{"id":181,"date":"2017-10-31T10:25:11","date_gmt":"2017-10-31T10:25:11","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=181"},"modified":"2019-09-14T15:16:54","modified_gmt":"2019-09-14T15:16:54","slug":"der-alte-trick","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=181","title":{"rendered":"17. Der alte Trick"},"content":{"rendered":"<p>Kurz darauf fuhr ich zum Restaurant zur\u00fcck, mit einem Messer. Dort angekommen zog ich mir wieder mein Golden Bonnie Kost\u00fcm an und ging zu den Kindern. Da war eine Gruppe aus 7 Kinder. Ich erkannte alle, doch wusste nur von wenigen die Namen. Die Gruppe war praktischer Weise in meiner N\u00e4he. Ich ging hin. \u201eHallo, Kinder. Ich bin Golden Bonnie.\u201c, stellte ich mich vor. \u201eGolden Bonnie? Cool.\u201c, sagte das kleine M\u00e4dchen namens Cindy. \u201eChloe! Ein Golden Bonnie!\u201c, rief ein Junge. \u201eJa, ist er nicht sch\u00f6n?\u201c, sagte seine Freundin. \u201eKommt mit. Ich will euch etwas zeigen.\u201c, sagte ich und ging in Richtung T\u00fcr. \u201eIch wei\u00df nicht so recht. Mama hat gesagt wir sollen keinen Animatronics folgen.\u201c, meinte Timo. \u201eAch komm schon. Das wird lustig.\u201c, sagte sein kleiner Bruder, nahm ihn an der Hand und zog ihn hinter sich her. Cindys Hund sah mich misstrauisch an. \u201eWir sollten ihm vielleicht wirklich nicht vertrauen.\u201c, meinte der Bruder von Grace. \u201eJetzt komm, Spa\u00dfbremse.\u201c, meinte Grace. Ich ging in Richtung Safe Room. \u201eWartet auf mich!\u201c; rief Graces Schwester. Im Safe Room sahen sich die Kinder um. Ich schloss ab und zog das Golden Bonnie Kost\u00fcm aus. \u201eIch habe das Gef\u00fchl, wir sollten hier nicht sein.\u201c, meinte Timo. \u201eIch habe Angst.\u201c, sagte Chloe. \u201eDu brauchst keine Angst zu haben.\u201c, tr\u00f6stete ihr Freund sie und umarmte sie. \u201eIch denke es gibt einen Grund f\u00fcr Angst.\u201c, sagte ich. \u201eWas meinen sie damit?\u201c, fragte der Bruder von Grace. Ich holte mein Messer heraus. Cindys Hund fing an zu knurren. \u201eWas wollen sie mit dem Messer?\u201c, fragte Cindy. \u201eRatet mal.\u201c, sagte ich. \u201eSie wollen uns umbringen!\u201c; erkannte Timos Bruder. \u201eDu bist ja ein ganz kluger.\u201c, lobte ich ihn. \u201eIch rufe jetzt die Polizei!\u201c, meinte Timo und z\u00fcckte sein Handy. \u201eWisst ihr warum man das hier den Safe Room nennt?\u201c, fragte ich. \u201eNein.\u201c, antwortete Grace. \u201eSprich nicht mit ihm.\u201c, meinte ihr Bruder. \u201eEr hei\u00dft so, weil man hier vor den Animatronics sicher ist, da sie hier kein Signal bekommen. Genauso wenig hast du hier Empfang.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eWir m\u00fcssen hier raus!\u201c, rief Timo. \u201eVersucht es doch!\u201c, meinte ich. \u201eWieso bist du dir so sicher, das wir hier nicht raus kommen?\u201c, fragte Grace Bruder. Da entdeckte ich Cindy, die sich hinter ein paar Kisten versteckten wollte. \u201eIch w\u00e4re dort vorsichtig Cindy.\u201c, sagte ich. Pl\u00f6tzlich fing ihr Hund an zu bellen. Dann schrie sie auf. \u201eCindy! Was ist los?\u201c, fragte Timo. \u201eHier liegt eine Hand!\u201c, rief sie geschockt. \u201eWas?!\u201c, fragte Grace. \u201eWir sind nicht die ersten, habe ich recht?\u201c, fragte Timo. Ich nickte. \u201eWir haben also keine Chance zu entkommen?\u201c, weinte Chloe. \u201eIch werde nicht zulassen, dass er dir etwas tut.\u201c, tr\u00f6stete ihr Freund sie. \u201eWir sind anders als die vor uns! Wir sind st\u00e4rker!\u201c; rief Timo. \u201eAch was. Nur weil ihr mehr seid und einen Hund habt braucht ihr euch gar nicht so aufzuspielen!\u201c, rief ich. Timo gab den anderen ein Zeichen und alle rannten gleichzeitig auf mich zu. Alle schlugen auf mich ein. \u201eWie erb\u00e4rmlich.\u201c, sagte ich und stie\u00df alle von mir weg. Grace und ihr Bruder rappelten sich wieder auf und rannte allein auf mich zu. Beide schlugen wieder auf mich ein. Ich stach Grace durch ihr linkes Auge in den Kopf. Zog das Messer wieder raus und sie fiel zu Boden. Alle starrten mich geschockt an. \u201eGrace!\u201c, rief ihr Bruder und fing an zu weinen. \u201eWie kannst du nur?\u201c, weinte er. Ich rammte ihm das Messer durch sein rechtes Auge, auch er war sofort tot. Keiner wagte etwas zu sagen. Ich ging langsam auf die Gruppe zu. Der Hund knurrte mich weiterhin an. \u201eSo schnell geben wir nicht auf.\u201c, meinte Timo. \u201eWas wollt ihr tun?\u201c, fragte ich. \u201eFass!\u201c, rief Cindy. Ihr Hund kam auf mich zu gerannt und bis mir in die Hand. Ich liess erschrocken mein Messer fallen und versuchte den Hund von meiner Hand los zu kriegen. Timo grapschte sich w\u00e4hrenddessen mein Messer. Ich schlug dem Hund mehrfach auf den Kopf. Irgendwann lies er mich jaulend los und zog sich mit eingezogenem Schwanz zu Cindy zur\u00fcck. \u201eUnd was willst du jetzt damit tun?\u201c; fragte ich Timo. \u201eIch werde Rache nehmen f\u00fcr Grace und Paul .\u201c; antworte er und ging auf mich zu. \u201eDu glaubst echt DU kannst MICH umbringen?\u201c, lachte ich, \u201eDann mach doch.\u201c \u201eWie du willst!\u201c, rief er und rammte das Messer an die Stelle wo mein Herz sein sollte. Ich packte Timos Hand und holte mir mein Messer zur\u00fcck. \u201eSo einfach ist das nicht.\u201c, sagte ich und stach ihm in sein Herz. \u201eBei mir funktioniert das nicht. Bei dir schon.\u201c, lachte ich. Timo fing an zu schwanken und fiel um. \u201eTimo!\u201c; weinte sein Bruder und lief zu ihm. \u201eIch h\u00e4tte auf dich h\u00f6ren sollen.\u201c; weinte er. \u201eKomm zur\u00fcck!\u201c, rief Cindy, doch er h\u00f6rte ihr nicht zu. Ich packte ihn am Hals und hob ihn hoch. Er sah mich \u00e4ngstlich an. Sein ganzes Gesicht war Tr\u00e4nen \u00fcberlaufen. \u201eIch mach es kurz.\u201c, sagte ich mitleidig und stach ihm das Messer in den Kopf und lies ihn zu Boden fallen. Cindy fing an zu weinen. Ihr Hund fing an ihre Tr\u00e4nen auf zu schlecken, woraufhin sie ihn umarmte. Auch Chloe weinte in den Armen ihres Freundes. \u201eWie herzerw\u00e4rmend.\u201c, sagte ich unbeeindruckt. \u201eWieso k\u00f6nnen sie uns nicht einfach gehen lassen?\u201c, fragte der Junge. \u201eIhr wisst zu viel.\u201c, antwortete ich und kam n\u00e4her auf sie zu. Ich packte Chloe am Kleidchen und riss sie aus den Armen ihres Freundes. \u201eLass sie in Ruhe! T\u00f6te lieber mich!\u201c, rief er. \u201eWieso sollte ich?\u201c, fragte ich. \u201eDeswegen.\u201c, antwortete er und klammerte sich an Chloe. Sie wurden mir zu schwer und ich lies los. \u201eKeiner tut meiner Freundin weh!\u201c, rief er. \u201eDas werden wir ja noch sehen.\u201c, sagte ich und rannte auf ihn zu. Er blieb stehen und ich trat gegen ihn, wie gegen einen Fu\u00dfball. Er flog gegen die Wand und blieb reglos liegen. \u201eCharles!\u201c, rief Chloe. \u201eDas war\u2018s dann wohl.\u201c, sagte ich, obwohl ich wusste, dass er noch am Leben war. Sie wollte hinlaufen, doch ich hielt sie zur\u00fcck und schnitt ihr das Genick mit dem Messer durch. Sie fiel tot zu Boden. Ich ging auf Cindy zu. Ihr Hund knurrte mich an, doch ich ging trotzdem weiter. Da sprang der Hund mich an. \u201eFluffi! Nein!\u201c, rief Cindy. Ich stach dem Hund ins Herz, doch er biss mich trotzdem, bis er starb. Cindy kam auf mich zu gerannt, schlug weinend auf mich ein und sank langsam zu Boden, wo sie weiter heulte. Ich stach in ihr in den R\u00fccken. Sie schrie auf und verblutete. Da fing Charles an sich zu bewegen. Er setzte sich auf. Da entdeckte er Chloe. Er lief zu ihr hin. \u201eNein. Nein! Was hast du getan?!\u201c, weinte er. Ich lies mein Messer fallen. Er blickte mich \u00fcberrascht an und nahm das Messer. Dann sah er mich entschlossen an und rammte sich das Messer ins Herz. Ich zog das Messer wieder heraus, schloss ab, ging durch den Hinterausgang raus und fuhr nach Hause, wo ich alles sauber machte. Am Abend kehrte ich zur\u00fcck, entfernte die K\u00f6rper und putzte den Safe Room. Ich h\u00f6rte \u00f6fters Schritte, doch ich begegnete keinem Animatronic. Ich liess mich dann in die Morgenschicht versetzen. Es gab dann einen neuen Nachtw\u00e4chter, namens Jeremy. Von da an sa\u00df ich am selben Platz wie nachts, doch tags\u00fcber. Ich arbeitete von 6AM bis 12AM.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz darauf fuhr ich zum Restaurant zur\u00fcck, mit einem Messer. Dort angekommen zog ich mir wieder mein Golden Bonnie Kost\u00fcm an und ging zu den Kindern. Da war eine Gruppe aus 7 Kinder. Ich erkannte alle, doch wusste nur von wenigen die Namen. Die Gruppe war praktischer Weise in meiner N\u00e4he. 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