{"id":130,"date":"2017-10-31T09:39:54","date_gmt":"2017-10-31T09:39:54","guid":{"rendered":"http:\/\/fanfiction.kielack.de\/?p=130"},"modified":"2019-09-14T15:11:56","modified_gmt":"2019-09-14T15:11:56","slug":"alle-vereint","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=130","title":{"rendered":"1. Alle vereint"},"content":{"rendered":"<p>Als ich meine Augen \u00f6ffnete sah ich komische Wesen, die komische Ger\u00e4usche von sich gaben. Ich h\u00f6rte ein Klicken. Pl\u00f6tzlich verstand ich sie. \u201eHallo, Ennard.\u201c, begr\u00fc\u00dfte mich der eine Wissenschaftler. \u201eHallo, William.\u201c, begr\u00fc\u00dfte ich ihn. Ich setzte mich auf. Ein Wissenschaftler hinter ihm notierte sich etwas. Neben William stand Michael. \u201eKannst du mir ein paar Fragen beantworten?\u201c, fragte William. \u201eJa, nat\u00fcrlich.\u201c, antwortete ich. William zeigte mir drei Bilder. \u201eWas siehst du auf diesen Bildern?\u201c, fragte William. \u201eDas sind ein Cupcake, Ballora und das dritte ist ein Spiegel.\u201c, erkannte ich. Ich sah mich, ich war ein wei\u00df roter Clown mit einem kleinen Partyh\u00fctchen. \u201eWei\u00dft du wo mein Sohn ist?\u201c, fragte William. \u201eEr sitzt dort unter dem Tisch.\u201c, antwortete ich und zeigte in seine Richtung. \u201eWer macht die beste Eiscreme?\u201c, fragte Michael. \u201eBaby.\u201c, antwortete ich. \u201eWei\u00dft du wer ich bin?\u201c, fragte jemand. \u201eNat\u00fcrlich kenne ich dich, James.\u201c, antwortete ich. \u201eWer hat dich gebaut?\u201c, frage Phil. \u201eWilliam Afton.\u201c, antwortete ich. \u201eWas f\u00fcr eine dumme Frage.\u201c, meinte James und stie\u00df Phil an. \u201eDer Test war erfolgreich.\u201c, gab einer der Henry mit einem Walkytalky durch. \u201eGanz ehrlich, ich bin beeindruckt. Ich hoffe nur, es f\u00e4llt dir nicht in den R\u00fccken, wie in den ganzen Filmen.\u201c, meinte Henry. \u201eAls ob so etwas jemals passieren w\u00fcrde.\u201c, lachte William. \u201eDaddy, ich hab Hunger.\u201c, jammerte John. \u201eJohn! H\u00f6r auf rum zu jammern.\u201c, beschwerte sich Maria. \u201eJohn hat Recht. Gehen wir Essen.\u201c, meinte William. Henry tippte etwas auf seinem Laptop, dann hatte ich ein Blackout. Als ich wieder aufwachte, war niemand mehr da, au\u00dfer James. \u201eWo sind die anderen hin?\u201c, fragte ich. \u201eSie sind doch essen gefahren. Erinnerst du dich nicht?\u201c, fragte James. \u201eDoch&#8230;Nur wie konnten sie so schnell sein?\u201c, fragte ich verwirrt. \u201eSie haben dich abgeschaltet.\u201c, antwortete James. \u201eWas? Warum?\u201c, fragte ich. \u201eSie brauchten dich f\u00fcr heute nicht mehr, also haben sie dich ausgeschaltet.\u201c, antwortete James. \u201eWieso bist du noch hier?\u201c, fragte ich. \u201eIch dachte, dass es doch nicht fair w\u00e4re, wenn dir einfach drei Tage abhanden kommen w\u00fcrden und du es nicht mal merken w\u00fcrdest.\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eSie wollten mich f\u00fcr drei Tage abschalten? Wieso? Was habe ich falsch gemacht?\u201c, fragte ich. \u201eDu hast alles richtig gemacht. Nur mein Vater und William m\u00fcssen zu mehreren Veranstaltungen. Au\u00dferdem er\u00f6ffnet mein Vater morgen seine erste Pizzeria. Er hat dort auch Animatronics. Er nannte sie Freadbear und Golden Bonnie.\u201c, erz\u00e4hlte James. \u201eBin ich auch ein Animatronic?\u201c, fragte ich. \u201eJa.\u201c, antwortete ich. \u201eWas hatte Henry an seinem Laptop gemacht?\u201c, fragte ich. \u201eWarte ich zeige es dir.\u201c, meinte James, schnappte sich den Laptop und setzte sich vor mich auf einen Stuhl. Ich wollte auch sehen was auf dem Bildschirm ist, aber er lies mich nicht. \u201eIch muss kurz ein Passwort eingeben. Das ist geheim.\u201c, erkl\u00e4rte James. Ich blieb stehen. Schr\u00e4g hinter James stand ein Spiegel auf dem Tisch. Er tippte das Passwort ein und ich konnte genau sehen was er tippte. James drehte das Laptop um und zeigte mir ein Chaos aus Zahlen und Buchstaben. \u201eWas ist das?\u201c, fragte ich. \u201eDas ist dein Programm.\u201c, erkl\u00e4rte James, \u201eHier wurde deine Gesichtserkennung programmiert, hier deine k\u00fcnstliche Intelligenz.\u201c \u201eJames?\u201c, fragte Phil, der durch die T\u00fcr rein gelaufen kam. \u201eWas machst du hier?\u201c, fragte er, \u201eIch will auch mit Ennard spielen.\u201c \u201eNein, Phil! Ennard ist kein Spielzeug.\u201c, rief James und klappte den Laptop zusammen. \u201eDann sag ich Papi, das du Ennard ohne zu fragen aktiviert hast!\u201c, rief Phil und lief zur\u00fcck. \u201eNein, komm wieder her!\u201c, rief James und rannte hinterher. Als sie weit genug entfernt waren schnappte ich mir den Laptop. Er war gesperrt, doch zum Gl\u00fcck kannte ich ja das Passwort. Ich brachte mir selbst das Programmieren bei. Ich konnte nun das Chaos verstehen. Da bemerkte ich ein paar andere Dateien, darunter Baby und Ballora. Ich nahm das Laptop und machte mich auf den Weg zu Baby. Nachdem ich eine halbe Ewigkeit herumgeirrt war, kam ich endlich bei Baby an. Sie war abgeschaltet. Um sie standen ein Bidybab und ein Electrobab. Ich setzte mich neben ihr auf die B\u00fchne und durchst\u00f6berte ihre Datei. Ihre Datei war komplett anderes, im Vergleich zu meiner. In ihrer Datei war ebenfalls eine k\u00fcnstliche Intelligenz enthalten, doch sie war nicht aktiv. \u201eWas kann schon schief gehen.\u201c, fragte ich mich und aktivierte sie. Nichts geschah. Da bemerkte ich eine Fernbedienung. Ich dr\u00fcckte auf den gr\u00fcnen Knopf. Pl\u00f6tzlich ert\u00f6nte ein Piepen. Baby fing an sich zu bewegen. \u201eWas machst du in meinem Auditorium?\u201c, fragte Baby, \u201eWer bist du \u00fcberhaupt?\u201c \u201eIch bin Ennard.\u201c, stellte ich mich vor. \u201eUnd was machst du hier?\u201c, wiederholte Baby genervt und ging auf mich zu. Bidybab und Elekrobab folgten ihr. \u201eWartet hier.\u201c, befahl Baby, doch die beiden folgten ihr weiterhin. \u201eWarte kurz ich kann dir vielleicht helfen.\u201c, meinte ich und aktivierte die k\u00fcnstlichen Intelligenzen von Electrobab und Bidybab. Electrobab fing an Funken zu schlagen. \u201eIst alles ok bei dir, Electrobab?\u201c, fragte Bidybab. \u201eJa, das ist vollkommen normal.\u201c, meinte Electrobab. \u201eWie hast du das gemacht?\u201c, fragte Baby. \u201eIch konzentriere mich einfach auf Strom und dann funktioniert es einfach.\u201c, meinte Electrobab. \u201eNicht du! Ich meine Ennnard.\u201c, meckerte Baby. \u201eEnnard? Nie von dem geh\u00f6rt.\u201c, sagte Bidybab. \u201eIch habe nur eure k\u00fcnstlichen Intelligenzen aktiviert. Soll ich dir zeigen wie?\u201c, fragte ich. \u201eNein, das ist viel zu kompliziert.\u201c, meinte Baby und wand sich von mir ab. \u201eWo gehst du hin?\u201c, fragte ich. \u201eZu Ballora.\u201c, antwortete sie. \u201eWarte ich komm mit!\u201c, riefen Bidybab und Elekrobab. Ich nahm die Fernbedienung und den Laptop und folgte den Dreien. \u201eDu scheinst dich hier ja gut auszukennen.\u201c, erkannte ich. \u201eNat\u00fcrlich! Das ist schlie\u00dflich mein zu Hause.\u201c, meinte Baby. \u201eHey, Ballora.\u201c, rief Baby als wir da waren. Ballora antwortete nicht. \u201eWas ist mit ihr?\u201c, fragte Baby. \u201eSie ist abgeschaltet.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eDann \u00e4nder das.\u201c, meinte Baby. Ich \u00f6ffnete Balloras Datei und suchte nach ihrer k\u00fcnstlichen Intelligenz. \u201eWas dauert da so lange?\u201c, fragte sie ungeduldig. Da entdeckte sie die Fernbedienung und dr\u00fcckte den gr\u00fcnen Knopf. Ballora fing an sich zu drehen und aus dem Schatten kamen Minireenas die sich auch drehten. \u201eBallora?\u201c, fragte Baby. Da fand ich die Intelligenz und aktivierte sie. \u201eBaby? Was machst du hier?\u201c, fragte sie. \u201eEnnard hat mich aufgeweckt und dann bin ich gleich zu dir.\u201c, erkl\u00e4rte Baby. \u201eWer ist Ennard?\u201c, fragte Ballora. \u201eIch bin Ennard.\u201c, stellte ich mich vor. \u201eEr ist ein Clown, wortw\u00f6rtlich. Wahrscheinlich wollen sie ihn bei mir unterbringen.\u201c, motzte Baby. Ballora kam sich drehend von der B\u00fchne und die Minireenas folgten ihr. Erst jetzt bemerkte ich das Balloras Augen geschlossen waren. Sie blieb vor mir stehen. Pl\u00f6tzlich \u00f6ffneten sich ihre Gesichtsplatten. Ich konnte nun ihr Endoskelett sehen. Dort waren ihre Augen offen. \u201eDu hast recht. Er hat das selbe Design wie du.\u201c, stellte sie fest. Sie schloss ihre Gesichtsplatten wieder und drehte sich zu Baby. \u201eHey, Minireenas.\u201c, begr\u00fc\u00dfte Bidybab sie. Komischer Weise hatten sie alle eine k\u00fcnstliche Intelligenz, trotzdem aktivierte ich sie. \u201eHallo, Bidybab und Electrobab.\u201c, begr\u00fc\u00dften die Minireena sie synchron. \u201e Wir sollten Funtime Freddy und Funtime Foxy auch aufwecken. Was meint ihr?\u201c, fragte Baby. Alle nickten, wir machten uns auf den Weg zum Funtime-Auditorium. Dort standen Funtime Freddy und Funtime Foxy. Ich aktivierte ihre Intelligenzen und aktivierte sie. \u201eWas macht ihr alle hier?\u201c, fragte Funtime Freddy. \u201eJa, das ist unser Auditorium.\u201c, stellte Funtime Foxy klar. \u201eWir haben euch geholfen.\u201c, meinte Baby. \u201eIhr wisst schon dass wir unsere B\u00fchnen nicht verlassen d\u00fcrfen, oder?\u201c, fragte Bon Bon. \u201eEs ist eh niemand da.\u201c, meinte Baby. \u201eJa, niemand ist im Geb\u00e4ude.\u201c, antwortete Ballora. \u201eWas ist mit Lolbit, Bonnet und Yendo?\u201c, fragte Bon Bon. \u201eWir wissen nicht wo sie sind.\u201c, antwortete Ballora. \u201eWer sind Lolbit, Bonnet und Yendo?\u201c, fragte ich. \u201eIch glaube sie wollen sie nicht mehr hernehmen.\u201c, vermutete Baby. \u201eWer ist der Neue?\u201c, fragte Funtime Foxy. \u201eDas ist Ennard.\u201c, antwortete Baby. \u201eSeid ihr sicher dass keiner da ist?\u201c, fragte Funtime Freddy. \u201eJa, James und Phil waren die Letzten.\u201c, antwortete ich. \u201eHast du gesehen wie sie nach drau\u00dfen gegangen sind?\u201c, fragte Bon Bon. \u201eNein, aber ich habe sie nicht mehr geh\u00f6rt.\u201c, antwortete ich. \u201eSich nur auf so etwas zu verlassen ist riskant.\u201c, meinte Bon Bon. \u201eIch schau kurz nach.\u201c, sagte Funtime Foxy und rannte davon. Kurz darauf war sie wieder da. \u201eEs ist wirklich keiner mehr da.\u201c, best\u00e4tigte Funtime Foxy. \u201eWie lang wart ihr eigentlich abgeschaltet?\u201c, fragte ich. \u201eIch wei\u00df es nicht.\u201c, antwortete Bon Bon, \u201eIch erinnere mich an nichts bevor ihr hier her gekommen seid.\u201c \u201eIhr wurdet noch nie in so einem Zustand abgeschaltet. \u201c, fragte ich. \u201eDoch, ich.\u201c, sagte Baby. William und Henry hatten mich gebaut und getestet.\u201c \u201eWaren Maria, James, Phil, John und Michael auch da?\u201c, fragte ich. \u201eWer sind die?\u201c, fragte Baby. \u201eMaria, John und Michael sind Williams Kinder. James und Phil sind Henry Kinder.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eWas? William und Henry haben Kinder?\u201c, fragte Baby, \u201eAls ich das letzte mal aktiv war, hatten die beiden keine Kinder. Wie lang war ich abgeschaltet?\u201c \u201eDann warst du sicher mehr als 12 Jahre abgeschaltet.\u201c, meinte ich. \u201eSo lange?\u201c, fragte Baby erschrocken. Ich nickte. \u201eUnd trotz alledem vertr\u00e4gst du dich mit ihnen?\u201c, fragte Baby. \u201eIch denke ihnen war nicht bewusst, was sie getan hatten. James versteht uns.\u201c, verteidigte ich sie. \u201eJames ist wie alle andere. Er schleimt sich bei dir ein und hintergeht dich dann. Du wei\u00dft noch nicht mal, wie es ist abgeschaltet zu werden.\u201c, meinte Baby. \u201eJames w\u00fcrde so etwas niemals tun. Er hatte mich wieder aktiviert, nachdem sein Vater mich abgeschaltet hatte.\u201c, erkl\u00e4rte ich. \u201eDas t\u00e4uscht er doch alles nur vor.\u201c, meinte Baby, \u201eIrgendwann wird er dich versuchen abzuschalten und du wei\u00dft nie wie lang du aus warst.\u201c Ich sah auf den Laptop und die Fernbedienung. \u201eEr wird keinen von uns mehr herunterfahren k\u00f6nnen. Darum werde ich mich k\u00fcmmern.\u201c, sagte ich. \u201eDas wirst du niemals hinbekommen.\u201c, meinte Baby. Sie wollte mir die Fernbedienung und den Laptop wegnehmen. \u201eH\u00f6r auf! Du wei\u00dft nicht wie das funktioniert.\u201c, rief ich. Sie eroberte die Fernbedienung und ich behielt den Laptop. \u201eWof\u00fcr ist der rote Knopf?\u201c, fragte sie und dr\u00fcckte ihn. Das Piepen ert\u00f6nte und die Animatronics wurden abgeschaltet. Ich nahm mir die Fernbedienung aus Babys Hand und aktivierte sie wieder. \u201eWo ist die Fernbedienung hin?\u201c, fragte Baby. \u201eIch habe sie mir zur\u00fcck geholt, bevor du uns alle aus Versehen herunterf\u00e4hrst.\u201c, meinte ich, \u201eIch gehe zur\u00fcck, bevor doch jemand zur\u00fcck kommt.\u201c \u201eIch komme mit.\u201c, rief Baby. \u201eWir gehen in unser Auditorium zur\u00fcck.\u201c, meinten Ballora und die Minireenas. \u201eWir werden hier bleiben.\u201c, sagte Bon Bon. Ich ging also ins Labor zur\u00fcck. \u201eHier wurdest du getestet, oder?\u201c, fragte Baby. \u201eJa.\u201c, antwortete ich. \u201eIch war auch hier. Das n\u00e4chste, an das ich mich erinnere, ist das du in meinem Auditorium warst.\u201c, erkl\u00e4rte sie. Da entdeckte sie ein Bild, von Williams Familie, neben seinem Laptop. \u201eFr\u00fcher stand hier ein Bild von mir. Ich wurde einfach ersetzt.\u201c, rief Baby w\u00fctend. \u201eDas ist nur ein Bild. Das hat nichts zu bedeuten.\u201c, meinte ich. \u201eF\u00fcr dich hat das vielleicht keine Bedeutung, f\u00fcr mich schon.\u201c, murmelte sie. \u201eWie du meinst.\u201c, sagte ich. Ich ging zu dem Spiegel auf dem Tisch, da sah ich Baby, die versuchte Henry Laptop zu stehlen. \u201eIch w\u00fcrde das lassen. Wenn du dort etwas falsch machst, hat das mehr Folgen, als bei der Fernbedienung.\u201c, warnte ich sie. Baby lie\u00df den Laptop da und ging.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich meine Augen \u00f6ffnete sah ich komische Wesen, die komische Ger\u00e4usche von sich gaben. Ich h\u00f6rte ein Klicken. Pl\u00f6tzlich verstand ich sie. \u201eHallo, Ennard.\u201c, begr\u00fc\u00dfte mich der eine Wissenschaftler. \u201eHallo, William.\u201c, begr\u00fc\u00dfte ich ihn. Ich setzte mich auf. Ein Wissenschaftler hinter ihm notierte sich etwas. Neben William stand Michael. \u201eKannst du mir ein paar &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=130\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e1. 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