{"id":209,"date":"2017-10-31T10:44:49","date_gmt":"2017-10-31T10:44:49","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=209"},"modified":"2019-09-14T15:19:49","modified_gmt":"2019-09-14T15:19:49","slug":"nirgends-mehr-sicher","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=209","title":{"rendered":"27. Nirgends mehr sicher"},"content":{"rendered":"<p>In der n\u00e4chsten Nacht ging ich zur Arbeit, schloss mich im B\u00fcro ein und manipulierte den T\u00fcrknopf. Ich war komischer Weise nerv\u00f6s. Ich stellte mir einen Countdown auf dem Tablet, um zu sehen wie lang ich noch hatte. Ich nahm wieder eine Nachricht auf: \u201eHallo? Hallo! Hey. Sie machen sich prima! Die meisten Leute halten gar nicht so lange durch. Ich meine, Sie wissen schon, sie sind jetzt mit anderen Dingen besch\u00e4ftigt. Ich will nicht andeuten, dass sie tot seinen, d-d-das habe ich nicht damit gemeint. \u00c4hm,jedenfalls werde ich Ihnen besser nicht zu viel kostbare Zeit stehlen. Die Dinge werden richtig ernst heute Nacht. \u00c4hm\u2026 Hey, h\u00f6ren Sie, ich h\u00e4tte da eine Idee. Sollten Sie gefasst werden und verhindern wollen, dass Sie in ein Freddy-Kost\u00fcm gestopft werden. \u00c4hh\u2026 stellen Sie sich tot! Sie wissen schon machen Sie sich ganz schlaff. Dann besteht eventuell die Chance, dass sie stattdessen denken werden, Sie w\u00e4ren nur ein leeres Kost\u00fcm. Aber andererseits, wenn sie Sie f\u00fcr ein leeres Kost\u00fcm halten, k\u00f6nnten sie versuchen ein metallisches Endoskelett in Sie einzuf\u00fchren. Ich m\u00f6chte mal wissen wie das gehen soll. Ach, egal vergessen Sie\u00b4s einfach. Es ist einfach am besten gar nicht erst erwischt zu werden. \u00c4hm\u2026 ok ich \u00fcberlasse das Ihnen. Wir h\u00f6ren wieder voneinander.\u201c Da kam jemand unter dem Tisch hervor und stand nun hinter mir. \u201eVerdammt.\u201c, murmelte ich. \u201eMit wem hast du telefoniert?\u201c, fragte Shadow Bonnie. \u201eMit keinem. Ich habe nur eine Nachricht f\u00fcr den n\u00e4chsten Nachtw\u00e4chter aufgenommen.\u201c; erkl\u00e4rte ich ohne mich umzuschauen. Shadow Bonnie dr\u00fcckte den Knopf hinter sich um die T\u00fcr zu \u00f6ffnen, doch nichts geschah. \u201eDu wolltest doch hier rein. Warum willst du dann einfach wieder gehen?\u201c, fragte ich. Ich h\u00f6rte wie er den Generator absteckte, doch ich beachtete ihn nicht. Er sah auf mein Tablet. \u201eWof\u00fcr ist der Countdown?\u201c, fragte er. \u201eEs ist nur der Countdown, wie lange ich noch arbeiten muss.\u201c, erkl\u00e4rte ich, \u201eUnd jetzt? Was willst du jetzt tun?\u201c \u201eIch denke ich sollte dich jetzt t\u00f6ten.\u201c, meinte Shadow Bonnie unsicher.\u201c \u201eGut.\u201c, sagte ich gleichg\u00fcltig und schlug ihm mitten ins Gesicht. Daraufhin schlug er mir in den Bauch und ich flog gegen die Wand. Ich fing wieder an zu zucken und  machte komische Kratzende Laute. Dann schaltete ich mich automatisch ab.<\/p>\n<p>Als ich aufwachte zog mich James durch die Pizzeria. \u201eWas tust du da, James?\u201c, fragte ich irritiert. James lies mich los. \u201eDu\u2026 du warst tot und&#8230;\u201c, stotterte James verwirrt. Ich stellte mich hin. \u201eIch war nie tot. Das musst du dir eingebildet haben.\u201c, unterbrach ich ihn. Da entdeckte ich Shadow Bonnie an der B\u00fchne stehen. James folgte meinem Blick und entdeckte ihn ebenfalls. \u201eWas ist das?!\u201c, rief er panisch, \u201eDu kannst nicht sagen, dass ich mir das eingebildet h\u00e4tte!\u201c \u201eDu solltest einfach nach Hause gehen und dich ausruhen.\u201c, schlug ich vor und ging mit ihm nach drau\u00dfen. Bevor ich die T\u00fcr hinter mir schloss starrte ich Shadow Bonnie noch einige Sekunden an. \u201eAber ich muss doch zur Arbeit.\u201c, meinte James. \u201eMach dir dar\u00fcber jetzt keine Sorgen.\u201c, sagte ich. James sah mich noch ungl\u00e4ubig an und ging dann nach Hause. \u201eEs ist viel zu riskant dort zur\u00fcck zu kehren, wenigstens nachts.\u201c, \u00fcberlegte ich und ging wieder in die Pizzeria. Shadow Bonnie war veschwunden. Ich ging ins B\u00fcro und kletterte durch einen L\u00fcftungsschacht an der Decke in ein Versteck. Ich legte meinen Schl\u00fcssel auf das Tischchen darin. Dann kletterte ich wieder hinaus. Ich verlie\u00df die Pizzeria mit meiner Tasche durch den Hinterausgang. Auf der Wiese hinter der Pizzeria stand ein kleines Holzhaus mit einem Schloss. Ich schloss es mit einem Ersatzschl\u00fcssel auf. Hinter der T\u00fcr war ein Fahrstuhl. \u201eEr hat also nicht alles zerst\u00f6rt.\u201c, erkannte ich gl\u00fccklich. Ich betrat den Fahrstuhl und fuhr in den Untergrund. \u201eWillkommen zur\u00fcck, Ennard.\u201c, begr\u00fc\u00dfte mich HandUnit. Unten angekommen kletterte ich durch den L\u00fcftungsschacht in Richtung Funtime Auditorium. \u201eHey, Ennard.\u201c, begr\u00fc\u00dfte mich Lolbit. \u201eWo ist Baby?\u201c, fragten Bidybab und Elekrobab. \u201eSie ist noch immer oben in der Pizzeria. \u201eWieso bist du zur\u00fcck gekommen?\u201c, fragte Funtime Freddy. \u201eJa. Wie ich dich kenne w\u00fcrdest du niemals ohne Grund zur\u00fcck kommen.\u201c, meinte Bon Bon. \u201eBallora ist noch immer zerst\u00f6rt, oder?\u201c, frage ich traurig. \u201eBist du wegen ihr zur\u00fcck gekommen?\u201c, fragte Bonnet. \u201eIch bin zur\u00fcck gekommen, da ich eure Hilfe brauche.\u201c; sagte ich. \u201eWof\u00fcr brauchst du unsere Hilfe?\u201c; fragte Yendo. \u201eDu hast uns doch die letzten 8 Jahre auch nicht gebraucht.\u201c, erkannten die Minireena. \u201eIch habe jemanden gefunden, der Ballora reparieren kann.\u201c, verk\u00fcndete ich. \u201eWas sollen wir machen?\u201c, fragte Funtime Foxy. \u201eF\u00fchrt ihn \u00fcbermorgen zu Ballora und gebt ihn den Schl\u00fcssel.\u201c, erkl\u00e4rte ich und gab Lolbit den Schl\u00fcssel f\u00fcr den Safe Room. \u201eWieso vertraust du ihm? Er k\u00f6nnte uns zerst\u00f6ren, abschalten oder fl\u00fcchten und es allen erz\u00e4hlen, die uns dann  auch zerst\u00f6ren w\u00fcrden.\u201c, rief Bonnet. \u201eEr\u2026 ist&#8230;ist doch egal.\u201c, sagte ich. \u201eWen schickst du hier runter?\u201c, fragte Bon Bon und Funtime Freddy packte mich und hob mich nach oben. \u201eWas soll das?\u201c, fragte ich. \u201eJetzt sag schon!\u201c, rief Bon Bon. \u201eEs ist\u2026 Michael.\u201c, antwortete ich. \u201eBist du irre?\u201c, fragte Funtime Freddy und warf mich gegen die Wand. Als ich gegen die Wand knallte fing ich wieder an zu zucken. Ich wollte etwas sagen, doch dazu war ich nicht mehr in der Lage. Dann schaltete ich mich ab. Als ich aufwachte lag ich neben Ballora im Scooping Room. Ich setzte mich auf. Hinter der Scheibe standen die anderen. \u201eJetzt sind wir die St\u00e4rksten!\u201c, rief Funtime Foxy. \u201eWieso vertraut ihr mir nicht?\u201c, fragte ich verzweifelt. \u201eDu hast uns 8 Jahre lang hier unten vergammeln lassen.\u201c, rief Bonnet. \u201eEs tut mir leid, aber ich war besch\u00e4ftigt.\u201c, sagte ich. \u201eDas bringt jetzt auch nichts mehr!\u201c, rief Yendo. Die Lichter fingen an rot zu leuchten und es fing wieder an zu piepen. \u201eIch werde das nicht schaffen.\u201c, erkannte ich, \u201eWieso wollt ihr mir das an tun?\u201c \u201eWieso hast du uns das angetan?\u201c, fragten die Minireena. \u201eWollt ihr mich etwa genauso zerst\u00f6ren, wie Ballora?\u201c, fragte ich. \u201eJetzt stell dich nicht so an.\u201c, meinte Funtime Foxy. Da schlug der Scooper zu. Ich wurde gegen die Wand geschlagen und fing wieder an mich herunter zu fahren. Da schlug der Scooper wieder zu. Mein System brach ab. Ich stand reglos da und konnte mich kaum bewegen. Lolbit fiel aus dem L\u00fcftungsschacht vor mich. Der Scooper schlug zu und traf Lolbit. Ich konnte mich noch immer nicht bewegen. Ich starrte die anderen reglos an. Lolbit drehte sich zu mir um. \u201eIst alles ok?\u201c, fragte er besorgt. Ich konnte nicht antworten. \u201eEnnard?\u201c, fragte er und tippte mich an. Pl\u00f6tzlich fing sich mein System wieder und schaltete sich ab. <\/p>\n<p>Als ich meine Augen \u00f6ffnete lag ich in einem Bett, daneben stand Lolbit. \u201eDanke.\u201c, murmelte ich. Ich war sehr schwach. \u201eWo sind die anderen?\u201c, fragte ich. \u201eSie suchen nach dir, aber ich habe dich vor ihnen versteckt.\u201c, erkl\u00e4rte Lolbit. \u201eWie viel Uhr ist es?\u201c, fragte ich. \u201eEs ist 17Uhr.\u201c, antwortete Lolbit. \u201eWas?\u201c, fragte ich erschrocken und stand vom Bett auf. Da gab mein rechtes Bein nach und ich fing an zu humpeln. \u201eIst wirklich alles ok?\u201c, fragte Lolbit. \u201eMir ging es schon besser.\u201c, antwortete ich, \u201eWir m\u00fcssen in den Parts and Service Room.\u201c \u201eOk.\u201c; sagte Lolbit. Da kamen wir in den Private Room. Unter der T\u00fcr lag noch immer Mikes verwesende Leiche. Lolbit sah stumm von Mike zu mir. Im Parts and Service Room kroch ich vorsichtig aus William. Ich reparierte mein Bein, holte mir Klebeband um Williams Hand zu reparieren  und Handschuhe, damit es nicht auff\u00e4llt. Dann zog ich Williams Haut wieder an. \u201eDu musst mir einen Gefallen tun.\u201c, sagte ich. \u201eWas den?\u201c, fragte Lolbit. \u201eKannst du Freddy hacken?\u201c, fragte ich. \u201eFuntime Freddy?\u201c, fragte Lolbit nach. \u201eNein. Es gibt in der Pizzeria ebenfalls einen Freddy.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eNat\u00fcrlich kann ich ihn hacken.\u201c, meinte Lolbit, \u201eDenkst du wirklich wir k\u00f6nnen Michael vertrauen?\u201c \u201eJa. Ich bin mir sicher.\u201c, sagte ich. \u201eIch brauche aber einen Laptop.\u201c, erkannte er. \u201eEinen Laptop\u2026 Wo ist meine Tasche?\u201c; fragte ich aufgeregt. \u201eIch glaube sie liegt noch im Funtime Auditorium.\u201c, vermutete er. \u201eIn der Tasche ist der Laptop.\u201c; antwortete ich. Wir gingen aus dem Parts and Service Room. Meine Tasche lag auf dem Boden. Ich holte den Laptop aus der Tasche. \u201eEin Gl\u00fcck. Er ist nicht besch\u00e4digt.\u201c; freute ich mich. Pl\u00f6tzlich ging das Licht an. Die anderen standen vor uns. \u201eDu wirst es noch bereuen, dass du uns hier gelassen hast.\u201c, rief Yendo. \u201eIhr werdet ihm nichts tun!\u201c, rief Lolbit und stellte sich sch\u00fctzend vor mich. \u201eWieso verteidigst du ihn? Ihn k\u00fcmmert es nicht, was mit uns passiert.\u201c, meinte Bon Bon. \u201eIch bin zur\u00fcck gekommen, um euch zu helfen.\u201c, sagte ich. \u201eDu meinst um Ballora zu helfen!\u201c, rief Funtime Freddy. Funtime Foxy kam auf uns zu. \u201eGeh weg, Funtime Foxy!\u201c, rief Lolbit. \u201eWieso ist er dir so wichtig?\u201c, fragte sie. \u201eIch werde nicht zusehen, wie  ihr meinen Freund vernichtet.\u201c, erkl\u00e4rte Lolbit. \u201eDu nennst ihn deinen Freund?\u201c; fragte Funtime Foxy, \u201eNach all dem was er getan hat?\u201c \u201eWir sollte ihm vergeben.\u201c, meinte Lolbit. \u201eIch denke, wir sollten ihn vernichten, so lange er noch geschw\u00e4cht ist.\u201c; meinte Bon Bon. \u201eDas ist nicht fair! Nicht mal ihr k\u00f6nnt so herzlos sein!\u201c, rief Lolbit. \u201eWir haben kein Herz.\u201c, sagten die Minireenas. \u201eDu hast doch gesehen, wo zu wir im Stande sind!\u201c, rief Bon Bon, \u201eDu hast gesehen wozu ER im Stande ist!\u201c \u201eAber er hat sich ge\u00e4ndert!\u201c, rief Lolbit. \u201eNein! Das hat er nicht!\u201c, rief jemand. \u201eWoher willst du das wissen?\u201c, fragte Lolbit. \u201eWeil ich die Trag\u00f6die mit eigenen Augen gesehen habe.\u201c; sagte Shadow Freddy und kam aus dem Schatten. \u201eBaby!\u201c, riefen Bidybab und Electrobab und rannten auf sie zu, doch Baby wies sie ab. \u201eWelche Trag\u00f6die?\u201c, fragte Bon Bon interessiert. \u201eEr ist ein M\u00f6rder! Er hat 14 Kinder, zwei Nachtw\u00e4chter, eine Katze und einen Hund ermordet. Ihre Seelen sind in den Animatronics gefangen.\u201c, erz\u00e4hlte Shadow Freddy. \u201eIst das wahr?\u201c, fragte Lolbit traurig. Ich sagte nichts und sah schuldbewusst zu Boden. \u201eWir sollten ihn zerst\u00f6ren, bevor er noch mehr Morde begeht.\u201c, rief Funtime Foxy. Lolbit ging zur Seite. \u201eNein, wir d\u00fcrfen ihn nicht zerst\u00f6ren!\u201c, rief Baby. \u201eWieso nicht?\u201c, fragte Funtime Foxy. \u201eEs g\u00e4be doch sicher jemanden, der dich sehr vermissen w\u00fcrde, oder?\u201c, fragte sie. \u201eJa&#8230;\u201c, antwortete ich. \u201eWer w\u00fcrde dich vermissen?\u201c, fragte Bon Bon. \u201eMichael. Wir sind eine richtige Familie. Ich w\u00fcrde ihn mit meinem Leben besch\u00fctzen.\u201c; sagte ich. \u201eDu besch\u00fctzt jemanden?\u201c, fragte Bon Bon. \u201eJa, in gewisser Weise.\u201c, sagte ich. \u201eAber du wolltest ihn zu uns schicken&#8230; Also hei\u00dft das, du vertraust uns?\u201c, fragte Bon Bon irritiert. \u201eJa. Aber ich werde ihn vielleicht gar nicht mehr sehen.\u201c, schluchzte ich. Alle sahen mich geschockt an. \u201eHerny hatte recht\u2026 Ich bin schwach\u2026 ich habe es verdient zu sterben.\u201c, murmelte ich. \u201eDu hast Gef\u00fchle f\u00fcr diese Menschen?\u201c, fragte Bon Bon. Ich sah ihn an. \u201eJa. Ich habe Fehler gemacht. Fehler, die nie berichtigen kann&#8230;Ihr habt alle recht. Ich bin ein Monster, ein M\u00f6rder, ein Freund, ein Ersatzvater&#8230;\u201c, gab ich zu, \u201eIch habe so viele Fehler gemacht, das ich keine Berechtigung zum Leben habe\u2026 Versprecht mir nur, dass ihr euch gut um Michael k\u00fcmmert, wenn ich weg bin.\u201c Keiner sagte etwas. Da ergriff Baby das Wort: \u201eDu wirst nicht vernichtet. Daf\u00fcr werde ich sorgen. Die Kinder und Jeremy sind gl\u00fccklich, auch wenn sie vorgeben nur eine Aufgabe zu haben. Dich zu t\u00f6ten. Ich kann dich nicht f\u00fcr immer besch\u00fctzen, aber ich werde dich so gut wie m\u00f6glich unterst\u00fctzen.\u201c \u201eWie sieht dein Plan aus?\u201c; fragte Funtime Freddy. \u201eLolbit, du hackst Freddy und bringst ihn dazu um 2 Uhr sein Lied zu spielen und dann zu schreien. Wenn Micahel kommt,werdet ihr ihn zu Ballora bringen und gebt ihm dann den Schl\u00fcssel. Sagt ihm, dass er sich im Safe Room verstecken soll, bis es sicher ist.\u201c, erkl\u00e4rte ich. Alle nickten. \u201eWir sehen uns \u00fcber morgen wieder.\u201c; verabschiedete ich mich, fuhr mit dem Fahrstuhl nach oben, schloss das Haus ab, ging durch eine Hecke auf die Stra\u00dfe und ging nach Hause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der n\u00e4chsten Nacht ging ich zur Arbeit, schloss mich im B\u00fcro ein und manipulierte den T\u00fcrknopf. Ich war komischer Weise nerv\u00f6s. Ich stellte mir einen Countdown auf dem Tablet, um zu sehen wie lang ich noch hatte. Ich nahm wieder eine Nachricht auf: \u201eHallo? Hallo! Hey. Sie machen sich prima! Die meisten Leute halten &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=209\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e27. 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