{"id":231,"date":"2017-11-11T10:58:01","date_gmt":"2017-11-11T10:58:01","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=231"},"modified":"2019-07-12T09:45:51","modified_gmt":"2019-07-12T09:45:51","slug":"der-horror-beginnt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=231","title":{"rendered":"1. Der Horror beginnt"},"content":{"rendered":"<p>John war ein ganz normaler Junge, der mit seiner gro\u00dfen Schwester, Maria, seinem gro\u00dfen Bruder, Michael und seinem Vater William zusammen lebte. Seine Geschwister machten sich immer \u00fcber ihn lustig, da er sehr \u00e4ngstlich ist. Ein paar Jahre vor Johns Geburt kamen William und sein Kumpel auf die Idee Restaurants mit Animatronics zu gr\u00fcnden. Sie fingen an im Keller an den Animatronics zu bauen. Michael klaute sich immer Foxys Kopf und erschreckte damit irgendwelche Leute. James und Phil, die S\u00f6hne von Henry, halfen ihm beim erschrecken. Irgendwann kamen Henry und William auf die Idee einen Wettbewerb zu machen, wer die bessere Pizzeria und die besseren Animatronics hatte. William kaufte sich einen Bunker, auf den er ein kleines Haus baute, w\u00e4hrend Henry in seinem eigenen Haus weiter baute. Die ersten Animatronics blieben in Williams Keller. James und Phil verstanden sich gut mit Michael. Im Bunker baute William die Circus Animatronics. Es waren trotzdem noch viele R\u00e4ume frei, die Michael f\u00fcr sich beanspruchte. Er baute mit James, Phil und deren Kumpel Chris eigene Animatronics, die sie Nightmares nannten. Um sie zu testen brachten sie John h\u00e4ufig in einen Raum, der wie ein Kinderzimmer eingerichtet war. Da wurde er von den Animatronics angegriffen. Dabei versteckte er sich mit seinem Golden Freddy Pl\u00fcschtier, das er von Henry bekommen hatte, unter der Bettdecke und wartete bis es vorbei war. Auch zu Hause erschreckte Michael ihn mit dem Foxy Kopf. Auch seine 2 Jahre \u00e4ltere Schwester Maria mochte es ihn zu \u00e4rgern. John bekam immer mehr Angst vor den Animatronics. Irgendwann war der nette Clown Ennard fertig gestellt. Doch dieser war John ebenfalls nicht geheuer. Er wollte unbedingt von ihm weg beleiben. Gleichzeitig wollte er aber nicht wieder als Weichei dastehen. Ein paar Tage sp\u00e4ter verschwand Maria spurlos. \u201eHast du Maria gefunden?\u201c, fragte John. \u201eNein. Ennard wollte mir auch nicht weiterhelfen.\u201c, sagte William. \u201eDu hast ihm doch nichts getan, oder?\u201c, fragte John traurig. \u201eMachst du dir jetzt schon Sorgen um Maschinen? Hast du nicht immer Angst vor ihm?\u201c, fragte Michael. \u201eJa, schon. Aber er ist besonders. Er ist irgendwie auch ein Lebewesen.\u201c, meinte John. \u201eDu hast Recht.\u201c, sagte William und sah traurig zu Boden. \u201eGlaubst du Maria kommt zur\u00fcck?\u201c, fragte John traurig. \u201eIch werde sie finden.\u201c, sagte William sicher. Da nahm Michael den kleinen John an die Hand. \u201eKomm. Wir gehen in den Bunker.\u201c, sagte Michael. John fing an zu schreien und schlug auf Michael ein. \u201eLass John in Ruhe!\u201c, rief William, \u201eKeiner geht mehr in den Bunker!\u201c John riss sich von Michael los und klammerte sich an William. \u201eH\u00f6r auf ihm Angst zu machen.\u201c, meinte er, \u201eIch werde mal zu gehen und schauen ob er was neues wei\u00df\u201c \u201eKann ich mitkommen?\u201c, fragte Michael. John sah William \u00e4ngstlich an. \u201eDu kannst mitkommen, aber du l\u00e4sst John in Ruhe.\u201c, sagte William. John holte sein Golden Freddy Pl\u00fcschtier. Sie gingen zu . \u201eHey, William.\u201c, begr\u00fc\u00dfte ihn. \u201eHast du etwas neues herausgefunden?\u201c, fragte William. \u201eLeider nicht.\u201c, sagte . \u201eKommst du, Michael?\u201c, fragte James. Da kam Chris rein. \u201eHi. Ich habe euch schon die Stra\u00dfe entlang gehen gesehen. Also bin ich einfach mal vorbei gekommen.\u201c, sagte er. \u201eSchon ok.\u201c, unterbrach ihn. Er folgte Michael, James und Phil. John lies Williams Hand los. \u201eWillst du nicht mit den anderen spielen gehen?\u201c, fragte . John sch\u00fcttelte den Kopf und dr\u00fcckte seinen Stofftier-Golden-Freddy. \u201eAch, komm schon.\u201c, sagte , \u201eGolden Freddy wird dich besch\u00fctzen.\u201c John sah dem Stofftier-Golden-Freddy in die Augen. \u201eRuf einfach nach uns wenn sie dir Angst machen.\u201c, sagte William. John stand unsicher auf und ging zu den anderen. Er ging zu der T\u00fcr, James und Phils Zimmer. \u201eGlaubst du nicht, dass das etwas gef\u00e4hrlich ist?\u201c, fragte Phil unsicher. \u201eNein. Er ist ein Dickkopf und kriegt das schon hin.\u201c, meinte Michael. \u201eDas wird sicher Spa\u00df machen.\u201c, freute sich Chris. \u201eNicht mal John hat so etwas verdient.\u201c, meinte James. \u201eIhr seid immer solche Spa\u00dfverderber.\u201c, sagte Chris. Da \u00f6ffnete John die T\u00fcr. \u201eHey, John. Was machst du hier?\u201c, fragte Michael sah ihn \u00fcberrascht an. \u201ePapa meinte ich soll mit euch spielen.\u201c, murmelte John und dr\u00fcckte den Stofftier-Golden-Freddy. \u201eDu brauchst keine Angst zu haben.\u201c, sagte Phil. \u201eIch kann keinem von euch vertrauen.\u201c, dachte John. \u201eKomm. Lass uns Puppen spielen.\u201c, schlug Phil vor und ging zum Schrank. \u201eWillst du echt mit ihm spielen?\u201c, fragte Chris. \u201eJa.\u201c, antwortete Phil und holte ein Chica-Stofftier aus dem Schrank. John setzte sich auf den Teppich. \u201ePhil, k\u00f6nnen wir mal unter 4 Augen reden?\u201c, fragte Michael. Phil setzte das Chica-Stofftier neben John und ging mit Michael aus dem Raum. \u201eWas machst du? Wir sollten gruselig sein und nicht beste Freunde.\u201c, meinte Michael. \u201eEs w\u00fcrde nichts an unserem Plan \u00e4ndern. Au\u00dferdem w\u00fcrde es nicht schaden nett zu sein.\u201c, sagte Phil. Da \u00f6ffnete Chris die T\u00fcr. James spielt solang mit John Puppen. Er hatte sein Freddy-Pl\u00fcschtier. Phil und James spielten mit ihm. Anfangs traute John ihnen nicht, doch schlussendlich verstanden sie sich gut. Chris sa\u00df auf James Bett und streichelte sein Bonnie-Stofftier. Michael lies sich nicht beeindrucken. Da kamen William und rein. \u201eWie sch\u00f6n, dass ihr zusammen spielt.\u201c, sagte . \u201eKommt, gehen wir.\u201c, meinte William. Zu Hause ging Michael in sein Zimmer. Er holte unter seinem Kissen ein Foxy-Stofftier heraus. Er sah r\u00fcber zu Johns Bett. John war bei William. Michael murmelte etwas unverst\u00e4ndliches und schleuderte das Foxy-Stofftier gegen die Wand. Da kam John rein. Er hob das Stofftier auf und gab es Michael zur\u00fcck. \u201eIch freue mich schon auf morgen.\u201c, sagte John. \u201eWas ist den morgen?\u201c, fragte Michael. \u201eWir gehen doch morgen zu der Pizzeria von Phils Papa.\u201c, erinnerte er ihn. \u201eStimmt. H\u00e4tte ich fast vergessen.\u201c, bemerkte Michael. \u201eIhr solltet jetzt schlafen gehen.\u201c, meinte William der gerade rein kam. \u201eIch finde es toll das ihr euch wieder versteht.\u201c, sagte er und schloss die T\u00fcr. John schlief schnell ein. Michael sa\u00df noch lang da, sah John an und \u00fcberlegte: \u201eIch kann ihm das doch nicht an tun. Vor allem nicht nachdem was er schon alles durchmachen musste.\u201c Er sah sein Foxy-Pl\u00fcschtier an. \u201eVielleicht nur noch das eine mal.\u201c, meinte er und ging schlafen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>John war ein ganz normaler Junge, der mit seiner gro\u00dfen Schwester, Maria, seinem gro\u00dfen Bruder, Michael und seinem Vater William zusammen lebte. Seine Geschwister machten sich immer \u00fcber ihn lustig, da er sehr \u00e4ngstlich ist. Ein paar Jahre vor Johns Geburt kamen William und sein Kumpel auf die Idee Restaurants mit Animatronics zu gr\u00fcnden. 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