenda ihre Freundin vor. <i>Ah! Ein M\u00e4dchen im Stimmbruch und eine S\u00fc\u00dfigkeit. Alles klar! <\/i>Candy hatte komischer Weise Gabeln an den Fingern. \u201eWarum hast du dir Gabeln an die Finger geklebt?\u201c, fragte Mabel. Wortlos stach sie die Gabeln in eine Popcornschale und an jeder Gabel hing ein Popcorn. \u201eOptimierung des menschlichen Wesens.\u201c, erkl\u00e4rte Candy. <i>Gute Idee.<\/i><i> <\/i>Grenda f\u00fctterte ihren Leguan mit einem Popcorn. \u201eDie sind voll meine Liga.\u201c, freute sich Mabel. <i>Ich geh lieber mal schauen wie es mit Dipper und Wendy so l\u00e4uft. Die sind mir hier ein wenig zu schr\u00e4g.<\/i> \u201eUnd nicht vergessen wer von euch am hei\u00dfesten&#8230; meissesten? \u2026 Was? &#8230; bekommt die Partykrone.\u201c, verk\u00fcndete Soos, \u201eDer dollste Applaus des Abends gewinnt.\u201c \u201eDie Partykrone kannst du mir gleich geben.\u201c,meinte ein M\u00e4dchen, \u201eUnd vielen Dank auch.\u201c Ich drehte mich um. <i>Ist das die f\u00fcr die ich sie halte? Ist das Pacifica? Das zickigste, reichste und verw\u00f6hnteste Kind in ganz Gravity Falls?<\/i> \u201eAber ich kann dir die Krone nicht einfach geben. Das hier ist ein Wettbewerb.\u201c, weigerte sich Soos. \u201eHahha. Ganz ehrlich wer hat den gegen mich eine Chance?\u201c, lachte sie, \u201eDie Gabeltrula? Das Echsenm\u00e4dchen?\u201c<i> Echsen sind tolle Tiere und mit den Drachen verwandt. Au\u00dferdem sind sie Mabels Freunde.<\/i> Ich wollte gerade zur\u00fcck laufen um ihr mal meine Meinung zu sagen. Da ging Mabel zu Soos. \u201eHey, ich mache mit.\u201c, sagte sie, \u201eich bin Mabel.\u201c \u201eAber so hei\u00dfen doch sonst nur alte fette Frauen.\u201c, beleidigte Pacifica sie. \u201eIch nehme das als Kompliment. Danke\u201c, meinte Mabel. \u201eM\u00f6ge die bessere Partybraut gewinnen.\u201c, begann Pacifica und machte einen Moonwalk-Abgang. <i>Mabel kann bei so was noch positiv bleiben? Wow. Ich sollte mir vielleicht daran ein Beispiel nehmen. Oder auch doch nicht.<\/i> Ich ging also zu Dipper nach drau\u00dfen. Auf dem Weg kam mir Wendy entgegen. <i>Sie hat ihn allein gelassen? Was ist jetzt schief gelaufen? <\/i>Drau\u00dfen traf ich Stan. Ich h\u00f6rte eine riesige Menschenmenge. Dipper sa\u00df traurig und gelangweilt an der Kasse. Pl\u00f6tzlich lief er an mir vorbei, nach drinnen. <i>Was ist den mit ihm los? <\/i>Ich folgte ihm unauff\u00e4llig. Er ging zum Kopierer. <i>Ob er f\u00fcr Stan noch was kopieren soll? Aber es ist doch schon alles l\u00e4ngst fertig. <\/i>Er legte sich auf den Kopierer. <i>Er will sich selbst kopieren? <\/i>Er wurde eingescant. Und es kam auch ein Bild raus. Aus dem Papier kam ein zweiter Dipper. Ich ging einen Schritt zur\u00fcck. \u201eWow. Mein Kopf ist ja riesengro\u00df.\u201c, bemerkte Dipper. \u201eSo.. \u00e4hm. Entschuldigung. Du zuerst. H\u00f6r auf mich zu kopieren.\u201c, lachten die beiden. <i>Die sehen sich wirklich \u00e4hnlich. Ich hoffe sie werden nicht zusammen gesehen, das k\u00f6nnte Probleme geben.<\/i> Dipper schrieb seiner Kopie eine 2 auf die Cappy, wodurch man sie unterscheiden kann. \u201eIch taufe dich auf den Namen, Nummer 2.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. Ich drehte mich um, darum kann ich mich sp\u00e4ter auch noch k\u00fcmmern. Schlie\u00dflich ist es nur eine Kopie. Ich ging also zur\u00fcck zur Party und setzte mich auf meinen Stuhl. Kurze Zeit sp\u00e4ter kam Dipper. Der echte. Hoffe ich. Durch das Fenster konnte ich Nummer 2 sehen, er sa\u00df an der Kasse. Dipper verschwand in der Menge. Da kam Wendy mit Robbie. Oh, das wird ein Problem. Pacifica entschied sich ein Lied zu singen, da ich sie nicht ausstehen kann und sie grauenvoll singt, verzog ich mich nach oben. Da sah ich 4 Dipper. Ich lief sofort hin. \u201eWas machst du?\u201c, fragte ich den original Dipper. \u201eIch.. \u00e4h&#8230;\u201c, \u00fcberlegte er. \u201eIch wei\u00df, das du dich kopiert hast, aber warum so oft? Was hast du vor?\u201c,fragte ich, \u201eDu solltest das Kopieren lassen. Das wird noch Probleme geben.\u201c \u201eBleib locker.\u201c, sagte Nummer 3, \u201eIch und Nummer 4, klauen nur Robbies Fahrrad, damit Original Dipper mit ihr tanzen kann. Nummer 2 macht w\u00e4hrenddessen die Kasse.\u201c Ich sah verwirrt von einem zum anderen. \u201eOk. Es gibt aber nur euch oder etwa noch mehr?\u201c,fragte ich um sicher zu gehen. \u201eIch habe mich nur 4 mal kopiert.\u201c, beruhigte Dipper. \u201eWas ist mit Nummer 5 passiert?\u201c, fragte ich. \u201ePapierstau.\u201c, antwortete Nummer 2, \u201eWir m\u00fcssen uns an die Arbeit machen.\u201c Nummer 2, Nummer3 und Nummer 4 liefen nach drau\u00dfen und Dipper wieder zur Party. <i>Was meinten sie mit Papierstau? <\/i>Ich ging zum Kopierer. Kurz vorm B\u00fcro h\u00f6rte ich ein komisches Ger\u00e4usch, das wie ein Kratzen klang, aber zu einem \u201eNanana Krz Nyan Nyan.\u201c wurde. Im Raum stand eine komische verkr\u00fcppelte lebende Dipperkopie. <i>Das arme Ding. Es h\u00e4tte im Wald keine \u00dcberlebenschance, genau wie ich im Moment.<\/i> Auch wenn es mir im Herzen weh tat ging ich zur Party. Dipper ging zu Soos und fl\u00fcsterte ihm was ins Ohr. \u201eLeute. Wem von euch geh\u00f6rt das silber rote Gel\u00e4ndefahrrad, vor der T\u00fcr? Das wird n\u00e4mlich gerade gestohlen.\u201c, verk\u00fcndete Soos. Robbie rannte nach drau\u00dfen zu seinem Fahrrad. Ich setzte mich wieder auf den Stuhl und sah den anderen beim tanzen zu. \u201eWir schalten jetzt mal einen Gang runter und werden schmusig. Denn jetzt kommt die Endtanzrunde.\u201c, erkl\u00e4rte Soos und machte romantische Musik an. <i>Jetzt w\u00e4re der perfekte Moment f\u00fcr Dipper Wendy zum Tanzen aufzufordern. <\/i>Da lief er an mir vorbei. <i>Was ist jetzt los?<\/i> Er lief nach oben auf sein Zimmer. <i>Vielleicht braucht er nur kurz eine Auszeit. Aber jetzt? Naja, mir soll es Recht sein.<\/i> Nach einiger Zeit kam Dipper wieder und ging zu Soos. \u201eHey, Soos. Guck mal ein leuchtender Punkt.\u201c,meinte Dipper und leuchtete mit einem Laserpointer an die Wand. \u201eMan bin ich froh, das ich mich umgedreht habe. Dieser Punkt ist echt die M\u00fche wert.\u201c, sagte Soos und versuchte den Punkt zu fangen. <i>Was hat Dipper vor?<\/i> Er schob eine CD ein und gab jemanden ein Zeichen. Als ich nach oben sah, bemerkte ich noch einen Dipper, der auf einem Scheinwerfer sa\u00df und ihn pink f\u00e4rbte. Dieser gab ein Zeichen zur anderen Seite. <i>Ist da noch ein Dipper? <\/i>An der Decke sa\u00df noch ein Dipper, der Stan mit einer Geldscheinangel vom Buffet weg lockte. Wendy ging auf einmal von der Party weg. Dipper hat nun seine Chance verpasst. Aber. Ist er vielleicht noch in seinem Zimmer. Ich machte mich auf den Weg zu Dippers Zimmer. Es war schon sp\u00e4t weshalb ich etwas langsamer voran kam, was mich aber nicht im geringsten st\u00f6rte. Etwas weiter weg, blieb Wendy stehen und schien auf etwas zu warten. Da kam Dipper um die Ecke. Er fing an sich mit ihr zu unterhalten. Anscheinend verstanden sie sich richtig gut. Da kam Pacifica aus dem Raum, vor dem sie standen. <i>Oh. <\/i>Sie kam direkt auf mich zu. Ich zog mich wieder etwas zur\u00fcck. Als ich wieder zum Gang ging, stand dort eine Dipper Armee. <i>Wie oft hat er sich kopiert. <\/i>Ich schlich mich n\u00e4her ran. <i>Das ist unheimlich, so viele Dipper.<\/i> Dipper diskutierte anscheinend mit den Dippers. \u201eWir haben einen Plan schon vergessen?\u201c, bemerkte einer der Dippers. \u201eOh, man. Ihr Jungs habt ganz sch\u00f6n einen an der Klatsche. Ich sag euch mal was. Wir brauchen keinen Plan. Ok? Vielleicht kann ich mich einfach ganz normal mit ihr unterhalten.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. Die anderen waren geschockt. \u201eWen du dich nicht an den Plan h\u00e4ltst. Bist du vielleicht auch nicht der Dipper der mit Wendy tanzen wird.\u201c, erkannte ein Dipper. Alle begannen durcheinander zu reden. \u201eLeute, kommt schon. Wir haben beschlossen nicht auf einander loszugehen.\u201c,erinnerte Dipper sie. \u201eWir wissen alle, dass das gelogen war.\u201c, bemerkte ein Dipper. Sie umzingelten Dipper und zerrten ihn weg. Ich stand in Schockstarre da. <i>Was war das?<\/i> Ich sch\u00fcttelte mich und lief ihnen nach. Sie sperrten Dipper in eine Besenkammer. \u201eLasst ihn frei.\u201c, rief ich. \u201eWas willst du den schon machen, wir sind zu 9.\u201c, meinte ein Dipper. Ich musste ernsthaft \u00fcberlegen.<i> Einen Plan. Ja, gut.<\/i> Pl\u00f6tzlich trat mich jemand. Und ehe ich mich versah, sa\u00df ich neben Dipper, der ein paar Snacks a\u00df, in der Besenkammer. \u201eWas hast du dir dabei gedacht?\u201c, fragte ich. \u201eIch dachte sie w\u00fcrden mir helfen, das ich mit Wendy zusammen komme, aber es ist irgendwie au\u00dfer Kontrolle geraten.\u201c, erkl\u00e4rte er, \u201eJetzt sollten wir hier aber erst mal raus.\u201c Drau\u00dfen h\u00f6rte ich die anderen Dipper streiten. \u201eKomm raus hier.\u201c, fl\u00fcsterte ich. Dipper kritzelte irgendwas auf ein Blatt Papier. Er nahm das Blatt und steckte es sich in die Hosentasche. Wir schlichen uns also raus. Mittlerweile hatten sie aufgeh\u00f6rt zu streiten. Ihre Aufmerksamkeit, widmeten sie Papierstau-Dipper. Wir liefen den Gang entlang, zur\u00fcck zur Party. Doch kurz davor, wurde Dipper von einem anderen Dipper zur\u00fcck in den Gang gezogen. Ein anderer nahm mich am Nackenfell hoch. \u201eWas soll der Quatsch, gib auf. Wir sind in der \u00dcberzahl.\u201c, meckerte ein Dipper. \u201eAber denkt doch mal nach. Wir sind alle gleich, psychisch und k\u00f6rperlich. Wenn wir uns bek\u00e4mpfen, geht das bis in alle Ewigkeit so weiter.\u201c, erkl\u00e4rte Dipper. Alle redeten durcheinander. Pl\u00f6tzlich schlug Dipper einen anderen Dipper. Alle st\u00fcrzten sich auf ihn und alles versank im Chaos. <i>Wer ist der echte Dipper?<\/i> Ein Dipper versuchte sich schlie\u00dfen davon zu schleichen. \u201eHey, Klassiker will abhauen!\u201c, rief ein Dipper. \u201eNein, ich bin&#8217;s Dipper Nummer 7\u201c, meinte er. \u201eDas bin ich nicht Leute. Das bin ich nicht.\u201c, rief Nummer 7. Die Nummer 7 l\u00f6ste sich von seiner Cappie. <i>Daf\u00fcr war also das Blatt. Genial. <\/i>\u201eSchnappt ihn!\u201c, schrie ein Dipper. Dipper z\u00fcndete eine Tischexplosion, wodurch der Rauchmelder ausgel\u00f6st wurde und Wasser spritzte. Alle Dipper l\u00f6sten sich auf, auch der Papierstau. Dipper stand davor. \u201eDas war ja leicht.\u201c, merkte er. \u201eDu.\u201c, sagte Dipper Nummer 2, der gerade von der Party kam und deshalb \u00fcberlebt hatte. Er versuchte den echten Dipper zuerw\u00fcrgen, doch er wehrte ihn ab. Ich sah den beiden verwirrt zu. <i>Soll ich Dipper helfen? Wer ist \u00fcberhaupt der echte? <\/i>Ich h\u00f6rte Wendy lachen, die beiden anscheinend auch. Sie liefen sofort in die Richtung. Ich sah die beiden an, wie sie Wendy anstarrten und sich dann hoffnungslos auf den Boden setzten. Kurz darauf entschieden sie sich nach oben auf das Dach zu gehen.Ich entschied mich unten zu bleiben. Am Ende gewann Pacifica die Partykrone durch Betrug,, doch ich war zu m\u00fcde um mich dar\u00fcber aufzuregen. Ich verzog mich ins Wohnzimmer wo ich mich neben dem Sessel einrollte und einschlief. W\u00e4hrenddessen machten die anderen mit der Party weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag plante Stan eine riesen Party. 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