{"id":1213,"date":"2025-06-29T19:38:13","date_gmt":"2025-06-29T19:38:13","guid":{"rendered":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=1213"},"modified":"2026-04-14T14:11:32","modified_gmt":"2026-04-14T14:11:32","slug":"4-einfach-ein-spaziergang","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=1213","title":{"rendered":"4. Einfach ein Spaziergang"},"content":{"rendered":"\n<p>\nNach dem Essen entschied er sich, an die frische Luft zu gehen. Drau\u00dfen war das perfekte Wetter, strahlend heller Sonnenschein und zwitschernde V\u00f6gel. Die frische Luft tat ihm gut und bald schon waren die Erinnerungen an den Wald verdr\u00e4ngt.<br>\n\u00bbCharles! Du hier?\u00ab<br>\nCharles zuckte unweigerlich zusammen, als er die ihm nur allzu bekannte Stimme h\u00f6rte.<br>\n\u00bbH\u00e4tte nicht gedacht, dass ich dich hier treffen w\u00fcrde.\u00ab<br>\nCharles drehte sich um und sah den etwas kleineren, unsportlichen Samuel auf sich zurennen. Ohne Worte wartete er auf ihn. Keuchend st\u00fctzte er sich an Charles ab.<br>\n\u00bbEndlich jemand, den ich kenne, obwohl ich dich am wenigsten hier erwartet h\u00e4tte.\u00ab<br>\nCharles rollte die Augen und schob Samuels Arm von sich weg.<br>\n\u00bbHey! Ich meine, das ist doch die sicherste Stadt, oder nicht?\u00ab<br>\nCharles wand sich ab und ging weiter.<br>\n\u00bbJetzt warte doch mal, ich meinte das doch nicht b\u00f6se. Wir sind doch beste Freunde, richtig?\u00ab Mit schnellen Schritten versuchte er, mit Charles mitzuhalten.<br>\n\u00bbIch wei\u00df nicht, wovon du redest.\u00ab Er vermied den Augenkontakt.<br>\n\u00bbHey hey, schlie\u00dflich hab ich dir ein Date mit dieser Schnecke aus der Klasse \u00fcber uns klargemacht.\u00ab<br>\n\u00bbHabe ich dich danach gefragt?\u00ab<br>\n\u00bbNicht direkt, aber deine Blicke sagen alles.\u00ab <br>\nCharles blieb abrupt stehen und sah ihm direkt in die Augen.<br>\n\u00bbUnd was sagt dir dieser Blick?\u00ab<br>\n\u00bbDas\u2026 dass du einen echt miesen Tag hast?\u00ab<br>\n\u00bbExakt.\u00ab Charles seufzte.<br>\n\u00bbHaben sie Emilie immer noch nicht gefunden?\u00ab<br>\n\u00bbDoch, sie ist tot.\u00ab Er rieb sich am Arm.<br>\n\u00bbHast du sie umgebracht?\u00ab Samuel suchte den Augenkontakt zu Charles.<br>\n\u00bbWas zur H\u00f6lle, Samuel?!\u00ab Seine Augen brannten vor Hass.<br>\n\u00bbWas denn? Ist doch wohl eine berechtigte Frage?\u00ab Er zuckte mit den Schultern.<br>\n\u00bbSamuel, ich warne dich!\u00ab Keiner von Beiden brach den Augenkontakt.<br>\n\u00bbAnthony wird sich nicht von selbst von der Br\u00fccke gest\u00fcrzt.\u00ab<br>\n\u00bbWie oft soll ich es dir noch sagen? Ich \u2026\u00ab<br>\n\u00bbOder Jason, der hat sich auch sicher selbst erschossen.\u00ab Unterbrach ihn Samuel.<br>\n\u00bbMit Anthony hatte ich nichts zu tun und das wei\u00dft du! Und Jason war fanatisch! <br>Genau wie du!\u00ab Charles sah zu Boden, in seinem Inneren h\u00f6rte er Anthonys <br>Schreie und Jasons wilde Gerede. Sie wurden immer lauter, als w\u00fcrden sie sich gegenseitig \u00fcbert\u00f6nen wollten, bis pl\u00f6tzlich wieder Ruhe einkehrte. Erst jetzt merkte Charles, dass er schwer atmete. Er blinzelte ein paar Mal, um sich wieder zu orientieren und atmete tief ein.<br>\n\u00bbManchmal bist du echt seltsam.\u00ab Samuel sah ihn irritiert an.<br>\n\u00bbIch wei\u00df, aber bitte behalt das alles  f\u00fcr dich.\u00ab Charles fuhr sich durch die Haare und sah weg.<br>\n\u00bbWarum denn? Irgendwann kriegt das doch eh jeder mit.\u00ab<br>\n\u00bbBitte, ich will wenigstens versuchen, ein normales Leben zu f\u00fchren\u2026\u00ab<br>\n\u00bbAls ob du dazu in der Lage w\u00e4rst.\u00ab<br>\n\u00bbMan muss es versuchen. Wenn ich scheitere, ist es so, aber ich muss es versuchen.\u00ab<br>\n\u00bbMeinetwegen  ich werde versuchen, mich zur\u00fcckzuhalten.\u00ab<br>\n\u00bbDanke, Samuel..\u00ab<br>\nCharles wurde hellh\u00f6rig, als er zwei Stimmen h\u00f6rte, die sich unterhielten und sah sich irritiert um.<br>\n\u00bbWas ist los?\u00ab Samuel blieb neben ihm stehen.<br>\nWilliam und Geronimo kamen um die Ecke.<br>\n\u00bbHallo, Charles.\u00ab William l\u00e4chelte \u00fcbergl\u00fccklich und ging auf ihn zu.<br>\nCharles h\u00f6rte kaum, was William sagte, es war ged\u00e4mpft. Das Einzige, was er sah, war die Osirisuniform. Sein Herz begann zu rasen und er wich zur\u00fcck. William blieb verwirrt stehen. <br>\n\u00bbIst alles ok?\u00ab<br>\nCharles fuhr sich durch die Haare und zwang die Bilder vom Wald aus seinem Kopf.<br>\n\u00bbJa, alles gut.\u00ab Er l\u00e4chelte gezwungen.<br>\nWilliam warf einen kurzen Blick auf Geronimo, der die Augen rollte.<br>\n\u00bbIhr \u00e4hm\u2026 ihr habt m\u00ecch nur \u00fcberrascht.\u00ab Charles vermied den Augenkontakt.<br>\nWilliam wandte sich Samuel zu.<br>\n\u00bbWir wurden uns noch nicht vorgestellt. Ich bin William und das ist mein Partner Geronimo. Es freut mich dich kennenzulernen.\u00ab <br>\n\u00bbSuper, ich bin Samuel. Charles bester und einziger Freund.\u00ab Er grinste stolz.<br>\nWilliams Augen strahlten vor Freude, w\u00e4hrend er mit Samuel redete.<br>\nCharles war geistig abwesend und starrte Geronimo an, der auf seinem Tablet tippte. Scheinbar sichtlich unzufrieden mit der Zeitverschwendung, die sein Partner betrieb.<br>\n\u00bbGeronimo, mein Bester!\u00ab Eine Frau von Osiris kam um die Ecke und steuerte direkt auf Geronimo zu. Charles erkannte sie sofort als die Frau aus dem Wald.<br>\n\u00bbAh, Juliette, was machst du denn hier?\u00ab Als er aufsah, grinste sie ihn gl\u00fccklich an.<br>\nSie war echt. Sie\u2026\nSeine Atmung wurde wieder schneller, doch er versuchte, es zu unterdr\u00fccken, um nicht wieder die Aufmerksamkeit von Samuel oder William auf sich zu ziehen.<br>\n\u00bbDu hast dir aber ganz sch\u00f6n Zeit gelassen.\u00ab Geronimo sah kurz zu ihr r\u00fcber, w\u00e4hrend er tippte. Juliette grinste am\u00fcsiert. Sanft legte sie eine Hand unter sein Kinn und hob seinen Kopf an, damit er sie anschaute.<br>\n\u00bbHast du mich denn gar nicht vermisst?\u00ab Mit einem unschuldigen Blick sah sie ihn an.<br>\n\u00bbAlso ich. Ich meine nat\u00fcrlich. Genau genommen.\u00ab Stammelte er \u00fcberfordert vor sich her. Juliette grinste triumphierend und dr\u00fcckte ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen. Geronimos Kopf wurde blitzschnell rot. L\u00e4chelnd lie\u00df Juliette von ihm ab. Geronimo fuhr sich nerv\u00f6s durch die Haare. Erst jetzt bemerkte Juliette einen Blick, der sie zu durchbohren schien. Als sich Charles und Juliettes Blicke kreuzten, tastete Charles nach dem Messer an seinem G\u00fcrtel. Schweigend starrten sich die Beiden an, w\u00e4hrend William und Samuels Gespr\u00e4ch nur als Hintergrundrauschen wahrgenommen wurde. Mit einem freundlichen L\u00e4cheln ging sie auf ihn zu. Charles blieb ruhig stehen, obwohl alle seine Gedanken schrien, dass er rennen sollte. Seine linke Hand umklammerte den Messergriff. Juliette schien das nicht zu beunruhigen. Freundlich streckte sie ihm ihre Hand entgegen.<br>\n\u00bbHallo, ich bin Juliette. Willkommen in Eden. Es freut mich dich kennenzulernen.\u00ab \n\u00bbHi, \u00e4hm\u2026 ich bin Charles.\u00ab Unsicher und verwirrt, sch\u00fcttelte er ihre Hand und lie\u00df von seinem Messer ab.<br>\n\u00bbWenn du jemals Probleme hast, kannst du dich bei mir oder Romeo melden. Wir helfen dir immer gern.\u00ab Verwirrt stoppte sie und sah sich um. \u00bbWo bleibt der eigentlich?\u00ab<br>\nCharles wagte nicht, sich zu bewegen oder etwas zu sagen. Er f\u00fchlte sich wie ein Beutetier, das sich vor einer Raubkatze versteckte.<br>\nJuliette seufzte.<br>\n\u00bbNaja, er wird schon wieder auftauchen.\u00ab<br>\nSie zuckte mit den Schultern. <br>\n\u00bbWei\u00dft du? Er ist so unzuverl\u00e4ssig. Immer verschwindet er ohne etwas zu sagen und taucht dann wieder auf, als w\u00e4re nichts gewesen. Team hei\u00dft f\u00fcr mich etwas anderes, aber was wei\u00df ich schon, hab ich Recht? Aber ich werde ihm das schon noch beibringen. Da ist er.\u00ab Sie lie\u00df von Charles ab und steuerte direkt auf Romeo zu, der sich suchend umsah.<br>\nCharles sah zu Samuel, der William seine Lebensgeschichte zu erz\u00e4hlen schien. <br>William h\u00f6rt geduldig und interessiert zu.<br>\n\u00bbWilliam, wir haben noch mehr zu tun. Komm jetzt.\u00ab Geronimo mischte sich ein, ohne Augenkontakt zu suchen. William seufzte und verdrehte die Augen.<br>\n\u00bbHier ist doch sowieso nichts los.\u00ab <br>\nGeronimo sah auf und sein Blick kreuzte Williams.<br>\n\u00bbIch habe doch Recht oder nicht?\u00ab William hielt den Augenkontakt aufrecht.<br>\nGeronimo sagte nichts, er schien direkt in Williams Seele zu starren.<br>\nSamuels Blick wechselte zwischen den Beiden hin und her, w\u00e4hrend Charles Juliette anstarrte.<br>\nCharles ging langsam r\u00fcckw\u00e4rts. Sein Herz schlug so laut, dass er Angst hatte, Samuel k\u00f6nnte es h\u00f6ren. Dieser war aber sowieso besch\u00e4ftigt. Keiner von ihnen beachtete ihn. Schnell ergriff er die Chance und verschwand hinter einer Hausecke.\nSie war echt. Sie war hier.<br>\nVor seinem inneren Auge sah er ihr psychopathisches L\u00e4cheln.\nEin stechender Schmerz brannte durch sein Bein und seinen R\u00fccken.\nOhne das er es merkte, atmete er schneller und sein Kopf wurde hei\u00df.\nGanz dumpf h\u00f6rte er, wie sein Name gerufen wurde, doch er konnte die Stimme kaum zuordnen. <br>\n\u00bbSie wird mir nichts tun, dass war nur ein Traum.\u00ab Murmelte Charles um sich zu beruhigen.<br>\n\u00bbIst alles ok?\u00ab fragte ihn jemand.<br>\nCharles Atem stockte und er sp\u00fcrte den rasenden Herzschlag in seinem Hals.<br>\n\u00bbCharles?\u00ab wiederholte die Stimme.<br>\nEr blinzelte ein zwei Mal und sah dann vorsichtig zur Seite. Samuel stand neben ihm und sah ihn besorgt an.<br>\nCharles Atmung flachte wieder ab und er sah Samuel verwirrt an.<br>\n\u00bbWas ist los?\u00ab<br>\n\u00bbNichts, alles gut. Ich komm schon klar.\u00ab Charles fuhr sich mit der Hand durch die Haare.<br>\n\u00bbSo sah das aber nicht aus.\u00ab<br>\nCharles wollte etwas erwidern, aber lie\u00df es lieber bleiben. Ersch\u00f6pft setzte er sich auf den Boden. Samuel setzte sich neben ihn.<br>\n\u00bbAlles ist gut, die sind weg.\u00ab<br>\n\u00bbIch wei\u00df.\u00ab Charles sah ihn nicht an.<br>\n\u00bbDu hast doch schon einigen Polizisten ins Gesicht gelogen. Was war jetzt anders?\u00ab<br>\n\u00bbIch w\u00fcrde lieber erstmal nicht dr\u00fcber reden.\u00ab<br>\n\u00bbSicher?\u00ab<br>\n\u00bbVielleicht irgendwann anders.\u00ab<br>\n\u00bbWenn du meinst.\u00ab<br>\n<br>\n<br>\n<br>\nW\u00e4hrenddessen etwas weiter am Stadtrand\u2026<br>\nWilliam verschr\u00e4nkte die Arme und lehnte sich an eine Hauswand. Romeo stand neben ihm und beobachtete Geronimo und Juliette, die unter einem Baum standen. Sie redeten miteinander, aber durch die verd\u00e4chtigen Seitenblicke ging William davon aus, dass er eines der Gespr\u00e4chsthemen war.<br>\n\u00bbEs ist so unfair.\u00ab Grummelte er beleidigt.<br>\n\u00bbWas genau meinst du?\u00ab Er sah zu William hinunter.<br>\n\u00bbIch meine, warum d\u00fcrfen die uns herumkommandieren?\u00ab <br>\n\u00bbWir sind eben einen Rang unter ihnen. So ist das eben.\u00ab<br>\n\u00bbAber sie tun doch nicht mal was. Ich muss immer alles machen. Ist das bei euch nicht so?\u00ab<br>\n\u00bbNicht wirklich. Ich hab eigentlich nie was zu tun. Juliette regelt das immer selbst.\u00ab William sah ihn ungl\u00e4ubig an.<br>\n\u00bbJa, sie ist der Meinung, dass ich es nur falsch machen w\u00fcrde.\u00ab<br>\n\u00bbEigentlich m\u00fcssten wir mal tauschen.\u00ab William schmunzelte.<br>\n\u00bbDie werden uns doch sicher nicht lassen.\u00ab<br>\n\u00bbAch was und fragen kostet schlie\u00dflich nichts.\u00ab Er zuckte mit den Schultern.<br>\nJuliette und Geronimo setzten sich unter den Baum und tippten auf ihre Tablets.<br>\nWilliam seufzte. \u00bbWie lange wollen die uns noch warten lassen?\u00ab<br>\n\u00bbSo wie ich Juliette kenne, k\u00f6nnte es eine Weile dauern.\u00ab<br>\n\u00bbGef\u00e4llt dir dieser Job eigentlich?\u00ab William sah zu Romeo auf.<br>\n\u00bbSchon, ich mein, es gibt wahrscheinlich Schlimmeres. Und dir?\u00ab<br>\n\u00bbAlso ich finde die Arbeit super, nur das Arbeitsklima ist eine Katastrophe.\u00ab<br>\n\u00bbJa, unter anderem.\u00ab Romeo rieb seinen Arm etwas unwohl.<br>\nGeronimo legte seinen Kopf auf Juliettes Schulter, w\u00e4hrend er tippte.<br>\n\u00bbWie lang ist unsere Schicht noch?\u00ab<br>\n\u00bb4 Stunden, 48 Minuten und 26 Sekunden.\u00ab<br>\n\u00bbDann habe ich wenigstens noch etwas Zeit, bei Jenny und Luna vorbeizuschauen.\u00ab<br>\n\u00bbM\u00fcsst ihr nicht auf Patrouille?\u00ab<br>\n\u00bbNe, da hat uns Geronimo rausgeredet. Du wei\u00dft ja, wie ungern er die Stadt verl\u00e4sst.\u00ab<br>\n\u00bbStadtkind.\u00ab <br>\n\u00bbDu sagst es.\u00ab<br>\nGeronimo sah verwirrt zu Juliette, sie kicherte nur und stie\u00df ihn zu Boden. Sein Tablett fiel zur Seite. Frech grinsend st\u00fcrzte sie sich auf ihn und \u00fcberh\u00e4ufte ihn mit K\u00fcssen. Sie schob langsam sein Shirt nach oben und fuhr mit ihrer Hand \u00fcber sein Sixpack.<br>\nWilliam war \u00fcberfordert und konnte seinen Blick nicht abwenden.<br>\nRomeo ging provokant durch sein Blickfeld.<br>\n\u00bbKomm, lass uns bisschen spazieren gehen. Wenn sie uns brauchen, werden sie uns finden.\u00ab<br>\nWilliam blinzelte verwirrt und folgte ihm.<br>\nRomeo sch\u00fcttelte entt\u00e4uscht den Kopf.<br>\n\u00bbWas h\u00e4lst du davon, wenn wir bei deinen Bewohnern vorbeischauen? Luna und Jenny waren es oder?\u00ab Er sah zu William.<br>\n\u00bbD\u00fcrfen wir das \u00fcberhaupt, als zwei niederrangige?\u00ab<br>\n\u00bbIst doch egal, wer will uns den aufhalten? Der B\u00fcrgermeister?\u00ab<br>\n\u00bbM\u00f6glich, er kann uns schlie\u00dflich rauswerfen.\u00ab<br>\n\u00bbSchon, aber wenn fliegen Juliette und Geronimo fr\u00fcher.\u00ab<br>\nRomeo l\u00e4chelte und ging mit William die Stra\u00dfe hinunter.<br>\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Essen entschied er sich, an die frische Luft zu gehen. Drau\u00dfen war das perfekte Wetter, strahlend heller Sonnenschein und zwitschernde V\u00f6gel. Die frische Luft tat ihm gut und bald schon waren die Erinnerungen an den Wald verdr\u00e4ngt. \u00bbCharles! Du hier?\u00ab Charles zuckte unweigerlich zusammen, als er die ihm nur allzu bekannte Stimme h\u00f6rte. &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=1213\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e4. 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