{"id":1092,"date":"2024-11-14T16:02:17","date_gmt":"2024-11-14T16:02:17","guid":{"rendered":"https:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=1092"},"modified":"2026-04-14T14:11:33","modified_gmt":"2026-04-14T14:11:33","slug":"2-eden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=1092","title":{"rendered":"2. Eden"},"content":{"rendered":"\n<p>Als Charles aufwachte, fand er sich auf einer Wiese wieder, die sich in alle Himmelsrichtungen erstreckte. Noch etwas verpeilte, streckte er sich und setzte sich auf. Es war still, nur der Wind rauschte durch das Gras. \u00bbHallo?\u00ab, fragte er verwirrt in die Stille und richtete sich auf. \u00bbStefano?\u00ab Verloren wanderte er durch die Wiese. \u00bbIst jemand hier?!\u00ab Verwirrt schaute er in die schier endlose Weite der Wiese.<br>Auf einmal wurde die Stille von einem Lachen durchbrochen. F\u00fcr einen Moment stoppte sein Herz. In der n\u00e4chsten Sekunde wandte er sich um. Ein kleines M\u00e4dchen stand ein paar Meter entfernt von ihm und l\u00e4chelte ihn unschuldig an. Charles stand wie versteinert da und sah sie ungl\u00e4ubig an. Sie grinste und rannte davon. \u00bbFang mich, wenn du kannst!\u00ab Charles riss die Augen weit auf und versuchte panisch ihren Arm zu ergreifen, doch er war zu langsam. \u00bbNein! Warte!\u00ab Sein Herz raste mit Adrenalin. Er rannte so schnell er konnte, doch sie war ihm immer ein paar Schritte voraus. \u00bbBleib stehen! Bitte\u2026 Bleib stehen!\u00ab Charles klang verzweifelt, doch das M\u00e4dchen lief lachend weiter und Charles hinterher. Sie rannte so leichtfertig wie \u00fcber Wolken. Charles konnte kaum mithalten und zudem ging ihm langsam die Puste aus. \u00bbMelody&#8230; Bitte\u2026 Warte!\u00ab Er atmete schwer und fing an zu stolpern. Sie blieb stehen und lachte Charles an. \u00bbDu bist immer so langsam, Bruder\u00ab Grinste Melody am\u00fcsiert. Charles versuchte wieder zu Atem zu kommen, doch aus dem Nichts h\u00f6rte Charles quietschende Reifen. Ohne Nachzudenken rannte er mit seiner letzten Energie auf Melody zu, die bewegungslos in die Richtung des Ger\u00e4usches starrte. Charles sah aus dem Augenwinkel, wie ein grelles Licht rasend schnell n\u00e4her kam. Als letzter Ausweg sprang er gegen sie, um sie aus dem Weg zu sto\u00dfen. Schnell verschluckte das Licht alles um sich herum. Das Einzige, was Charles h\u00f6rte, der ver\u00e4ngstigte Schrei des M\u00e4dchens, der schnell verstummte. Das brennende Licht zwang Charles dazu, seine Augen zu schlie\u00dfen.<br>Als das Licht nachlie\u00df, \u00f6ffnete er vorsichtig seine Augen. Vor seinem Gesicht sah er statt seiner Schwester, dass schmerzentstellte blasse Gesicht von Emily. Charles entwich ein erschrockenes Quietschen, dass aber schnell zum Schweigen gebracht wurde, als jemand ihn am Kragen packte und auf die F\u00fc\u00dfe zog. Charles schnappte zappelnd nach Luft. Die Person drehte ihn um. Charles war wie versteinert. \u00bb&#8230;V..V&#8230;Vater\u2026\u00ab stotterte Charles \u00e4ngstlich, doch als Antwort bekam er nur eine Backpfeife die ihn zur\u00fcck in die Realit\u00e4t brachte. Charles stolperte zur\u00fcck und wagte es nicht etwas zu sagen. Stattdessen starrte er L\u00f6cher in den Boden, damit er seine Gedanken ordnen konnte. <br>\u00bbEs ist alles deine Schuld! Du bist eine einzige Entt\u00e4uschung!\u00ab Er griff Charles an seiner Jacke und rammte ihn gegen einen Baum.<br>\u00bbLass mich los!!!\u00ab Charles versuchte, sich loszurei\u00dfen, doch ohne Erfolg.<br>\u00bbEine Entt\u00e4uschung f\u00fcr unsere ganze Familie!\u00ab Er packte Charles Hals und w\u00fcrgte ihn. Verzweifelt rammte Charles sein Knie in den Magen seines Vaters, woraufhin dieser ihn zu Boden warf. Charles hustete und schnappte nach Luft. \u00bbLass uns das zu  Ende bringen.\u00ab Langsam zog er eine Waffe und zielte auf Charles, welcher sich schnell aufrappelte. \u00bbDu musst das nicht tun.\u00ab Charles Blick war auf die M\u00fcndung der Pistole fokussiert. \u00bbOh, ich will. Ich habe so lange darauf gewartet.\u00ab Mit diesen Worten dr\u00fcckte er ab. Charles war wie versteinert. Er sah die Kugel wie in Slow Motion auf sich zu rasen. Kurz bevor die Kugel seinen Kopf traf, schreckte er aus seinem Traum auf. Sein Herz schlug wie wild und er atmete schwer. Panisch versuchte er sich zu beruhigen, doch er konnte nicht aufh\u00f6ren zu zittern. Ohne das er es bemerkte, liefen Tr\u00e4nen seine Wangen hinunter. Vollkommen \u00fcberfordert kauerte er sich auf seinem Bett zusammen und schluchzte leise. <br> <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Weile sp\u00e4ter klopfte jemand an Charles\u2019 T\u00fcr. Schnell rappelte er sich auf und wischte sich mit dem \u00c4rmel seiner Jacke die Tr\u00e4nen vom Gesicht. Vorsichtig \u00f6ffnete er die T\u00fcr einen Spalt. \u00bbDie Vorbereitungen sind abgeschlossen. Sie k\u00f6nnen sich in einer halben Stunde in den Bus begeben.\u00ab<br>\u00bbBus? Ich wei\u00df nichts von einem Bus.\u00ab<br>\u00bbDen Bus nach Eden.\u00ab<br>\u00bbAber ich\u2026\u00ab<br>\u00bbWir sehen Sie dann in einer halben Stunde.\u00ab<br>\u00bbWas? Aber\u2026\u00ab<br>Verwirrt schloss Charles die T\u00fcr, als er sich wieder dem Zimmer zuwandte, sah er den Tisch, auf dem er seine Snacks abgelegt hatte. Dieser war aber leer und sauber ohne einen einzigen Kr\u00fcmel. Auch die Vorh\u00e4nge waren nicht mehr so wie letzte Nacht. Sie waren weit aufgerissen. Ein stechender Schmerz in seinem Kopf lie\u00df Charles zusammenzucken.<br>\u00bbUrgh, ich muss Stefano finden.\u00ab murmelte Charles und ging aus dem Zimmer. Der Schmerz lie\u00df langsam wieder nach und wurde durch Schwindel ersetzt. Im Gang waren nur einzelne Personen, die aufgeregt mit einer redeten. \u00bbBesser als hier ganz allein herumzugeistern.\u00ab murmelte er und dr\u00fcckte den Knopf zum Fahrstuhl. <br>\u00dcberraschenderweise waren schon Menschen im Fahrstuhl, als dieser sich \u00f6ffnete. Da er nicht wirklich eine andere Wahl hatte, stieg er ein und dr\u00fcckte sich gegen die Wand, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Nach ein paar tiefen Atemz\u00fcgen erholte sich Charles schnell wieder. Als die T\u00fcren sich \u00f6ffneten, \u00fcberrollte ihn das laute Brummen der Menschenmasse, die sich durch den Gang schob. Charles wurde aus dem Fahrstuhl geschubst und stolperte in die Menge. Es war warm und stickig. \u00dcberw\u00e4ltigt von der Situation stolperte er mit der Str\u00f6mung in Richtung Ausgang. Die Versuche nach seinem Onkel zu rufen, gingen in der Masse unter. Verloren schob er sich immer weiter an den Rand der Menge. Au\u00dferhalb konnte er endlich wieder zu Atem kommen. Hustend lehnte er sich gegen die Wand. Seine Augen wanderten durch die Menschenmasse auf der Suche nach Stefano, doch dieser war nirgends zu sehen. \u00bbKann ich dir helfen?\u00ab Charles sah \u00fcberrascht auf. Neben ihm stand ein Mann von der Sicherheit. \u00bbIch suche meinen Onkel Stefano. Stefano Valentini.\u00ab Hoffnungsvoll wartete er auf eine Antwort, w\u00e4hrend der Mann auf seinem Tablet etwas tippte. Da kam Charles eine Idee. Er zog sein Handy aus der Jackentasche und schrieb Stefano eine Nachricht, doch sie kam nicht durch. Er hat kein Netz. <br>\u00bbEr ist schon im Bus. Dort solltest du auch hin.\u00ab<br>\u00bbWie soll ich denn den richtigen finden in diesem Chaos?\u00ab<br>\u00bbMach dir dar\u00fcber keine Sorgen. Wie war dein Name nochmal?\u00ab<br>\u00bbCharles Valentini.\u00ab<br>\u00bbFolge mir.\u00ab Er lief zielstrebig in die Menge. Charles wollte etwas erwidern, doch folgte schnell, um ihn nicht zu verlieren. Es war aber nicht so leicht und so verschwomm alles in der Menge und Charles stand auf einmal wieder alleine da. Verzweifelt drehte er sich im Kreis, bis auf einmal jemand seinen Arm griff und ihn wegzog. Unsicher und hilflos folgte er dem Sicherheitsmann wieder. Ohne Charles nur ein Wort zu w\u00fcrdigen, schob er Charles in den Eingang eines Busses. Verwirrt sah Charles ihm hinterher, wie er ohne sich umzudrehen wieder in der Menge verschwand. Schnell sprang Charles in den Bus und suchte nach Stefano. Fast alle Pl\u00e4tze waren besetzt die meisten von ihnen waren wieder eingeschlafen. Auch Stefano lehnte sich schlafen gegen ein Busfenster. <br>\u00bbDa bist du ja!\u00ab \u00dcbergl\u00fccklich sprang er auf den Platz neben ihm. Beruhigt beobachtete er, wie sich Stefanos Brustkorb hebte und senkte. Gl\u00fccklich lehnte er sich an Stefanos Schulter und schloss seine Augen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gef\u00fchlte Ewigkeit sp\u00e4ter wachte Charles neben Stefano auf, der sich beunruhigt umsah.<br>\u00bbWo sind wir?\u00ab<br>\u00bbHm?\u00ab Noch etwas m\u00fcde sah Charles zu ihm auf und murmelte. \u00bbWir wollten doch nach Eden, oder?\u00ab<br>\u00bbAber doch noch nicht jetzt&#8230;\u00ab<br>\u00bbWas meinst du?\u00ab Charles rieb sich die Augen, w\u00e4hrend er sich langsam aufsetzte. Stefano antwortete nicht, stattdessen beobachtete er still, wie die Menschen anfingen den Bus zu verlassen. Charles sa\u00df angespannt neben ihm und folgte seinen Blicken. Stefano sah zu ihm her\u00fcber und r\u00e4usperte sich.<br>\u00bbVielleicht sollten wir uns das Ganze mal ansehen. Schlie\u00dflich sind wir schon hier.\u00ab<br>\u00bbIch bin mir sicher, dass es dir hier gefallen wird.\u00ab Charles l\u00e4chelte nerv\u00f6s.<br>\u00bbMal sehen, aber ich muss die hier mal was fragen.\u00ab Er stand auf und dr\u00e4ngte so Charles dazu, auch aufzustehen.<br>\u00bbWas denn?\u00ab Verwirrt sah Charles Stefano nach, der mit schnellen Schritten den Bus verlie\u00df.<br>\u00bbWarte auf mich!\u00ab Er sprang auf und folgte ihm.<br>Drau\u00dfen fanden er in einer ihm vollkommen unbekannten Stadt wieder. Die Stra\u00dfen entlang reihten sich H\u00e4user die fast gleich aussahen, obwohl jedes wenn auch nur kleine Unterschiede hat. Zwischen den H\u00e4usern und der Stra\u00dfe wuchsen Blumen und B\u00e4ume. Seine Augen gl\u00e4nzten vor Freude. Es war sehr ruhig, die V\u00f6gel zwitscherten in der Ferne und der Wind rauschte durch die Stadt. Charles nahm einen langen Atemzug der frischen Luft. Doch seine Idylle wurde von Stefano unterbrochen, der etwas weiter mit einem jungen Mann in schwarzer Uniform diskutierte. Charles fuhr sich nerv\u00f6s mit der Hand durch die Haare und entschied sie lieber nicht zu st\u00f6ren und ging stattdessen die Stra\u00dfe entlang. Einzelne Menschen liefen auf der Suche nach ihrem Haus an ihm vorbei. Einige von ihnen wurden von Leuten in schwarzer Uniform begleitet, die dem bei Stefano \u00e4hnelten.<br>\u300bWillkommen in Eden.\u300a Einer der M\u00e4nner in schwarz steuerte auf Charles zu, der sich verwirrt umsah, in der Hoffnung, dass er nicht gemeint war.<br>\u300bIch meinte dich schon, Charles.\u300a<br>\u300bWoher\u2026?\u300a<br>\u300bIch bin William.\u300a L\u00e4chelnd reichte er Charles einen Bewohnerausweis f\u00fcr Eden.<br>\u300bDanke.\u300a<br>\u300bH\u00e4ttest du Interesse an einer Stadtf\u00fchrung?\u300a<br>\u300bAuja!\u300a<br>\u300bDann komm.\u300a L\u00e4chelnd lief William voraus. \u300bEines der Wohnviertel hast du schon gesehen. Sp\u00e4ter werde ich dir auch noch das Haus f\u00fcr dich und deinen Onkel zeigen.\u300a Charles folgte ihm l\u00e4chelnd.<br>\u300bHier in Eden kannst du dich immer an jemanden von Osiris wenden, falls du Probleme oder Fragen hast. Du kannst uns daran erkennen, das wir komplett schwarz tragen mit einem wei\u00dfen Auge vorne und hinten.\u300a<br>Stolz zeigte er die R\u00fcckseite seiner Jacke, auf der sich ein durchgestrichenes Auge befand, sowie auf der M\u00fctze.<br>\u300bEden wurde erst vor zwei Jahren fertiggestellt.\u00ab Er lief mit leichten Schritten die Stra\u00dfe hinuter. \u00bbEden soll die sicherste Stadt der Welt werden. Um es so zu behalten, kannst du Osiris benachrichtigen, falls dich etwas beunruhigt oder dir etwas verd\u00e4chtig vorkommt. Du kannst aber auch mich direkt ansprechen. Ich werde mich um die Umgebung des Rathauses, sowie Kirche k\u00fcmmern. Nun zur\u00fcck zur Stadtf\u00fchrung. Die Stra\u00dfe runter kannst du schon das Rathaus sehen. Die Stra\u00dfe dahinter f\u00fchrt zur Kirche. Nach links ist eine Einkaufsstra\u00dfe mit vielen verschiedenen L\u00e4den zum erkunden. Rechts findest du verschiedenste Freizeitaktivit\u00e4ten, wie ein Kino, Theater, Freibad, Kletterhalle und noch vieles mehr.\u300a Er reichte Charles eine Karte der Stadt. \u00bbHier sind alle Freizeitaktivit\u00e4ten, sowie L\u00e4den gekennzeichnet, damit du nicht den \u00dcberblick verlierst.\u00ab<br>\u300bDanke, William. Ich h\u00e4tte da aber noch eine Frage.\u300a<br>\u300bKlar, was gibt es den?\u300a<br>\u300bEs gibt zwar Stra\u00dfen, aber ich habe noch gar keine Autos gesehen\u2026\u300a<br>\u300bAch ja nat\u00fcrlich. Das liegt daran, dass es hier auch keine Autos gibt. Wozu auch? Alles ist zu Fu\u00df erreichbar und bis zur Erweiterung gibt es auch kaum \u00f6ffentliche Verkehrsmittel. Dadurch konnten wir mehr Platz einsparen und ihn stattdessen mit mehr Natur f\u00fcllen. Ist das nicht wundervoll?\u300a<br>\u300bAbsolut ich liebe es, nichts ist sch\u00f6ner als die Natur.\u300a Charles l\u00e4chelte vertr\u00e4umt.<br>\u300bIst das nicht dein Onkel?\u300a<br>Charles wurde aus seinen Gedanken gerissen und sah sich verwirrt um.<br>\u300bHier  bist du. Hast du dir die Stadt schon ohne mich angesehen?\u300a Stefano und ein weiteres Mitglied von Osiris kamen auf sie zu.<br>\u300bJa, William hat mich etwas herumgef\u00fchrt. Ich wollte euch nicht st\u00f6ren.\u300a<br>\u300bAch so ja, genau.\u300a Er warf einen fl\u00fcchtigen Blick auf seinen Verfolger.<br>\u300bEr hier  hat mich zu dir gef\u00fchrt, sonst h\u00e4tte ich dich vermutlich nicht so schnell gefunden.\u300a<br>Charles stach sofort etwas ins Auge, Geronimos wei\u00dfe Augen waren nicht durchgestrichen wie die von William, doch bevor er danach fragen konnte riss William ihn aus seinen Gedanken.<br>\u300bDas ist mein Teampartner Geronimo, er ist ein paar R\u00e4nge \u00fcber mir.\u300a Geronimo schien ziemlich schlecht gelaunt zu sein, denn er tippte nur stumm auf seinem Tablet, ohne aufzusehen.<br>William beobachtete Geronimo, bis dieser ihm einem b\u00f6sen Blick zu warf, der William zusammenzucken lie\u00df.<br>\u300bJedenfalls k\u00f6nnt ihr hier mit euer Leben genau da weitermachen, wo ihr aufgeh\u00f6rt hattet, nur das ihr in Eden sicherer seid.\u300a Erg\u00e4nzte William schnell.<br>\u300bAlso muss ich wieder zur Schule.\u300a Seufzte Charles genervt.<br>\u300bGenau\u2026\u300a Mit dieser Reaktion schien William nicht gerechnet zu haben.<br>Stefano r\u00e4usperte sich. \u300bWir sollten vielleicht langsam zu unserem Haus, schlie\u00dflich wissen wir jetzt schon alles was wir brauchen. Habe ich Recht, Charles?\u300a<br>\u300bIch wei\u00df noch nicht wo die Schule ist, was vielleicht noch gut zu wissen w\u00e4re.\u300a<br>\u300bDas ist ganz einfach, nur die Stra\u00dfe runter und dann wirst du sie schon sehen.\u300a William l\u00e4chelte stolz und zeigte die Hauptstra\u00dfe entlang.<br>\u300bWundervoll. Danke f\u00fcr eure Hilfe, aber wir m\u00fcssen dann jetzt los, schlie\u00dflich sollten wir uns mit unserem Haus vertraut machen. Euch noch einen sch\u00f6nen Tag.\u300a Stefano schaute von William zu Geronimo und schnell wieder zur\u00fcck.<br>\u300bDanke f\u00fcr deine Stadtf\u00fchrung, William. Es war sch\u00f6n dich kennengelernt zu haben. Vielleicht sieht man sich bald nochmal.\u300a<br>\u300bDa bin ich mir sicher, ich werde hier sein, wenn du mich suchst. Au\u00dferdem kannst du mich \u00fcber die Eden-App kontaktieren. In eurem Haus werdet ihr einen Flyer mit Download Link finden.\u300a<br>\u300bWerde ich machen. Wir sehen uns, William.\u300a  L\u00e4chelte Charles und folgte Stefano.<br>\u300bAuf Wiedersehen.\u300a William winkte den Beiden hinterher.<br>Geronimo verdreht die Augen und reicht William neue Bewohnerausweise.<br>\u300bKeine Zeit f\u00fcr Pausen, weiter geht&#8217;s.\u300a<br>\u300bBin unterwegs.\u300a Fr\u00f6hlich macht er sich auf den Weg nach den N\u00e4chsten.<\/p>\n\n\n\n<p>Stefano schloss die T\u00fcr hinter ihnen, w\u00e4hrend Charles sich gl\u00fccklich auf die Couch fallen lie\u00df. L\u00e4chelnd setzte sich Stefano neben ihn.<br>\u300bAlso ich finde es super hier. Was meinst du?\u300a Charles sah Stefano erwartungsvoll an.<br>\u300bEs ist nicht so schlimm wie ich erst dachte. Man k\u00f6nnte sich daran gew\u00f6hnen.\u300a<br>\u300bIch glaub du wirst es hier auch schnell m\u00f6gen. Aber ich wollte dich eigentlich noch was fragen.\u300a Er setzte sich auf.<br>\u300bKlar, was denn?\u300a<br>\u300bWor\u00fcber hast du dich mir Geronimo gestritten?\u300a<br>\u300bStreiten w\u00fcrde ich das nicht nennen, ich wollte nur meine Kamera zur\u00fcck, du wei\u00dft wie wichtig sie mir ist.\u300a<br>\u300bSchon klar und was hat er dazu gesagt?\u300a<br>Stefano sah ihn etwas \u00fcberrascht an. \u300bAch so, ich krieg sie morgen wieder mit den anderen Sachen, die wir mitgebracht haben.\u300a<br>\u300bDann ist ja alles gut.\u300a Charles l\u00e4chelte und machte sich auf die Suche nach dem Flyer f\u00fcr die Eden-App.<br>\u300bWas h\u00e4lst du den von Eden bisher?\u300a<br>Charles sah auf. \u300bEs ist perfekt.\u300a<br>\u300bDas freut mich.\u300a Er beobachtete Charles dabei wie er auf seinem Handy tippte. \u300bIch bin dr\u00fcben, falls du mich suchst.\u300a<br>\u300bAlles klar. Ach und ich werde mir gleich noch etwas im Wald umsehen.\u300a Charles sah zu Stefano auf.<br>\u300bGut, aber sei vorsichtig und zum Mittagessen zur\u00fcck.\u300a<br>\u300bEden ist doch der sicherste Ort, da musst du dir doch keine Sorgen machen\u300a Grinste Charles.<br>\u300bKlar, trotzdem schadet es nicht vorsichtig zu sein. Im Wald gibt es auch Tiere, wei\u00dft du?\u300a Konterte er am\u00fcsiert.<br>\u300bIch bin doch immer vorsichtig.\u300a L\u00e4chelte Charles unschuldig.<br>\u300bIch wei\u00df. Aber geh nicht zu weit.\u300a<br>\u300bMach ich.\u300a<br>Stefano l\u00e4chelte noch immer etwas besorgt, w\u00e4hrend Charles weiterhin tippte.<br>Hinter sich schloss Stefano die T\u00fcr ab und seufzte. Aus seiner Manteltasche kramte er sein Handy, dass schon mit einer Nachricht auf ihn wartete. \u201cVergiss unseren Deal nicht.\u201d <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Charles aufwachte, fand er sich auf einer Wiese wieder, die sich in alle Himmelsrichtungen erstreckte. Noch etwas verpeilte, streckte er sich und setzte sich auf. Es war still, nur der Wind rauschte durch das Gras. \u00bbHallo?\u00ab, fragte er verwirrt in die Stille und richtete sich auf. \u00bbStefano?\u00ab Verloren wanderte er durch die Wiese. \u00bbIst &hellip; <a href=\"http:\/\/fanfiction.froxot.com\/?p=1092\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e2. 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