{"id":222,"date":"2017-10-31T10:55:54","date_gmt":"2017-10-31T10:55:54","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=222"},"modified":"2019-09-14T15:20:53","modified_gmt":"2019-09-14T15:20:53","slug":"das-ende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=222","title":{"rendered":"32. Das Ende?"},"content":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag war ich mit den anderen unten im Bunker. Da h\u00f6rten wir ein komisches Rauschen, Knistern und Knacken. \u201eWas ist das?\u201c, fragte Bidybab. \u201eIch gehe nach schauen.\u201c; sagte ich und fuhr als William nach oben. Als die Fahrstuhlt\u00fcren sich \u00f6ffneten sah ich nichts als Feuer. Die ganze H\u00fctte stand in Flammen. Drau\u00dfen konnte ich Fazbear\u00b4s Fright lichterloh brennen sehen. Ich wollte mit dem Fahrstuhl nach unten fahren, doch er reagierte nicht. Da fing die Deko und die Kabel im Fahrstuhl an zu brennen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und rannte durch das Feuer in die Freiheit. Da h\u00f6rte ich wie der Fahrstuhl runter fiel und unten aufprallte. \u201eNein!\u201c, rief ich. Da fiel neben mir ein Baum um. Ich rannte davon. Hinter mir fiel Fazbear\u00b4s Frighten zusammen. Da kam die Feuerwehr. Die Fazbear\u00b4s Fright l\u00f6schten. \u201eMichael.\u201c, sagte ich hoffnungslos. Ich sah mich in dem Chaos um. Alles war abgebrannt. Fazbear\u00b4s Fright war komplett weg. Alles war platt. Dort wo der Fahrstuhl war, war ein tiefes Loch. Ich deckte es mit mehreren verkohlten Brettern ab. Dann ging ich nach Hause. Als ich ankam bekam ich einen Anruf. \u201eVater, ich bin es, Michael. Ich habe es getan. Ich habe es getan. Ich habe es gefunden. Es war genau da, wo Du gesagt hast. Sie waren alle da. Sie haben mich nicht erkannt und haben erst so getan als ob. Sie dachten, ich w\u00e4re du. Und ich habe ihn gefunden. Ich habe sie wieder zusammengesetzt, genau wie du es wolltest. Sie ist jetzt frei. Aber irgendetwas stimmt nicht mit mir. Ich sollte tot sein, aber ich bin es nicht. Ich habe in den Schatten gelebt. Da gibt es nur noch einen Sache, die ich tun muss. Ich werde kommen, um dich zu finden. Ich werde kommen, um dich zu finden.\u201c, erz\u00e4hlte er und legte auf. \u201eIch muss hier weg.\u201c, murmelte ich, \u201eNur wohin?\u201c Ich holte mir ein Seil und ging einen Umweg in Richtung Fazbear\u00b4s Fright um Michael aus dem Weg zu gehen. Dort angekommen band ich das Seil fest und wollte den Fahrstuhl nach unten klettern. Da kam Springtrap. \u201eIch wusste, das du zur\u00fcck kommen w\u00fcrdest.\u201c, sagte er, \u201eDu wusstest, dass das passieren w\u00fcrde, oder?\u201c \u201eNein, das war nicht geplant.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eDu wusstest \u00fcber die Animatronics Bescheid und hast mich nicht gewarnt! Du bist auch nicht gekommen als ich deine Hilfe brauchte.\u201c, rief Michael. \u201eEs tut mir so leid. Ich hatte einen Unfall.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eL\u00fcg mich nicht an!\u201c, rief er. \u201eAls ich die M\u00f6glichkeit hatte, war ich sofort zu dir gelaufen, doch es war zu sp\u00e4t.\u201c, erz\u00e4hlte ich. \u201eWieso l\u00fcgst du uns an?\u201c, fragte jemand. Da bemerkte ich 7 verschwommene Animatronics in der Luft. \u201eIch sage die Wahrheit.\u201c, sagte ich. \u201eWas ist wenn er wirklich die Wahrheit sagt?\u201c, fragte Shadow Bonnie, der nun neben Springtrap stand. \u201eWieso? Er trickst alle aus. Das ist das einzige was er kann.\u201c, meinte Springtrap. Gib ihm doch eine Chance.\u201c, schlug Shadow Bonnie vor. \u201eNiemals!\u201c, rief Springtrap und stie\u00df ihn in den Fahrstuhlschacht. Er fiel nach unten. Prallte auf dem Fahrstuhl auf und l\u00f6ste sich in schwarzen Nebel auf. \u201eWas war das?\u201c, fragte ich irritiert. \u201eWei\u00dft du, wir sind nicht mehr so real wie fr\u00fcher. Wir sind Geister.\u201c, erkl\u00e4rte Puppet. \u201eWie konnte das passieren?\u201c, fragte ich. \u201eIch habe sie zerst\u00f6rt. So wie ich dich zerst\u00f6ren werde.\u201c, rief Springtrap und stie\u00df mich auch in den Fahrstuhlschacht. Ich klapperte mich im Fall ans Seil. Langsam kletterte ich nach unten. \u201eSo einfach kommst du nicht davon.\u201c, meinte Springtrap und riss das Seil ab. Ich fiel die restlichen paar Meter und knallte unten auf dem Fahrstuhl auf. \u201eEnnard?\u201c, fragte jemand. Im Bunker stand Baby. Sie fing an den Fahrstuhl zu verbiegen. Oben stand noch immer Springtrap und neben ihm die anderen Animatronics. Baby zog mich durch das entstandene Loch in den Bunker. \u201eWas ist hier los?\u201c, fragte sie. \u201eDie Animatronics sind hinter mir her.\u201c, erkl\u00e4rte ich und versuchte aufzustehen, doch es ging nicht. Mein rechtes Bein gab wieder nach. \u201eIch dachte ich h\u00e4tte das repariert.\u201c, murmelte ich. \u201eDu konntest doch nie irgendetwas reparieren.\u201c, meinte Baby und half mir zu den anderen. \u201eWir haben ein riesiges Problem.\u201c, verk\u00fcndete Baby, \u201eLasst keinen zu Ennard.\u201c Alle nickten. Wir gingen zum Parts and Service Room. Ich versuchte wieder mein Bein zu reparieren. Dann ging ich zur\u00fcck zu den anderen. \u201eJemand kommt durch den L\u00fcftungsschacht.\u201c, warnte Lolbit uns. Da kam Springtrap. Ich versteckte mich im Schatten. \u201eMichael? Was ist mit dir passiert?\u201c, fragte Baby. \u201eWilliam hat mich im Stich gelassen.\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eDas w\u00fcrde er nie zulassen!\u201c, rief Lolbit. \u201eDu kennst ihn nicht so gut wie ich.\u201c, behauptete Michael. \u201eWenn du nur w\u00fcsstest&#8230;\u201c, murmelte Lolbit. \u201eWo versteckt ihr ihn?\u201c, fragte er. \u201eWen?\u201c, fragte Funtime Freddy. \u201eWilliam nat\u00fcrlich.\u201c, meinte er. \u201eWieso sollte er hier unten sein?\u201c, fragte Yendo. \u201eTut nicht so. Wir wissen, dass er hier ist.\u201c, sagte Shadow Bonnie. F\u00fcr eine Sekunde dachte ich, er h\u00e4tte mich entdeckt. \u201eIhr seid echt schlechte L\u00fcgner.\u201c; meinte Michael. Shadow Bonnie ging in meine Richtung. \u201eWo willst du hin?\u201c, fragte Michael. Da l\u00f6ste sich Shadow Bonnie in schwarzen Nebel auf. \u201eJetzt sagt endlich, wo William ist.\u201c; meinte Michael. Da tauchte Shadow Bonnie neben mir auf. \u201eBitte. Verrate mich nicht.\u201c; bat ich ihn. \u201eWieso sollte ich?\u201c, fl\u00fcsterte Shadow Bonnie. \u201eDu hast recht. Du hast keinen Grund mich zu verschonen.\u201c, bemerkte ich. \u201eWas ist los mit dir? Du bist so&#8230; anderes.\u201c, merkte Shadow Bonnie. \u201eJa. Ich habe meine Fehler eingesehen und habe deshalb versucht das einfach hinter mir zu lassen.\u201c, erkl\u00e4rte ich. Shadow Bonnie sagte nichts. \u201eDu solltest das vielleicht auch den anderen sagen.\u201c, schlug er vor. \u201eDu hast recht.\u201c, murmelte ich. Shadow Bonnie l\u00f6ste sich wieder auf. Ich ging langsam aus den Schatten. \u201eEndlich zeigst du dich.\u201c, rief Michael. Er ging langsam auf mich zu. Hinter ihm erschien Shadow Bonnie. \u201eWas machst du?\u201c, fragte Bon Bon. \u201eH\u00f6rt mir zu.\u201c, sagte ich. \u201eWas hast du uns schon zusagen?\u201c, fragte Springtrap. \u201eWas alles passiert ist, tut mir leid.\u201c, sagte ich. \u201eDu glaubst echt, dass wir dir das glauben?\u201c, fragte er. \u201eGlaubst du nicht, wir k\u00f6nnten ihm einfach vergeben? Das hier hat doch eh keinen Sinn.\u201c, meinte Shadow Bonnie. \u201eKlappe, Verr\u00e4ter!\u201c, rief Springtrap und schlug durch Shadow Bonnie. \u201eJetzt lass das, Feigling!\u201c, rief Shadow Bonnie. \u201eWer ist hier der Feigling?\u201c, fragte Michael, \u201eDu hast ihn mehrfach verschont.\u201c Er schlug wieder auf Shadow Bonnie ein, doch ihn st\u00f6rte es nicht. \u201eMichael. H\u00f6r auf! Das bist nicht du!\u201c, rief ich, \u201eWerde nicht so wie ich!\u201c \u201eIch werde niemals so wie du!\u201c, rief Michael. \u201eDu BIST genauso wie ich.\u201c, rief ich. \u201eDas ist nicht war!\u201c, meinte Michael und rannte auf mich zu. Lolbit versuchte ihn abzuhalten, doch er wurde beiseite gesto\u00dfen. \u201eTu nichts was du bereuen w\u00fcrdest.\u201c, sagte ich und wich zur\u00fcck. \u201eIch bereue nichts.\u201c, meinte Michael und schlug mir ins Gesicht. Ich taumelte zur\u00fcck. Da trat er mir gegen mein Bein. Es gab nach. Ich verlor das Gleichgewicht und fiel zu Boden. Michael trat gegen mich und ich knallte gegen die Wand. Ich versuchte mich aufzurichten. Er stie\u00df mich wieder zu Boden. Ich konnte nicht mehr aufstehen. Michael schlug auf mich ein. Da entstand ein Systemfehler und ich konnte mich gar nicht mehr bewegen. Michael lies endlich von mir ab. \u201eIst er tot?\u201c, fragte Mangle. Springtrap versuchte meinen Herzschlag zumessen. \u201eEr ist definitiv tot.\u201c, meinte Michael. \u201eBist du dir sicher?\u201c, fragte Foxy. \u201eJa. Sicher.\u201c, antwortete er. Golden Freddy, Chica, Cupcake und Foxy leuchteten wei\u00df auf und l\u00f6sten sich in wei\u00dfen Nebel auf. \u201eSie sind jetzt frei.\u201c, bemerkte Baby. \u201eWarum sind wir dann noch hier?\u201c, fragte Puppet. \u201eIhr habt eine anderes Ziel.\u201c, erkl\u00e4rte Bon Bon. \u201eWir sollten vielleicht die anderen suchen.\u201c, schlug Shadow Bonnie vor. \u201eDu hast recht.\u201c, meinte Bonnie. \u201eAber wir wissen doch nicht, wo sie sind.\u201c, bemerkte Freddy. \u201eVielleicht auf einem Schrottplatz.\u201c, vermutete Bonnie. \u201eWir k\u00f6nnten ja mal hingehen.\u201c, schlug Baby vor. Sie gingen also in Richtung Fahrstuhl. Als sie aus Sichtweite waren kamen zwei Minireenas zur\u00fcck. Sie hatten die Fernbedienung dabei. Sie deaktivierten mich und aktivierten mich sofort wieder. Einer der beiden setzte meine Stimme zur\u00fcck. Ich verlie\u00df William, versteckte ihn im Parts and Service Room und ging in meine H\u00fclle zur\u00fcck. Zusammen liefen wir den anderen nach. \u201eEnnard?\u201c, fragte Michael. \u201eJa. Es ist lange her, das wir uns das letzte mal gesehen haben.\u201c, sagte ich. \u201eWo warst du?\u201c, fragte er. \u201eIch hatte etwas zu tun.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eWas auch immer.\u201c, murmelte Michael. \u201eWas ist den eigentlich hier los?\u201c, fragte ich. \u201eWir wollen die Funtime Animatronics suchen.\u201c, erkl\u00e4rte Funtime Freddy. \u201eDann los.\u201c, sagte ich. Wir kletterten nach oben. Ballora, Funtime Freddy, Bon Bon und die Minireenas warteten unten. \u201eWo ist hier den eigentlich ein Schrottplatz?\u201c, fragte Funtime Foxy. \u201eGleich hier ein paar Blocks weiter.\u201c, antwortete ich. \u201eWoher wei\u00dft du das? Du hast doch nie diesen Bunker verlassen, oder?\u201c, fragte Michael. \u201eDu musst nicht alles wissen.\u201c, meinte ich. \u201eWas hast du au\u00dferhalb des Bunkers gemacht?\u201c, fragte Michael. \u201eNichts wichtiges.\u201c, log ich. Wir gingen die Stra\u00dfe entlang zum Schrottplatz. Es war tiefste Nacht und man konnte kaum etwas sehen. Nach einer Weile flogen uns 5 unscharfe Schatten entgegen. \u201eWo sind Golden Freddy, Chica, Cupcake, Shadow Freddy und Foxy.\u201c \u201eGolden Freddy, Chica, Cupcake und Foxy sind frei.\u201c, sagte Baby. \u201eUnd wo ist Shadow Freddy?\u201c, fragte Mangles zweiter Kopf. \u201eShadow Freddy hat uns an ihn verraten und ist dann abgehauen.\u201c, erkl\u00e4rte Freddy sauer. \u201eJa. Er hat sich nie wieder gezeigt.\u201c, meinte Bonnie. Ich sah wie Baby sich neben mir aufregte. Da bemerkte ich Balloon Boy und Balloon Girl die sich umarmten. \u201eWir sollten vielleicht froh sein, dass wir wieder zusammen sind.\u201c, meinte Mangle. Da leuchteten Balloon Boy und Balloon Girl auf und verschwanden. \u201eWilliam ist tot, oder?\u201c, fragte Mangles zweiter Kopf. Mangle nickte. Da leuchteten beide auf und verschwanden ebenfalls. Toy Freddy sah die anderen misstrauisch an. \u201eWoher sollen wir wissen, dass ihr nicht l\u00fcgt. Wir kennen schlie\u00dflich die meisten hier nicht.\u201c, meinte er. \u201eIch bin Ennard. Das sind Bonnet, Baby, Bidybab, Electrobab, Yendo und Lolbit.\u201c, stellte ich uns vor. \u201eUnd wer ist das?\u201c; fragte Toy Bonnie und zeigte auf Springtrap. \u201eIch bin Michael.\u201c, stellte er sich vor. Toy Cupcake h\u00fcpfte auf ihn zu. Schnupperte und fing an zu bellen. Toy Chica hob Toy Cupcake hoch. \u201eWenn William tot ist, warum sind wir dann noch hier?\u201c, fiel Toy Chica auf. \u201eIhr habt eine andere Aufgabe.\u201c, antwortete Bonnet. \u201eWenn diese Aufgabe erf\u00fcllt ist werden wir auch verschwinden, oder?\u201c, fragte sie. Ich nickte. \u201eIch wei\u00df das ist vielleicht absurd, aber&#8230;\u201c, sagte sie und k\u00fcsste Toy Bonnie. \u201e&#8230;ich liebe dich.\u201c, gab sie zu, Toy Chica und Cupcake leuchteten wei\u00df auf. Sie verschwand. Toy Bonnie sah ihr \u00fcberrascht und traurig nach. Da leuchtete er auch wei\u00df auf. Auch Toy Freddy leuchtete auf und nahm Toy Bonnie an der Hand. \u201eDas wars dann wohl.\u201c, meinte Toy Freddy, \u201eDanke, f\u00fcr eure Hilfe\u201c Er umarmte Toy Bonnie und sie l\u00f6sten sich auf. \u201eEndlich sind sie frei.\u201c; sagte Bonnie, leuchtete auf und verschwand. Springtrap entfernte sich ein wenig. Puppet und Freddy sahen sich nochmal an, dann leuchtete Freddy auf und sie verschwanden. \u201eIch will mich euch anschlie\u00dfen.\u201c, erkl\u00e4rte Shadow Bonnie und wand sich uns zu. \u201eIch glaube nicht, dass das so eine gute Idee w\u00e4re.\u201c, meinte Lolbit und sah mich an. \u201eIch wei\u00df, das Ennard William ist.\u201c, stellte Shadow Bonnie klar. \u201eWoher wei\u00dft du das?\u201c, fragte Bidybab. \u201eWilliam hat es mir gesagt.\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eWilliam? Er ist tot!\u201c, bemerkte ich. \u201eJa, doch er ist genauso wie ich. Er ist jetzt Shadow Freddy.\u201c, erkl\u00e4rte Shadow Bonnie. Ich sah irritiert zu Baby. \u201eIch bin Shadow Freddy.\u201c, gab Baby zu. \u201eWas?\u201c, fragte Shadow Bonnie irritiert. Da leuchtete er wei\u00df auf. \u201eNein!\u201c, rief Shadow Bonnie und h\u00f6rte auf zu leuchten. Er war wieder komplett schwarz. \u201eWas war das?\u201c, fragte Baby. \u201eIch werde nicht aufgeben. Aber ich brauche eine neue Aufgabe, deshalb will ich mich euch anschlie\u00dfen.\u201c, wiederholte Shadow Bonnie.Da kam Springtrap zur\u00fcck. Shadow Bonnie verschwand. \u201eIst irgendwas?\u201c,fragte Springtrap. Pl\u00f6tzlich tauchte Shadow Bonnie hinter ihm auf und riss ihm eiskalt den Kopf ab. Alle starrten ihn geschockt an. Springtraps K\u00f6rper fiel zu Boden. Springtrapsgeist leuchtete wei\u00df auf und verschwand. \u201eNoch ein Problem weniger.\u201c, meinte Shadow Bonnie.<\/p>\n<p>to be continued&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am n\u00e4chsten Tag war ich mit den anderen unten im Bunker. Da h\u00f6rten wir ein komisches Rauschen, Knistern und Knacken. \u201eWas ist das?\u201c, fragte Bidybab. \u201eIch gehe nach schauen.\u201c; sagte ich und fuhr als William nach oben. Als die Fahrstuhlt\u00fcren sich \u00f6ffneten sah ich nichts als Feuer. Die ganze H\u00fctte stand in Flammen. 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