{"id":316,"date":"2017-11-25T11:30:26","date_gmt":"2017-11-25T11:30:26","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=316"},"modified":"2017-12-19T13:51:34","modified_gmt":"2017-12-19T13:51:34","slug":"die-pruefung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=316","title":{"rendered":"6. &#8211; Die Pr\u00fcfung"},"content":{"rendered":"<p>Es ist der n\u00e4chste Tag, ich liege faul auf einem Fass neben Stan der einen Typen \u201ebedient\u201c, der seine Weihnachtseink\u00e4ufe erledigen will. <i>Was f\u00fcr ein Trottel. Im Sommer Weihnachtseink\u00e4ufe machen.<\/i> \u201eGronkel Stan?\u201c, f\u00e4ngt Dipper an. \u201eK\u00f6nnen wir r\u00fcber ins Dinner gehen?\u201c, fragte Mabel, \u201eWir haben Hunger.\u201c \u201eHunger\u201c, wiederholt Dipper. \u201eJa, sobald sich diese Windhose da sich entschieden hat.\u201c, mault Stan. \u201eHaben sie das auch mit einem anderen Tier?\u201c, fragte der Typ und zeigt auf einen Fisch mit Fell. \u201eNaja. Wir k\u00f6nnen ihn auch hier einsperren.\u201c, erkennt Stan. <i>Ich will hier nicht mit DEM da in einem Raum gefangen sein.<\/i> Schnell spring ich vom Fass. Als wir drau\u00dfen sind verkeilt Stan die T\u00fcr mit einem Brett. Wir gehen also zum Dinner und suchen uns dort einen Platz. Ich setzte mich neben Dipper. \u201eLazy Sousen. Mein kleiner Sonnenschein. Na, wo warst du den gestern.\u201c, flirtete Stan. \u201eIch wurde von einem Bus angefahren.\u201c, erz\u00e4hlte sie. \u201eUmwerfend komisch.\u201c, lachte Stan. \u201eDankesch\u00f6n.\u201c, lachte sie. Irgendwie hatte ich aber das Gef\u00fchl, dass das ernst gemeint war. \u201eWir k\u00f6nnen uns doch was teilen, richtig?\u201c, fragte er. \u201eTja, vielleicht.\u201c, meinte sie. Und hob ihr kaputtes Augenlid nach oben um zu zeigen das sie zwinkert. Dann bestellte Stan einfach random irgendwelches Zeug. \u201eAber Stan ich will Pfannkuchen.\u201c, beschwerte sich Mabel. \u201eSehe ich aus als h\u00e4tte ich Geld?\u201c, fragte Stan aufgebracht. Ein Geldschein rutschte aus seinem \u00c4rmel, welchen er sofort wieder zur\u00fcck schob. Ich wusste nicht was ich von ihm halten soll. Dipper sah einen M\u00e4nnlichkeitstester, wenn man gewinnt bekommt man gratis Pfannkuchen. \u201eKeine Sorge, die Pfandkuchen gehen auf mich, weil ich den M\u00e4nnlichkeitstester besiege. \u201eM\u00e4nlichkeitstester?\u201c, fragte Stan irritiert. \u201eBesiegen?\u201c, fragte Mabel. Beide fingen an zu lachen. \u201eWas ist den so komisch\u201c, fragte Dipper. \u201eNicht b\u00f6se gemeint, aber du bist nicht gerade der M\u00e4nnlichste aller M\u00e4nner\u201c, lachte Mabel. \u201eIch bin sehr wohl der M\u00e4nnlichste aller m\u00e4nnlichen M\u00e4nner oder so \u00e4hnlich.\u201c, widersprach er. \u201eSieh den Tatsachen ins Auge Kleiner. Du hast keine Mukis. Riechst nach Babypuder und vergessen wir doch bitte nicht den Vorfall letzten Dienstag.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. Was war den letzten Dienstag? \u201eDu stehst auf diese isl\u00e4ndische Hupfdolle Babba.\u201c, erkannnte Mabel. Babba? Davon hatte ich noch nie was geh\u00f6rt. \u201eDas spielt doch \u00fcberhaupt keine Rolle.\u201c, widersprach er, \u201eIch bin sogar sehr maskulim, seht nur meine Brustbehaarung. Och man\u201c Die beiden fingen wieder an zu lachen. \u201eGut, meine kleingl\u00e4ubige Familie. Die leckeren Pfannkuchen und euer Hohn sollen euch im Halse stecken bleiben.\u201c, rief Dipper und lief zum Tester. <i>Das darf ich nicht verpassen.<\/i> Ich lief hinterher. Dipper fing an zu dr\u00fccken. Die Lichter der Anzeige gingen immer h\u00f6her und h\u00f6her, doch fielen noch schneller als sie gestiegen waren. \u201eDas Ding ist absoluter Schrott. Ehrlich Leute das ist wahrscheinlich 1Mio. Jahre alt. Und wird mit Wasserdampf angetrieben. Ich sprang auf den Tester und umklammerte das Dr\u00fcckteil mit meinen kleinen Pfoten, die Lichter stiegen langsam, bis zu Man. Nicht weiter. \u201eDas Ding muss wirklich kaputt sein.\u201c, murmelte ich. <i>Sonst h\u00e4tte ich es nat\u00fcrlich bis zu Manly Man geschafft<\/i>. Da kommt Mannsbild Dan und zerst\u00f6rt die Maschine durch seine St\u00e4rke mit dem kleinen Finger. \u201ePfannkuchen f\u00fcr alle!\u201c, br\u00fcllt er. Dipper lief raus. Ich hinterher. \u201eNicht m\u00e4nnlich genug.\u201c, murmelte er w\u00e4hrend er die Stra\u00dfe entlang lief. \u201eMach dir nichts draus.\u201c, versuchte ich ihn aufzumuntern, \u201eDiese Dinger funktionieren eh nie.\u201c \u201eD\u00e4mliches Dinner . D\u00e4mlicher Holzf\u00e4ller.\u201c, murmelte er weiter ohne mich zu beachten. Pl\u00f6tzlich spritzte uns eine Wasserfont\u00e4ne nass. Erschrocken sprang ich etwas weiter. \u201eEin weiterer zerst\u00f6rter Hydrant. Das ist mir ein wahres R\u00e4tsel.\u201c, \u00fcberlegte ein Polizist der neben dem Hydrante stand. Dipper drehte sich um um weiter zu gehen und stie\u00df mit einer Frau zusammen. \u201eOh, hey. Pass doch auf Junge. Hast du den keine Manieren?\u201c, jammerte die Frau. \u201eDoch!\u201c, antwortete Dipper w\u00fctend, \u201eNa, klar habe ich Mani, Mani. Was? Glauben sie etwa auch ich bin nicht m\u00e4nnlich. Also kein Mann! Ist es das was sie sagen wollen?\u201c \u201eWeinst du etwa?\u201c, fragte die Frau besorgt. Er rannte in den Wald, ich hinterher. \u201eWarte Dipper!\u201c, rief ich ihm hinterher. Endlich hatte ich ihn eingeholt er sa\u00df auf einem Baumstumpf. \u201eWas soll ich blo\u00df machen um ein Mann zu werden?\u201c, fragte er sich selbst. \u201eTrainieren, w\u00e4re vielleicht ein guter Anfang.\u201c, schlug ich vor. \u201eDu hast Recht.\u201c Er schnappte sich einen Ast und trainierte damit. Er war sehr schwach. Er legte den Ast zur Seite und sah nach ob er endlich ein Brusthaar hat. \u201eImmer noch kein Brusthaar.\u201c, bemerkte er, \u201eIst das k\u00f6rperlich oder psychisch? Was ist das Geheimnis?\u201c Aus seiner Jackentasche holte er eine T\u00fcte Knusperkram f\u00fcr starke M\u00e4nner. Er tat mir echt leid. \u201eDu sagst es Bruder. Ich brauche Hilfe.\u201c,sagte er frustriert zu der T\u00fcte. Pl\u00f6tzlich begann die Erde zu beben und alle Tiere fl\u00fcchteten. Ich sa\u00df weiterhin auf meinem Baumstumpf, da fiel ein Baum um. Ich sprang zur Seite, genau wie Dipper, er versteckte sich hinter einem anderen umgefallenen Baumstamm. W\u00e4hrend ein stampfendes etwas sich n\u00e4herte. Ich setzte mich neben Dipper. Es war ein Mannotaurus. Er schleuderte den Baumstamm weg. \u201eBitte friss mich nicht. Ich habe seit einer Woche nicht geduscht und ich bestehe nur aus Ellenbogen. Ellenbogen und Knorpeln.\u201c, schrie Dipper. So w\u00fcrde er nicht im Wald \u00fcberleben, jedes Monster h\u00e4tte ihn jetzt trotzdem gefressen. \u201eDu!\u201c, br\u00fcllte der Mannotaurus, \u201eIst du das noch auf?\u201c Er zeigte auf die T\u00fcte in Dippers Hand. Dipper gab sie ihm, dieser verschlang blitzschnell die ganze T\u00fcte. \u201eIch glaubs nicht halb Tier, halb Mensch.\u201c, erkannte Dipper, \u201eBist du so eine Art Minotaurus?\u201c \u201eIch bin ein Mannotaurus\u201c, br\u00fcllte er, \u201eHalb Mann, halb&#8230; Tauros.\u201c \u201eHab ich dich herauf beschworen?\u201c, fragte Dipper. \u201eDer Geruch von Knusperkram hat mich angelockt.\u201c, erkl\u00e4rte er, \u201eKnusper!\u201c Er zerst\u00f6rte kurz mal einen Baum und einen Fels. Ich verdrehte die Augen, diese Angeber. \u201eIch rieche Probleme.\u201c, sagte der Mannotaurus. \u201eIch habe Probleme, Mannotaurus. M\u00e4nnliche Probleme.\u201c, gab er zu. <i>Warum will er lieber Hilfe von so was, einem angeberischen Muskelpaket das zwar stark ist, aber nichts in der Birne hat. Als von mir seinem Freund. <\/i>Es lag sicher am Katzenk\u00f6rper, ich sah darin so schwach und mickrig aus. \u201eMein Gro\u00dfonkel hat mich als Weichei bezeichnet\u201c, fing er an. \u201eAha.\u201c, machte der Mannotaur. \u201eUnd ich hab bei diesem bescheuerten M\u00e4nnlichkeitsvideospiel abgeloust.\u201c, erz\u00e4hlte er. \u201eMhm.\u201c, machte der Mannotaurus. \u201eWei\u00dft du, du wirkst ziemlich m\u00e4nnlich k\u00f6nntest du mir nicht ein paar Tipps geben?\u201c, schlug Dipper vor. Es lag doch am Katzenk\u00f6rper! Er ist so schwach und klein und&#8230; \u201eAlso gut kletter an meinem R\u00fcckenhaar hoch Kleiner.\u201c, befahl der Mannotaurus. Er kletterte hinauf. \u201eWarte!\u201c, rief ich und sprang auch drauf. Dann rannte der Mannotaurus los. Querfeldein durch B\u00e4ume, B\u00fcsche, \u00fcber Schluchten und durch Felsen bis in eine H\u00f6hle. \u201eDie Zwerge leben in den W\u00e4ldern, die Meermenschen leben im Wasser, weil sie Angsthasen sind. Aber wir Manontauren leben in der M\u00e4nnerh\u00f6hle.\u201c, erkl\u00e4rte er.<i> M\u00e4nnerh\u00f6hle? So nennen die ihr stinkendes Loch hier? Na, mir sollte es Recht sein. <\/i>\u201eBestien! Ich habe euch ein haarloses Menschenkind mitgebracht.\u201c, schrie er und schob Dipper vor. \u201eWas geht?\u201c, begr\u00fc\u00dfte Dipper sie. Dann stellte der Mannotaurus alle vor. \u201eMein Name ist Ruzma. Und du bist?\u201c \u201eMein Name ist Dipper.\u201c, sagte er, \u201eDer Zerst\u00f6ror?\u201c \u201eDipper der Zerst\u00f6ror m\u00f6chtete, das wir ihn in die Geheimnise unserer M\u00e4nnlichkeit einweihen.\u201c, erkl\u00e4rte Ruzma. \u201eBitte helft mir. Seht euch das an. Seht euch das an.\u201c, rief Dipper verzweifelt und zeigte den anderen Mannotauren das er keine Brusthaare hat. \u201eIch muss mich mit dem Hohen Rat besprechen\u201c, erkl\u00e4rte einer von ihnen. Sie berieten sich, doch schlussendlich endete es mit einer Pr\u00fcgelei.<i> Wie dumm kann man eigentlich sein?<\/i> \u201eNach reiflicher \u00dcberlegung haben wir deine Bitte, dir in unsere M\u00e4nnergeheimnisse zu verraten abgelehnt.\u201c, verk\u00fcndete Testosteror. \u201eAbgelehnt?\u201c, fragte Dipper traurig. \u201eMach dir nichts draus.\u201c, versuchte ich ihn zu tr\u00f6sten. \u201eNa, sch\u00f6n gut. Ist Ok f\u00fcr mich. Ist wohl zu schwierig f\u00fcr euch mich zu trainieren. Wahrscheinlich seid ihr einfach nicht Manns genug daf\u00fcr.\u201c, provozierte Dipper sie. \u201eNicht Manns genug?!\u201c, rief Testosterror. \u201eZerst\u00f6ror &#8230;\u201c, wolllte Ruzma ihn warnen, doch er wurde unterbrochen: \u201eNicht Manns genug?!\u201c \u201eSo hat er das nicht gemeint.\u201c, wollte Ruzma ihn beruhigen. Fasziniert beobachtete ich den Mannotaurus. So w\u00fctend hatte ich sie noch nie gesehen. \u201eIch habe drei Y-Chromosome, sechs Adams\u00e4pfel, Bauch und Brustmuskeln und F\u00e4uste als Brustwarzen\u201c, br\u00fcllte er aufgebracht. \u201eIch habe den Eindruck, ihr habt Angst mir beizubringen wie ich ein Mann werde. Hey! H\u00f6rt ihr das auch das klingt Book Book Book, das klingt irgendwie seltsam Bookboook, das klingt wie Boooook, das klingt wie Book, ein Haufen \u00e4ngstlicher H\u00fchnchen.\u201c, provozierte Dipper sie weiter. \u201eDipper, jetzt reicht es langsam.\u201c, warnte ich ihn besorgt. Die Mannotauren besprachen sich wieder. \u201eDas wird schon, Leon. Mach dir keine Sorgen.\u201c, meinte Dipper. \u201eWenn du meinst.\u201c, murmelte ich unsicher. \u201eNach einer zweiten Beratungsrunde haben wir beschlossen dir dabei zu helfen ein Mann zu werden.\u201c, verk\u00fcndete einer. Alle riefen nun Mann. \u201eToll und egal worum es geht ich werde euch nicht entt\u00e4uschen.\u201c, antwortete Dipper. \u201eFolge mir.\u201c, befahl einer der Mannotauren, \u201ezu deiner ersten M\u00e4nneraufgabe.\u201c Wir gingen hoch auf den Berg. \u201eUm dein Mann zu stehen musst du deine \u00c4ngste besiegen.\u201c, erkl\u00e4rte Ruzma. \u201eDeine erste M\u00e4nneraufgabe besteht darin deine Faust in die Schmerzgrube zu stecken.\u201c, erkl\u00e4rte ein Mannotaurus. \u201eIn die. Was?\u201c, fragte Dipper. Ein Mannotaurus ging zu einem Loch im Boden und steckte seine Hand hinein. \u201eSchmerzgrube, Scherzgrube.\u201c,lachte und fing pl\u00f6tzlich an zu schreinen und rannte davon. <i>Was f\u00fcr Weicheier.<\/i> \u201eSeid ihr sicher, dass das n\u00f6tig ist?\u201c, fragte Dipper. \u201eWillst du ein Mann sein oder nicht?\u201c, fragte Ruzma. \u201eDu musst das nicht tun wenn du nicht willst.\u201c, meinte ich. \u201eIch muss es tun.\u201c, sagte Dipper mutig. Er sah in das Loch. Pl\u00f6tzlich zog mich jemand in die Menge. Es war Testosteror, er hielt mich am Nackenfell fest und sah mich irritiert an. Da sieht man wieder wie dumm sie sind. \u201eWas machten eine kleine Miezekatze hier?\u201c, fragte er. \u201eIch bin keine kleine Miezekatze.\u201c, fauchte ich. \u201eSo siehst du aber aus.\u201c, erkannte er, \u201eDeine Stimme kommt mir bekannt vor, aber ich gebe mich nicht mit schwachen Miezekatzen ab.\u201c \u201eZum letzten Mal! Ich bin keine Katze!\u201c, rief ich. \u201eBist du nicht. \u00c4hh. Wie hie\u00df er nicht&#8230; Ich habs gleich&#8230; \u00e4hh. Du bist Leonard oder?\u201c, merkte er, \u201eWas machst du hier? Warum bist du eine Katze? Und Warum bist du bei dem Menschenkind?\u201c \u201e1. Ja, ich bin Leon. 2. ich bin mit Dipper hier. 3. dar\u00fcber m\u00f6chte ich nicht reden und 4. weil Ich ihm helfen wollte ein Mann zu werden.\u201c Ich h\u00f6rte Dipper schreien. \u201eDipper?!\u201c, rief ich erschrocken und versuchte mich von Testosteror zu befreien. \u201eDu willst ihm dabei helfen?\u201c, lachte Testosteror, \u201eDu bist ja nicht mal selber einer. Du bist ein Schw\u00e4chling, nichts weiteres. Warum verwandelst du dich nicht um dich zu befreien? Ach ja. Weil du schwach bist.\u201c \u201eIch bin nicht schwach!\u201c, schrie ich, \u201eIch bin der St\u00e4rkst hier im Wald!\u201c \u201eDann beweise es uns.\u201c, forderte mich Testosteror heraus. Die Menge ging weg, damit Dipper seine n\u00e4chste Pr\u00fcfung machen konnte. <i>Das werde ich mit Leichtigkeit schaffen, auch wenn ich in diesem K\u00f6rper fest h\u00e4nge.<\/i> \u201eBeginnen wir mit der Schmerzgrube.\u201c, erkl\u00e4rte er. Ich steckte meine Sanftpfote in das Loch. <i>So schlimm ist das ja eingentlich nicht.<\/i> Pl\u00f6tzlich biss etwas in meine Pfote, ich unterdr\u00fcckte einen Schrei. Ich wollte ja nicht wie ein Weichei r\u00fcber kommen. Nach kurzer Zeit l\u00f6ste sich das Gebiss von meiner Pfote. Ich hatte zwei tiefe L\u00f6cher in meiner Pfote, die etwas bluteten. Testosteror sah mich erstaunt an. \u201eDas war erst der erste M\u00e4nneraufgabe, nun musst du einen Party Wagen mit uns drinnen ziehen. Doch zuerst ist das Menschenkind dran.\u201c, erz\u00e4hlte er und lief davon, ich nat\u00fcrlich hinterher. Ich sah Dipper der die Seile um den Bauch gebunden hatte und versuchte den Wagen mit vier Mannotauren zu ziehen, doch er kam nicht vom Fleck. W\u00e4hrend die Mannotauren Dipper zur n\u00e4chsten Pr\u00fcfung machten, band ich mir die Seile um und versuchte auch den Wagen zu ziehen. <i>Ich werde das doch wohl hinkriegen, oder?<\/i> Ich lief los, doch ich lief mit meinen Pfoten ins leere. Genau wie bei Dipper tat sich bei mir nichts. <i>Dieser K\u00f6rper taugt zu nichts. <\/i>Ich probierte es weiter und viel Schluss endlich ersch\u00f6pft zu Boden. \u201eTja, du hast die M\u00e4nneraufgabe nicht bestanden, also bist du auch kein Mann.\u201c, freute sich Testosteror. \u201eNur weil ich eine einzige Pr\u00fcfung nicht bestanden habe&#8230;\u201c, meinte ich siegessicher, \u201ehei\u00dft das nicht das ich kein Mann bin.\u201c \u201eGut, wie du meinst auf zur n\u00e4chsten M\u00e4nneraufgabe.\u201c, maulte er und lief davon, widerwillig trottete ich hinterher. <i>Diese Angeber, auf was lasse ich mich hier ein? In diesem Zustand kann ich es doch nicht schaffen, aber ich muss es schaffen<\/i>. Die n\u00e4chste Pr\u00fcfung bestand darin \u00fcber Krokodile auf das andere Ufer zukommen. Dipper sprang unsicher von einem zum anderen, doch er schaffte es sicher auf die andere Seite. \u201eNun du Leonard.\u201c, forderte Testosteror mich auf. Ich atmete tief ein und aus. Nahm Anlauf und sprang geschickt von einem zum anderen ohne anzuhalten. Da \u00f6ffnete eines sein Maul, als ich absprang. Ich wurde durch die Luft gewirbelt. Und landete auf allen Vieren. Auf dem Ufer. \u201eDu hast also auch die dritte M\u00e4nneraufgabe bestanden\u201c, murrte er, \u201eDoch das war noch lange nicht alles. Komm mit.\u201c Wir gingen in die Stadt. <i>Was will DER den in der Stadt? <\/i>Ich folgte ihm, bis zu einem Hydranten, den er zerschmetterte.<i> Das erkl\u00e4rt die kaputten Hydranten. <\/i>Testosteror trank aus dem entstandenen Wasserstrahl. Ich versuchte es auch, doch der Wasserdruck war zu hoch und ich wurde weg geschleudert. \u201eWieder versagt.\u201c, lachte er, \u201eAuf zur n\u00e4chsten M\u00e4nneraufgabe.\u201c Wir liefen zu einer Schlucht. \u201eJetzt spring da r\u00fcber.\u201c, befahl er. Ich sah ihn ungl\u00e4ubig an. \u201eIch? Soll da r\u00fcber springen?\u201c, fragte ich und riskierte einen Blick nach unten. Dort war ein Fluss. \u201eHast du etwa Angst?\u201c, provozierte er mich. \u201eIch habe keine Angst!\u201c, fauchte ich. Ich nahm abermals Anlauf und sprang ab. Unter mir sah ich den Fluss. Die andere Seite kam immer n\u00e4her. Zum Gl\u00fcck landete ich geschickt und sicher auf der anderen Seite. Danach musste ich noch 47 weitere Pr\u00fcfungen bestehen. \u201eNun gut. Jetzt musst du nur noch die letzte Pr\u00fcfung bestehen\u201c, murrte Testosteror, \u201eDoch jetzt hast du erst mal Pause.\u201c Er brachte mich also zur M\u00e4nnerh\u00f6hle zur\u00fcck. Ich setzte mich in eine Ecke und wartete. <i>Als ob ich eine Pause brauche, vor allem jetzt vor der letzten Pr\u00fcfung. <\/i>Testosteror brachte mich in einen Saal in dem alle Manotauren warteten. Inklusive Dipper, mit Tatoos. \u201eBegr\u00fc\u00dft unseren obersten H\u00e4uptling, Oberror.\u201c, verk\u00fcndete Ruzma. Aus dem Eingang kam ein alter schwacher Mannotaurus. <i>Was f\u00fcr eine Entt\u00e4uschung, nur Trottel haben so was als Anf\u00fchrer und meinen sie sind die St\u00e4rksten. <\/i>\u201eIst er der \u00c4lteste oder Weiseste?\u201c, fragte Dipper, der genauso verwirrt war wie ich. Pl\u00f6tzlich wurde der Alte von einem riesigen Maul geschnappt. <i>Was war das?<\/i> Erschrocken wich ich zur\u00fcck. \u201eN\u00f6, der war nur die Opfergabe. Das ist unser H\u00e4uptling.\u201c, erkl\u00e4rte Ruzma. Ich sah einen riesigen schwarzen Mannotaurus mit roten Augen, der die Opfergabe verspeiste.<i> Das passt schon eher. <\/i>\u201eDu. Du willst ein Mann sein?\u201c, fragte er, \u201eDann musst du eine heldenhafte Tat vollbringen. Geh auf den h\u00f6chsten Berg&#8230;\u201c Der H\u00e4uptling riss sich aus seiner Brust ein Schwert und erkl\u00e4rte weiter: \u201eUnd bring mir den Kopf vom Multib\u00e4ren\u201c \u201eDer Multib\u00e4r?\u201c, fragte Dipper, \u201eIst das so eine Art B\u00e4r?\u201c \u201eEr ist unser Erzfeind. Besiege ihn und deine Mannsformation ist abgeschlossen.\u201c, erz\u00e4hlt der Anf\u00fchrer. <i>Was den sind wir jetzt Kopfgeldj\u00e4ger oder was? Und was hat das mit M\u00e4nnlichkeit zu tun? <\/i>\u201eZerst\u00f6ror? Geh\u00f6rt das hier dir?\u201c, fragte Ruzma, der in Dippers Sachen rumgew\u00fchlt hatte und eine Disco girl CD gefunden hatte. \u201e\u00c4hh, nein. Keine Ahnung wem die geh\u00f6rt. Die hab ich nur ausgeliehen. Die geh\u00f6rt nem Freund.\u201c, rief Dipper und riss sie Ruzma aus der Hand. Die Mannotauren sahen sich misstrauisch an. <i>Gro\u00dfer Fehler.<\/i> \u201eIch werde den Multib\u00e4ren besiegen!\u201c, rief Dipper um sie abzulenken. Alle jubelten und der Anf\u00fchrer spuckte Feuer. <i>Das kann ich nicht, leider.<\/i> Wir machten uns also auf den Weg zum Multib\u00e4ren. Wir liefen fast durch den ganzen Wald. Als wir auf einen Baum kletterten, sahen wir in der Ferne den Berg. <i>Ob Dipper das wirklich durchziehen will?<\/i> Beim Trinken an einem Fluss trafen wir einen Hirsch aus Svens Herde, der uns Gl\u00fcck w\u00fcnschte. Nach kurzer Zeit erreichten wir den Berg, wir sprang \u00fcber ein paar Schluchten und kletterten eine Wand hoch. Nun standen wir vor der H\u00f6hle des Multib\u00e4ren. \u201eJetzt geht es dir an den Kragen Multib\u00e4r\u201c, murmelte Dipper. \u201eDu willst das wirklich machen?\u201c, fragte ich. \u201eNa klar, sonst werde ich nie ein Mann.\u201c, antwortete Dipper. \u201eAber ein Mann wird man nicht einfach so.\u201c, erkl\u00e4rte ich, \u201eSo was braucht Zeit, die nicht durch irgendwelche Pr\u00fcfungen verk\u00fcrzen kannst.\u201c Doch er ignorierte mich. \u201eAu\u00dferdem wei\u00dft du nichts \u00fcber den Multib\u00e4ren.\u201c, wendete ich ein. \u201eNa und? Das macht es nur aufregender.\u201c, konterte er. \u201eOk.\u201c, murmelte ich. Wir gingen in die H\u00f6hle. Dipper trat auf einen Knochen. Er hob ihn auf. \u201eWas ist eigentlich ein Multib\u00e4r?\u201c, fragte sich Dipper. \u201eDas ist ein &#8230;\u201c, fing ich an. <i>\u2026 B\u00e4r mit 7 K\u00f6pfen. <\/i>Da tauchte n\u00e4mlich der Multib\u00e4r auf. \u201eOh, das ist ein Multib\u00e4r.\u201c, erkannte er. \u201eB\u00e4renk\u00f6pfe! Schnauze!\u201c, rief der oberste Kopf und schlug den br\u00fcllenden Kopf. \u201eKindchen. Sag, warum bist du hier?\u201c, fragte er. \u201eMultib\u00e4r! Ich will deinen Kopf! Oder zumindest einen davon, du hast wie viel 6 K\u00f6pfe.\u201c, rief Dipper. \u201eEs sind 7 um genau zu sein.\u201c, berichtigte ich ihn. \u201eDas ist nerrisch. Geh hinfort oder stirb.\u201c, forderte der Multib\u00e4r. Dipper dachte anscheinend nicht mal daran zu gehen. \u201eSo sei es.\u201c, rief der Multib\u00e4r und alle K\u00f6pfe fingen an zu br\u00fcllen. Er rannte auf uns zu. Wir liefen die W\u00e4nde hoch und rannten \u00fcber ihm vorbei. Er bremste ab und schlug gegen einen Knochenhaufe. Dadurch flogen die Knochen auf uns zu. Wir versteckten uns hinter einem Stein. Ich h\u00f6rte die dumpfen Schritte des Multib\u00e4ren immer n\u00e4her kommen.<i> Was sollen wir jetzt tun?<\/i> Pl\u00f6tzlich springt Dipper aus dem Versteck. Verwirrt schaue ich auch aus dem Versteck. Er springt von Kopf zu Kopf und zwanng den Multib\u00e4ren zu Boden. \u201eEin wahrer Mann kennt keine Gnade.\u201c, rief Dipper und wollte den Multib\u00e4ren t\u00f6ten. \u201eDu hast gewonnen Krieger, aber w\u00fcrdest du einem Zauberwesen einen letzten Wunsch gew\u00e4hren?\u201c, bat der Multib\u00e4r. <em>Zauberwesen? <\/em>\u201e\u00c4h, ok.\u201c, meinte Dipper. \u201eW\u00e4hrend ich sterbe, m\u00f6chte ich mein Lieblingslied h\u00f6ren. Die Kassette ist schon drin. Du musst nur noch.. ja, genau richtig.\u201c, erkl\u00e4rte er. Dipper hatte den Cdspieler gestartet und das Lied Disco girl ert\u00f6nte. <i>Wie ich dieses Lied verabscheue.<\/i> \u201eDu stehst auf diese isl\u00e4ndische Popband Babba?\u201c, fragte Dipper, \u201eIch liebe Babba.\u201c <i>Nicht du auch noch. <\/i>\u201eIch dachte ich w\u00e4re der Einzige der sie mag. Die Mannotauren machen sich \u00fcber mich lustig, weil ich den Text zu Disco girl auswendig kann.\u201c, erz\u00e4hlte Multib\u00e4r. \u201eOh, du meinst. Disco girl&#8230;\u201c, erkannte Dipper. \u201e&#8230;tanz mit mir&#8230;\u201c, sang der Multib\u00e4r. \u201e&#8230; du bist wundersch\u00f6n. Uhuhuu\u201c, sangen sie zusammen.<i> Da haben sich ja zwei gefunden.<\/i> \u201eSuper, endlich jemand der mich versteht.\u201c, freute sich Dipper, \u201eWer h\u00e4tte das gedacht? Oh, ja. Ich sch\u00e4tze ich sollte dich jetzt umbringen oder ich werde nie ein Mann.\u201c \u201eIch akzeptiere mein Schicksal.\u201c, meinte Multib\u00e4r. \u201eNein, wirklich?\u201c, fragte Dipper traurig. <i>Er wird das doch nicht tun oder etwa doch?<\/i> \u201eEs ist wohl das Beste.\u201c, meinte der Multib\u00e4r. \u201eDas kannst du doch nicht tun!\u201c, rief ich, \u201eNur weil die Mannotauren ihn nicht m\u00f6gen. Hei\u00dft das nicht das du ihn t\u00f6ten musst!\u201c Dipper holte aus und lies das Messer sinken. \u201eDu hast Recht, Leon.\u201c, erkannte Dipper, \u201eNur wegen den Mannotauren sollte ich ihn nicht t\u00f6ten. Vor allem da wir uns so gut verstehen.\u201c \u201eAber dann wirst du doch nie ein Mann.\u201c,, wendete Multib\u00e4r ein. \u201eAuch wenn schon. Ich werde deshalb niemanden t\u00f6ten.\u201c, sagte Dipper. Sie entschieden sich noch etwas zu singen. Ich setzte mich drau\u00dfen vor die H\u00f6hle und sah mir die Aussicht an und erinnerte mich an die Zeit zur\u00fcck, in der ich sorgenlos durch den Wald gestreift war und keine Probleme hatte. Nach einiger Zeit kam Dipper und wir machten uns auf den Weg zu den Mannotauren. Alle versammelten sich wieder im Saal. \u201eIch werde es nicht tun.\u201c, rief Dipper. \u201eAber um ein Mann zu werden musst du uns den Kopf des Multib\u00e4ren bringen.\u201c, br\u00fcllte Oberror. \u201eJetzt h\u00f6r mal gut zu H\u00e4uptling, ihr auch. Testosteror, Pubertor und deinen Namen habe ich vergessen&#8230; B\u00e4rtchen.\u201c, verk\u00fcndete Dipper, \u201eWer ein Mann sein will muss Aufgaben bestehen und einen auf agro machen. Aber so langsam denke ich, dass das Bl\u00f6dsinn ist!\u201c Die Mannotauren sahen sich geschockt an. \u201eIhr habt mich verstanden. Bl\u00f6dsinn! Vielleicht habe ich keine Mukis oder Haare am ganzen K\u00f6rper und ja manchmal wenn ich ein m\u00e4dchenm\u00e4\u00dfiges Lied im Radio h\u00f6re singe ich mit. Ganz richtig, denn Top 40 Hits sind nicht ohne Grund in den Top 40, es sind Ohrw\u00fcrmer.\u201c, reif er. \u201eZerst\u00f6ror? Was soll das hei\u00dfen?\u201c, fragte Ruzma. \u201eDas soll hei\u00dfen Multib\u00e4r ist ein echt netter Kerl und ihr seid bescheuert wenn ihr verlangt das ich ihn umbringe!\u201c, erkl\u00e4rte Dipper aufgebracht. \u201eT\u00f6te den Multib\u00e4ren oder du wirst niemals ein Mann sein!!\u201c, br\u00fcllte Oberor. \u201eDann werde ich wohl niemals ein Mann sein.\u201c, sagte Dipper mutig. \u201eSchwach!!\u201c, br\u00fcllte Ruzma und alle riefen mit. \u201eWer hat Lust zu bauen und es kaputt zu machen?\u201c, fragte Ruzma. Alle liefen davon, au\u00dfer mir und Dipper. \u201eMach dir nichts daraus. Du bist mehr ein Mann als die alle zusammen.\u201c, munterte ich ihn auf. \u201eVielleicht hast du Recht\u201c, murmelte er. Wir gingen also zur\u00fcck in Richtung Shack. \u201eDipper! Leon! Ich bins ich kann dich durch das Fenster sehen. Hier dr\u00fcben. Das ist meine Stimme. Ich spreche durch die Scheibe mit dir.\u201c, h\u00f6rten wir Mabel rufen, als wir am Dinner vorbei gingen. Dipper der genauso verwirrt war wie ich nickte und wir gingen ins Dinner. Dort sa\u00dfen Mabel und Stan, der Kuchen a\u00df. \u201eHabt ihr mich gesehen?\u201c, fragte sie aufgeregt. \u201eJa, haben wir.\u201c, antwortete Dipper lustlos. \u201eWas ist los?\u201c, fragte sie besorgt. \u201eIch will nicht dr\u00fcber reden.\u201c, murmelte er. \u201eGut.\u201c, miente Stan. \u201eDiese halb Mensch halb Bulle Zauberwesen, mit denen ich ne Weile abgehangen hab.\u201c; erz\u00e4hlte er. \u201eEr erz\u00e4hlt es ja doch.\u201c, merkte Stan. \u201eHaben von mir erwartet, das ich diese voll krassen Sachen mache, aber es war einfach nicht richtig. Also hab ich nein gesagt.\u201c, erz\u00e4hlte er weiter. \u201eGut, du hast deinen Mann gestanden und dich durchgesetzt.\u201c, lobte ihn Stan. \u201eWas hab ich dir gesagt.\u201c, fl\u00fcsterte ich. \u201eDu bist dir treu geblieben, obwohl alle anderer Meinung waren. Klingt ziemlich m\u00e4nnlich f\u00fcr mich, aber was wei\u00df ich schon.\u201c, erkl\u00e4rte Stan. \u201eHey, was sehen meine entz\u00fcndeten Augen den da?\u201c,fragte Mabel, \u201eDu hast da ein Haar auf der Brust.\u201c \u201eDu hast Recht, in der Tat. Das ist ja fantastisch ein Brusthaar. Tja M\u00e4nnlichkeitstester, hast du geh\u00f6rt Pubertor.\u201c, rief Dipper. \u201ePubertor?\u201c, fragte Stan. \u201eDieser Kerl hat Brustbehaarung.\u201c, rief er. Mabel riss ihm, aber sein Brusthaar aus. \u201eSammelbuchgelegenheit.\u201c, erkl\u00e4rte Mabel. \u201eMach dir keinen Kopf. Wenn wir wirklich verwandt sind siehst du bald so aus.\u201c, mit diesen Worten riss Stan sein T- Shirt auf, Seine Brustbehaarung war \u00fcbernormal. \u00dcbernormal ekelhaft. Ich sah einfach aus dem Fenster. Auf der anderen Stra\u00dfenseite, demolierten Mannotauren wieder Hydranten. \u201eOh, das ist ja widerlich.\u201c, meinte Dipper. Alle lachten. \u201eGanz ehrlich, das ist ekel erregend.\u201c, stellte Dipper klar. Nachdem wir wieder in der Shack waren, legte ich mich auf den Teppich im Wohnzimmer und versuchte zu schlafen doch immer wieder klingelte das Telefon und Lazy Sousen sprach auf den Anrufbeantworter. Kann die nicht mal aufh\u00f6ren? Ich verzog mich nach der 36. Nachricht nach oben ins Zimmer von Dipper und Mabel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist der n\u00e4chste Tag, ich liege faul auf einem Fass neben Stan der einen Typen \u201ebedient\u201c, der seine Weihnachtseink\u00e4ufe erledigen will. Was f\u00fcr ein Trottel. Im Sommer Weihnachtseink\u00e4ufe machen. \u201eGronkel Stan?\u201c, f\u00e4ngt Dipper an. \u201eK\u00f6nnen wir r\u00fcber ins Dinner gehen?\u201c, fragte Mabel, \u201eWir haben Hunger.\u201c \u201eHunger\u201c, wiederholt Dipper. \u201eJa, sobald sich diese Windhose da &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=316\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e6. &#8211; Die Pr\u00fcfung\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-316","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gravity-falls"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=316"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/316\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":414,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/316\/revisions\/414"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}